Orgasmus bei Frauen, woran erkenne ich ihn?

Hi,

das ist nun mein 2. Thema hier im Forum. :-)

Nachdem ich kürzlich meine erste Interaktion sexueller Natur mit einer Frau:o hatte frage ich mich nun woran ich ihren Höhepunkt erkennen kann.

Zwar kam es bei besagtem Akt nicht zum Geschlechtsverkehr, aber immerhin zu beidseitiger oraler Stimulation. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich von dem, weithin so viel gerühmten, "Blasen" ein wenig enttäuscht war(lag es vielleicht aber auch daran, dass ich mich nicht richtig entspannen und fallen lassen konnte ?).

Als ich dann an der Reihe war ihre Scheide, mit meinem Mund und meiner Zunge, zu "bedienen" schien sie davon recht angetan zu sein. Durch erst leises dann immer lauter werdendes Stöhnen vermittelte sie mir ihre Erregung. Plötzlich bäumte sie, begleitet von heftigen Stöhnlauten, ihren Körper zur Brücke auf und ich spürte mit meinem Mund deutlich ein zittern und vibrieren in ihrem Schoß.

Nun bin ich mir nicht sicher ob das evtl. ein Orgasmus war. ???

Was meint ihr, könnte das tatsächlich einer gewesen sein ? Sie zu fragen wage ich im Momemt noch nicht. Es wäre für mich eine unbeschreiblich schöne und positive Erfahrung zu wissen, dass ich sie zum Höhepunkt bringen konnte. Bevor ich aber zu früh in Freude ausbreche, dachte ich mir das ich hier vielleicht erfahrenere Leute finde, die mir ihre Körpersprache besser deuten können. Speziell ihr Mädels müsst euch da doch auskennen. ;-D

Gruss,

Wegweiser

Wme|gNweYisexr

Ein wenig Geduld...

...und du wirst ihre Körpersprache selber immer besser verstehn können. Da gibt es kein Lexikon für.

Und du kannst sie bestimmt auch fragen (vielleicht noch nicht jetzt, aber irgendwann in einem schönen Moment), aber ist es für dich sooo wichtig, dass sie einen Orgasmus hatte? Es ist doch wunderbar, dass es ihr bei der ersten

Interaktion sexueller Natur

schon so gut gefallen hat, denn das schließe ich aus deiner Beschreibung.

Wünsche euch noch viel Spaß beim experimentieren.

Schöne Grüße,

F3ajaFaxita

@ Wegweiser

Du willst also einen Wegweiser für den Orgasmus deiner Freundin? Deiner Beschreibung nach könnte sie einen gehabt haben. Dennoch bleibe ich im Konjunktiv, alles andere wäre unseriös.

Tja, woran merkt Mann's? Meine Liebste schlägt keine Brücke. Vielmehr streckt sie mir den Hintern noch etwas mehr entgegen und fängt an zu Brüllen, dass es durch Mark und Bein geht. Die für den Orgasmus typischen Muskelkontraktionen (wie bei uns Männern) spüre ich nicht, weil sie während des O. weiter gestoßen werden möchte. Woran merke ich es noch? Atmung, Bewegungen, Zuckungen? Na, das ist mal so und mal so.

Des Rätsels eigentlicher Wegweiser ist die Dame selbst. Erzählt euch etwas über eure Orgasmen, stellt Fragen. Wage es doch einfach, sie will sicherlich ihre unbeschreiblich schöne Erfahrung mit dir teilen. Dann musst du auch nicht mehr deuten.

Ein weiteres Indiz gibt es übrigens noch: Wenn sie antwortet "wie gestern". ;-)

Liebe Grüße,

D"e>r Kniilch

Aaaaalso......

es ist ja schon oft hier über diese Frage diskutiert worden, aber so weit ich weiß noch nicht in einem extra deswegen aufgemachten Tread. Deshalb mache ich mal ne kleine Zusammenfassung:

Wenn sie stöhnt und sich aufbäumt ist das vielleicht schon ein gutes Zeichen, muss aber nicht unbedingt = Orgasmus heißen. Könnte genau so gut = extreme Geilheit heißen oder = kurz vorm Orgasmus oder (leider viel zu oft auch) = Schauspielerei...

Es scheint kein untrügliches Zeichen zu geben, das auf alle Frauen gleichermaßen zutrifft, aber es gibt gewisse Anhaltspunkte, an denen man sich vielleicht orientieren kann.

Bei mir ist es jedenfalls so, dass man es an folgendem erkennen kann:

1. Eine gewisse "Verkrampfung" in der Körperhaltung. Mein Körper nimmt automatisch eine bestimmte Stellung ein - in der der Orgasmus erfolgen kann. Diese Stellung lockert sich erst wieder, wenn der O gekommen ist. Das kann unter Umständen länger dauern und ist der eigentlich kritische Augenblick. Denn wenn mein Partner denkt, das wäre es schon, dann macht er nicht weiter, bis ich WIRKLICH komme und verpasst den eigentlichen Höhepunkt! (Ist mir leider oft passiert!)

2. Der eigentliche Höhepunkt ist dann ein starkes Zucken im Unterleib (die Gebärmutter zieht sich in Stößen zusammen). Die Zuckungen entsprechen ungefähr den Zuckungen des Mannes bei der Ejakulation. Bei mir so zwischen - na ja - 5 und 10 Mal (manchmal auch mehr... *grins)

3. Die Brustwarzen ziehen sich zusammen. Und das wirklich nur beim O. Bei mir ist das ein untrügliches Zeichen, denn das kann man unmöglich spielen! Aber sie bleiben nicht so, sondern entspannen sich direkt danach wieder.

4. Danach schlaffe ich völlig ab und bin nicht mehr "geil"! - Genau so wie ein Mann entspanne ich mich danach und bin "befriedigt" (!!!!) ich muss dann nicht weiter machen! Ich finde, daran kann man das auch gut erkennen. Wenn ich weiter machen will, habe ich den Höhepunkt nicht gehabt und bin immer noch "geil" (Ja, liebe Männer und Frauen! Nix multipler Orgasmus!!!! Ich meine, der gehört in das Reich der Märchen! EIN Orgasmus reicht mir schon - genau wie beim Mann! Ich kann auch öfter, aber mit jedem weiteren Mal wird es schwieriger.... - bei mir ist normalerweise nach zwei- drei Mal schluss: zufrieden, keine Lust mehr auf weitere Höhepunkte)

Ich hoffe, das hilft jetzt mal weiter, und ich wünsche allen Männern, die es ernst meinen, viel Erfolg mit ihren Freundinnen! Damit das Vorjaulen gespielter Orgasmen irgendwann der Vergangenheit angehört!!!!!!

Aaspcasixa

@Aspasia

Nicht alles, was man im Reich der Märchen vermuten darf, ist ein Märchen. Ich werde seit knapp einem Jahr noch nasser als damals.

SxaLbinxe

Sabine,

auch meine Meinung dazu sollte akzeptiert werden. Lassen wir es doch einfach mal so stehen.

Gruß,

A<s'pasixa

@ Aspasia

Das persönliche Erleben kann man immer stehen lassen. Nicht aber das Erzählen von Mythen und Märchen. Die Diskussion kann ich den Damen überlassen, die werden sie glaubwürdiger führen. Allerdings kenne ich den Ausgang.

Liebe Grüße,

Dter Knixlch

Knilch,

wir werden es sehen.... 8-)

Gruß,

Apsipaxsia

Den Orgasmus an sich, also den funktionell im Gehirn stattfindenden Prozess des Höhepunkts, erkennt man an den Augen des Partners, genauer an den Pupillen. Bei einem Orgasmus werden diese nämlich schlagartig weit wie ein Scheunentor. Das beruht auf rein neuronalen Geschehnissen im Nervensystem und kann nicht "gefaked" werden. Das Phänomen kann jedoch nur in hellen Lichtverhältnissen beobachtet werden, im dunkeln sind die Pupillen eh schon weit. (Wäre das ein Grund, warum viele Frauen lieber im dunkeln Sex haben? Um vortäuschen zu können? :-) )

Allgemein tendiere ich dazu, meinen Vorrednern zuzustimmen. Du wirst irgendwann selbst herausfinden, wann deine Freundin soweit ist, ihre Körpersprache lernen. Sowas kann sich schon recht individuell gestalten, wobei mir bisher die Reaktion wie du sie bei deiner Freundin erlebt hast am häufigsten begegnet ist.

lg

mU00nluitxe

@Knilch

Manchmal muß man selbst nichts beschreiben, andere haben es längst getan.

Abgesehen davon, daß Aspasia und mir einige der von ihr dankenswerterweise so ausführlich beschriebenen Reaktionen gemeinsam sind, ich mich durch meine altgediente Kollegin also durchaus vertreten fühle, ist dies wieder mal ein Moment, in dem ich bedaure, daß manche Beschreibungen auf verschiedene Fäden verstreut sind. Vielleicht hast ja auch Du die so überaus sinnliche und präzise Beschreibung von Dichter und Denker (DuD) umseitig gelesen. Ich meine seinen Beitrag v. 8.3., 21.04 Uhr, unter:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/68209/]]

Mir wurde beim Lesen siedendheiß, und jedenfalls hat mich der Text voll umgehauen. Quelle femme! So gewaltig, dazu mit bei DuDs Partnerin wirklich und wahrhaft spritzendem Urethradrüsengewebe fällt der objektiv beobachtbare Orgasmus bei mir ganz sicher nicht aus. Die wohl sehr seltene und zuletzt natürlich auf die erkennbar harmonische Lebenspartnerschaft zurückgehende sexuelle Potenz einer Frau. Geschweige denn, daß selbst 30 Minuten nach dem Höhepunkt-Höhepunkt bei der geringsten Reizung weitere Ejakulationen (wäre mit Bezug auf mich in Anführungszeichen zu setzen) immerhin noch möglich wären, wie DuD berichtet. Bei weitem nicht. Was über meinen subjektiv gefühlten Orgasmus natürlich nichts aussagt, der Satz "Ich bin restlos kirre!" könnte von DuDs Partnerin ebenso stammen wie von mir, Deiner Süßen oder Aspasia. Aber in die Richtung des von DuD Beschriebenen geht es – bisweilen – bei mir, und so übernehme ich für mich einmal quantitativ wie qualitativ ganz, ganz vorsichtige 50 Prozent. Voraus ging bei den beiden allerdings kein Penissex oder doch nicht nur; DuD erwähnt im letzten Absatz eine "spezielle G-Zonen-Reizung". Und daß sie es so nur selten machen, gerade wegen des Ausnahmeerlebnisses ja auch sehr vernünftig.

Vor etwa einem Monat brachte ich die lange Jahre für absolut unerreichbar gehaltene Hand meines Mannes (10,5 cm Breite sind bei engster Zusammenlegung zu überwinden) nach monatelanger systematischer und konsequenter Vorbereitung durch Asti endlich doch vollständig unter. Inzwischen bin ich geradezu süchtig danach, ich lasse sie mir vor und nach dem Penissex immer häufiger einführen, macht meinem Mann auch eine Riesenfreude. Das ging mit mir schon in sehr entspanntem Zustand, also in bequemer Rückenlage mit lediglich aufgestellten Beinen. Da konnte ich einmal sogar mit Hand drin allmählich auf alle Viere wechseln. Was mich übrigens sehr wunderte und an dem Abend sogar zum Lachen reizte. Pressen allerdings bei zur Faust geballter Hand die Mittelhandknöchel über Zeige- oder Mittelfinger sich in die eh schon bis schier zum Bersten aufgespannte Scheidenvorderwand und reiben sie die G-Zone derart druckvoll; schenkt Asti mir zugleich an den Brustwarzen heftigste Schmerzreize – dann ist es für alle Anwesenden unumgänglich, mich vorher zu fesseln. Alle miteinander träte ich sie aus dem Bett, es bestünde ernste Verletzungsgefahr, so reiße ich an den Seilen, kommt mein Becken hoch – und jetzt mag es deutlicher in Richtung des von DuD beschriebenen "Endzustandes" gehen.

Also das ist wohl das Äußerste, was mein Körper hergibt, einen wuchtigeren, länger anhaltenden und von allen anderen Spielarten "verschiedeneren" Orgasmus kann ich mir einfach nicht vorstellen. Wobei die extrem fühlbare mechanische Reizung nur ein Teil ist. Da ist zum einen das Erreichen des nicht mehr Erwarteten, schon vor Jahren endgültig Abgeschriebenen: Daß die Paddelpfote tatsächlich reingeht, mein "Tonnengewölbe" aufsprengt, das regt mich Mal für Mal ungeheuer auf! Und daß ich die Kraft habe, das "Klodeckelimitat" im Orgasmus zu zerquetschen! Ferner schlägt die Art der Fesselung voll auf meine Sinne durch. Sie spreizen meine Beine in voller Länge auf 180 Grad auf, ich fühle mich nackter als nackt; mein klaffendes Geschlecht nimmt mir jede Rückzugsmöglichkeit. Auch meine Schmerzen sehen sie, sie machen mich ihnen gläsern bis auf den Grund. Was ich auch nie weiß, und schrecklich aufregend ist es! Vögelt unmittelbar nach dem Herausziehen der Hand ein Penis meine malträtierte Scheide, wirft sich einer unserer Männer einfach auf mich, stößt sich in mir ab? Welcher? Welcher zuerst? Schließlich und endlich sind sie zu zweit oder dritt an mir dran, müssen tatsächlich ihre Kräfte zusammenlegen, um mich Püppchen restlos fertigzumachen – wie ich mir immer wieder erfolgreich einbilde. ;-)

Knilch: Wenn mich irgend etwas nicht wundert, dann ist es Dein und anderer Herren multiplizierter (nämlich klug potenzierter) und mein bzw. Astis – bisweilen – multipler Orgasmus. Und schier kein Ende nimmt er. Ficken, ich hab's 1000mal geschrieben und bleibe dabei, ist Kopfsache.

Auch Deinen Phasenbeitrag habe ich gestern mit großem Interesse gelesen, wie den ganzen Faden. Da sind ein paar seltene Perlen dabei. Drei ganz seltene!

Ach so, vor ein paar Tagen hatte ich darum gebeten, einen meiner Beiträge v. 9.2. zu löschen. Wurde auch prompt erledigt – wie in einem gut geführten Hause nicht anders zu erwarten.

Suabxine

Re: SABSI

Bravo Bravissimo ! Sollte man die hier umrissenen

Praktiken anwenden oder reicht es den Text vorzulesen

damit der Flash kommt ? Erstes ist garantiert

steigerungsfähig, zweites fragwürdig.

Das Thema gespielter Orgasmus ist ein Problem !!!

Spitze Nibbel sind ein Zeichen der Erregung kein

Orgasmusbeweis. Wenn man es nicht schafft der

Partnerin ihren Höhepunkt zu verschaffen, läuft

man Gefahr betrogen oder verlassen zu werden.

Meine Erfahrungen :

In Frankreich heißt der Orgasmus "Petit Mort", das

bedeutet soviel wie "Kleiner Tod". Die Blutzufuhr

zum Gehirn wird beim echten Orgasmus verringert. Das

Resultat ist eine Art Ohnmacht der Partnerin, die je

nach Stärke des Orgasmus bis zu einigen Minuten dauern

kann. Ein möglicher Orgasmusbeweis, wie gesagt nur einer

in einer Indizienkette , wäre also die temporäre Inaktivität

der Partnerin. Beim Reiten sinkt Sie auf Dich. Nimmst Du

Sie von hinten wird Sie nach vorne zusammensacken.Eine gute

Betrügerin bekommt sowas natürlich locker hin.

Würde mich mal interessieren, ob jemand weitere Indizien

kennt.(Scheidenkrampf, Uteruszucken, u.s.w.)

w6ildAthiing2u

@ Sabine

Auf tausendundeine Nacht kommen wir locker, seit wir uns 1990 kennen gelernt haben. Übrigens in der Stadt, in deren wunderschönen und alten Gewölbekellern du den Med1-Server (steht vermutlich in Karlsruhe) vermutest. Fünf Jahre davon in Wochenendbeziehung oder schlimmer, keine schöne Zeit. Im Märchen wird nach der Rettung geheiratet, bei uns kam die Rettung eher durch die Ehe und die damit verbundene Neugestaltung der Prioritäten. Soviel zum wirklichen Märchen.

Beim Thema Multi-O stecke ich selbst noch in den Kinderschuhen verglichen mit den über 30jährigen Erfahrung meiner Liebsten. Ich möchte fast sagen, dass ihr Frauen es doch wesentlich einfacher habt, wenn ich es nicht besser wüsste. Die Knilchin erzählte mir vor einiger Zeit ausführlich über ihre ersten Male. Ich bin vor Lachen fast aus dem Bett geflogen. Beide waren 19, Jungfrau/mann und hatten keinerlei Erfahrung. Die Vorgehensweise bestimmte, da er nicht sonderlich kommunikationsstark war, sie. Also die Frau oben und wenn er nach der Ejakulation abschlaffte wurde sein Bein geritten. Bis sie das Pensum, das sie vorher von ihrer SB gewohnt war, durchhatte. Das konnte gut zweistellig sein. Wenn er nicht wollte, gab es Zoff. Dreist, konsequent und einfach. Und zwar nicht aus Egoismus oder Berechnung, sondern eher aus Unwissenheit und Intention entstand dieses sexuelle Selbstbewusstsein. Würde sie in einem Elfenbeinturmleben, hielte sie womöglich den einfachen Orgasmus für ein Märchen.

Der Beitrag vom Dichter und Denker wäre mir durch die Lappen gegangen. DuD habe ich bisher nicht ‚gescant’, sollte ich wohl tun. Danke auch wegen der Löschung. Ist ganz gut so, auch wegen dem Troll im Keller. Lässt du mich die drei seltenen Perlen wissen? War ein schöner Dialog mit Der Bernd, hat Spaß gemacht.

@ Aspasia:

Genug von Dornen, Spindeln und goldenen Schuhen? Wenn du gut querlesen kannst, findest du hier auch noch ein paar Märchentanten:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/58130/]]

Und einige schöne Beschreibungen wie unterschiedlich Frauen doch sind.

@ wildthing2u

Ein möglicher Orgasmusbeweis, wie gesagt nur einer in einer Indizienkette, wäre also die temporäre Inaktivität der Partnerin

Ein Satz mit Schmunzelwert.

Auch wenn ich damit angefangen habe: Indiz ist ein blödes Wort; Anzeichen ist deutlich besser. Mit dem Feuchtigkeitsausstoß – den kenne ich auch – von Sabine sollten wir alle wichtigen haben. Mehr kann Wegweiser nur von seiner Freundin erfahren. Die ganze Schauspielphobie taugt sowieso nichts, die Schauspielerin betrügt sich letztendlich selbst.

Liebe Grüße

D&er Kcnilcxh

So, jetzt kommts

Wirklich traurige Tatsache ist leider, das

betrügende Frauen Ihre Partner durch ein reiches

Sexangebot von Nachforschungen über ihre erotischen

Eskapaden abhalten.Und glaub mir, die meisten Frauen

haben es wirklich faustdick hinter den Ohren !

Während man also den Versorger spielt, holt Frau

sich ihre Befriedigung dort, wo es sich anbietet.

Es ist also durchaus wichtig zu wissen ob die

Orgasmen nur vorgetäuscht sind. Der Lernfaktor

kann auch nur dann besonders groß werden, wenn

objektive Rückmeldungen zum Geschehen vorliegen.

Solche objektiven Anzeichen gibt es, und es wäre

wichtig sie zu kennen.

w:il&dthzing2u

Meine Güte,

dir muss ja Schreckliches widerfahren sein!

LG,

D~er ^Knilch

ist es möglich,

dass die Vagina bei Frauen mit einem sehr ausgeprägten Sexualleben im laufe der Zeit gegenüber äusserlichen Reizen abstumpft, sie also teilweise oder sogar vollkommen die Empfänglichkeit für derartige Stimulanz einbüsst ?

Nur mal angenommen, zur Verdeutlichung meiner Frage;), eine Frau hat mehrmals täglich Geschlechtsverkehr mit vorangegangenem cunnilingus. Verliert ihre Scheide dadurch an Reizbarkeit, ist es also infolge der extrem häufigen "Belastung" möglich, dass sie auf längere Sicht nur noch sehr viel schwerer zum Orgasmus zu bringen ist ? Oder ist eine geschickte Zunge stets ein gutes Instrument auf dem Weg zum Gipfel ihrer Libido ?

Des öfteren habe ich nämlich schon gelesen, dass bei vielen Frauen der Höhepunkt meist nur durch direkte Stimulation der Klitoris und der Schamlippen, mit dem Mund oder der Hand, erreicht werden kann.

Gruss,

W!egwQeisUer

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