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Riesenfehler: Swingerclub mit Eifersucht

E~hemali=ger sNu(tze>r x(#15)


Tenochtitlan

Sehe ich auch so. Aber viele sind der Meinung, dass man immer den maximalen Rahmen ausschöpfen muss.

Nun lasst doch mal die Kirche im Dorf. :|N

Wombat62 war der Initiator des Ganzen. SIE ist widerwillig mitgekommen. Nun hat sie doch Gefallen an Jemandem oder auch dem Ambiente gefunden und sich "reinfallen" lassen. Ihn sogar vorher noch um Erlaubnis gefragt. Er hätte "Nein" sagen können!!

So und nicht anders sieht es aus.

EfhemCalige$r NuhtzerP (#5x02711)


Den eigenen Mann eiskalt im Regen stehen lassen und dann sich hemmungslos einen anderen hingeben? Ich frage mich gerade auch irgendwie, wenn sie sonst nie Analverkehr praktiziert, wieso ging es dann so plötzlich ohne weiteres? Ich spreche hier vom physischen. Das funktioniert doch eigentlich gar nicht so einfach, wenn man das nicht gewöhnt ist. Die meisten Frauen die ich kenne, die mussten da ein bisschen drauf hinarbeiten, sich an den Analverkehr herantasten, denn sonst ist es alles andere als schön. Holt sie sich vielleicht sonst ohne den TE ihre Befriedigung?

Sie hat IHN gefragt ob sie mit dem gut aussehenden Kerl vögeln darf. Er hat sein ok gegeben.

Sie wurde widerwillig in den Club geschleift. Dann hat sie einen Mann kennen gelernt hat sich offensichtlich geschmeichelt gefühlt, wurde scharf und wollte halt Sex. Das sowas in einem Swingerclub passiert, ist wohl nicht die Seltenheit. Dafür ist so ein Swingerclub wohl da ;-D

Das ihr Mann sich nicht wohl gefühlt hat, dafür kann sie nichts. Wenn er nicht gewollt hätte das sie mit dem anderen Kerl vögelt hätte er auch den Mund aufmachen und nein sagen können. Die beiden haben offensichtlich keine klaren Regeln festgelegt wie und was ablaufen soll.

Und Analverkehr ohne Vorbereitung geht. Auch wenn immer alle denken da müsste man vorher ein riesiges Bohei drum machen. Genug Gleitgel, Spucke...was auch immer, genug Geilheit und Bereitschaft, dann geht auch spontaner Analsex.

Ich würde sagen der TE hat jetzt einfach eine andere Seite an seiner Frau kennen gelernt, die er nicht mehr kannte oder gar nie kennen gelernt hat. Warum das so ist, ist wohl der Pudels Kern. Und wieso er nicht ehrlich ihr gegenüber sein kann wenn es darum geht das sie mit einem anderen Mann vögeln will und er das eigentlich nicht möchte, wird wohl auch ein Teil des Problems sein.

Es scheint jedenfalls nicht allein darum zu gehen das die Ehe ein wenig eingeschlafen ist, sondern darum das irgendwas grundsätzlich nicht stimmt.

s1üß]erKäfexr


Daß die Wette (sorry) oberdämlich war, wird der TE wohl mittlerweile selber wissen. Aber ich kann nicht anders – ES WAR OBERDÄMLICH !!!! –

So ist das halt manchmal. Nun ist das Kind im brunnen und er steht weinend und trotzig davor und weiss sich keinen Rat mehr, wie kriegt er es unverletzt wieder raus?

Antwort – gar nicht (jedenfalls nicht ohne Spuren, Schrammen, Narben)

Lösungsvorschlag ist: Reden und reden und (las mal nachdenken) ach ja, Reden.

Gemeinsam und zusammen und nicht mit Vorhaltungen und Drohungen, schon gar nicht mit gekränkter Eitelkeit und Eifersucht.

Als aller erstes – klar auszusprechen, daß die Idee blöd war und er sich das wenn, dann nicht so vorgestllt hat. Und gemeinsam nachdenken, wie man aus den Situation das beste machen kann. Sie als Chance nutzen und nicht als KO-Erklärung.

Die Frau besitzt tatsächlich sowas wie Sexuelle Lust – diese kann man entfachen – also, was hindert euch daran, auszuprobieren, wo man den Funken ansetzen muss? Wegschmeissen könnt ihr die Beziehung immer noch, aber vorher würde ich wenigstens versuchen, das Bott auszuschöpfen, damit es nicht kentert.

Z{ustän1digxer


Als mehr oder weniger erfahrener Swingerclubgänger habe ich schon des Öfteren beobachtet, dass Menschen dort völlig unterschiedlich reagieren.

Ich kann mich an eine Frau erinnern, die mit einem scheinbar ihr bislang unbekannten Mann Oralsex hatte, während ihr Partner die Partnerin jenes Mannes bediente. Als sie nach einiger Zeit merkte, dass er mehr und mehr Lust daran fand, gebot sie ihm mit einer Handbewegung, sich ab nun ihr zuzuwenden. Obwohl er den Wunsch befolgte, konnte man als Außenstehender deutlich sehen, dass er die fremde Frau gerne noch länger bedient hätte als zu seiner Partnerin zu wechseln.

Umgekehrt habe ich auch schon Pärchen gesehen, bei denen der Mann erst kommen konnte, als er sah, dass seine Partnerin von fremden Männern vorgeführt wurde. Sein Stolz über seine Partnerin quoll ihm dabei fast aus den Augen.

Ich konnte selbst einmal ein junges Mädchen, vielleicht 20 Jahre alt, bedienen, die auf die Frage, wo ihr Freund sei, antwortete, er sitze noch irgendwo herum, sie sei jedoch schon so geil auf Sex, was sie nicht davon abhielt, sämtliche Solomänner, die um sie herumdrängten, regelrecht bis auf den letzten Tropfen abzusahnen und sogar dabei noch alles zu schlucken (kein Scherz!).

Was ich damit sagen will ist, das ich glaube, dass manche Erstbesucher nicht unbedingt eine positive Vorstellung von einem Swingerclub allgemein haben und dann irgendwie vom gesamten Ambiente dermaßen aufgegeilt werden, dass sie tun und lassen (lassen), wozu sie im sexnüchternen Zustand möglicherweise niemals fähig werden.

Ob das auch für die Partnerin des Threaderöffners gilt, kann ich natürlich nicht sagen. Möglicherweise ist sie einfach in diese Sexwelle reingerutscht und hat es wirklich genossen, sich von Fremden, denen sie keine Rechenschaft schuldig ist und denen sie wahrscheinlich nie mehr begegnen wird, durchvögeln zu lassen. Was ich nicht glaube, ist, dass sie dabei in einer Art rachefunktion gegenüber ihrem partner aufgrund der verlorenen Wette agiert hat, da ich einfach nicht wirklich glaube, dass sie "dabei" auch noch daran ("Rachegefühle") gedacht hat.

Ob dieser einmalige Besuch ihre grundsätzliche Lebensanschauung zu dem Thema im Allgemeinen nunmehr grundlegend verändert hat und auch eine Änderung im Ausleben der Beziehung mit ihrem Partner beiwrkt, bleibt vorerst hypothetisch, jedoch - für mich - nicht grundlegend ausgeschlossen.

Z#ustjändi|ger


D'rum prüfe, wer ganz gern mal swingt,

ob das nicht auch noch Unheil bringt.

fGossyF26


D'rum prüfe, wer ganz gern mal swingt, ob das nicht auch noch Unheil bringt.

:)^ geil ;-D

s>üß%erKJäfer


;-D hihi, stimmt, der Satz ist gut.

Was mich daran zum Kopfschütteln bringt, ist folgendes:

Er liest in einschlägigen Foren und kommt vorher nicht auf die Idee, Absprachen zu treffen. Hinterher jammert er wieder im Forum rum, anstatt mit seiner Partnerin Klartext zu sprechen.

Ich bin nun schon längere Zeit sowohl in der Szene als auch in den Foren unterwegs. Und immer wieder trifft man auf einen Hinweis, der immer und immer wieder gegeben wird:

"Absprachen treffen, Absprachen einhalten, Vertrauen haben, Ehrlich sein, Grenzen ziehen – und zwar VORHER"

Um ganz ehrlich zu sein. Wenn mein Partner mich mit so einer Masche in den Club geschlepp hätte, wäre das Ende ein anderes gewesen. Er wäre alleine im Club gelandet und hätte im Anschluss seine Sachen VOR der Türe wieder gefunden.

Sowas tut man nur, wenn BEIDE das möchten. Alles andere ist :(v und er kann schön froh sein, daß sie ihn gefragt hat, ob sie auch "fremdvögeln" darf. Er hat ja schließlich dann auch noch JA gesagt. Sorry, aber da fehlt mir dann echt das Verständnis.

Eihem$ali-ger Nuetzer (X#15)


süßerKäfer

Um ganz ehrlich zu sein. Wenn mein Partner mich mit so einer Masche in den Club geschlepp hätte, wäre das Ende ein anderes gewesen. Er wäre alleine im Club gelandet und hätte im Anschluss seine Sachen VOR der Türe wieder gefunden.

Sowas tut man nur, wenn BEIDE das möchten.

:)z :)^

Kleine Spekulation:

Wobei wir hier ja nicht wissen wie man ihren "Widerwillen" genau zu interpretieren hat. Es kann auch sein, dass es eher die Angst vor der eigenen Courage bei ihr war, Unsicherheit – aber dennoch die Neugier und der Wille gesiegt hat. Sie sich also gar nicht so genötig fühlte wie es bei uns hier rüberkommt.

s!üßBerKuäfer


Tja, selbst dann hat man zu respektieren, wenn einer von beiden sagt, ich möchte das nicht.

Ich bin ja nun einschlägig unterwegs, also quasi "mit allen Wassern gewaschen" – aber trotzdem oder vielleicht auch deshalb gilt bei uns ein Grundsatz. Sobald einer der Beteiligten kein gutes Gefühl dabei hat, wird abgebrochen. Spielverderber gibts da nicht. Das wichtigste sind wir, unsere gemeinsamkeit, unsere Beziehung. Wir spielen miteinander – nicht gegeneinander.

Bei vielen hier habe ich das gefühl, sie spielen eigentlich gegeneinander. Warum, ist mir nicht so ganz klar.

Erhemaligser pNutzler (#x15)


süßerKäfer

Ich gehe ja völlig konform mit Dir (auch wenn ich gegenüber Dir gar keine Erfahrungen auf dem Gebiet habe ;-)).

Tja, selbst dann hat man zu respektieren, wenn einer von beiden sagt, ich möchte das nicht.

Das ist ja das Problem: Keiner der Beiden hat das klar und deutlich formuliert. Sie ist mitgegangen, hat nicht klar "Nein ich will nicht, Wette hin oder her" gesagt – er hat seine Zustimmung zu ihrer "Aktion" gegeben.... ":/ :-/

f%ossxy26


Liebe Mädels ---- ihr diskutiert hier hin-und-her und der Te hat sich das letze mal am 22.01. dazu geäußert ":/

Entweder er sitzt in seinem Schneckenhäuschen und schmollt oder ---------- hat "seine" Konsequenzen gezogen ---------- wie auch immer die aussehen (draus gelernt oder einen SCHLUSSstrich gezogen) :)D

:)D

DbieDodsismac$htda-sGxift


Lächel @ fossy26

Es ist doch darüber hinaus gar nicht schlecht, Sichtweisen zum Thema auszutauschen. Es gibt nicht wenige Paare, bei denen ab und zu, oder öfter, sei es einseitig, sei es beidseitig der Gedanke, die Frage aufkommt. Die Beziehung nach außen hin sexuell zu öffnen.

Natürlich muss das nicht ** die Lösung** sein, für Paare, wo etwas eingeschlafen ist oder durch längere Krankheit, speziell gewollte Vorlieben, sehr divergierende Sexualität (Sexfrequenz, Intensität, Abwechslung o.ä) zeitweise ein Thema ist.

Kann hier an der Stelle nur mal kurz zwei Beispiele aufgreifen, die ich in Gesprächen im weiteren Bekanntenkreis mitbekommen habe.

Junges Pärchen, beide um 30, Beziehung emotional top, wollen auch zusammen Kinder haben. Einziges Manko, der Mann hat eine sehr spezielle Vorliebe für reifere Damen über 40, zum Teil über 50. Lange Zeit den Wunsch verdrängt, kam aber irgendwie immer wieder in ihm auf, nicht nur mal so als Gedanke. Er hatte das in im jungen Alter hin und wieder erlebt und es blieb im Kopf drin.

Er ging lange damit heimlich um, hat sich dann aber doch getraut, es der Partnerin zu erzählen. Beide zusammen haben längere Zeit überlegt, was man machen könnte. Klar sie mag sich nicht gefreut haben, über den Wunsch, aber da sie wohl recht tolerant ist in vielem ist, kam es irgendwie zum Vorschlag, Swingerclub. (also er allein dort hinfahrend) Klare Regel, dafür im Gegenzug, keine Affären, keine Verabredungen, keine ONS, Seitensprünge außerhalb des Clubs, natürlich immer safer ohne Ausnahme.

Weiterer Wunsch der Partnerin, nicht ständig ein Club, wenn möglich vermeidbar, Wiederholungen mit schon mal "verflossenen Sexpartnerinnen". Details zu dem was stattfindet will sie nicht wissen. Nur, offen sagen, dann und dann fahr ich dorthin mit Uhrzeit – fertig.

Wie sie das handhaben werden, wenn es mal Kinder gibt, dass weiß seine Partnerin auch nicht, aber im Moment kommt sie damit besser klar, als mit der Gefahr, dass er sich das innerhalb einer festen Affäre holt, wegen sicher schneller entstehender Emotionen. Sehr viel Toleranz innerhalb einer Partnerschaft, sicher nicht alltagstauglich für viele.

Zweites Beispiel, längere Ehe – beide Partner in einem Chatportal unterwegs, unwissend miteinander gechattet, sich da gegenseitig mal die eine oder andere Vorliebe, die der eigene Partner vermeintlich nicht will mitgeteilt. Irgendwann durch Zufall, kam dann raus "ach mensch, das ** WIR ja" großes Gelächter, nun ja, erst mal ein wenig betroffen gucken, später hat man doch darüber lachen können.

Da standen dann ein paar Dinge im Raum die man sich Aug in Aug nicht sagen konnte oder vielleicht auch nicht wollte. Ergebnis, man fing mit vorsichtig mit Pärchentausch an, manchmal war es gut, aber überwiegend für beide nicht so das Wahre. Also der Ehemann selbst konnte nicht ganz von der Idee weg kommen und fragte immer wieder, mensch lass uns mal zum SwingerKlub fahren, wenn es gefällt – machen wir das ab und zu, wenn nicht, lassen wir es.

Gesagt getan, im Internet recherchiert, wo kann man hin, wo gefällt es, nicht zu nah, nicht zu fern. Beide also hin gefahren, es stellte sich dann aber raus, Ehemann konnte dort nichts machen, hat es aber total genossen seine Frau fort mit verschiedenen Partnern zu beobachten. Man auf die Art einige Anregungen mit nach Hause, und konnte sich füreinander mehr öffnen, Dinge neu ausprobieren, man ging viel offener als früher miteinander um. Von allein, ohne den Umweg übers Chat-Portal hätten beide sich nie getraut, was zu sagen, aus Rücksicht den anderen nicht zu verletzen.

Diese zwei kurzen Beispiele zeigen ganz einfach, dass wir als Menschen und Individuen völlig anders "ticken", es für niemanden von uns ein falsches richtig oder richtig falsch geben wird. Dies bezüglich, ist das Leben wie eine Reise, wo sich Bahnhöfe, Gleise, Richtungen und Mitfahrer und Reiseziele ändern können, wenn beide dafür offen sein wollen.

Wichtig ist die Kommunikation, die sicher mal einfacher und oft ganz, ganz schwer ist, weil man nicht Dinge anschieben möchte, die eine Beziehung vielleicht nicht aushält. Ähnlich wie vom TE hier beschrieben und den völlig unterschiedlichen Reaktionen der Kommentatoren dazu.

Wie es mein eigener Nick schon sagt, die Dosis ist unterm Strich das Gift, das geht in Bezug auf ein zu wenig genauso wie bei einem zu viel. Es ist letztendlich auch schwer zu raten, was kann ein Paar tun, damit Dinge schön und für beide reizvoll, spannend bleiben. Wobei dies auch kein Muss ist, nur weil andere diesen Weg für sich so gegangen sind.

Nur, wenn man sich dazu entschließt etwas auszuprobieren, muss es gemeinsame Regeln und Absprachen geben, und das ** WIR als Einheit im Vordergrund bleiben, sonst wird die Beziehung, diese Öffnung nach außen nicht überleben können. Man muss sich klar sein, es bleibt ein Spiel mit dem Feuer, jeder von beiden, kann etwas kennen lernen, was vorher nicht da war und dann plötzlich so gut gefällt, dass man es nicht mehr missen möchte. Das ist die Wahl vor der man steht, ob einem der Spaß das alles wert ist, oder das Risiko zu groß wird.

Wo wie es der TE machte, gegen den anfänglich geäußerten Willen der Ehefrau, dazu ohne Vorgespräch, was in welchem Fall wie gehandhabt wird, gehen wir nur schauen, machen wir zu zweit mit, oder tauschen wir und wenn ja beide oder keiner etc. **DAS hätte vor der Fahrt in diesem Club klar sein müssen. **

Das alles dem reinen Zufall überlassend, und nun ist das EI vielleicht kaputt, weil sie nur das gemacht hat, was als Wette für ihn reizvoll war ....

E#hemaligeLr Nutzxer (#15)


DieDosismachtdasGift

:)z :)^

DwieDosisXmachttdasGifxt


Dieser Nick als kleine Ergänzung zu meinem Beirag:

[[http://www.welt.de/icon/article124030369/Von-wegen-Monogamie-was-Frauen-wirklich-wollen.html]]

Danke für Deine Zustimmung Isabell :)z :-D

Ephema?liger QNutzeEr (#15)


Über diesen Artikel gibt es Einiges zu sagen – wobei ich ihn gar nicht ganz zu Ende gelesen habe....schon zu oft gehört und wieder mal Eines meiner Lieblingshassthemen beinhaltend: Statistik....*gähn* ]:D

Interessant finde ich diesen Satz:

Der Körper will ständig – nur der Kopf will davon nichts wissen.

Kopf und Körper arbeiten zusammen. Heißt ebenso: Verstand und Emotion arbeiten zusammen, bzw. sollten es.

Wenn mein Körper etwas will, dann spielt auch der Verstand/der Kopf mit und vor allem die Emotionen.

Wenn ich mich jetzt mal als Beispiel nehme: Seit ein paar Jahren Single und da ich auf ONS und Co. nicht stehe, diesen nichts abverlangen kann, stehe ich natürlich auch manchmal vor der Situation: Die Lust ist da – aber der Kopf will eben keine schnelle Nummer mit irgendeinem Fremden. Egal wo dieser nun sein mag, auch mit Keinem aus einem Swingerclub o.Ä.. Also ok, selbst ist die Frau – und das ist auch für mich völlig ok so. Bin deswegen weder frustriert noch sonstwas. MICH frustriert Sex mit Jemandem zu dem ich keine emotionale Bindung habe – zu mir selbst habe ich diese aber.

Ich weiß durchaus, dass dieses Zitat was ich da bringe in einem anderen Zusammenhang steht:

Nur Erziehung und kulturelle Prägung stünden ihrem Wunsch nach wechselnden Partnern im Weg.

Und hier ein *doppel-und dreifach gähn* – ich bin 46 Jahre alt und mir durchaus bewußt, dass es heute keine Sau mehr interessiert mit wievielen Männern ich nun ins Bett gehe (solange ich es nicht auf unserem Hof oder einer Verkehrsinsel treibe oder vor meinen Kindern – sprich, ein wenig diskret bin). Der Zug mit dieser Aussage ist doch schon längst im Nirwana verschwunden.

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