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Er will ohne Kondom

Gorau4ton


Aha und wenn Frau die Pille (oder andere Methoden mit gesundheitlichen Risiken) nicht nehmen will oder kann? Ist mit dieser dann keine Beziehung zu führen ???

Das sage ich nicht, aber dauerhaft beim Sex ein Kondom benützen zu müssen, wäre für mich kein vollkommen erfüllender Zustand.

Frauen sind nur wenige Tage im Zyklus fruchtbar. Wen Frau schwanger werden möchte reicht es demnach aus nur an diesen Tage auf Kondome zu verzichten.

Das stimmt, aber diese Verhütungsmethode wäre mir als alleinige etwas zu unsicher.

Ja erb mit Vertraun lößt such das Verhütungsproblem eben nicht. Aber darum scheinst du dir wohl keine Gedanken zu machen.

Doch, nur wenn gesagt wird, daß Sex ohne Gummi einen Vertrauensbeweis darstellt, dann ist damit ja nicht nur die Verhütung gemeint.

S=chönesWebtterHeuxte


Das sage ich nicht, aber dauerhaft beim Sex ein Kondom benützen zu müssen, wäre für mich kein vollkommen erfüllender Zustand.

Also könntest du nur dann eine glückliche Beziehung führen, wenn Frau die komplette Verhütungsverantwortung sowie gesundheitliche Risiken in Kauf nimmt nur damit du auf Kondome verzichten kannst? Wow, na gut jeder hat andere Vorstellungen einer Beziehung. Ich stelle sie mir so aber nicht vor. Für meinen Freund ist es selbstverständlich Kondome zu benutzen. Er liebt mich und er möchte nicht, dass ich meine Gesundheit aufs Spiel setze.

Das stimmt, aber diese Verhütungsmethode wäre mir als alleinige etwas zu unsicher.

NFP nach Sensiplan würdest du also auch nicht machen wollen (ist eine sehr sichere Methode - Vergleichbar wie die Pille).

Der Kommentar war auch darauf bezogen, dass man fürs schwanger werden nicht immer auf Kondome verzichten müsste.

Doch, nur wenn gesagt wird, daß Sex ohne Gummi einen Vertrauensbeweis darstellt, dann ist damit ja nicht nur die Verhütung gemeint.

Ja aber nur in Bezug darauf. Schwaner kann man trotzdem werden egal wie stark ich meinem Freund vertrauen.

Ich glaube der Unterschied ist, dass Männer wie du sich nicht in eine Frau reinversetzen könnt. Für euch ist klar, dass Frau die alleinige Verantwortung zu tragen hat. Ich habe mich auch nie auf die Pille verlassen wollen. Keine Methode schützt zu 100% vor einer Schwangerschaft. Wenn ich also auf keinen Fall schwanger werden möchte und eine Abtreibung die einzige Möglichkeit wäre dann finde ich es sehr verantwortungsvoll doppelt zu verhüten. Und ich finde es falsch wenn ihr hier meint sie überreden zu müssen und sie dann mit ihren Ängsten alleine zu lassen.

G$rau%ton


Solche Männer sind für mich suspekt. Wollen die komplette Verhütungsverantwortung sowie Risiken allein auf die Frau abschieben

Es geht nicht ums "Verantwortung abschieben", sondern um schöneren und erfüllenden Sex.

Und der läßt sich (zumindest für die Mehrheit der Männer) nunmal nur ohne Gummi haben.

Aber es gibt ja auch noch andere, hormonfreie Verhütungsmethoden, die Sex ohne Gummi ermöglichen.

Wie ich schon mal sagte, würde ich der Frau hier ja gerne was abnehmen und wenn die "Pille für den Mann" schon ausreichend ausgereift wäre, dann würde ich sie auch nehmen und die Frau entlasten.

Aber der Mann kann halt leider nur mit Kondom aktiv und sicher verhüten.

Mal abgesehen von einer Sterilisation, aber die halte ich (besonders für jüngere Männer) nicht für eine gute Idee, da es zwar ein relativ unkomplizierter, aber doch operativer Eingriff ist, der meist nicht mehr rückgängig zu machen ist.

aber wenn es dann mit der Pille o.ä. nicht klappt, sei es weil sie es vergessen hat oder weil es nicht wirkt (Methodenversage) dann ist Frau schuld und wollte Mann ein Kind "unerjubeln"

Beim Methodenversagen kann die Frau nichts dafür, aber "vergessen" darf man das halt einfach nicht.

Wer sich das nicht zutraut, soll es lieber gleich sein lassen.

Achso ist das. Die Beziehung der TE mit ihrem Freund ist also dem eines Chef-Angestellten Verhältnis vergleichbar. Na dann wundert mich deine Einstellung nicht. Sex muss in erster Linie dem Mann gefallen. Frau soll sich nicht so anstellen.

Darauf hab ich gewartet!

Mir ging es aber um die allgemeine Aussage "Wenn jemandem was unangenehm ist, dann muß er es nicht tun".

Klar, diese Einstellung kann man haben, aber sie ist mindestens genauso egoistisch wie die, seinen Willen durchsetzen zu wollen.

Denn eine Beziehung besteht immer aus Geben und Nehmen und aus Kompromissbereitschaft.

Immer dann, wenn jemand von seinem Standpunkt keinen Millimeter abrücken will, wirds schwierig.

Und das gilt eben für beide Seiten, speziell auch in solchen Angelegenheiten.

Auf das Chef-Angestellten-Verhältnis übertragen:

Wenn einer von beiden nicht gewillt ist, dem anderen ein wenig entgegenzukommen und sich dieser nicht damit abfinden kann oder will, dann "entlässt" er eben den anderen Partner aus der Beziehung bzw. "kündigt" ihm die Partnerschaft.

Und dieses Risiko geht man nunmal ein, wenn man nicht kompromissbereit ist.

S>chönes WettegrHxeute


Es geht nicht ums "Verantwortung abschieben", sondern um schöneren und erfüllenden Sex.

Und der läßt sich (zumindest für die Mehrheit der Männer) nunmal nur ohne Gummi haben.

Aber es gibt ja auch noch andere, hormonfreie Verhütungsmethoden, die Sex ohne Gummi ermöglichen.

Wie ich schon mal sagte, würde ich der Frau hier ja gerne was abnehmen und wenn die "Pille für den Mann" schon ausreichend ausgereift wäre, dann würde ich sie auch nehmen und die Frau entlasten.

Aber der Mann kann halt leider nur mit Kondom aktiv und sicher verhüten.

Ja aber eine wirkliche Methode, die ohne Nebenwirkungen ist, ist wie gesagt NFP, das du ja selbst auch ablehnst. Stellst du dir es besonders schön vor dir eine Spirale unten reinrammen zu lassen? Und das nur damit der Mann ein bisschen mehr Gefühl hat? Ich schätze mal die meisten Männer kommen auch mit Kondom. Wieviele Frauen haben wegen der Pille Libidoverlust, Blasenentzündungen, Pilzinfektionen oder wegen der Spirale starke Blutungen, Bauchschmerzen ? das sind wirklich große Opfer die Frau da eingeht dafür, dass Mann etwas mehr beim Sex spürt. Findest du nicht? Bist du so egozentrisch, dass es dir dermßaen egal ist?

Ich glaube, wenn die Pille auf dem Markt wäre würden sie dennoch kaum Mänenr nehmen. Welcher Mann wäre denn bereit seinen Libido einzuschränken nur damit er kein Kondom benutzen mus?? Wo ist da dann der Vorteil?

Ich selbst mache NFP, wir verzichten in der unfruchtbaren Zeit auf Kondome wobei er meistens CI macht da wir gerne täglich Sex haben und er es auch nicht so mag wenn ich mehrmals am Tag meine Unterwäsche wechseln muss (er produziert ziemlich viel Flüssigkeit, habe aber kaum einen Vergleich)

"Wenn jemandem was unangenehm ist, dann muß er es nicht tun".

Klar, diese Einstellung kann man haben, aber sie ist mindestens genauso egoistisch wie die, se

Ja ich sehe das ja schon auch so. Aber ist das von der Frau nicht sehr viel GEBEN und vom Mann sehr viel NEHMEN ?

Wie gesagt, sehr sehr viele Frauen (schaue mal im Verhütungsthread) haben eine sehr große Angst vor einer Schwangerschaft. Du kannst diese Ängste nicht ernst nehmen, ich schon. Ich hatte sie auch schon mehrfach. Vielleicht ist ihr Unbehagen vor der Sperma eben auch darin begründet, dass dabei ihre Angst wieder hochkommt. Ich konnte auch kaum schlafen wenn wir ohne Kondom hatten, ich hatte einfach Angst. Jetzt bin ich etwas ruhiger und trotz Studium wäre eine Kind jetzt nicht ein extremer Weltuntergang. Abe ich kann diese Angst eben verstehen, du nicht. Und Verhütung geht eben beide etwas an. Klar, sie könnte die Pille eigentlich auch weg lassen da sie diese nicht richtig nimmt aber ich finde was Verhütung anbelangt kann man nicht sicher genug sein und wenn SIE sich nicht sicher fühlt ohne Kondom dann hat sie da nun mal das sagen.

"Wenn jemandem was unangenehm ist, dann muß er es nicht tun".

Klar, diese Einstellung kann man haben, aber sie ist mindestens genauso egoistisch wie die, se

Männer sind gerne dabei diese Lasten wegzuschieben. Wenn Frau dann doch schwanger wird ist es ihre Schuld. Toll! Ein Vergessen muss man als Mann auch hinnehmen. Das kann JEDER Frau mal passieren!

gDaugloxise


Liebezeit, SchönesWettweHeute, was ist denn mit dir los? Wieviele Männer hast du in deinem Leben schon kennengelernt, dass du mal eben pauschal "Männer, machen dies", "Männer machen gerne mal das"...raushaust?

Stellst du dir es besonders schön vor dir eine Spirale unten reinrammen zu lassen?

Damit hast du dich auch noch nicht beschäftigt, oder? "Reinrammen"? ;-D

Und das nur damit der Mann ein bisschen mehr Gefühl hat?

Es gibt auch Frauen, und gar nicht wenige, die Sex lieber ohne Kondom haben. Ich z.B. gehöre dazu, ich hasse Kondome.

Verhütung - um die es, nebenbei, in diesem Faden gar nicht geht! - ist immer eine sehr persönliche Sache zwischen den jeweiligen Partnern. Was für den einen gut und richtig ist, passt für das nächste Paar eventuell gar nicht. Oder passt nach einigen Jahren nicht mehr, weil sich der Sex ändert, die Einstellung, die Lebensumstände.

Also hör' bitte auf, hier so klischeemäßig über "die Männer" und "die Frauen" zu reden. Ich fühle mich da nicht zugehörig.

S#chöneMsWettteVrHeoute


Damit hast du dich auch noch nicht beschäftigt, oder? "Reinrammen"? ;-D

da ich seit Jahren nicht mehr hormonell verhüte habe ich das sehrwohl. Ich finde der Begriff reinrammen passt da schon ganz gut. Gesundheitliche Risiken hat auch diese Methode.

Liebezeit, SchönesWettweHeute, was ist denn mit dir los? Wieviele Männer hast du in deinem Leben schon kennengelernt, dass du mal eben pauschal "Männer, machen dies", "Männer machen gerne mal das"...raushaust?

Wie gesagt, mein Freund ist nicht so und ich weiß, dass auch nicht alle Männer so sind. Hier wird aber nur gerne von "den Männern" geredet, die unter Sex mit Kondomen generell "leiden" und Frau das eben nicht zulassen darf wenn sie eine intakte Beziehung führen wollen. Als wäre diese Frauen schlechte Partnerinnen, die ihren Männern nichts gönnen wollen.

Ich hätte mich vielleicht nicht auf die selbe Schiene begeben dürfen, ok. Ich bekomme im NFP Forum nur sehr sehr oft mit, dass Männer sich weigern (was Verhütung betrifft) Verantwortung zu übernhemen. Das nicht alle so sind weiß ich (zum Glück) selbst.

Ich finde es einfach schrecklich, dass es heute im 21. Jahrhundert immernoch Männer gibt die ihren Spaß über die Gesundheit ihrer Frau stellen und einem jungen Mädel sagen, das nicht rorrekt die Pille nimmt und nicht schwanger werden möchte, sich nicht so anzustellen. Die Beiden haben sich ja nicht ein mal auf Krankheiten testen lassen. Am Ende ist sie schwanger und hat Chlamydien...das sind wirklich tolle Ratschläge.

Wenn andere Frauen das ist Kauf nehmen ist das ok. Du magst keine Kondome, die TE aber wohl doch. Aber hier geht es ja um die TE, die hier angegangen wurde nicht "normal" zu sein.

Verhütung - um die es, nebenbei, in diesem Faden gar nicht geht! - ist immer eine sehr persönliche Sache zwischen den jeweiligen Partnern. Was für den einen gut und richtig ist, passt für das nächste Paar eventuell gar nicht. Oder passt nach einigen Jahren nicht mehr, weil sich der Sex ändert, die Einstellung, die Lebensumstände.

doch , geht es auch. Sie hat panische Angst vor einer Schwangerschaft. Auch deshalb ist es notwenig, dass sie Kondome benutzt auch wenn ihr Freund diese nicht mag. Er wird nicht schwanger und ihr auch nicht wenn sie mal wieder die Pille vergisst. Vielleicht hat sie auch deshalb so "Angst" vor Sperma?

DNie Sdehgerin


Aber hier geht es ja um die TE, die hier angegangen wurde nicht "normal" zu sein.

das hat doch niemand behauptet!? es ging darum, dass die TE so rüberkam, dass sie

a) eine sehr starke angst vor einer ungewollten schwangerschaft hat

b) sperma anscheinend extrem ekelig findet (was mich immer ein wenig irritiert bei einem menschen, mit dem man schmust und sex hat)

c) bei den beiden sex in einer seltsamen form aufgerechnet wird ("wenn du während meiner periode nicht mit mir vögelst, dann darfst du auch künftig nur mit kondom")

SxchönesWett#erHeutxe


das hat doch niemand behauptet!? es ging darum, dass die TE so rüberkam, dass sie

a) eine sehr starke angst vor einer ungewollten schwangerschaft hat

b) sperma anscheinend extrem ekelig findet (was mich immer ein wenig irritiert bei einem menschen, mit dem man schmust und sex hat)

c) bei den beiden sex in einer seltsamen form aufgerechnet wird ("wenn du während meiner periode nicht mit mir vögelst, dann darfst du auch künftig nur mit kondom")

Ja wobei a) sehr viele Frauen betrifft. Und das ist ja auch gerechtfertig. Wenn eine Schwangerschaft überhaupt nicht rein passt und eine Abtreibung auch nicht gewollt ist dann ist es nur konsequent wenn man dann besonders vorsichtig ist. Auch wenn das Risiko relativ gering ist (wobei in ihrem Fall auch nicht da sie diese wohl öfters vergisst).

b) sie schluckt das Sperma sogar, das mache ich z.B. nicht obwohl ich es jetzt nicht mega eklig finde. Sie mag es eben nur in ihrer Vagina nicht und auch diese nicht mögen ist eben ihre subjektive Wahrnehmung. Vielleicht auch weil so so Angst vor einer Schwangerscahft hat?

Mein Freund produziert auch ziemlich viel Flüssigkeit. Ich könnte bei einem mal locker meine Menstasse füllen. Wirklich angenehm ist das auf Dauer nicht wenn ich mehrmals am Tag meine Slipeinlage wechseln muss weil ich sonst in Flüssigkeit hocke. Findet die TE wohl auch, das ist ihr gutes Recht. Er findet ihr Menstruaionsblut ja eklig obwohl sie miteinander kuscheln und sex haben. Das wird hier aber als "normal" und als ok bewertet. Ihre Abneigung des Spermas in der Vagina dagegen nicht.

c) ja diese Aufrechnen ist wirklich ein Problem aber wenn man mal damit angefangen hat wird es wirklich schwer da raus zu kommen. Es geht vielleicht auch von beiden Seiten aus und wenn man mal in seiner Rolle festgefahren ist wird es schwer da wieder raus zu kommen. Das gilt für beide Seiten. Wie es aber scheint hat sie "nachgegeben" obwohl sie es eigentlich gar nicht wollte. Das ist ja wohl auch nicht Sinn der Sache.

Ich hoffe für sie, dass sie nun immer korrekt die Pille nimmt und sich bald zum Gyn begibt um sich z.B. auf Chlamydien testen zu lassen.

Djie! Sehexrin


natürlich hat jede/r beteiligte das recht, seine vorlieben und grenzen aufzuzeigen und respekt dafür zu erwarten. in diesem fall schwingt (für mich jedenfalls) ständig eine sehr widerwillige note dem sex gegenüber zwischen den zeilen mit. und dass bei den beiden der sex keine wundervolle, gemeinsam erfüllende, zärtliche und vor allem selbstverständliche angelegenheit ist!

NBabnnix77


Ich finde der Begriff reinrammen passt da schon ganz gut.

Ähm lass mal überlegen. Nein, der Begriff passt ganz und gar nicht. %-|

S!chönesWeWt)terH|eute


Ich hatte bis vor kurzem selbst die Gynefix und ich hatte es als reinrammen empfunden. Es ist auch egal wie man es nennt. Es sind trotzdem schmerzhafte Nebenwirkungen möglich.

natürlich hat jede/r beteiligte das recht, seine vorlieben und grenzen aufzuzeigen und respekt dafür zu erwarten. in diesem fall schwingt (für mich jedenfalls) ständig eine sehr widerwillige note dem sex gegenüber zwischen den zeilen mit. und dass bei den beiden der sex keine wundervolle, gemeinsam erfüllende, zärtliche und vor allem selbstverständliche angelegenheit ist!

Da hast du Recht aber das wird wohl auch nicht gelößt sein, wenn sie nun doch ohne Kondom Sex haben wird.(Jetzt mal Verhütung und Krankheiten außen vor zu lassen). Es ist wohl eine eigene Dynamik und er selbst scheint da auch nicht wirklich verständnisvoll zu sein (so scheint es zumindest) sodass sie sich da ernstgenommen fühlt. Da kommen wahrscheinlich mehrere Dinge zusammen.

N~ann^i7p7


Nein es ist nicht egal wie man es nennt. Das impliziert nämlich das es ein fürchterlicher Eingriff ist und das muss er nicht sein. Du hast schlechte Erfahrungen gemacht, machen aber nicht alle. Du willst nur das Männer sich deshalb schlecht fühlen weil die Frau ja so fürchterliche Sachen durchmachen muss damit man ohne Gummi Sex haben kann.

gXauvloixse


Hähä, deutliche Worte, Nanni...aber völlig richtig.

Z6imtcoo*kie


Ich finde eine Aussage hier sehr interessant ... natürlich muss man manchmal im Leben etwas tun, was nicht schön ist. Sei es auf der Arbeit oder sonst wo. Meiner Meinung nach trifft das, aber nicht auf das Sexleben zu. Wenn man etwas noch nie ausprobiert hat und direkt nein sagt kann ich es noch verstehen ... ausprobieren sollte man es. Ich habe es doch schon ausprobiert und finde das Gefühl beim rauslaufen einfach nicht schön. Und ich habe KEINE ANGST vor dem Sperma. Es wird oft gesagt, dass Männer ohne Kondome wollen, weil sie dabei mehr spüren. Ob das stimmt oder nicht sei mal dahin gestellt. Ich habe ihm doch schon angeboten ohne Kondome Sex zu haben, aber nur wenn er nicht in mir kommt. Er spürt, dann trotzdem "mehr", aber er besteht darauf in mir zu kommen. Wir sind, dann wieder mal beim Thema Kompromisse eingehen. Sex ohne Kondom, aber nur wenn er auf mich drauf spritzt und nicht in mir kommt, aber nein er geht nicht darauf ein.

w!hite cxlouds


Grauton

Ich spreche nicht von der Verhütung, sondern von der Art des Sex.

Sicher ist ohne Pille natürlich, aber das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft auszuschließen bzw. zumindest zu minimieren halte ich für legitim. Und somit eben auch die Einnahme der Pille.

Aber vaginaler Geschlechtsverkehr mit Samenerguss in der Scheide ist und bleibt die einzig von der Natur vorgesehene Art des Sex.

Apropos Intellekt: Das Kondom ist in erster Linie ein Mittel, das Krankheiten und Schwangerschaften verhüten soll. Auf die Art des Sexes hat es überhaupt keinen Einfluss und einen Samenerguss in der Scheide verhindert es auch nicht. Es ist mir schleierhaft, wie du Verhütung von dem Begriff "Kondom" gänzlich trennen kannst.

Schon mal an das Wort "Vertrauen" im Zusammenhang mit "Fremdgehen" oder "Geschlechtskrankheiten" gedacht?

Es war kein Scherz, da Kondome sicherlich kein geeigneter Vertrauensbeweis sind bzw. Vertrauen keiner Beweise bedürfen sollte. Hinzu kommt die Schwangerschaftschaftsverhütungsfunktion, die absolut unabhängig von dem Schutz vor Krankheiten besteht. Und du hast sicherlich nicht überlesen, dass beide noch keinen Test auf STD gemacht haben?!

Denn eine Beziehung besteht immer aus Geben und Nehmen und aus Kompromissbereitschaft.

Immer dann, wenn jemand von seinem Standpunkt keinen Millimeter abrücken will, wirds schwierig.

Deine Kritik verstehe ich und ich stimme ihr zu. Du verwendest dieses Argument allerdings leider ausschließlich in Bezug auf die TE: Sie müsse ihre Einstellung ändern, sie müsse auf Kondome verzichten etc. Aber genau so funktionieren Beziehungen eben nicht, wie du selbst schreibst. Beide Partner müssen sich aufeinander zubewegen und Kompromisse schließen und das gilt eben auch für den Freund der TE.

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