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Spontaner Sex, wenn man Kinder hat

PdIkA


schnelle Nummer

das wiederstrebt mir bei der Sache immer ein bisschen... ich mag es eher langsam und gemütlich

Wachküche

;-D

ATng;elusxx


spontan und Kinder schließen sich glaube ich aus ..

ich denke diese Freiräume dafür müssen erst einmal geschaffen werden.

Der Schlaf der Kids wäre mir da zu unsicher.

Auch werden Grenzen werden die Kids nicht immer ein halten.

Da würde das "Erwischt werden" sicherlich keinerlei Reiz ausmachen.

Deshalb dins solche Schäfgerstündchen fast ausschließlich dann machbar, wenn die Kinder versorgt und betreut sind.

g:au"lowisxe


Liebezeit. Stellt euch das doch nicht so schwierig vor. Ihr hört euch an, als dürfte man, wenn erstmal Kinder da sind, gar keinen Sex mehr haben, außer, wenn die Kinder weitweitweg sind. Ich habe drei Kinder und musste nie mein Sexualleben einschränken.

Was auch ganz gut so war, das machte die Mutti froh und gutgelaunt und dämpfte den zeitweiligen Trieb, die ganze Bande vor der nächsten Kirchentür abzulegen. ;-D

sQensi.b$elmaxn


Ich habe drei Kinder und musste nie mein Sexualleben einschränken.

Ich habe noch mehr Kinder und musste meinen Sexualtrieb auch nicht einschränken (irgendwoher mussten ja auch die ganzen Kinder herkommen ... ;-D ).

ich denke diese Freiräume dafür müssen erst einmal geschaffen werden.

Die Freiräume hat man (insbesondere, wie man sein Leben gestaltet) oder organisiert sie sich relativ unkompliziert. Ich hatte auch keine anderen Betreuungspersonen wie Oma/Opa/Tante/Onkel ... für unsere Kinder in Anspruch nehmen können und wollen.

Der Schlaf der Kids wäre mir da zu unsicher.

Bei soviel Schissigkeit, dürfte ich keine Straße mehr überqueren.

m\el{inka


Liebezeit. Stellt euch das doch nicht so schwierig vor. (gauloise)

Ganz ehrlich? Ich stelle es mir nicht schwierig vor, bei uns beispielsweise ist es schwierig. Natürlich addieren sich da vermutlich einige Faktoren, trotzdem: Kinder sind unterschiedlich, Eltern sind unterschiedlich, Menschen sind unterschiedlich. Und während sich bei den einen die Kinder höchstvergnügt mich sich selbst beschäftigen, hängen sie bei den anderen wie die Kletten an den Eltern. Und während den einen die fünf Minuten in der Waschküche reichen, können sich andere in der Zeit nicht einmal einen warmmachenden Gedanken an Sex vorstellen. Ein "ist völlig unkompliziert mit den richtigen Kindern, der richtigen Zeiteinteilung, der richtigen Aufgabenaufteilung und der Fähigkeit, sich von äußeren (potentiellen) Einflüssen nicht die Lust stehlen zu lassen" ist da wenig hilfreich, wenn diese Rahmenbedingungen schlicht nicht gegeben sind und sich auch nicht so einfach herstellen lassen.

suendsibexlman


Und während sich bei den einen die Kinder höchstvergnügt mich sich selbst beschäftigen, hängen sie bei den anderen wie die Kletten an den Eltern.

Ich behaupte, dass hier der erzieherische Einfluss der Eltern eine nicht unerhebliche Rolle spielt und keineswegs nur angeboren ist.

können sich andere in der Zeit nicht einmal einen warmmachenden Gedanken an Sex vorstellen.

Es kann jeder selbst entscheiden, was ihm wichtig ist. Ob es ihm wichtiger ist, dass die Wohnung spiegelblank glänzt, die Wäsche glatt gebügelt und millimetergenau gestapelt zusammengelegt ist, ob man das Kind jederzeit "unter visueller Kontrolle" haben will oder ob man auch mal etwas an Arbeit stehen lassen kann, das Kind auch mal sich selbst überlässt, um Sex zu haben, ...

wenn diese Rahmenbedingungen schlicht nicht gegeben

Die Rahmenbedingungen sind in der Regel nicht vorgegeben, sondern selbst geschaffen und beeinflussbar.

m5elUinkxa


sensibelman

Ich behaupte, dass hier der erzieherische Einfluss der Eltern eine nicht unerhebliche Rolle spielt und keineswegs nur angeboren ist.

Sicher, wobei das zum einen nicht alleine eine Rolle spielt und zum anderen auch dieser Hinweis nur bedingt hilfreich ist, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Es kann jeder selbst entscheiden, was ihm wichtig ist. Ob es ihm wichtiger ist, dass die Wohnung spiegelblank glänzt, die Wäsche glatt gebügelt und millimetergenau gestapelt zusammengelegt ist, ob man das Kind jederzeit "unter visueller Kontrolle" haben will oder ob man auch mal etwas an Arbeit stehen lassen kann, das Kind auch mal sich selbst überlässt, um Sex zu haben, ...

Darum geht es nicht. Es geht darum, dass manchen Menschen unter gewissen Umständen schlicht die Lust fehlt. Nicht prinzipiell, sondern weil sie nicht der Typ sind, zwischen Tür und Angel, in kurzer Zeit, bei Aussicht auf etwaige Störungen die nötige sexuelle Spannung herzustellen bzw. herstellen zu können. Und das hat wenig mit "kann jeder selbst entscheiden" zu tun.

Die Rahmenbedingungen sind in der Regel nicht vorgegeben, sondern selbst geschaffen und beeinflussbar.

Auch wieder: sicher. Und trotzdem: bedingt. Manche Rahmenbedingungen lassen sich nicht so leicht verändern, manche sind vielleicht tatsächlich unveränderbar. Nur weil man solche Situationen nicht kennt und sie sich nicht vorstellen kann, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt.

acfri


Und das hat wenig mit "kann jeder selbst entscheiden" zu tun.

Nicht ganz richtig, aber falsch. Es kann jeder selbst entscheiden, was ihm/ihr wichtig ist. sensibleman hat seine Sicht der Dinge klargestellt, er wollte dich sicher nicht angreifen oder deine Sicht in Frage stellen.

Der TE fragte nach Erfahrungen und die haben wir hier geschildert. Meine Erfahrungen sind die gleichen wie von beispielhaft sensibleman und gauloise. Und ebenfalls bin ich kein Helicopter Dad, mir wäre die Sicht von Angelusx auch zu heavy; wenn die Panzen schlafen, kann man auch mal ausgedehnteren Sex haben, ohne gestört zu werden (was ja nicht nur durch Kinder, sondern auch z.B. das Telefon passieren könnte). Das widerlegt also auch aus meiner Warte die Aussage, mit Gören könne man nur noch Quickies haben.

gha_ulouisxe


Darum geht es nicht. Es geht darum, dass manchen Menschen unter gewissen Umständen schlicht die Lust fehlt.

Nein, darum geht es nicht. Es geht um Menschen, die sehr wohl Lust haben, sich aber fragen, wie man das mit Kindern in der Bude am besten umsetzt. Und da gibt es, wie gesagt, immer Mittel und Wege.

Mir ist vorhin noch einer wieder eingefallen: Fernsehen. Meine Brut durfte selten und wenig gucken, wenn die Glotze dann mal lief, saßen die herzigen Kleinen wie angenagelt davor. 30 Minuten Sesamstraße können hervorragend genutzt werden. ;-D

U$riNan


Das läßt das Krümelmonster in einem ganz neuen Licht erscheinen ;-D . Kekse! -> Sex!

mde8liTnPkxa


afri

Ich fühle mich in keiner Weise angegriffen, keine Sorge. Ich empfinde es nur als höchst lästig, wenn persönliche Lebensweisheiten stempelartig überall aufgedrückt werden, wenn nur die Aktendeckel, nicht aber die dazugehörigen Akten gelesen wurden. Bildlich gesprochen.

Nicht ganz richtig, aber falsch. Es kann jeder selbst entscheiden, was ihm/ihr wichtig ist.

Bei dem Punkt wäre es wichtig, wenn man bei der dargelegten Schilderung bleibt. Natürlich kann jeder selbst entscheiden, was einem wie wichtig ist. Trotzdem bezweifle ich, dass Lust bei ausnahmslos jeden Menschen ein- und ausgeknipst werden kann, wie es gerade passt. Nicht jeder hat Lust auf Quickies, nicht jeder hat Lust auf Sex zwischen Tür und Angel, nicht jeder hat Lust auf Sex mit hohem Störungspotential. Und das nicht als bewusste Entscheidung, sondern als schlicht fehlende Erregung in der gegebenen Situation. Das war die ganze Aussage.

Meine Erfahrungen sind die gleichen wie von beispielhaft sensibleman und gauloise.

Meine Erfahrungen sind praktisch andere, auch wenn das an den sehr anderen Gegebenheiten liegen dürfte. Theoretisch bin ich auch ganz auf der "alles easy"-Seite.

wenn die Panzen schlafen, kann man auch mal ausgedehnteren Sex haben, ohne gestört zu werden (was ja nicht nur durch Kinder, sondern auch z.B. das Telefon passieren könnte). Das widerlegt also auch aus meiner Warte die Aussage, mit Gören könne man nur noch Quickies haben.

Je nach Alter der Kinder ist das vor allem nachts und das verbinde ich nicht mit "spontanem" Sex.

gauloise

Nein, darum geht es nicht. Es geht um Menschen, die sehr wohl Lust haben, sich aber fragen, wie man das mit Kindern in der Bude am besten umsetzt. Und da gibt es, wie gesagt, immer Mittel und Wege.

Wenn du das Zitat nicht aus dem Zusammenhang reißt, in dem es geäußert wurde, wäre das hilfreich. Sensibelman bezog sich zuvor auf eine Aussage meinerseits, die ich damit beantwortet habe. Und selbst dabei habe ich keinesfalls davon gesprochen, dass prinzipiell keine Lust vorhanden wäre.

sOensib=elxman


Nicht jeder hat Lust auf Quickies, nicht jeder hat Lust auf Sex zwischen Tür und Angel, nicht jeder hat Lust auf Sex mit hohem Störungspotential.

Und das nicht als bewusste Entscheidung, sondern als schlicht fehlende Erregung in der gegebenen Situation.

Worauf Mensch Lust hat, ist doch mit eigenen Willen steuerbar und durch eigenen Willen bestimmt. Haltungen und Einstellungen sind nicht fatalistisch aufgedrückt, sondern bewusste persönliche Entscheidung. Mensch kann sich auch selbstmotivieren.

Ich empfinde es nur als höchst lästig, wenn persönliche Lebensweisheiten stempelartig überall aufgedrückt werden

Ich empfinde es nicht als gutüberlegt, überall an den "Umständen" die Verantwortung zu sehen, nur nicht bei den eigenen Entscheidungen, bei der eigenen Wahl. Dafür benötige ich keine Lebensweisheiten, sondern nur kausales Denken.

UZri*an


Seid nicht so hart zu melinka. Sie hat Fehler eingeräumt, und da hilft es nicht, ihr eine Nase zu drehen. Tipps habe ich nicht, außer die eigene Beziehung zum Nachwuchs und insbesondere zum Partner zu prüfen, und Prioritäten zu setzen.

m;eli.n^ka


sensibelman

Worauf Mensch Lust hat, ist doch mit eigenen Willen steuerbar und durch eigenen Willen bestimmt. Haltungen und Einstellungen sind nicht fatalistisch aufgedrückt, sondern bewusste persönliche Entscheidung. Mensch kann sich auch selbstmotivieren.

Den Punkt brauchen wir nicht zu diskutieren, weil wir da unterschiedlicher Ansicht sind und vermutlich auch auf keinen grünen Zweig kommen. Gefühle sind meiner Meinung nach nicht rational und insbesondere nicht steuerbar. Man kann sie reflektieren, keine Frage, aber Lust in einer bestimmten Situation zu haben oder nicht zu haben als "persönliche Einstellung" zu titulieren, finde ich sehr gewagt. Du bist da offenbar anderer Ansicht.

Ich empfinde es nicht als gutüberlegt, überall an den "Umständen" die Verantwortung zu sehen, nur nicht bei den eigenen Entscheidungen, bei der eigenen Wahl. Dafür benötige ich keine Lebensweisheiten, sondern nur kausales Denken.

Zustimmung. Ich bin die Letzte, die bei Problembetrachtung die Schuld auf die Umstände schiebt. Nur: die Umstände sind da und sie stehen in Wechselwirkung mit unseren Entscheidungen. Der Mensch ist keine Insel, er ist in Beziehung mit anderen Menschen und mit Gegebenheiten, die nicht nur durch ihn selbst entworfen sind, sondern sich auch seinem Einfluss entziehen. Dein stures "wenn man A macht, passiert B" trifft einfach nicht immer zu, so schön berechenbar weil rational es für dich klingt.

Urian

Seid nicht so hart zu melinka. Sie hat Fehler eingeräumt, und da hilft es nicht, ihr eine Nase zu drehen.

Habe ich das? ;-D

Tipps habe ich nicht, außer die eigene Beziehung zum Nachwuchs und insbesondere zum Partner zu prüfen, und Prioritäten zu setzen.

Ich brauche keine Tipps, das ist nicht mein Thread und insbesondere ist meine Situation eine völlig andere als die hier geschilderte. Ich möchte nur aufzeigen, dass das alles auch nicht so einfach und schwarz/weiß sein kann, wie einige meinen. Pauschalurteile sind selten gut.

srensi4bel`m8an


Du bist da offenbar anderer Ansicht.

Ja, ich bin der Überzeugung, dass der Wille Berge versetzen kann und auch Gefühle stark beeinflussen kann.

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