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Orgasmus bei Frauen, woran erkenne ich ihn?

wfildt%hi#ng2xu


Re: Wegweiser

Sex spielt sich zu 90% im Kopf ab. Nur 10% sind

mechanische Stimulation. Wenn Du es also nicht

schaffst im Kopf deiner Partnerin ein Feuerwerk

zu zünden, hast du bald keine mehr.

Re: Knilchi

Es ist viel aufschlußreicher zu merken, wenn man

betrogen wird oder etwas nicht stimmt !

Und warum geben nach Statistiken 55% aller Frauen

zu (ich wiederhole, das sind diejenigen, die es zugeben)

Orgasmen gespielt zu haben.

L arryDBxS


Messbar

Also. Wenn Du Deine Frundin das nächste mal fingerst oder sie oral befriedigst, stimuliere ihren Anus leicht (wenn sie es denn zulässt, allerdings finden das die meisten Mädels seeehr angenehm). Wenn es ihr kommt bemerkt man es sehr genau an den Muskelkontraktionen am Anus - so meine Erfahrung. Ein klares Indiz ist von mir aus gesehen auch, dass viele Frauen nach dem Orgasmus keine unmittelbare Berührung mehr am Kitzler ertragen.

C0alIa$ciryxa


Nur mal angenommen, zur Verdeutlichung meiner Frage , eine Frau hat mehrmals täglich Geschlechtsverkehr mit vorangegangenem cunnilingus. Verliert ihre Scheide dadurch an Reizbarkeit, ist es also infolge der extrem häufigen "Belastung" möglich, dass sie auf längere Sicht nur noch sehr viel schwerer zum Orgasmus zu bringen

ist?

nein, im Gegenteil. Nachher geht es immer leichter.

Oder ist eine geschickte Zunge stets ein gutes Instrument auf dem Weg zum Gipfel ihrer Libido ?

definitiv ja.

Sex spielt sich zu 90% im Kopf ab. Nur 10% sind

mechanische Stimulation. Wenn Du es also nicht

schaffst im Kopf deiner Partnerin ein Feuerwerk

zu zünden, hast du bald keine mehr.

so ist es. Wenn der Kopf nicht will, nützt alles andere nichts.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Muskekontraktionen sind der einzige Hinweis auf einen O.

lg Grainne

S]ab]in(e


@Wegweiser - zum Weg, zum Ziel

Des öfteren habe ich nämlich schon gelesen, dass bei vielen Frauen der Höhepunkt meist nur durch direkte Stimulation der Klitoris und der Schamlippen, mit dem Mund oder der Hand, erreicht werden kann.

Das Wort "direkt" habe ich bewußt hervorgehoben, es soll kein falsches Zitieren sein. Da gibt's einen aufschlußreichen Grundsatzbeitrag von Bahar, 9.3., 15.48 Uhr, kurz und knapp formuliert unter:

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualtechniken/60610/]]

Das ist sicher nicht bei jeder Frau so, spricht aber für die ganz große Mehrheit, und eine Bekannte von mir, die zumindest in früheren Jahren ihren Kitzlerschaft mit einer elektrischen Zahnbürste auch beim Geschlechtsverkehr durchaus rabiat zu bearbeiten hatte, um zum Orgasmus zu kommen (das Halten der Zahnbürste beim Bumsen erforderte nicht wenig an manuellem Geschick), ist sicher die ganz große Ausnahme. Daß Kitzlerreizung immer Millimeterarbeit ist (und seitens des Partners zu sein hat) haben wir in früheren Fäden schon ausführlich erörtert. Ich selbst setze vor allem deshalb auf eine Kitzlervermeidungsstrategie, um die Plateauphase möglichst lang auszudehnen und zuletzt nur durch Penetration und Brustwarzenreizung zu kommen. Dem kommt mein Mann, wie Knilch, Der Bernd, Marco, DuD, Squizzel und einige andere Männer hier bestens MP-trainiert, ideal entgegen, so daß wir, wenn wir es wollen, auch zwei Stunden "Penissex am Stück" am Stück haben können – und dann habe ich schlicht eine andere Vagina, bin von Kopf bis Fuß ein einziges Erregungszentrum. Sozusagen ein privates Sex-Dienstleistungszentrum, das in vollem Umfang zu nutzen man am besten eine Tageskarte löst. Ein 24-Stunden-Ticket, in dem selbstverständlich auch der Nachtbus mit allen Umsteigemöglichkeiten enthalten ist. (Näheres zum Vernetzungsprinzip bei Google unter "Rhein-Main-Verkehrsverbund".) Was wiederum meinen Mann positiv beeinflußt, ihn motiviert, es mir besonders lang und gut zu besorgen. Diese Sequenz läßt sich durchaus wiederholen. Etwa indem meine gleichfalls nicht personengebundene (übertragbare) Tageskarten großherzig ausstellende Lebensfrau und ich die Partner tauschen, und jetzt ist es auch der Reiz des Wechsels (anderer Penis, Geruch, Geschmack, Rasierwasser, andere Hände, Worte, Stimme, Küsse usw.), der meiner Lebensfrau wie meine Erregung neu aufbauen kann und uns weitere zwei Stunden "Penissex am Stück" ermöglicht. Eine Frau kann sehr befriedigt sein und doch sehr geil, so ist es nun mal. Dementsprechend darf ihr Lustzentrum auch durchgeknüppelt werden, wenn das Bedürfnis besteht.

Oder ist eine geschickte Zunge stets ein gutes Instrument auf dem Weg zum Gipfel ihrer Libido?

Ob stets, also bei allen Frauen und dies immer, weiß ich nicht. Meine Lebensfrau ist eine klassische Cunnilingus-Frau, die Zunge und Lippen sehr liebt und nie ablehnt. Also das liebt sie stundenlang, bekommt sie von uns auch, im Wechsel oder sonstwie. Eine ganz andere Frage wäre, ob ich Deinen Satz so wiedergeben dürfte: ein gutes Instrument auf dem Weg zum Gipfel. Es gibt nämlich verschiedene Gipfel und nicht alle stellen sie sich uns als Eigernordwand, die in einem Durchgang zu durchsteigen wäre, dar. So gibt's etwa Gipfel, die auf Klettersteigen erreichbar sind, bei anderen wiederum mögen Berggänger Treppchen in den Fels geschlagen haben, dazu breitere Absätze, auf denen man ausruhen kann – und einen schönen ersten Rundblick hat. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, bis zu einem dieser Absätze unterhalb des Gipfels langsam und beharrlich vorzurücken, den Rest der Wegstrecke jetzt aber in einem Rutsch anzupacken, die Erstürmung des Gipfels nunmehr mit aller Kraft in Angriff zu nehmen, Haken und Eispickel zielorientiert einzuschlagen oder einzurammen. In diesem Bild stehen die kleinen Aussichtsplattformen für die Cunnilingus-Höhepunkte, der Rest der mit unverrückbar eingeschlagenen Pflöcken abmarkierten Wegstrecke für kräftigen Penissex (einschlagende Pflöcke), den natürlich auch meine Lebensfrau, die – wie ich – auf den Aussichtsplattformen unterwegs nur länger zu verweilen pflegt als manch andere Frau, weil wir den Aufstieg als solchen genießen: den Weg als Ziel. Und so kommen wir ans Ziel, auf den absoluten Gipfel der Lust. Irgendwann sind wir oben, dies um so sicherer, je weniger wir uns unterwegs abhetzen oder gar hetzen lassen. Hetzten lassen, sozusagen, von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt. Bergwärts geht man mit kleinen, festen, regelmäßigen Tritten. Bekanntestes Beispiel: Reinhold Messner.

Langer Rede kurzer Sinn und mein Ceterum censeo seit jeher: Ausdehnen der Plateauphasen mit jeweils schönem Verweilen dort, wo es schon eine ganze Menge zu sehen gibt – aber irgendwann ganz rauf. Nicht aus verfehltem Ehrgeiz, nein, aber warum so schön Angefangenes nicht zu Ende bringen? Denn nur ganz oben sieht man alles. Nicht zuletzt, in der Rückschau, den Weg, auf dem man nach oben gelangte: der schönste Ausblick überhaupt.

Was Deine Frage nach einem möglichen Abstumpfen gegenüber sanften äußerlichen Reizen (Cunnilingus) bei sehr häufigem oder täglich mehrfachem Geschlechtsverkehr (ich brauch's, so oder so, täglich zwei, drei Stunden) angeht, kann ich im Bild bleiben. Auch nach stundenlangem und etliche Pausen erfordernden Aufstieg kann es bei strahlendem Sonnenschein auf dem Gipfel und nicht allzu scharfem Wind durchaus passieren, daß ich mich spontan ausziehe, zumindest Unterleib und Brüste entblöße und zunächst den Zungen meiner Begleiter anbiete. Das habe ich auch schon gemacht, auf dem Triglav (2864 m, höchster Gipfel der Julischen Alpen und Sloweniens). Ein an den schwierigen Stellen durch Klettersteige erschlossener Berg, den in Begleitung Erfahrener zu besteigen außer einer guten körperlichen Konstitution weiter nichts erforderlich ist. Daß ich mit meinen Begleitern in der Woche zuvor jede Nacht ziemlich ausgiebigen Penetrationssex hatte, es war nämlich ein wunderschöner Kurzurlaub, schmälerte meine Libido auf dem Gipfel in keiner Weise. Im Gegenteil sogar: Meine Begleiter waren genauso geil wie ich. Wobei das im übrigen ein anstrengender Tag war. Start um 1.00 Uhr, fast 18 Stunden für Hin- und Rückweg. Plus eine Stunde Erholungspause mit schönstem Panorama; fanden auch meine Begleiter. Berge und Hügel, wohin man auch schaute; darunter nicht wenige spitz aufragende, sanft sich wölbende auch in der Ferne.

Dann wieder gibt es überaus anstrengende und im Vorfeld sorgfältig zu planende Besteigungen, für deren Durchführung eine ganze Seilschaft nötig ist, jede Menge erfahrene Begeher, die nicht nur Venushügelexperten sein sollten. Nach derartigen Aktionen legt man dann eben eine vier- oder fünftägige Pause ein, im Prinzip also auch hier wie Reinhold Messner. Eine diszipliniert trainierte Vagina macht schon gut was mit und leiert im übrigen auch durch manuellen Sex der weiter oben beschriebenen Art dann nicht aus, wenn sie parallel zu Tiefe und Weite via MP-Training weiterhin konsequent auf Enge gepolt und so maximal elastisch gehalten wird – mein zweites Ceterum censeo seit jeher. Gänzlich abgestumpft habe ich allein meine großen Kitzler, planvoll und systematisch, in den letzten fast 14 Jahren. Auch dieser Gipfel kann als erreicht gelten, dank freundlicher Helfer. Das Ganze eigentlich nur meiner Vagina zuliebe, wenn ich's mir im nachhinein so überlege: Je länger die großen Kitzler auch sehr fest angefaßt werden können, um so intensivierter mein mentales Erleben, um so länger die jeweilige Plateauphase. Im ganzen möchte ich sagen, daß die Bereitwilligkeit – die Aufgeschlossenheit für Reize – des sexuellen Lustzentrums meines Namens um so konstanter ist, je häufiger es begehrt wird.

Es ist und bleibt Kopfsache.

Knilch: Insbesondere Du hattest unter Bezug auf fernöstliche Liebestechniken einen von der ersten bis zur letzten Zeile für jeden Laien auf Anhieb klar verständlichen Text formuliert. Dies wiegt für mich um so schwerer, als ich mir vor fünf oder sechs Wochen in einem Faden erlaubt habe, zu einem bestimmten Thema – Verhütung – eine klare Sachfrage zu stellen. Zwei- oder sogar dreimal, ich weiß nicht mehr. Zweimal auf jeden Fall. Daß die Sache an sich funktioniert, habe ich nicht in Zweifel gezogen. Ich wollte halt wissen: Wie funktioniert's, wie genau muß man es anstellen? Erlernbar ist die Sache, auch daran konnte kein Zweifel bestehen, denn die Befragten beherrschten die Technik. Als Antwort wurde mir jeweils windelweich gespülter Esoterikkrempel, nichtssagend bis dorthinaus, dazu arrogant bis dorthinaus vor die Füße geworfen. Motto: "Friß es halt. Mehr gibt's nicht." Als wäre ich eine Doofe vom Land, unfähig, eine klare Frage zu formulieren. Weißt Du, lieber Knilch, auf dem Land ist schon vieles anders als in der Stadt, das wird niemand bestreiten wollen. Aber vieles wird eben auch unkomplizierter ausgedrückt als bei den ach so feinen Städtern und Schickeriatypen. Stelle Dir vor, Du bis acht, gehst von der Volksschule nach Hause, hast einen Schnupfen, aber kein Taschentuch dabei. Was machst Du dann? Genau: Technik des großen Emporziehens. Jetzt kommt Dir zufällig ein Städter entgegen, Urlaub auf dem Bauernhof, nebenbei mal eine vom Land ein bißchen rustikal in den Arsch ficken oder so. Der sieht und hört jetzt, wie Du die Nase geräuschvoll hochziehst, hätte auch ein Tempo, das er Dir geben könnte, dabei. Macht er aber nicht. Statt dessen hörst Du so was hier: "Du blöde Rotznase! Und zu Hause Säcke vor den Türen hängen, oder was? Ab mit dir auf die andere Straßenseite, du Ferkel! Und putz dir mal die Nase!"

Habe ich Dir schon mal gesagt, daß an Dir ein guter Politiker verlorengegangen ist? Ein schlechter ist für mich einer, der in einem 2-Minuten-Interview um die gestellte Frage wortschwallartig drumherumlabert. Auf die zwei Minuten komme ich, weil ich Deinen Text in dieser Zeit gelesen, seinen Inhalt erfaßt habe.

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Das sind doch wieder mal sachen die bei jeder Frau anders sind.Meine Nippel werden nicht hart wenn ich komme,sonders immer hart wenn ich erregt bin.Und nach dem Orgasmus bin ich auch in der Lage weiterzumachen,obwohl ich dann auch eine ganz kleine Pause brauche weil es sonst etwas unangenem ist,aber halt nicht immer.Eine verkrampfte Haltung nehm ich auch ein,geht aber nur wenn ich mich selbst befriedige,wenn ich das nicht mache (verkrampfen)dauert es länger.

Also Männer,alle Frauen sind da anders,wenn ihr euch unsicher seit,dann frag sie doch.

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