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Bin ich devot?

Fcade-bto-grxey


Ich glaube das kam bei dir falsch an :-o denn danach sollte es sich nun wirklich nicht anhören.

Okay, danke Honey! Auf mich wirkte es, sagen wir mal sehr hart bzw. gewaltvoll, daher versetzte mich Deine Beschreibung in ungläubiges Staunen.

Mit dem Begriff "Sub/Dom-Verhältnis" bewegen wir uns jetzt allerdings schon im BDSM-Bereich. Ich glaube, so weit will der TE gar nicht gehen, sondern einfach nur genießen, sich seiner Partnerin ausgeliefert zu fühlen. Auf jemanden, der im BDSM-Bereich "unterwegs" ist, mag das wie "gespelte" Unterwerfung klingen, aber diese "Spielerei" ist dann genau das, was der TE begehrt.

s+üßeFrKäfexr


Ich denke, jeder fängt mal klein an, oder wenigstens die meisten. Was sich daraus entwickelt, wird die Zeit zeigen.

Jeder Mensch definiert Devotheit, Dominanz, Toleranz, Sadismus, Masochismus ... auf eine andere, für ihn zutreffende Weise anders. Was für den einen Larifari ist, ist für den anderen schon völlig hart und schon an der Grenze.

G8ürtbeltieqr32


Ein guter Dom bringt einen dazu Dinge für ihn zu tun ohne das er einen bricht, der Gedanke ist ja schon schrecklich.

Ich seh das auch eher so.

Es mag ja da wirklich noch andere, "härtere" Vorlieben geben, aber zähmen ist mir wirklich lieber als brechen.

CPleo ETdwa\rds vf. Davonpxoort


Lach, nette Diskussion. Genau deswegen finde ich Schubladen so bescheuert, jeder versteht was anderes drunter. Einerseits wäre es praktisch für "sexuelle Vorlieben" so etwas wie eine DIN Form, äh, ist out, Europäische Norm (vielleicht noch komplizierter) zu vergeben. ]:D

Allerdings geht damit doch viel an der Leichtigkeit verloren, definiert doch jeder seine Grenzen anders.

Meine persönliche Meinung ob devot: Nein, ich denke es liegt eher an dem Faktor dass mal wieder "Sex" rein kam. Ein sexuelles Paar ist (wieder) erwacht. Ob nun kurzzeitiges Aufleben oder eine totale Wiederbelebung, das wage ich nicht zu beurteilen. :)D

E[hema_liger ;Nutzer (u#50g3956)


Mir sind solche Schubladen auch ziemlich egal. Ob nun Bi, Homo, Hetero, Dom, Devot jeder kann und soll das machen was gefällt.

Und wenn jemand devot ist dann viel Spaß dabei...ist doch schön ]:D

D5ig<ital{weckexr


Nach den ganzen Antworten hier glaube ich schon das ich NICHT devot bin. Es ist wirklich die Erfahrung etwas neues auszuprobieren die mich anmacht.

Bisher war ich fast immer der aktive Typ und meine Frau hat mich sich machen lassen. So ein Rollenwechsel ist da schon interessant, wenn auch mit Schwierigkeiten verbunden. {:(

gXaunloi@se


Klar ist das schwierig, weil nicht planbar. Und wenn man es gewohnt ist, der "Macher" beim Sex zu sein, fällt es gleich dreimal so schwer, die Kontrolle abzugeben und dem Partner alles zu überlassen. Aber das ergibt sich ab und zu einfach aus der Situation heraus; und dann wird es wirklich spannend! Es kann für beide SO befreiend sein, so unglaublich geil, sich nur hinzugeben und den anderen machen zu lassen.

Ich mag diese dom/dev-Schubladen nicht so gerne.

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