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Riesenfehler: Swingerclub mit Eifersucht

I\sabEelxl


Und wenn ich sowas schon lese:

Fast alle deutschen Frauen wünschen sie sich angeblich – doch dafür geschaffen sind sie nicht: Monogamie.

Das Klischee besagt ja ebenso, dass auch Männer dafür nicht geschaffen sind – nicht nur das Klischee, sondern selbst hier findet man vehemente Vertreter der Meinung, dass ja das Verhalten des Mannes, bzw. sein Trieb usw. Alles evolutionsbedingt sei und nötig und überhaupt nicht monogam gesteuert....ach je....alte Kamellen.... ;-D

Nicht falsch verstehen, DieDosismachtdasGift – geht nicht gegen Dich oder Deinen Beitrag – ist eben nur für mich aufgrund meiner Erfahrungen so..."ausgelutscht" irgendwie......die meisten Paare/Menschen die ich kenne haben diese Probleme nicht, bzw. gehen mit ihnen einfach individuell um.

Da gibt es letztendlich gar keine Frage nach "bin ich jetzt doch nicht monogam als Frau veranlagt? Oh Schock!" oder "ich bin eine Frau und habe monogam zu sein" oder als Mann "Hey, ich muß ja mehrere Frauen haben oder zumindest begehren, sonst bin ich kein Mann.....".....usw.

Verstehst Du was ich meine? @:)

DsieDosism-achntdWasUGixft


Schmunzelt, Isabell, es ging mir mit den Link nicht darum eine Richtung zu favorisieren, dass ist ohnehin Quatsch, weil Menschen dermaßen verschieden in ihrer Ausrichtung sind, und ich gehe auch nicht mit jeder Aussage mit, die dort steht. Dennoch sollte es eine Öffnung der Blickwinkel sein. Es kann nicht nur eine und die richtige Richtung geben. Darum ging es mir in der Grundtendenz.

Jeder darf nach meiner Meinung, sein eigenes Liebes/Lebens/Sex-Konzept leben, und dies darf sich auch im Leben durchaus ändern. Ich finde immer dieses sich rechtfertigen müssen, irgendwie so schlimm. Weil jeder ist nun mal wie er ist, und oft wird eben dieser Einheitsbrei versucht. Wo einer zum anderen meint sagen zu müssen, dass ist für mich gut und richtig, dann kann es ja nicht soo falsch sein. Und dem trete ich etwas entgegen.

So lange niemand selbst Schaden nimmt, mit dem was er leben möchte, bzw. anderen vorsätzlich schadet, wobei auch das relativ sein kann, hat jeder die Freiheit zu leben, was er mag im Rahmen seiner eigenen Werteräume. So war es eher gemeint, ok ?

AlllFardivcxe


Halten wir fest, daß Sex ein Leben verändern kann.

IvsaZbell


DieDosismachtdasGift

Ich finde immer dieses sich rechtfertigen müssen, irgendwie so schlimm. Weil jeder ist nun mal wie er ist, und oft wird eben dieser Einheitsbrei versucht. Wo einer zum anderen meint sagen zu müssen, dass ist für mich gut und richtig, dann kann es ja nicht soo falsch sein. Und dem trete ich etwas entgegen.

So lange niemand selbst Schaden nimmt, mit dem was er leben möchte, bzw. anderen vorsätzlich schadet, wobei auch das relativ sein kann, hat jeder die Freiheit zu leben, was er mag im Rahmen seiner eigenen Werteräume. So war es eher gemeint, ok ?

Ja, so kommen wir – wiederholt – zusammen :)^ :)z

Für mich war nur das "Problem", dass der Artikel eben Deiner Aussage:

...(...)...dass ist für mich gut und richtig, dann kann es ja nicht soo falsch sein...(...)...

so ziemlich widerspricht. Deshalb meine "Echauffierung" ;-)

I.sabdelxl


Allardice

Halten wir fest, daß Sex ein Leben verändern kann.

Er kann es aber auch lassen. :=o ;-D

Ich will damit sagen: Sex für sich alleine stehend, also als Solches, kann ein Leben nicht verändern. Es sind die Umstände die das Leben verändern....oder auch nicht.

Ich entscheide mich für einen Weg, für Situationen die mir gut tun – dann ist es völlig egal ob diese mit Sex oder mit Äpfeln zu tun haben. Entscheide ich mich für einen Weg aufgrund irgendwelchen Einflüssen von Außen den ich aber eigentlich gar nicht gehen will – dann ist auch der Sex bescheiden und die Äpfel schmecken ebenso nicht.

Der Grund warum es mir dann schlecht geht ist aber dann noch immer nicht der Sex oder der Apfel der nicht schmeckt, sondern die Entscheidung es zu tun obwohl ich es nicht will.

-(vieZtn?amesxin-


Hab mir nun ein paar Seiten durchgelesen und komme zu dem Ergebnis, dass ich den TE in der Schuld sehe, soweit man das sagen kann. Seine Frau trifft keine Schuld, die Männer die hier schreiben, dass sie das Verhalten der Dame nicht in Ordnung finde, dass sind solche die sich selbst ne jüngere gönnen, aber einer älteren Fraue nicht ihren Spass :=o . Das soll eben nicht so sein! Immernoch sind es die Männer die gefälligst ne junge Frau begehren dürfen.

Die Frau hat ihren Mann gefragt, dieser hat zugestimmt, damit hat er sich selbst ein Eigentor geschossen, selbst Schuld, er hätte ja nein sagen können. Das sie nun andere Praktiken ausprobiert, finde ich selbst nicht ungewöhnlich, wenn ich es mit mir vergleiche, dann wäre ich einem neuen Mann gegenüber auch anders, offener höchst wahrscheinlich, dass mag komisch klingen, ist aber manchmal einfach so.

Seine Frau ist auch nicht alleine Schuld, wenn sie in ihrem gemeinsamen Sexleben nicht so ist wie er möchte, dann liegt etwas im arghen, über das sollte man natürlich reden, sonst findet man den Wurm nicht. Ich glaube ja das die wenigsten Menschen, sie es Frau oder Mann tatsächlich lustlos sind! Es liegt meist an meinem gegenüber wenn ich keine grosse Lust habe, am selben, eintönigen Muster. Es ist auch schwierig diese Muster zu durchbrechen, wenn man das gemeistert hat, dann geht es weiter, ansonsten sehe ich es zum scheitern verurteilt, habe ich selbst in meiner sehr langen Beziehung erlebt. Wenn beide mit einmal andere Vorstellungen haben, oder man nicht mehr begehert wird etc.

-Uviethnamsesxin-


Sorry für die Fehler, dass ist wirklich schrecklich :=o

r}ö$tl=ich


sehe das genauso wie die -vietnamesin- . die frau des TE mag sex, nur nicht (mehr?) mit ihm. darüber sollte er nachdenken. und sich trennen, sollte das "problem" nicht gelöst werden können.

nSeu<hierx007


Ja, es scheint fast so..

Manche Dinge sollten echt Kopfkino bleiben ":/

-YvietHnaFmexsin-


Und dem TE wäre auch anzuraten sich deswegen nicht als Verlierer zu sehen, weil sie nicht mehr auf ihn steht und der Sex nicht mehr läuft, dass hat mit einem selbst nur bedingt zu tun, im ersten Moment ja, denkt man so. Es gefällt ihr nicht mehr, aber dafür einer anderen Frau..so muss man es dann sehen.

rDötwli}cxh


sehe ich genauso. ist besser, wenn er sich nach einer neuen frau umschaut. gewissheit zu haben, ist auch nicht schlecht.

n.eu|hieKr007


Den Grund, warum sie dort mit einem jungen Mann Sex hatte, wird wohl nur sie wissen.

Vielleicht hat sie das Ambiente und die Freizügigkeit angetörnt, das sie sich dazu hinreißen lassen hat.

Deshalb die Ehe in Frage zu stellen, halte ich für total verkehrt.

Vielleicht entspannt sie sich nach eine gewissen Zeit und der Sex zischen den beiden wird besser, wer weiß?

crhilipxeper


Unmittelbar nach dem Lesen deiner Story ging mir das durch den Kopf: "er ist ziemlich naiv und sie bringt es krass"! Was für eine Story, muss hart sein.

OcneYLiOfxe


Sie hat es ihm schlicht und einfach heimgezahlt. Das, was sie letztendlich widerwillig ihm zuliebe gemacht hat (einen Swingerclub zu besuchen) hat sie ihm dann doppelt und dreifach heimgezahlt (mit dem jungen Burschen).

Ich sehe bei beiden Fehler. Sie hätten klipp und klar vorher ihre Grenzen absprechen sollen. Das ist nicht geschehen. Das Kind ist in den Brunnen gefallen.

In einer wirklich intakten Beziehung (wozu ich auch das Sexualleben zähle) verhält sich weder Mann noch Frau so, wie vom TE geschildert. Ein Mann muss seine Frau nicht irgendwo hinschleifen, wenn sie es nicht wirklich möchte und eine Frau vergnügt sich nicht so dermaßen, wie es die Frau vom TE gemacht hat, sofern da noch ein Funken Liebe ist.

Ich denke, der TE wollte seinen Willen und seinen Wunsch nach einem Besuch im Swingerclub unbedingt durchsetzen und ich denke nicht, dass es von seiner Frau ursprünglich so geplant war. Es ist halt geschehen. Starker Tobak ist dagegen die Reaktion seiner Frau, als sie sich mit dem Jungen unterhalten hat und den eigenen Mann wie Luft behandelt hat, wie auch das Nicht-Mit-Dem-Abend auseinander setzen. Ich würde nach so einem Abend – alleine schon, wenn es die Premiere war – meine Partnerin fragen, wie ihr der Abend gefallen hat oder was ihr nicht gefallen hat. Dies ist nicht geschehen. Selbst schuld :|N

Wir sind zwar (noch) nicht so weit wie andere, was den SC-Besuch angeht, aber ich bin froh, hier im Forum Berichte von anderen zu lesen, die mich vor evtl. ähnlichen Fehlern bewahren und aus denen ich dann die richtigen Schlüsse ableiten kann.

Und zu guter Letzt würde ich gerne mal erfahren, wie es dem TE die letzten Tage ergangen ist und was es neues gibt ???

BdambSienxe


@ All

in einer Ausnahmesituation hat ein Mensch hier um Rat und Hilfe gebeten. Er ist sich dessen bewußt, dass er Mist gebaut hat und nun überfordern ihn die Konsequenzen.

Klar, seine Tat fordert ein "selber schuld" regelrecht heraus. Trotzdem werden ihm und seiner Frau Schuldzuweisungen und das typische "trenn dich, sie liebt dich nicht mehr" nicht weiter helfen.

@ Wombat :)_

du hast dich und deine Frau auf ein unanständiges und auch gefährliches Abenteuer "entführt".

Kannst du die Begebenheit im Swingerclub auch mal anders sehen? könnte es denn nicht sein, dass deine Frau im Nachhinein selber "verwirrt" war, von dem was sie da mitgemacht hat? Könnte aus dieser Kriese für eure Ehe denn nicht eine Bereicherung auf sexuellem Gebiet entstehen, wenn ihr euch offen miteinander austauscht?

Alles Gute und lass dich nicht unterkriegen! @:) :)*

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