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Pornosucht: Ist mein Freund gefährdet?

sgenssibeleman


aber er ist doch sehr geprägt von Praktiken aus Pornos

Würde es vielleicht helfen, wenn er Pornos weniger als "Handlungsanleitung" als vielmehr als nette Unterhaltung ansehen würde oder könnte?

{jO_O}


hallo lajoyeuse,

nach dem, was du geschildert hast, bin ich der Meinung, dass dein Freund Hilfe von aussen braucht. Sein Pornokonsum hört sich ziemlich zwanghaft an. Auch scheint scheint er keine sexuelle Befriedigung dadurch zu erlangen. Im Gegenteil: Er fühlt sich sogar oft schlecht.

Außerdem scheint euer Sexualleben darunter zu leiden.

Pornos können zur Bereicherung und Anregung des Sexuallebens beitragen. Aber so, wie es dein Freund betreibt, schadet es ihm und eurem gemeinsamen Sexualleben. Deswegen leidest du natürlich auch darunter.

Mein Vorschlag ist: Überzeuge ihn davon, dass es besser für ihn, dich und euch beiden zusammen ist, wenn ihr einen entsprechenden Therapeuten/-in aufsucht. Dein Freund muss es dann natürlich auch wirklich wollen und einsehen, dass es ihm eigentlich nur besser gehen kann, wenn er seine Pornosucht unter Kontrolle bekommt. Er scheint in Dir ja eine sehr verständnisvolle und offene Freundin zu haben, so dass er normalerweise eigentlich eh keine Pornos bräuchte.

Wo und wie ihr am besten Hilfe von aussen bekommt, da habe ich leider keine Ahnung von. Aber da wissen bestimmt hier im Forum einige etwas darüber, was euch weiterhilft.

*:) :)*

lFajoRyeuse


Würde es vielleicht helfen, wenn er Pornos weniger als "Handlungsanleitung" als vielmehr als nette Unterhaltung ansehen würde oder könnte?

Hm, gute Frage. Ich denke, er sieht Pornos zumindest nicht bewusst als "Handlungsanleitung". Er ist ja der Meinung, dass er den Sex in Pornos und "echten" Sex voneinander trennen kann. Nur frage ich mich, warum er dann nie in der Lage ist, gefühlvolleren Sex zu haben, wenn z.B. die Stimmung vor dem Sex sehr romantisch ist.. Sobald wir loslegen, legt sich bei ihm irgendein Schalter um und er will nur noch "ficken" und nicht "Liebe machen"... ;-D ":/

Überzeuge ihn davon, dass es besser für ihn, dich und euch beiden zusammen ist, wenn ihr einen entsprechenden Therapeuten/-in aufsucht

Meint ihr wirklich, dass es sich schon um eine Sucht handelt und er therapeutische Hilfe braucht oder gibt es vielleicht vorher noch einen anderen Weg, den wir ausprobieren könnten? Und wie sollte ich ihn davon überzeugen? Ich bin ja froh, dass ich mit ihm darüber reden kann und er nicht abblockt bei dem Thema. Aber ich weiß nicht mehr, wie ich die Sache am besten angehen soll, da ich ihn nicht zu sehr einschränken will und ihm nicht das Gefühl geben will, er sei nicht normal..

sYensiibelmaxn


Nur frage ich mich, warum er dann nie in der Lage ist, gefühlvolleren Sex zu haben, wenn z.B. die Stimmung vor dem Sex sehr romantisch ist.

Inwieweit hast du mit ihm über das Problem geredet?

Er ist ja der Meinung, dass er den Sex in Pornos und "echten" Sex voneinander trennen kann.

Was er sagt ist weniger entscheidend als das, was er tut.

oder gibt es vielleicht vorher noch einen anderen Weg, den wir ausprobieren könnten?

Ich glaube nicht, dass er therapeutischer Hilfe bedarf. Er vernachlässigt ja sein Leben nicht.

Ich glaube, dass ihr es vieleicht mal versuchen solltet, anstatt:

er will nur noch "ficken" und nicht "Liebe machen"

mal zu versuchen, dass mal abwechselnd zu gestalten- ich glaube, "nur Liebe machen" würde dir irgendwann auch langweilig werden. Also mal Zeit für "Liebe machen"- mit Ruhe, viel Kuscheln und Romantik und Zeiten mit "richtig Loslegen".

u+h(ux2


Sein Pornokonsum erscheint mir schon etwas zerstörerisch, sowohl für ihn selbst als auch für eure Beziehung.

Meint ihr wirklich, dass es sich schon um eine Sucht handelt und er therapeutische Hilfe braucht oder gibt es vielleicht vorher noch einen anderen Weg, den wir ausprobieren könnten?

Zum Therapeuthen würde ich nicht als erstes rennen. So oder so müsste ja bei ihm die Einsicht reifen, dass die jetzige Situation "unbefriedigend" ;-) ist. Gesetzt den Fall er stimmt dem nach einem Gespräch zu, dann braucht er sich doch bloß zu entscheiden: Pornokonsum wird ab sofort auf Null herunter gefahren. (Wirklich auf Null, "halbe" Lösungen bringen regelmäßig nichts bzw. scheitern.) Dann kann er ja mal sehen, was sich entwickelt.

TFOFxU


Er sagt, er kennt diesen "Romantik-Sex" nicht so.. Bei ihm kommt beim Sex so gut wie kein Gefühl rüber.

und hast Du Ihm mal gesagt, dass Du dies aber gerne hättest, und DU dadurch Deine Befriedigung findest. Wenn er darauf nicht eingeht, dann ist er wirklich süchtig nach nur diesem ..... Sex. Sein Pornokonsum ist schon ziemlich viel. Ich meine gerade in einer Partnerschaft. Als Single würde ich ja nichts sagen bin ja selber auch nicht viel besser ":/ |-o Aber in einer Partnerschaft, MUSS und sollte man auf die Wünsche seiner Partnerin eingehen. Und das geht Ihm leider völlig ab, wie mir scheint ":/ :-(

:)* @:) :)_

n*e:uhierx007


Also, eins sollte mal klar sein: wenn er seinen Porno-Konsum nicht einschränkt, wird sich das nicht ändern. Das er irgendwelche Praktiken mit Dir durchspielen will, die er gesehen hat, finde ich normal. man sieht etwas, was einen anmacht und will das auch probieren. Er kuschelt ja auch mit Dir, das zeigt doch ,das er für Dich empfindet. Wenn ihr offen darüber sprechen könnt, sollte es doch kein Problem sein, ihm Deine Ängste/Bedenken mal zu verdeutlichen.

Mit Verboten kommst Du auf sicher nicht weiter.

Das sein Konsum Suchtcharakter hat, muß er schon selber einsehen.

Nebenbei: ich schaue auch regelmäßig(fast täglich) Pornos und habe tatsächlich gemerkt, das dies negativen Einfluß auf mein Sexleben hat.

l^ajoy)euxse


Danke für die weiteren Antworten :-)

Ich bevorzuge ja prinzipiell auch die härtere Nummer und mag es, wenn es wild zur Sache geht ;-) Ich steh total auf unseren Sex und unsere Vorlieben ergänzen sich super. AAAABER.. manchmal fehlt mir einfach diese gewisse Magie, die Sex zwischen zwei liebenden Partnern haben kann.. Damit meine ich nicht unbedingt kuschligen Blümchensex ;-D sondern einfach dieses erfüllende Gefühl, eins zu sein und alles um sich herum zu vergessen.. auch wenn's kitschig klingt :-)

Und ich vermute halt, dass es mit seinem ziemlich hohen Pornokonsum zusammenhängt, dass er beim Sex keine tieferen Gefühle zulassen kann und er irgendwie automatisch auf "rammeln" umschaltet ;-D Er streitet es selbst auch nicht unbedingt ab, aber kann es letztlich nicht genau sagen. Wir haben schon ein paar Mal darüber gesprochen und er hat dieses schöne, tiefe Gefühl nie kennengelernt. Es ist ja keine Technik, die man üben kann. Er müsste im Prinzip lernen, sich in diesen besonderen Momenten fallen zu lassen und den Moment zu fühlen, mit allen Sinnen zu erleben..

Er geht sonst absolut auf mich ein und sagt, er würde es total gerne mit mir erfahren.. aber wie? ???

Er hatte vor mir erst eine längere Beziehung, die wohl aber nicht besonders herzlich und liebevoll war. Sonst bloß einige kurze Geschichten, aber eben nichts Besonderes.

Kann man denn sowas überhaupt jemandem "beibringen" oder brauch ich einfach noch mehr Geduld? Hm... ":/

Nebenbei: ich schaue auch regelmäßig(fast täglich) Pornos und habe tatsächlich gemerkt, das dies negativen Einfluß auf mein Sexleben hat.

Das würde meine Vermutung ja bestätigen. Tatsächlich hab ich das selber auch gemerkt, als ich mal regelmäßiger Pornos geschaut habe.. Hätte vorher nie gedacht, wie schnell das einen wirklich beeinflussen kann. Seitdem guck ich nur noch selten :-)

MAadaYme CahZarenton


ich schaue auch regelmäßig(fast täglich) Pornos und habe tatsächlich gemerkt, das dies negativen Einfluß auf mein Sexleben hat.

war bei mir übrigens ne Zeit lang genauso, helfen tut nur eines: eine Zeit lang komplett darauf zu verzichten – nur bei deinem Freund scheint das viel extremer zu sein und wer weiß ob er von alleine darauf verzichten kann? ":/

{mO_Ox}


lajoyeuse,

oder brauch ich einfach noch mehr Geduld?

Mit therapeutischer Unterstützung könnte es bestimmt schneller gehen. Ich denke, bei euch beiden wird es mit viel Geduld, besonders deinerseits, vielleicht auch gehen, von dem gefühlskalten "Porno-Rammel-Sex" wegzukommen.

Du müsstest aber schon vom ihm verlangen, wenigstens mal eine Zeitlang, z.B. 4 Wochen, dem Pornokonsum zu entsagen. Das wird bestimmt sehr schwer für ihn, aber da muß er durch, ein Härtetest sozusagen. Ihr solltet in dieser Zeit aber natürlich viel Sex miteinander haben. Und zwar möglichst so: Sanft anfangen, langsam steigern, hart, härter, härter,..., langsam und zärtlich wieder ausklingen lassen und zur Ruhe kommen. Die Reihenfolge könnt ihr natürlich variieren. Aber es sollte immer auch langsam, sanft und zärtlich darin vorkommen. Nach 4 Wochen dann zieht ihr gemeinsam eure Schlussfolgerungen und überlegt, wie es weitergehen soll.

Tatsächlich hab ich das selber auch gemerkt, als ich mal regelmäßiger Pornos geschaut habe.. Hätte vorher nie gedacht, wie schnell das einen wirklich beeinflussen kann. Seitdem guck ich nur noch selten

Das sind auch meine eigenen Erfahrungen. Ich fühlte mich auch schon mal süchtig. Aber die Ursache war bei mir, dass ich mit einem damaligen Sex-Mangel wegen gesundheitlicher Probleme meiner Frau nicht umgehen konnte. Aber damals hatte mich das dann so verändert, dass meine Frau, nachdem es ihr wieder besser ging, wegen meiner alleinigen "Rammel-Sex"-Vorliebe keine Lust mehr auf mich hatte. Eine Teufelspirale... Da half dann u.a. nur Porno-Verzicht.

lRajoy#euse


Sooo.. es hat sich was getan :-) Vielen Dank an euch für eure Hilfe!!!

Folgendes ist passiert: Mein Freund hat in einer Fernsehsendung eine Amateurdarstellerin gesehen und fand sie "sehr sympathisch", woraufhin er nach Filmen von ihr gesucht hat. Es ist eine Darstellerin, die auf ihrer Facebookseite Fans dazu einlädt, bei ihren Filmen mitzumachen.. Bei aller Toleranz, aber das ging mir dann einfach zu weit. Sich dauernd Pornos anzusehen und sich an der Handlung ( ;-D ) aufzugeilen, ist die eine Sache.. Aber hier ging es nicht um eine Handlung, sondern gewissermaßen um die Frau selber.. Auch wenn sie natürlich keine wirklich reale Konkurrenz ist, war es da bei mir wirklich vorbei.

Ich habe ausdrücklich gesagt, dass mich der ganze exzessive Pornokonsum und alles drumherum traurig macht und ich Angst um unser Sexleben und langfristig auch um unsere Beziehung habe. Und auch, dass ich mir Sorgen um ihn mache.

Er hat sofort ohne zu zögern ALLES von seinem PC gelöscht und gesagt, dass er ab sofort damit aufhört. Ich wollte nicht, dass er sich von mir gezwungen fühlt, aber er sagte, er will mich glücklich machen und lernen, ohne den Kack klarzukommen.

Wir haben noch sehr intensiv über die Probleme gesprochen. Beim ersten Sex nach dem Gespräch hat er sich sehr bemüht, sich etwas zurückzuhalten. Leider ist es für ihn noch sehr ungewohnt, aber es war trotzdem sehr schön. Ich habe mir eure Vorschläge zu Herzen genommen, z.B. es erst abwechselnd mal zärtlich, mal härter zu versuchen.. Ich wünsche mir, dass mein Freund so vielleicht langsam lernt, auf sein und mein Gefühl zu achten und Sex nicht mehr bloß als gefühlloses Rumgerammle zu erleben..

Ich war ziemlich schockiert, als er mir sagte, es geht beim Sex letztlich nur darum, dass beide fertig werden... Ich konnte nicht glauben, wie man Sex, besonders eben in einer Partnerschaft, so definieren kann. Mittlerweile weiß ich, dass die Probleme nicht nur mit den Pornos zusammenhängen, sondern auch mit seiner ganzen Erziehung, die wenig liebevoll und herzlich war. Er wünscht sich sehr, mit mir gemeinsam die andere Seite zu erleben :-)

Leider gibt es da nun noch das Problem, dass er sich ohne Pornos ja keinen runterholen kann :-/ Ich will ja nicht, dass er auf SB verzichten muss.. Aber leider lässt sich das momentan zwangsläufig nicht vermeiden. Trotzdem ist er bereit, das durchzuziehen. Falls jemand dafür also irgendwelche guten Vorschläge hat, immer her damit ;-D Und ja, ich tue schon mein bestes, bin aber auch nicht zu jeder Zeit verfügbar ;-)

Danke nochmal, es hat echt geholfen, sich mit euch auszutauschen! :-)

Liebe Grüße

F?a!deU-to-gxrey


Leider gibt es da nun noch das Problem, dass er sich ohne Pornos ja keinen runterholen kann :-/ Ich will ja nicht, dass er auf SB verzichten muss.. Aber leider lässt sich das momentan zwangsläufig nicht vermeiden. Trotzdem ist er bereit, das durchzuziehen. Falls jemand dafür also irgendwelche guten Vorschläge hat, immer her damit ;-D Und ja, ich tue schon mein bestes, bin aber auch nicht zu jeder Zeit verfügbar ;-)

Es wird Deinem Freund vielleicht zunächst nicht leicht fallen, auf die Pornos zu verzichten, aber ich halte das für zwingend erforderlich.

Mit der SB ist das nun für ihn / für Euch so eine Sache. Leider "funktioniert" das bei ihm zurzeit nicht ohne den extremen visuellen Reiz der Pornographie. Aber ich denke, es ist lediglich ein Lernprozess. Ich würde ihm raten, ganz bewusst auch auf die SB zu verzichten, zumindest für einen längeren Zeitraum. Erstens ist Dein Freund dann nicht ständig dem Druck ausgesetzt, dass "es" jetzt sofort auch ohne Porno "funktionieren" müsse, zweitens gibt ihm das die Gelegenheit, einfach mal in sich hineinzuhorchen und zu spüren, was da in ihm vorgeht. Das Gefühl der Erregung bewusst wahrnehmen und es längere Zeit genießen, ohne gleich "Hand anzulegen"!

Natürlich bist Du nicht jederzeit "verfügbar", aber genau das ist doch der Reiz! Vermittle ihm, wie wunderschön es ist, bereits nach dem Sex wieder erregt zu sein und die sich steigernde Vorfreude auf "das nächste Mal" zu genießen, sie als etwas sehr Schönes wahrzunehmen und nicht als Etwas, das umgehend abgestellt werden muss.

Früher oder später wird sich sein Empfinden neu ausrichten, so dass Ihr gemeinsam die von Dir so bezeichnete "andere Seite" genißen könnt.

Seine wenig liebevolle und herzlose Erziehung kannst Du nicht mehr rückgängig machen. Viele offene und ehrliche Gespräche, die dann vielleicht auch mal sehr schmerzhaft sein können, werden aber dazu beitragen, dass Dein Freund sich seinen Gefühlen öffnet. Das aber muss er zulassen, er muss es wirklich wollen.

Lässt er es zu, wird die Öffnung ihn erschüttern, keine Frage! Sie ist jedoch dringend geboten, wenn er nicht seelisch verkümmern will. Mache ihm klar, dass Du ihn nicht damit allein lässt, dass er Dir vertrauen kann!

Die Mühe lohnt sich auf jeden Fall.

u5hux2


Leider gibt es da nun noch das Problem, dass er sich ohne Pornos ja keinen runterholen kann

Wenn er es wirklich durchzieht, auf die Pornos zu verzichten, dann sollte sich auch das Problem über kurz oder lang erledigen.

Wenn du ein paar Tage "nicht verfügbar" sein solltest und er mal wieder "fertig werden" ;-) möchte, dann sollte mit steigendem Druck es auch wieder ohne visuelle Hilfsmittel funktionieren. Bei fast allen anderen Männern geht es schließlich auch so ... :=o

gPehmLalr$aCus


Aber sind diese Ausmaße noch normal oder gesund sind oder könnte es nicht irgendwann zu einem wirklichen Problem werden?

Ein bisschen viel ist es schon, aber noch normal.

Wäre es dir lieber, dass er sich Bilder in einem Märchenbuch anschaut, anstatt Pornos?

Ich selber schaue viele Pornos und zum Problem wird es nicht.

dEeWr_sOtar


Sehe ich auch so.. Gucke auch sehr oft, naja ist halt so, solange es Spaß macht :)^

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