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Sex mit der Nichte meiner Frau

S@tern)chezn3x0


Warum tut man dann nicht etwas um die Ehe zu retten falls man die Frau noch liebt oder falls nicht trennt sich, macht einen klaren Strich und dann kann man sich vergnügen ??? Wobei ich dann auch lieber jemanden außerhalb der Verwandtschaft nehmen würde...Aber solche Sachen wie die Geschichte mit der Nichte hinter dem Rücken der Frau gehen doch eh irgendwann nach hinten los und dann ist das Geheule wieder groß :=o

g;ehJmalPraus


Aber nach dem was ich inzwischen alles über sie weiß, weiß ich das sie schweigen muss.

Ihr seit eine ganz tolle Familie. Könnt stolz drauf sein.

goehmoalrauxs


Deine Frau und der Mann der Nichte sollte euch am Besten dabei erwischen oder er ganz schnell erfahren

Das wäre einfach genial, damit beide aber so richtig Ärger bekommen.

rwal(f10x064


Denkt was ihr wollt, ihr wisst ja gar nicht was ich schon alles probiert habe um meine Frau wieder mehr an Sex und Zweisamkeit zu interessieren

ssenssibnelmaxn


damit beide aber so richtig Ärger bekommen.

Den Ärger haben sie doch offenbar bereits längst im Leben- letztendlich flüchten sie doch nur aus ihren Problemen- da macht der Zoff mit den Ehepartnern ohnehin den Kohl nicht mehr fett. Ich würde vermutlich an deren Stelle aber mit offenen Karten spielen ... dann können sich die Ehepartner klar für Trennung entscheiden oder für Toleranz zum Sex mit anderen. Ich halte es dabei nicht von großer Relevanz, ob sich das ganze in der entfernten Verwandtschaft oder mit Nichtverwandten abspielt.

g+ehm}alrxaus


Denkt was ihr wollt

Das machen wir auch. Wenn dir unsere Meinungen sowie so egal sind, warum eröffnest du dann überhaupt diesen Faden? ":/

LbaidySuxe


ich werde es machen,

Finde ich innerhalb des familiären Kreises nicht gut aber...

Meine Frau will nicht mehr und immer nur wichsen ist auch nicht die Erfüllung.

Sie muss doch damit rechnen das ich mich dann woanders vergnüge.

.......... ich kann dich verstehen.

Ajiyanxa89


Denkt was ihr wollt, ihr wisst ja gar nicht was ich schon alles probiert habe um meine Frau wieder mehr an Sex und Zweisamkeit zu interessieren

Dann hab auch den Axxx in der Hose und trenn dich! Oder sei wenigstens ehrlich zu ihr und sag ihr was Sache ist, damit wenigstens sie entscheiden kann ob sie weiterhin mit dir zusammen sein möchte.

Du rechtfertigst dich nur damit, aber das ist eine Selbstlüge... hauptsache einen Schuldigen gefunden, du kannst ja nichts dafür... haha.

gcehmalbraPus


aber ich glaube nicht das sie wirklich mehr will als nur was spass

Wenn du mit deiner Nichte auch Sex hast, ist es dann auch nur Spass?

Vergiss aber nie, dass du deine Frau und sie ihren Mann betrügt.

r3aWlf1S0064


es ist ja ihre Nichte

Boellmona


Dann hab auch den Axxx in der Hose und trenn dich! Oder sei wenigstens ehrlich zu ihr und sag ihr was Sache ist, damit wenigstens sie entscheiden kann ob sie weiterhin mit dir zusammen sein möchte.

Warum? Weil die moralischen Vorstellungen unserer Gesellschaft, basierend auf der Sekte Kirche, das irgendwann mal vor Urzeiten eingeführt haben und unser heutiges Denken, bezüglich Sex entsprechend geprägt hat?

Also das wäre für mich nun kein wirklich gutes Argument, da die Welt nicht schwarz weiß ist und das viel zu allgemein gehalten ist. Ich würde dir in den Punkt zustimmen, wenn die Beziehung des TE allein auf Sex basieren würde und alles andere keinerlei Relevanz hätte.

In dem Fall wäre es tatsächlich so, dass er sich von seiner Frau trennen müsste, da die Bais – der Sex – nicht mehr gegeben ist. Oder aber er wäre verpflichtet, seiner Frau darüber in Kenntnis zu setzten.

Ich würde es auch noch einsehen, dass sie darüber in Kenntnis gesetzt werden müsste, wenn die beiden noch ein Sexualleben hätten. Da nicht jeder damit zurecht kommt, wenn der Partner mit einer dritten Person sexuell verkehrt und das durchaus Emotionen, wie Ekel usw. auslösen kann.

Aber in dem konkreten Fall gibt es keinen partnerschaftlichen Sex mehr. Die Frau des TE hat keinen Trieb – aus was für Gründen auch immer – mehr und will diese Art des Austausches nicht. Der TE hingegen hat einen gesunden Trieb und dieser will eben auch erfüllt werden. Das ist genauso legitim und menschlich wie das Bedürfnis seiner Frau, sich keiner sexuellen Handlung aussetzten zu wollen.

Und es sollte einem als libidoloser Mensch von alleine aufgehen, dass der Partner sicherlich nicht sein restliches Leben, nur aus Liebe zu einem selbst, auf Sex verzichten wird. Alles andere ist naiv und ist genauso schlimm, wie einen libidolosen Menschen zum Sex zu "zwingen". Und SB ist eben auf ein Leben gesehen nicht das Gleiche, wie Sex mit einem anderen echten Menschen. Das ist tatsächlich anhand der Oxitocinkonzentration sogar messbar.

Sicher würden sich einige Menschen von ihrem Partner deswegen trennen. Aber Beziehungen sind eben nicht alle so strukturiert, dass man sich nur weil eine Sache nicht funktioniert gleich trennt. Sex ist nicht alles in einer Beziehung und es gibt genügend Paare, die durch ganz andere Dinge miteinander verbunden sind. Davon abgesehen, bedeutet eine sexlose Ehe/ Beziehung nicht automatisch, dass die Beteiligten lieblos, kalt und respektlos miteinander umgehen. Es bedeutet auch nicht, dass sich die beteiligten Personen nicht mehr lieben oder die Beziehung nur noch oberflächlich ist und man nur noch nebeneinander her lebt. Das sind alles Aspekte, die man von Fall zu Fall betrachten muss.

Und es gibt ebenso genügend Betroffene, die eben nicht gut damit zurecht kommen, wenn sie wüssten, dass ein anderer Mensch ihren Partner etwas gibt, was sie selbst nicht mehr geben können. Das kann sehr viele unterschiedliche Gründe haben. Es bedeutet aber nicht, dass nur weil eine solche Person, mit dem Wissen, dass der Partner sexuell mit anderen Menschen verkehrt, nicht zurecht kommt auch automatisch davon ausgeht, dass der Partner im Zwangszölibat zu leben hat. Es geht da eher um den Punkt, dass es einfacher ist, damit zu leben, wenn man es eben nicht weiß.

Und eine solche Konstelation kann sehr wohl hervorragend funktionieren und stellt eben eines, der vielen möglichen, lebbaren Beziehungsmodelle dar.

T/heBlac{kWixdow


Natürlich gibt es offene Beziehungen, die stillschweigend akzeptiert werden. Natürlich gibt es Frauen, die möchten garnicht wissen, was der Mann hinter ihrem Rücken treibt. Aber die Anzahl der Frauen, die kein Problem damit hätten, daß der Mann es mit der eigenen Verwandtschaft treibt :-X :-X , wird ziemlich gering sein. Aber moralische Bedenken hat der TE ja nicht. Arme Ehefrau :)- :)-

AUiykanax89


Ich würde es auch noch einsehen, dass sie darüber in Kenntnis gesetzt werden müsste, wenn die beiden noch ein Sexualleben hätten. Da nicht jeder damit zurecht kommt, wenn der Partner mit einer dritten Person sexuell verkehrt und das durchaus Emotionen, wie Ekel usw. auslösen kann.

Aber in dem konkreten Fall gibt es keinen partnerschaftlichen Sex mehr. Die Frau des TE hat keinen Trieb – aus was für Gründen auch immer – mehr und will diese Art des Austausches nicht.

Wir wissen hier aber nicht den Grund warum sie keinen Sex mehr will. Vielleicht will sie ja, nur nicht mit ihm? Vielleicht bedrängt er sie die ganze Zeit zu sehr?

Für mich ist das wichtigste in einer Partnerschaft miteinander reden zu können und Ehrlichkeit zu einander. Den Wunsch fremdzugehen kann ich in so einer Situation völlig verstehen. Aber nicht in Kauf zu nehmen, den anderen zu belügen und eine Beziehung vorzuspielen (Treue), die es so gar nicht mehr gibt.

Wenn ich nach Jahren keine Lust mehr auf den Partner hätte, dann würde ich ihm das sagen. Auch dass ich die Möglichkeit in Betracht ziehe mir eine Affäre zu suchen. Und ihn fragen wie er das sieht. Ob er es mir gleich tun möchte, noch mit mir zusammen sein möchte, ob wir gemeinsam es schaffen noch etwas zu ändern. Wenn er dabei Ekel empfindet, dass ich mit jemand anderen Sex habe und das mit seinem Modell von Beziehung nicht vereinbar ist, dann hat er eine faire Chance, die Beziehung zu beenden. Selbstverständlich sind auch andere Dinge in einer Beziehung wichtig. Aber dann kann wenigstens der andere mitentscheiden, ob diese ihm wichtig genug sind, trotzdem diese Beziehung weiterzuführen, auch wenn man sich den Sex woanders holt. Alles andere ist Betrug am Partner, eine Lüge die für mich mit Liebe und Respekt füreinander unvereinbar ist. Und genau das erwarte ich auch vom Partner, dass er es mir sagt, wenn er Lust auf eine andere hat. Man kann Lösungen finden. Und wenn nicht, hat man wenigsten als Paar gemeinsam diese Entscheidung getragen.

T1heBl}ack,Widxow


Genau so ist es.

BNellxona


Aber moralische Bedenken hat der TE ja nicht. Arme Ehefrau :)-

Das es nun die Nichte geworden ist, mag ungeschickt sein. Aber wenn die beiden miteinander gut harmonieren, warum nicht. Jedem das seine.

Deswegen würde ich seine Ehefrau in der Geschichte nicht gleich als Opfer sehen. Schließlich ist sie es, die über ihren Mann hinweg entschieden hat, dass er nun sein restliches Leben im Zölibat verweilen darf. Das an sich wäre nicht schlimm, wenn Frau sich kritisch mit den daraus resultierenden Konsequenzen auseinander gesetzt hätte, offen mit ihrem Mann darüber gesprochen und gemeinsam nach lebbaren Lösungen gesucht worden wäre. Da das aber nicht statt gefunden hat und einfach so davon ausgegangen wird, habe ich keine Lust mehr, dann mein Mann auch nicht, ist seine Frau mehr Täter, als Opfer. Und das ihr Mann sich nun eine andere Gespielen sucht, ist schlussendlich die Konsequenz ihres ignoranten Verhaltens.

Wir wissen hier aber nicht den Grund warum sie keinen Sex mehr will. Vielleicht will sie ja, nur nicht mit ihm? Vielleicht bedrängt er sie die ganze Zeit zu sehr?

Er weiß den Grund doch selbst nicht. Und das er sie vermutlich irgendwann mal bedrängt hat, ist sicherlich denkbar. Aber wenn der Partner von heut auf morgen den Sex einstellt und sich nicht groß dazu äußert, ist auch das eher eine Konsequenz aus dem Schweigen. Schließlich muss der Partner sich aus dem Nichts mit einer vollkommen neuen Situation befassen, die er weder verstehen noch nachvollziehen kann. Denn dafür bedarf es nun mal entsprechende Informationen.

Für mich ist das wichtigste in einer Partnerschaft miteinander reden zu können und Ehrlichkeit zu einander.

Das ist deine Lebensphilosophie, die aber auf dieses Paar nicht zutreffend ist. Seine Frau geht mit ihrem Mann nicht sonderlich ehrlich um. Täte sie es, dann würde er wissen, warum sie Lustlos ist und sei es nur, dass sie ihm sagt, dass sie keinerlei Lust verspürt, nicht weiß warum dem so ist, aber auch nicht gewillt ist, sich diesbezüglich untersuchen zu lassen. Aber wenn es selbst dazu nicht ausreicht, dann kann man kaum von einer ehrlichen Basis zueinander sprechen und wird, bei einem individuellen Rat, sich von seinen eigenen Beziehungsmodell loslösen müssen und sich statt dessen in die vorliegenden Beziehung einfühlen müssen.

Aber nicht in Kauf zu nehmen, den anderen zu belügen und eine Beziehung vorzuspielen (Treue), die es so gar nicht mehr gibt.

Aus der Perspektive deines Beziehungsmodells ist das durchaus richtig.

Nur vergisst du hier, dass der Beziehungssex ohne Angaben von Gründen entzogen wurde und damit die Grundlage für eine körperliche monogame Beziehung so nicht mehr tragbar ist. Davon abgesehen, kann der TE sehr wohl noch emotional monogam zu seiner Frau eingestellt sein. So gesehen hat sich die Beziehung der beiden in eine neue Richtung weiter entwickelt. Und beide spielen sich in ihrer Beziehung dahin gehend etwas vor, dass beide oder eben nur die Ehefrau des TE(das wissen wir nicht so genau) so tun, als gäbe es diese neue Beziehungsform nicht.

Wenn ich nach Jahren keine Lust mehr auf den Partner hätte, dann würde ich ihm das sagen. Auch dass ich die Möglichkeit in Betracht ziehe mir eine Affäre zu suchen. Und ihn fragen wie er das sieht.

Das Problem ist hier, dass der TE sicherlich noch Lust auf seine Frau hätte, wenn diese denn wollte. Sie will aber nicht. Und da sie nicht will, aber sich eben auch nicht mit den daraus resultierenden Konsequenzen auseinander gesetzt hat, hat der TE folgende Optionen:

a) sich trennen, weil er diese neue Beziehungsform nicht will

b) er liebt seine Frau und will mit ihr aus anderen Beziehungsgründen zusammen bleiben und praktiziert nur noch SB

c) er äußert den Wunsch nach einer offenen Beziehung / Puff /ONS (geht nur, wenn die Frau einsieht, dass Sex ein Grundbedürfnis wie Essen ist und man somit eben nicht einfach so darauf verzichten kann. Das ist aber ein Punkt, den nicht jeden lustlosen Menschen liegt. Denn hier fehlt oft das Verständnis, dass der lustvolle Part einem echten Leidensdruck ausgesetzt ist. Statt dessen wird gern damit argumentiert, dass SB das Gleiche sei wie Sex mit einem anderen Menschen.)

d) er bleibt mit seiner Frau zusammen, aber betrügt sie, um den Leidensdruck loszuwerden

Punkt a will er nicht, b hat er versucht und hält es nicht aus. Auf Punkt c lässt sich seine Frau vermutlich nicht ein und das wird er sehr wohl richtig einschätzen können. Somit bleibt nur noch d als Alternative übrig und das ist ehrlich gesagt zu 100% nachvollziehbar, wenn man denn gewillt ist, die eigenen moralischen Vorstellungen hinten an zu stellen und sich in den Menschen und seiner derzeitigen Situation einzufühlen.

Aber dann kann wenigstens der andere mitentscheiden, ob diese ihm wichtig genug sind, trotzdem diese Beziehung weiterzuführen, auch wenn man sich den Sex woanders holt.

In gewisser Weise entscheidet seine Frau durchaus mit, wie diese Beziehung geführt wird. Denn sie wird die Triebe ihres Mannes sehr wohl ebenfalls einschätzen können und damit durchaus auch die Vermutung haben, dass er sich seine Triebe auch noch anders als über die SB befriedigt. Denn es wäre wirklich extrem naiv zu glauben, dass man einfach so, ohne Angabe von Gründen, den Sex einstellt und der Partner trotzdem einem körperlich monogam weiter treu bleibt.

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