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Freundin "fickt" Fremd

jXune znoRvell


Monogame Beziehungen sind ebenso normal wie polygame Beziehungen- sowohl weltweit, wie auch historisch wie auch in der Tierwelt. Das ist zunächst unabhängig von den Häufigkeitsverhältnissen.

Dann sind wir uns ja einig. *:)

wJe~ttexr6


@ DieCrux

Aber ich glaub daß frauen grundsätzlich polygamer veranlagt sind als Männer.

kommt halt drauf an ob sies ausleben (können) - oder sexfeindlich erzogen worden sind.

Davon bin ich ebenfalls überzeugt. Es ist für Frauen schon rein körperlich einfacher häufig Sex mit einem oder vielen Männern zu haben, und auch bei der Masturbation. Das gilt natürlich nur, wenn sie nicht intensiver Gehirnwäsche unterzogen worden ist.

Genau aus diesem Grund haben die meisten Gesellschaften, und vor allem die Religionen, sehr strikte Massnahmen entworfen, um den Frauen dies auszutreiben. Und zwar mit ziemlichem Erfolg, der nur jetzt im Westen leicht abgeschwächt wird.

D~ieCbruxx


@ wetter6

Ich stimme voll zu.

Wie frauen sexuell wirklich sind, das kann man bei nicht vernebelten frauen sehr gut sehen.

Ich sehe es ja selber immer wieder.

Gerade der westen tut sich ja groß darin, den weiblichen Sex zu unterdrücken.

Man nutzt es aus, daß frauen nicht gegen "den Mainstream" -der aber Propaganda ist-

opponieren bzw nicht "aus denm Rahnen fallen" wollen. Sie sind sozial angepaßter als männer.

das nutzt die Propaganda aus.

Und, wenn wir schonmal dabei sind, ich finde, den frauen wird unheimlich viel genommen durch diese immerwährende sexfeindliche Agitation.

w3ePtter6


Und, wenn wir schonmal dabei sind, ich finde, den frauen wird unheimlich viel genommen durch diese immerwährende sexfeindliche Agitation.

Die viel subtiler, aber womöglich effizienter ist, als in anderen Kulturen. Da braucht man gar nicht religiöse Propapaganda zu bemühen, der "Kosumterror" genügt schon.

D{ieCxrux


Es ist alles auch schwierig zu durchschauen mit dieser Dauerpropaganda, die mE letztlich vom US-Finanzkapital seinen Ausgang nimmt.

Die Reichen-Kaste führt hier seit den 80er jahren eine durchorganisierte, langfristige dauerpropaganda gegen heterosex durch - in den medien, die ihnen ja gehören. es ist der versuch, die perfide US-Spießermoral auf den westen auszubreiten mittels den entsprechenden Lobbys.

ziel davon ist generell, den sex so weit als möglich herunterzubringen.

denn: das ziel der Reichen ist Profitwachstum. also folgt daraus das man den menschen soweit als möglich zur Arbeitsmaschine macht, um mehr Profit herauszuschlagen.

daher nimmt man den leuten zuerst die Flasche bier in der mittagspause, dann die zigarette am arbeitsplatz, und schließlich soll man die asexualität bejubeln, denn sexuell aktive menschen kann die reichenkaste nicht brauchen, denn der Mensch soll ja seine ganze energie darauf verbrauchen, Profit zu erzeugen, und nicht teile dieser Energie für sex verbrauchen.

aber ich denke diese feinde des Heterosex sollen sich ihre Propaganda an den hut stecken. immer mehr leute durschauen die Masche.

Was wir mE brauchen ist mehr sex, mehr kontakt , und ganz bestimmt nicht weniger.

Vom streß, da brauchen wir weniger.

Nur müssen wir das denen unmißverständlich klarmachen, daß die sexuelle selbstbestimmung und der Heterosex hier verteidigt wird.

g`aul=o}ise


Du hast noch vergessen zu sagen, dass das US-Finanzkapital selbstverständlich von den Illuminati (die mittlerweile im Dienst der in den 60er Jahren hier gelandeten Aliens stehen) gesteuert wird. ;-D

Und warum nur der Heterosex? Hm? ":/

S#hojxo


Die Reichen-Kaste führt hier seit den 80er jahren eine durchorganisierte, langfristige dauerpropaganda gegen heterosex durch - in den medien, die ihnen ja gehören. es ist der versuch, die perfide US-Spießermoral auf den westen auszubreiten mittels den entsprechenden Lobbys.

Bei Cartoons schreibt man unter so was: Ohne Worte. ;-D

C#omraxn


Ich dachte, es geht hier um lustvolle Irritationen im Beziehungsleben, und dann lese ich über Bonobos, Christentum und Verschwörungstheorien ... %-|

Aids ist meines wissens heute eine gut behandelnare chronische Infektion, keinesfalls mehr ein "Todesurteil".

Die Infektion heißt HIV, und "gut behandelbar" ist relativ. Infizierte haben eine dauerhafte Medikamentenversorgung bis ans Lebensende (oder bis zur Möglichkeit einer Heilung). Diese hat Nebenwirkungen, belastet über viele Jahre die Nieren, muss gelegentlich neu zusammengestellt werden. Und ist sehr teuer.

Es ist in meinen Augen asozial, mit dem Argument "HIV ist überlebbar" jedes Risiko auf Seite zu fegen und einen möglichen Spaß-Unfall dann auf Dauer den Sozialsystemen als Kosten aufzudrücken. Ganz zu schweigen davon, dass man durch eingegangene Risiken und einen entsprechend promiskuitiven Lebensstil zur weiteren Verbreitung beitragen kann.

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