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Ehefrau hat keine Lust auf Sex

F:a&de-tor-grxey


hoffnung, dass sich bei ihm vielleicht was ändert und sie sich "befreiter" fühlt?

Was macht sie "unfrei"?

L9ovHxus


Oder einfach Verdrängung ihres Rucksacks.

Weisst Du, warum Deine Frau nicht die Freiheit wählt?

Freiheit ist so eine Sache, man kann ja nicht vor sich selber davonlaufen. Man verliert erst mal alle Stützen. Und den Rucksack im Keller muss man auch hochholen und sich aufsetzen.

Freiheit ist nur eine Lösung, wenn das Problem beim Partner liegt.

DEieixlfin


oder, um es anders auszudrücken: fehlender Sex ist ein Symptom aber nicht das Problem.

da bin ich mir ziemlich sicher

ob das so ein hilfreicher Startpunkt in das Gespräch ist? "Ne, du, über Sex will ich nicht mit dir reden, ist ja nur ein Symptom. Lass uns lieber herausfinden, welches Problem / welche Probleme wir angehen und lösen müssen, damit das mit dem Sex wieder klappt." :=o ]:D

Ich bin ein Fan von: "Lass uns genießen, was wir haben." :-D

Das ist zwar ein schöner Standpunkt, er funktioniert, glaube ich aber nur, wenn die Situation nicht zu verfahren ist. :-/

"Lass uns genießen, was wir haben", kann man nur dann sagen, wenn es noch etwas zu genießen gibt ;-).

Wenn man dringend eine entscheidende, echte Veränderung des Status quo braucht, kommt man nicht darum herum, sich den Problemen zu stellen, auch wenn das (vor allem zu Beginn) nicht angenehm ist. Sonst ist es ein bisschen so, wie wenn man einfach über Roststellen darüberlackiert. Das ist im Moment fein, aber wenig nachhaltig.

Und wenn ein Partner zu dem nicht bereit ist, dann kann man das Ganze vergessen. Und fremdgehen oder sich trennen.

1. ja (wobei man(n) zu dieser Bereitschaft schon auch beitragen kann)

2. nein ;-) ]:D

3. wenn gar nichts hilft, am Ende wahrscheinlich ja

L6o=vHxus


finni

Weiße Flagge.

Da würde ich gerne Mayflowers Frage umadressieren:

Weisst Du, warum Du nicht die Freiheit wählt? Was macht Dich so abhängig von ihr?

D`ie W9ölfixn


Freiheit ist nur eine Lösung, wenn das Problem beim Partner liegt.

Das glaube ich nur eingeschränkt. Sicher richtig ist, dass man nicht vor sich selbst davonlaufen kann.

Das Problem kann aber auch das Produkt einer Wechselwirkung beider sein und die wird auch durch die "Freiheit" durchbrochen.

g5p56


Ich bin ein Fan von: "Lass uns genießen, was wir haben."

ja das ist eine prima Einstellung, so wie ralf jedoch seine Situation beschrieben hat, haben die nix mehr zum genießen.

g(p56


BlackWidow

dann kann man das Ganze vergessen. Und fremdgehen

ich hab mir mühe gegeben. ;-) ]:D

L5o5vHuxs


so wie ralf jedoch seine Situation beschrieben hat, haben die nix mehr zum genießen.

Trotzdem würde ich ganz direkt genau DA ansetzen: Was könnten wir zusammen genießen? Vielleicht mal mit Erinnerungen, z.B. aus der Anfangszeit anfangen. Wenn sich davon nichts mehr in die Gegenwart retten lässt, wären die Wünsche und Träume an die Zukunft dran. Oder die berühmte Feenfrage: Wenn ich einen geschenkten Auszeittag hätte und keine Beschränkungen, was würde ich wollen? Taugt irgendwas davon für gemeinsame Freude?

Nicht: Abgesehen vom Sexthema, welche Probleme könnten wir uns denn noch in den Themenkorb packen? Immer in der Hoffnung, wenn nur genug Probleme oder das richtige beackert und gelöst wurden, findet sich automatisch auch wieder das Genießbare ein. An diesen Zusammenhang glaube ich nicht.

Das Problem kann aber auch das Produkt einer Wechselwirkung beider sein und die wird auch durch die "Freiheit" durchbrochen.

Solche Wechselwirkungen können sich von Partner zu Partner zu Partner wiederholen. Bis man das Muster erkennt und tatsächlich hinter sich lässt. Aber diese Freiheit erfordert nicht unbedingt die Freiheit vom Partner. Eher z.B. wie oben beschrieben eine bewusste Entscheidung gegen die Problemhynpnose und hin zu allem, was Freude macht.

D%ie Seh8erxin


fade

Was macht sie "unfrei"?

die latent immer spürbare sexuelle unzufriedenheit, derer sie für ihn nicht herrin werden kann, selbst, wenn sie vielleicht wollte!? (ist natürlich alles nur spekulation!)

gbp56


Was macht sie "unfrei"?

die von LovHus so bezeichnete Problemhypnose (prima Beschreibung mir hat ein dehypno Prozess geholfen ;-D ). Beide sind fixiert und und leider gefestigt in ihrer Position. Es Bedarf von beiden den Willen das zu durchbrechen. Ein Anfang zu finden ist schwer.

hin zu allem, was Freude macht.

mit kleinen Freuden Anfangen und darauf aufbauend es mehr werden lassen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es mithin recht schwer ist über seinen Schatten zu springen und oft Jahrzehntelang eingeübte Verhalten zu durchbrechen.

Aber es lohnt sich den Weg zu beschreiten. Denn

Solche Wechselwirkungen können sich von Partner zu Partner zu Partner wiederholen.

und man steht dann nach Jahren eventuell wieder vor dem Problem. Da wir alle immer älter werden hat man nicht unendlich viele Versuche. Obwohl, man kann es ja dann im nächsten Leben besser machen. ;-D

Owldm)an6T1


Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber mal meine Erfahrung.

Es sind nicht nur 3 es sind Millionen die das Problem kennen. Meißt wird immer nur über die Männer gesprochen, vor kurzem habe ich eine Statistik gesehen, demnach scheint es ganz anders zu sein. 65 % der Frauen und nur 35 % der Männer beklagen das zurückziehen beim Thema Sex. So wat!.

Ich weiß nicht ob es hier Leute gibt die das Problem kennen, all die guten Ratschläge sind kein Thema. Man liebt sich heiß und innig, man unternimt sehr viel, jeder hat seine Freiräume, jeder hat Vertrauen, man kann immer noch Nächte durchquatschen (und zwar über alle Themen), der selten gewordene Sex ist super befriedigend, und und und. Wir haben langdauernde Ehen hinter uns, haben uns auch in der Ehe ausgetobt es gibt keine Erfahrungsdefizit. Alles ist rund und trotzdem lässt der Sex so stark nach, dass es mir schon Sorgen macht. Sie hat laut Ihrer Aussage null Defizit. Selbst nein sagen oder sich zurück nehmen um den sportlichen Ehrgeiz anzustacheln.

Es bringt nichts.

Unser gesamtes Zusammenleben ist absolut rund, all die Ausreden mit Kinder, Überlastung usw. kein Thema.

Einzige was nicht ganz rund ist, ich bin sehr spontan (durch meine Krankheit) leider nun sehr eingeschränkt, ich habe Phantasien ohne Ende, der Sex müsste mit mir nicht langweilig werden. Diese zurücknehmen des Sexes hat nichts mit meiner Krankheit zu tun, das lief vorher schon. Sie hat laut Ihren Aussagen keinerlei Phantasien auf dem Gebiet, irgendwie kann ich daran aber nicht glauben. Wenn sie welche hätte wüsste sie aber genau, dass sie diese ohne jegliches Problem äußern könnte.

Nun könnte man auf die Idee kommen, asexual. Nun auch nicht in der Zeit als ihre Ehe nicht mehr lief hat sie das Gegenteil intensiv bewiesen.

Ja, was nun, hat hier jemand noch eine Idee. Die schlauen Paartherapeuten (zumindest in Ihren Veröffentlichungen scheinen auch am Ende des Wissens zu sein. Ich habe noch nichts von deren Empfehlungen gelesen die man noch ausprobieren könnte. ???

Ihr ist es auch bewußt, das mich das Thema belastet

M!ae8f2


Sie hat laut Ihren Aussagen keinerlei Phantasien auf dem Gebiet, irgendwie kann ich daran aber nicht glauben.

Doch, das kann schon sein. Aber sie genießt doch den Sex, wenn er denn stattfindet. Du schreibst:

der selten gewordene Sex ist super befriedigend

Warum verzichtet sie freiwillig auf dieses schöne Gefühl? ":/

T%räumHeriun01


Hallo,

ich denke, dass man das unterschiedlich angehen sollte.

Es wird bestätigt, dass der Mann öfter kann und will – die Frau verweigert sich dem Sex. Also, keiner kann in dem Fall verlangen, dass der Mann dann seine Befürfnisse auch einschlafen lässt.

Entweder erklärt er seiner Frau sein Verlangen und sie geht darauf ein oder er sucht sich Alternativen. Wenn ihm ein Handbetrieb reicht, wäre das die einfachste Lösung.

Und es hat nichts damit zu tun, dass er seine Frau nicht mehr liebt. Es geht um natürliche Vorgänge des Körpers.

Wenn sich einer ein Liebesabenteuer sucht, dann sollte das wohlweisslich sehr gut geplant und überlegt werden. Über allem muss eine Seriösität stehen. Wenn es die Frau nicht belastet, sie nichts merkt, wäre die Welt doch für beide in Ordnung.

Aber das ist eine gewagte Kiste. Fliegt er auf, dann hat er nichts mehr zu lachen!

Bei mir ist es der umgekehrte Fall. ER kann nicht mehr – aber ich schon.

Jeder Mann muss seine Entscheidungen selber treffen. Besser wäre eine Übereinkunft mit der Ehefrau.

twhat's :amoxre


Die Idee wäre gut anzurufen und zu sagen du bist versetzt worden an eine andere Klinik, du kannst ihr leider nicht mehr weiterhelfen. Und du ziehst deshalb demnächst um.

Zwischen nicht können und nicht wollen leigen aber Welten!

Solange ich mich begehrt und auch körperlich geliebt fühle und gemeinsamer Sex auch ohne GV stattfindet ist es doch etwas ganz anderes, als wenn ich zurückgewiesen werde, müse belächelt, oder noch schlimmer abgelehnt.

Auch ich verstehe nicht wie man den eigenen Partner nicht mehr sexuelle begehren kann (okay ich habe noch kein >20-jährige Beziehung hitner mir, sondern komme "nur" auf maximal 7 Jahre) - aber für mich ist auch die körperliche Vereinigung (egal ob sie jetzt langsam genuß- und liebevoll oder schmutzig, laut und hefitg ist) ein Ausdruck von Liebe und Zuneigung. Und Begehren. Und selbst wenn ich einmal nicht "so" drauf bin, möchte ich meinem Partner wenn er das Bedürfnis nach meiner sexuellen Nähe hat doch "zur Hand gehen" (zumindest) - da ich ja auch ihn liebe und ihm gutes tun will, wenn ich einmal keine Lust habe.

Das einzige was ich mir vorstellen kann, ist die Idee dass ich heimlich(?) so sauer auf ihn bin, dass ich auch keinen Sex will - das zerstört auf Dauer aber auch andere Gefühle.

L<adxyZ


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