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Orgasmus zurückhalten beim Mann

cZhuuchxi


bitte? ???

UFrquRharxt


*:)

frau kommt relativ schnell und ich bin noch lange nicht "fertig". dann gibts zwei situationen, ich mache weiter und sie hat noch mehr spass daran bis zum 2. oder 3. orgasmus. oder aber eben es wird unangenehm für sie. letzteres finde ich eben extrem doof, nicht weil ich nicht gekommen bin, sondern weil es durchaus schmerzhaft für sie sein kann und sie erst nachher was sagt.

ungekehrt wenn ich vorher komme, gibts ja noch hände, finger, spielzeuge, zunge, usw.

nun verstanden?

c]hucihi


jap, verstanden. ;-D

natürlich melde ich mich, wenn es anfängt weh zu tun.

dann kommt er entweder bald oder aber wir weichen auf was anderes aus. ist ja alles kein problem. ;-)

U%rquh_arxt


an dem melden muss sie wohl noch arbeiten. das problem ist einfach das sie meist so platt ist, das da nicht mehr viel kommt. dann muss ich immer drauf achten, weitermachen oder stoppen. alles nicht so einfach wenn grade rund geht. :-/

wobei ich zurückhalten deutlich einfacher finde als auf den punkt zu kommen oder mich zu beeilen.

:)z

Ulser (1934


Hallo. Wo das hier schon mal angesprochen wurde, möchte ich hier vielleicht gerade mal was nachfragen zum Thema "Umkehrschub" (kann ich anscheinend doch, habe nur gedacht, dass das was anderes umschreibt als das, was ich darunter verstehe) und zwar an alle Männer unter euch:

1. Und zwar habe ich gehört, dass der "Umkehrschub" zum Teil auch unter der Bezeichung "mulitpler Orgasmus des Mannes" läuft. Passt ja auch irgendwie... es erfolgt ja quasi eine Ejakulation (auch wenn diese eben "nicht raus kommt"), nur wird die Eichel eben nicht supersensibel/erschlafft der Penis, was ja gerade der Vorteil dabei ist. Allerdings "stört" mich da das Wort "Orgasmus". Den bei mir fühlt sich das nicht gerade an wie ein Orgasmus. Maximal im Ansatz, aber eigentlich auch das nicht. Ist das bei euch auch so oder mache ich da irgendwas falsch?

2. Wenn ihr eben schon eine Ejakulation zurückgehalten habt, ist es dann bei euch auch so, dass die Zeitspanne bis zur zweiten Ejakulation merklich kürzer ist, als die vom Anfang der Stimulation bis zur ersten Ejakulation? Also dass ihr quasi schneller kommt?

Würde mich echt mal interessieren, nicht dass ich da die ganze Zeit was falsch mache...

Wär auf jeden Fall net wenn ihr mir antworten könntet ;-)

F^re'mdeEr2{2x2


Umkehrschub finde ich nicht gut. Ist für Beide nicht das Wahre und lenkt nur vom schönen Erlebnis ab.

Als Mann kann man jedoch schon eine Menge machen, um den O langsamer kommen zu lassen.

Zwei wichtige Regeln:

1. Sich mehr auf die Partnerin ausrichten. In sie "hineinhören", also mit ihr mitspüren und die eigenen Gefühle nicht in den Vordergrund stellen. Dann schaltet man das EGO ein wenig (oder ganz) aus und konzentriert sich auf IHR Vergnügen. Kann sehr befriedigend sein, wenn man sich wirklich liebt.

2. Nicht zu schnelle Bewegungen. Starkes Stossen fördert den schnellen O. Für die Partnerin kann das langsame Bewegen auch sehr schön sein und alles dauert dann viel länger. Kann bis zu 15-20 Min gehen. Vorspiel nicht eingerechnet.

Ist alles eine Übungssache. Kann man sicher nicht in wenigen Wochen lernen. Der Sex wird ja meistens mit jedem Jahr schöner bis zum hohen Alter. Und bei der Frau wird es mit der Zeit immer schneller bis sie kommt. Es ist sehr schön, wenn sie vorher kommt. Dann kann der Mann alles mit ihr mitempfinden, wenn er nicht nur an sich denkt und dann kann die Frau alles bei IHM mitempfinden, wenn er dann kommt. Ist als Paarerfahrung super und bindet BEIDE sehr eng zusammen.

U+s$er 19x34


hmm... meinst du, das merkt die Frau überhaupt (insofern man da keinen abrupten Stopp reinhaut, sondern das passend "einbaut")?

Und naja, ich weiß nicht wie das bei dir ist, aber bei vielen ist es so, dass sie nach dem Orgasmus erst mal, ich glaube, es heißt "Refraktionszeit" braucht, bis man wieder kann und das ist für die Frau vielleicht doch nicht ganz das Wahre, gerade wenn man noch zu den Jungspunten führt und eben doch relativ schnell kommt :=o

Sonst aber natürlich super Tipps :)^

FMre<mder2x22


Hallo User 1934

hmm... meinst du, das merkt die Frau überhaupt (insofern man da keinen abrupten Stopp reinhaut, sondern das passend "einbaut")?

Ich weiss im Moment nicht, was du eigentlich meinst. Was ist es, was du meinst, dass es die Frau nicht merkt?

c`hu]chxi


ich glaub, er meint, sofern mann nicht einfach abrupt eine pause einlegt und unterbricht, um nicht zu kommen, ob frau das überhaupt merkt. ;-)

für mich gesprochen: ich merke das schon manchmal. sicherlich nicht immer, aber ich merke es allein an seinen reaktionen und seiner mimik. :)z

Usser *1934


@ chuchi:

genau das habe ich gemeint ;-)

Und ja, klar, insofern man das natürlich genug unter Kontrolle hat versteht sich... wobei man sich natürlich auch immer fragen muss, ob man das überhaupt will, das ist denke ich unterschiedlich ;-)

F7r2emder2x22


Hallo User 1934 und chuchi

Ich habe eigentlich nicht gemeint, dass man wirklich unterbricht. Und ich habe auch nicht gemeint, dass man einmal schnell und einmal langsam macht. Sondern ich habe gemeint, dass der O beim Mann viel später kommt, wenn man den ganzen Akt langsamer macht. Also die Bewegungen nicht zu schnell macht. Manche Frauen lieben es zwar, wenn die Stöße sehr stark sind, aber es ist meiner Meinung nach auch eine Gewohnheitssache. Man kann an langsamen Bewegungen (auch als Frau) sehr viel Freude finden. Ja, nach einiger Übung sicherlich sogar mehr als bei dem schnellen raus-rein. Nach meiner Erfahrung ist dann sowohl beim Mann wie auch bei der Frau der O sehr tief und befriedigend. Manche Frauen wollen zwar mehrere O hintereinander haben, aber das ist meistens bei einem sehr langen und intensiven GV nicht mehr drin. Aber man will es in diesem Falle auch gar nicht mehr, denn der O ist so befriediegend, dass man einfach nichts mehr weiter braucht und will.

Wenn ich von "langsam" spreche, dann heisst das nicht automatisch, dass dies nicht auch gleichzeitig intensiv ist. Ich versuche es mal so zu erklären: Langsam mit intensivem Hinhören (Hinfühlen wäre besser!). Sich also ganz auf die langsamen Reize einstellen und diese ganz intensiv in sich aufnehmen. Das gilt für Mann und Frau gleichermassen.

Was für Frauen fast immer sehr störend ist, das ist ein Unterbrechen. Also ein Aufhören aller Bewegungen. Oder auch ein plötzliches Langsamwerden. Frauen komme am besten ans Ziel, wenn es gleichmässig weitergeht. Natürlich steigert es sich gegen dem Ende zu, aber es sollte nicht langsamer werden oder gar aufhören. Wenn man aber ganz aufhört, dann muss die Frau gewissermassen wieder von vorne anfangen und dann ist es kein Wunder, wenn sie mit dem Mann nicht mitkommt.

Die Sache mit den langsamen Bewegungen ist sicherlich in jungen Jahren nicht so ganz einfach. Da kochen die Hormone noch über und der Druck ist zu stark. Da haben dann viele Männer noch Probleme, lange genug durchzuhalten. Aber das gibt sich mit der Zeit. Aber es kann schon Jahre dauern, bis man (Mann) etwas ruhiger wird. Aber glaubt mir, der langsame, aber trotzdem intensive GV ist wirklich besser! Das Alter ist auch gar nicht so schlimm bezüglich Sex, wie manche meinen. Besonders wenn man in einer festen und langhährigen Beziehung ist, sich gut kennt und versteht, dann wird es immer schöner. Es sei denn, man hat von Anfang an grobe Fehler gemacht. Einer davon ist meines Erachtens, wenn der Mann sich nicht auf die Frau einstellen kann. Sowohl im körperlichen Vorgehen, wie auch im seelischen Bereich. Eine Frau will VERSTANDEN werden. Dann wird sie glücklich sein und bleiben. Ich habe manchmal den Versdacht, wenn ich hier manche Berichte von Männern lesen, die sich über die geringe Libido der Frau beklagen, dass diese Männer niemals auf ihre Partnerin wirklich eingegangen ist und auf ihre Gefühle und Bedürfnisse nicht genug geachtet hat. Wenn dann eine Frau immer nur seichte und nicht wirklich tief befriedigende O erlebt, dann will sie irgendwann einmal das alles lieber gar nicht mehr. Das gegenseitige Verstehen und sich in den Anderen hineinfühlen können, das ist schon sehr wichtig. Das gilt natürlich nicht nur für die Männer, sondern auch für die Frauen. Oft wird der Rat gegeben, man sollte alles besprechen. ABer das ist nicht immer genug. Das Reden allein hilft nicht viel, wenn man sich nicht von Grund auf versteht. Also sich hineinfühlen kann in den Partner/Partnerin.

Ein glückliches Zusammenleben ist nicht einfach. Aber wenn man ein paar Grundregeln beachtet, dann wird es leichter werden. Allerdings passen manche Menschen einfach nicht zusammen. Nicht nur im sexuellen Bereich, sondern auch sonst. Da hilft dann nur eine Trennung. Aber das wollen Viele nicht einsehen oder sind zu bequem dazu.

UTser x1934


Eine Nachfrage noch: "Plötzliches Unterbrechen aller Bewegungen". Aller Bewegungen "in" der Intimzone oder meinst du eine Art "Ganzkörperstarre"? Und ist es echt so, dass, wenn man mal für 10 Sekunden aufhöhrt beispielsweise die Erregung der Frau wieder 0 herabsinkt? Ich kann mir das irgendwie nicht ganz vorstelle...?!

Dsuc|ktalesW_DE


@ user 1934

Du hast das zwar einen Mann gefragt. Ich antworte mal als Frau. Das ist natürlich sehr individuell, und kann bei jeder Frau anders sein. Aber nein, bei mir geht die Erregung nicht auf 0 zurück, wenn der Mann kurz aufhört. Im Gegenteil es steigert die Erregung immens. Vorausgesetzt, er zieht sich dabei nicht zurück, sondern hält inne, wenn ich ihn richtig tief in mir spühre.

cEhjucxhi


Im Gegenteil es steigert die Erregung immens. Vorausgesetzt, er zieht sich dabei nicht zurück, sondern hält inne, wenn ich ihn richtig tief in mir spühre.

kann ich absolut so unterschreiben. :)z

F4remd4era222


Hallo

Die beiden Frauen, die jetzt geantwortet haben, die haben absolut Recht. Ich habe mich wahrscheinlich etwas zu ungenau ausgedrückt.

1. Jeder Mensch ist anders. Es gibt Frauen, die reagieren sehr empfindlich auf eine Unterbrechung, andere sind da weniger empfindlich.

Jedoch, grundsätzlich glaube ich schon sagen zu können, dass ein vollkommenes Aufhören (also auch ein wirklilches Unterbrechen, z.B. raus aus der Scheide) wohl keine Frau gerne hat. Manche können vielleicht auch dann wieder weitermachen, aber das ist sicher eher die Ausnahme. Auch ein Stellungswechsel, wenn die Frau gerade in der schönsten Erregungsphase ist, halte ich eher für hinderlich, denn das ist ja eine ziemlich starke Unterbrechung, es sei denn, man könnte den Wechsel unglaublich schnell durchführen, was ich mir kaum vorstellen kann. Einige Zeit wird es immer benötigen, z.B. Umdrehen und dergleichen. Das geht ja nicht in 1 Sekunde. Das muss somit die Erregung und den Ablauf stark abmindern. Wenn man lange genug weiter machen kann, dann kann sich das natürlich wieder aufbauen. Aber die meisten Männer können das nicht.

2. Der Grad der Erregung spielt sicher auch ein große Rolle. Wenn die Frau schon ganz nahe beim O ist, mag sein, dass sie dann nicht so schnell auf Null kommt. Aber bei anderen Frauen kann es gerade dann besonders schwieirg werden. Es kommt auch auf die Gemütsverfassung an. Die Empfindsamkeit auf Wechsel der Stellung oder kurze Unterbrechung kann also sehr verschieden sein, denn auch in diesem Bereich ist schließlich jeder Mensch anders. Menschen, die psychisch ein wenig instabil sind, lassen sich auch leichter aus ihrer Erregung ablenken als Menschen, die in sich gefestigt sind.

Ich bin jedoch, trotz aller genannten Einschränkungen oder Abweichungen der festen Überzeugung, dass es Frauen schwerer haben als Männer, wenn eine Unterbrechung vorgenommen wird. Deshalb meinen Rat an die Männer: Versucht, so wenig wie möglich die Frau "warten" zu lassen, wenn euch gerade mal nach einem Wechsel oder einer kleinen Pause zumute ist. Manche Männer meinen, die Abwechslung sei ein wichtiger Genuss und machen dann gerne einen Stellungswechsel. Aber der Genuss mag beim Mann von Interesse sein, aber den den meisten Frauen wäre es lieber, es würde so weitergehen, wie man angefangen hat. Es sei denn, man hat eine ganz unbequeme Stellung gewählt. Das hindert dann natürllich an einem schönen Ablauf und dann ist ein Wechsel natürlilch doch besser als weiter machen.

3. Was eine kleine und was eine große Undterbrechung ist, das ist natürlich auch von Bedeutung. Eine ganz kurze Unterbrechung (aber nicht raus aus der Scheide) kann – wie Ducktales_DE schrieb, sogar erregend für die Frau sein. Das sollte man jedoch nur dann machen, wenn sich gut kennt und gut versteht. Ansonsten könnte es zu einem Risiko werden. Und die "kleine" Unterbrechung sollte auch wirklich nur klein sein!

Man kann aus diesen Beispielen sehen, dass ein Rat zwar oft, aber doch nicht immer richtig ist. Ein Rat ist ja auch nichts anderes als ein Anstoß zum Nachdenken und die eine Anregung, Gewohnheiten zu überdenken oder zu hinterfragen. Oder auch, wenn es nicht immer so ist, wie man es gerne hätte, darüber nachzudenken, warum es wohl so ist. Und ausserdem sind ja Männer und Frauen zwar in vielen Dingen gleich, aber doch nicht in allen. Also ist es hilfreich, mal darüber nachzudenken, wie es beim Partner oder der Partnerin funktioniert und warum es manchmal nicht so gut geht, wie man es sich gedacht hat. Erst dann kan ein gutes Zusammenspiel erfolgen oder – falls es nicht so gut ist – erarbeitet werden.

Ich denke, dass hier im Forum viele Hinweise kommen, die hilfreich sind. Ob immer alles für alle hilfreich ist, das ist gar nicht möglich. Also muss wohl Jeder auch selbst ein wenig rumprobieren und nachdenken und sich fragen, was man besser machen könnte oder ob man vielleicht schon seit Jahren etwas macht, was beim Partner oder der Partnerin vielleicht gar nicht so gut ankommt.

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