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Erst Sex mit Prostituierten und jetzt normale Beziehung zu Frau?

Bsal@encmiaga


@ TheBlackWidow

Wie phänomenal geil sich Dein erster Beitrag und Dein zweiter widersprechen. ;-D

Gehst Du denn jetzt eigentlich selbstverständlich davon aus, dass Frauen, die Sex ohne Gefühle haben können, ihre Männer öfter als Du Deine Unterhosen wechseln? Wenn ja, warum? Und - wieso denkst Du das "als Mutter"?

TfheB?lackWxidow


Dann war es vielleicht für dich unverständlich ausgedrückt. Aber ich bleibe eigentlich immer meiner Linie treu. Jeder soll so leben wie er möchte, manche haben eben halt ein lockeres Sexualleben, andere nicht. Und das mit den Unterhosen war nicht auf dich gemünzt. Wenn du es so verstanden hast, dann tut mir das jetzt leid und ich entschuldige mich bei dir.

m[arip_osa


brüskierten Gegenwind.

Was ist das denn?

ai.fisxh


Ein Mann, der einer Frau für Sex Gewalt antut, würde mit mir charakterlich nicht auf einer Linie liegen. Um es mal diplomatisch auszudrücken. Diese Gewalt kann dabei auch systemischer Gestalt sein, z.B. durch Prostitution aus einer Notlage heraus. Mit einer Frau zu schlafen, die sich aus welchen Gründen auch immer, gezwungen sieht, sich zu prostituieren, ist in meinen Augen tatsächlich nichts anderes als eine Vergewaltigung. Und wenn der Mann dabei Liebeslieder summt und ihr hinterher Schokolade schickt.

Hier wurde ja schon (erschöpfend) angesprochen, dass Zwangsprostitution ein schwierig zu erfassendes Feld ist. Das Thema Prostitution ist daher für mich sehr problembeladen. In einem "Dienstleistungsverhältnis" ist Freiwilligkeit kaum fest- und evtl auch kaum herzustellen.

Ein Mann, der bei einer Prostituierten war und nun mit mir anbandeln möchte, müsste sich also vermutlich gefallen lassen, dass ich den sozialkritische-Fragestunde-Blick aufsetze und ihn das auseinandersetzen lasse, bis ich die Situation verstanden habe. Ich bin da tatsächlich so humorlos.

lilalaunemaus, wenn Deine Freundin einfach nur mit ihm schlafen möchte, dann kann sie das natürlich tun – sie muss ihn ja nicht heiraten oder zusammen einen Kredit aufnehmen. Wenn sie Längeres mit ihm vorhat, muss sie ihn wohl ganz einfach kennen- und damit einschätzen lernen. Und das geht am besten, indem man sich gegenseitig Fragen stellt und guckt, ob die Antworten einem gefallen.

b ladex19


Ich verstehe nicht warum das sexuelle Vorleben so ein wichtige Rolle spielt?! Eine Beziehung ist ein Neuanfang und was einmal war sollte keine Rolle mehr spielen, es sein denn, dass die Konsequenzen in die neue Beziehung hineinreichen (sprich STD). Ein Mann pauschal abzulehnen, weil er mal bei einer Prostituierten war halte ich für falsch, gerade wenn der Mann so ehrlich ist und es zugibt. Und das Thema Zwangsprostitution hilft dort auch nicht wirklich weiter, weil es im Nachhinein keiner mehr nachvollziehen kann.

FDlowxbee


Für manche Menschen spielt das (sexuelle) Vorleben aber nun mal eine Rolle und ihnen wären Themen wie "Zwangsprostitution" eben noch lange nicht egal, auch nicht im Nachhinein. Dies sind Erfahrungswerte, die jenen Menschen geformt haben. Dies sind Erfahrungswerte, die erfahren wurden, weil es die vorangegange Entwicklung des Menschen zugelassen hat, Umstände mal außen vor. Und ich persönlich möchte um das ganzheitliche Wesen eines Menschen wissen. Nicht nur den Zustand der Gegenwart. Ich möchte wissen, wer er mal war, wie er ist und wie er mal sein möchte. Bei mir persönlich ist es auch eher ein Gefühl. Ein Gefühl, das diesen Menschen in ein anderes Licht rückt. Auf Grund meiner eigenen Erfahrung, meinen eigenen Empfindungen, die solch etwas nicht tolerieren können. Natürlich kann man das falsch finden, das sei jedem unbenommen. Für mich persönlich käme solch ein Mensch trotzdem nicht infrage.

BXalOencioaga


es sein denn, dass die Konsequenzen in die neue Beziehung hineinreichen

Ich finde schon, dass es in (m)eine neue Beziehung hineinreicht, wenn zumindest nicht ausgeschlossen ist, dass (m)ein potentieller Lebenspartner bewusst von erzwungener Prostitution profitiert hat. Und mit erzwungen meine ich jede Form der Notlage. Von daher wäre es mir, und ich habe kein Problem mit einem ausschweifenden Sexualleben vor meiner Zeit, auch höchstschwierig, einen Partner als solchen ohne Weiteres zu akzeptieren, der bei Prostituierten gewesen ist. Auch meiner Fragestunde müsste er sich unterziehen. Weiterhin finde ich es nicht nur schäbig, Zwangslagen auszunutzen, ich fände wohl auch einen Mann nicht adäquat, der lieber zu einer Prostituierten geht, als sich auf für mich nachvollziehbarem Wege eine Partnerin zu suchen. In der Tat hätte ich lieber einen Freund, der früher als Weiberheld verschrien war und meinetwegen Herzen gebrochen hat als einen, der aus Bequemlichkeit und Gedankenlosigkeit oder aus Unvermögen heraus zu einer Prostituierten gegangen ist. Wobei das bloße Unvermögen wieder diskutiert werden könnte.

a$.;fisxh


Ich verstehe nicht warum das sexuelle Vorleben so ein wichtige Rolle spielt?!

Klar, eine Beziehung führt man im Jetzt – mit einem Menschen. Und zu diesem Menschen gehört seine Geschichte und zu dieser Geschichte gehört u.a. sein Liebesleben. Ist doch nichts anstößiges. Daraus kann z.B. manchmal etwas über gemeinsame oder eben nicht geteilte Werte lernen – z.B. würde mir so eine Aussage:

Und das Thema Zwangsprostitution hilft dort auch nicht wirklich weiter, weil es im Nachhinein keiner mehr nachvollziehen kann.

zeigen, dass Dir ein Thema, was mir Kopfzerbrechen macht, keines bereitet und wir da offenbar nicht denselben Standpunkt haben. Was man daraus schließt, ist nochmal etwas anderes. Wie ich bereits sagte – nennt man das nicht "sich kennenlernen"?

G|eniessAender3


ganz einfach:

1. es ist scheißegal ob er bei einer P. war. was er von Dir will (wenn er Dich liebt) hat damit 0 zu tun!

2. Ja-zwinge ihn einen HIV Test zu machen oder benutzt Kondome damit nicht angesteckt wirst falls er es ist.

Fröhlich sein!

L/ittl5esixs


Klingt so als wären die Prostituierten Mutanten von einem anderen Planeten.

"Soll ich überhaupt eine solchen Mann nehmen?"

Vielleicht hatte er einfach keine Lust auf genau so ein rumgezicke und hat sich seine sexuelle Befriedigung eben "einfacher" geholt. Sag Ihr das mal ;-)

bLl#aBde1x9


Für manche Menschen spielt das (sexuelle) Vorleben aber nun mal eine Rolle und ihnen wären Themen wie "Zwangsprostitution" eben noch lange nicht egal, auch nicht im Nachhinein.

Sicherlich spielt das sexuelle Vorleben eine Rolle für einige Menschen, dass macht es aber nicht besser, weil es nichts anderes ist als Diskriminierung. Egal, ob ich mich darüber auslasse, dass mein Partner (bzw. bei mir Partnerin) zuviele Sex-Partner hat oder ein Ausländer darunter war usw. Das Gleiche gilt für Prostitution, weil ich nicht sagen kann ob die Prostituierte jemals unter Zwang gehandelt hat und selbst wenn ich so eine Lage ausgenutzt habe, bedeutet es nicht, dass es mir nicht im Nachhinein leid tut und ich mich dafür entschuldigen kann.

Und ich persönlich möchte um das ganzheitliche Wesen eines Menschen wissen.

Was soll das bedeuten? Der Mensch das ganzheitliche Wesen?! Ich kann nicht für jene Männer sprechen, weil ich selber Prostitution ablehne und deswegen nicht in den Genuss kam, aber ich glaube nicht, dass das Wesen eines Menschen dadurch bestimmt wird ob er jemals bei einer Prostituierten war.

Auf Grund meiner eigenen Erfahrung, meinen eigenen Empfindungen, die solch etwas nicht tolerieren können. Natürlich kann man das falsch finden, das sei jedem unbenommen. Für mich persönlich käme solch ein Mensch trotzdem nicht infrage.

Ich kann verstehen, wenn man skeptisch ist, gerade wenn man selber eine Vorgeschichte in die Beziehung mitbringt, aber diese Pauschalisierung, dass alle Prostituierten einem Zwang unterliegen und jeder Freier deswegen ein schlechter Mensch ist...ist einfach absurd. Genauso kann ich argumentieren, wenn ich sage, dass Menschen unter Zwang in Fabriken arbeiten, in Indien z.B. oder China, wo sie Billig-Textil herstellen oder Konsumelektronik in Form von Smartphones. Ist jeder Mensch der ein Smartphone hat, deswegen ein schlechter Mensch, weil er Zwangsarbeit unterstützt?

Weiterhin finde ich es nicht nur schäbig, Zwangslagen auszunutzen, ich fände wohl auch einen Mann nicht adäquat, der lieber zu einer Prostituierten geht, als sich auf für mich nachvollziehbarem Wege eine Partnerin zu suchen.

Wie gesagt, ich kam nicht in den Genuss dieser Dienstleistung, aber ich verstehe nicht wo es besser sein soll, sich irgendwo eine schäbige Willige zu suchen, weil man Sex haben möchte. Nicht jeder Mensch strebt gleich eine Partnerschaft an und Prostitution bietet eine alternative Möglichkeit.

zeigen, dass Dir ein Thema, was mir Kopfzerbrechen macht, keines bereitet und wir da offenbar nicht denselben Standpunkt haben. Was man daraus schließt, ist nochmal etwas anderes. Wie ich bereits sagte – nennt man das nicht "sich kennenlernen"?

Zwangsprostitution ist ein wichtiges Thema ohne Frage und ich bin genauso dafür, dass jeder Form der Zwangsarbeit und insbesondere Zwangsprostitution verhindert wird. Aber mich stört diese Pauschalisierung. Es gibt eine statistische Häufung, dass Metzger zum Serienmord neigen...alle Metzger sind Serienmörder. Es gibt Zwangsprostitution in Deutschland...alle Prostituierten arbeiten unter Zwang. Und natürlich sind alle Freier schlechte Menschen.

Aber das bedeutet wohl, dass ich mit a.fish niemals zusammenkommen kann, weil sich unser kennenlernen wohl nur auf Zwangsprostitution beschränkt und bekanntlich ist das ja die wichtigste Frage in einer Partnerschaft...

F=lHowbxee


blade19, ich habe niemals pauschalisiert, dass jede Prostituierte ihren Job unter Zwang ausführt. Da ich mich mit Zahlen diesbezüglich nicht auskenne, würde ich das auch nicht tun. Ich habe nur gemeint, dass für jene Menschen, für die das den Hauptgrund darstellt (und das kann man leider kaum jemandem verbieten, auch wenn es in vielerlei inlusive Deiner Augen pauschalisierend und blöd und weiß der Geier was ist) auch im Nachhinein nicht egal ist. Vorallem, weil man ja lediglich spekulieren kann. Macht derjenige das freiwillig? Macht er es nicht freiwillig? Dass da etwaige Zweifel aufkommen, auf Grund des Nichtwissens, kann ich verstehen. Oder erhält man vor dem Akt einen entsprechenden wahren Lebenslauf der Dame? Wie dem auch sei, Befürchtungen können leider Gottes schon ausreichen, so unfair und irrational das auch sein mag. Und ich finde den Gedanken an eine Sexdienstleistung eben abstoßend. Das heißt nicht, dass ich jemandem zu Füßen liege, der stattdessen unentgeltlich mit zig anderen Menschen geschlafen hat. Des Weiteren heißt es nicht, dass ich einen Heiligenschein besitze. Ich spreche trotz meiner Ansichten niemandem den Wert ab, nein, niemand ist deswegen ein schlechter Mensch, habe ich ja auch niemals behauptet. Ich wünsche mir nur einen Partner, der ähnliche Ansichten vertritt und auf Grund dessen besser zu mir passt, das ist alles.

a7.&fish


Ich finde auch, dass Du, blade19, der Einzige bist, der hier pauschalisiert und von Abwertung u.ä. spricht. Dass ein Mensch nicht dieselben Ansichten wie ich hat, wertet ihn doch nicht ab. Es sagt ganz einfach nur das: wir haben nicht dieselben Ansichten. Und das kann entweder bereichernd oder egal oder unsympathisch sein. Wenn Du das "Diskriminierung" nennen willst..?

Ist jeder Mensch der ein Smartphone hat, deswegen ein schlechter Mensch, weil er Zwangsarbeit unterstützt?

Nein, aber ich z.B. rechne es anderen Menschen positiv an, wenn sie sich dieser Problematik bewusst sind. Das sagt wiederum überhaupt nichts überhaupt nichts darüber aus, ob das ein "guter" oder "schlechter" Mensch ist, sondern nur, wie sehr wir auf einer Wellenlänge liegen.

Aber das bedeutet wohl, dass ich mit a.fish niemals zusammenkommen kann, weil sich unser kennenlernen wohl nur auf Zwangsprostitution beschränkt und bekanntlich ist das ja die wichtigste Frage in einer Partnerschaft...

:°( ;-D Aber mal im Ernst – wo habe ich geschrieben, dass das einzige und wichtigste Thema ist? Ich schrieb "u.a." und dass das ein mögliches Thema ist.

b<l-adex19


@ Flowbee

blade19, ich habe niemals pauschalisiert, dass jede Prostituierte ihren Job unter Zwang ausführt.

Das illustre Argument ist doch, dass weil es Zwangsprostitution gibt und man sich nicht sicher sein kann, man automatisch ein System mitunterstützt. So eine Argumentation halte ich aber für äusserst fragwürdig.

Und ich finde den Gedanken an eine Sexdienstleistung eben abstoßend.

Es ist eben keine reine Sexdienstladung, sondern Prostitution geht weit über Sex hinaus, weil Kunden häufig romatische Ideale ausleben wollen, weswegen es auch nicht bei jedem Besuch zum Sex kommt. Oft geht es auch um Nähe und Zuneigung. Die Motive sind von Mann zu Mann unterschiedlich, weswegen es mich eben verblüfft, dass man es schafft ein allgemeines Urteil über alle jene Männer zu sprechen.

Ich wünsche mir nur einen Partner, der ähnliche Ansichten vertritt und auf Grund dessen besser zu mir passt, das ist alles.

Das ist natürlich dein gutes Recht, aber ich verstehe nicht warum der Punkt so wichtig ist, als ob es so entscheidend sein mag, dass jemand vorher schonmal bei einer Prostituierten war. Als ob man nicht mit einem Mann glücklich sein kann, der in seiner Vergangenheit einmal dort war und es hinter sich gelassen hat. Immerhin ist Prostitution ein inzwischen anerkannter Berufsstand im Dienstleistungssektor.

Ich finde auch, dass Du, blade19, der Einzige bist, der hier pauschalisiert und von Abwertung u.ä. spricht. Dass ein Mensch nicht dieselben Ansichten wie ich hat, wertet ihn doch nicht ab. Es sagt ganz einfach nur das: wir haben nicht dieselben Ansichten. Und das kann entweder bereichernd oder egal oder unsympathisch sein. Wenn Du das "Diskriminierung" nennen willst..?

Ich möchte natürlich niemandem etwas unterstellen, es war nur, dass man den Eindruck gewinnen mochte, dass Menschen unabhängig von ihrer Geschichte in eine Ecke einsortiert wurden. Wenn ich jemandem Unrecht getan habe, dann entschuldige ich mich dafür.

Nein, aber ich z.B. rechne es anderen Menschen positiv an, wenn sie sich dieser Problematik bewusst sind. Das sagt wiederum überhaupt nichts überhaupt nichts darüber aus, ob das ein "guter" oder "schlechter" Mensch ist, sondern nur, wie sehr wir auf einer Wellenlänge liegen.

Wie sehr man auf einer Wellenlänge liegt?! Ich verstehe, dass das Thema den Kontext einer möglichen Beziehung im Hinterkopf hat, aber umso mehr verblüfft es mich, dass dieses Thema bzw. diese Themen überhaupt eine Rolle spielen und zum Ausschluss führen können. Vielleicht stelle ich es mir nur zu bildlich vor, so als ob ein Freund oder noch besser eine Freundin sich bei mir meldet und erzählt, dass sie voll den coolen Typen kennengelernt und man bestimmt super zusammenpasst, weil er über Prostitution genauso denkt, wie man selbst. Für mich irgendwie absurd?!

Aber mal im Ernst – wo habe ich geschrieben, dass das einzige und wichtigste Thema ist? Ich schrieb "u.a." und dass das ein mögliches Thema ist.

Das es überhaupt ein Thema ist...hmm...wundert mich. Ich meine, es ist natürlich jedem selber überlassen, wie er seine Angel ins Wasser wirft um einen Fisch an Land zu holen; aber trotzdem wundert es mich, weil ich niemals damit rechnen würde, dass das überhaupt ein Thema sein könnte.

F,low4bee


Ach nun, es gibt doch sicherlich noch viel merkwürdigere Ausschlusskriterien in Deinen Augen, nicht wahr? Dass das eine oder andere einen selbst im zwischenmenschlichen Kontakt einschränkt, bestreite ich mitnichten, auf Grund meiner Einstellung weise ich gewisse Personen schon im Vorfeld von mir. (Als potentiellen Beziehungspartner) Das kann Dir, auch anderen total beknackt vorkommen, irrational, infantil, absurd etc. pp. Das ändert aber herzlich wenig an der Sichtweise, zumindest nichts an meiner. Ich nehme die Meinung zur Kenntnis, kann sie sogar nachvollziehen. Ich EMPFINDE in dieser Hinsicht aber nun mal anders als Du, und das kann doch nicht wirklich, bei der Anzahl an Menschen auf diesem Planeten, ein Problem darstellen?! Wie gesagt, keiner ist auf Grund dieser Tätigkeit ein schlechter Mensch, nur nicht zu mir passend. Mir ist das eben unheimlich wichtig. Ob das andere nachvollziehen können oder nicht, ist mir dann nicht ganz so wichtig.

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