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Er will ohne Kondom

g$aulqofisxe


Ich werde nie verstehen, wie man die besten Gefühle, die man ohne Zuhilfenahme illegaler Dinge haben kann, gnadenlos mit Ekel, ungewollter Schwangerschaft und tödlichen Krankheiten verknüpfen muss. Warum verkopft man das so? Wie kann man guten Sex haben, wenn da immer noch das Hirn reingrätscht?

Ich hab' das mit 16 nicht getan, ich tue das bis heute nicht.

Uuo%mo x3


@ SchönesWetterHeute

Du hast den Beitrag von gauloises oben als pampig bewertet. Aber das war er doch gar nicht. Ich glaube, Gauoloises wollte zum Ausdruck bringen, was ich tendenziell auch dachte: Einerseits erkennst du an, dass Paare, wenn es sich denn um einfühlsame, rücksichtsvolle, nicht egoistische Menschen handelt, einen gemeinsamen Weg finden müssen und dass sie die Frage der Verhütung und des Lustgewinns nicht einseitig lösen dürfen. Andererseits hat du die Neigung, deine individuelle Erfahrung und Überzeugung auf andere Frauen zu übertragen und siehst, wenn sie anders handeln, darin zumindest ansatzweise einen leichtsinnigen Umgang mit ihrer Gesundheit. Das ist - so meinte es Gauloises wohl - ein Ansatz wie ein Dogma. Aber so ist das ja im wirklichen Leben nicht, weil die Mensschen nunmal höchst unterschiedlich sind; was du ja auch durchaus anerkennst.

Außerdem gibt es ja durchaus Frauen, die selbst Kondome nicht mögen und dafür eben gesundheitliche Risiken in Kauf nehmen.

Ich bin nicht ganz unerfahren und kann dir versichern, dass es nicht "durchaus" Frauen gibt, die Kondome ablehnen, sondern nach meiner Erfahrung - die freilich für statistische Erhebungen nicht ausreicht - sehr viele Frauen, ein erheblicher Teil. Und zwar allein deshalb, weil es sich auch für sie ohne Kondom viel intensiver anfühlt und sie auf diesen Lustgewinn nicht verzichten wollen. Und ganz sicher ist das auch heute noch so, obwohl Kondome nicht mehr so nach Gummi riechen wie zu meiner Jünglingszeit und es nicht mehr nur Einheitsgrößen gibt, die manchem Mann alles abquetschen (was für sie auch eine Gefühlseinbuße ist). Ich habe auch erlebt, dass Frauen es einfach wegen des Lustgewinns partout ohne Kondom machen wollten, aber er (ich) nur mit, um sicher zu gehen.

Letzten Endes läuft alles darauf hinaus, ob man harmoniert. Wer bestimmte Dinge nicht mag, nicht über sich bringt oder nicht verträgt, seien es Verhütungsmethoden, Verhütungsmittel, Gerüche, Flüssigkeiten oder Praktiken, oder umgekehrt nicht auf sie verzichten will, der kann nur mit einem Menschen harmonieren, mit dem er darin halbwegs übereinstimmt. Ich halte nach meiner Erfahrung (in meiner Ehe und den Ehen anderer) für wenig erfolgversprechend, wenn Partner sehr versuchen, auf den anderen sexuell einzugehen, egal in welcher Hinsicht. Für seine intimen Empfindungen kann niemand etwas. Man kann sich entwickeln, freier werden, Erfahrungen sammeln. Aber es geht bei vielen nur begrenzt. Wenn sich ein Partner dann verbiegt oder umgekehrt lange mit der Entbehrung lebt - und das sind beileibe nicht immer Männer, das verteilt sich sehr schön gleichmäßig - wird es langfristig zur Unzufriedenheit und dann zur Belastung führen. Und dann kann die "unwichtige" Nebensache Sex auf einmal für den Fotbestand einer Beziehung essentiell werden.

GWrautFoxn


Er aber selbst erwartet, dass man seine Körperflüssigkeiten toll finden soll. Ich denke sie will das dann eben auch aus Prinzip nicht was ich auch wiederum ein bisschen verstehen kann

Ja und nein, denn trotz aller Versuche, hier "Gerechtigkeit" walten zu lassen, halte ich seine Position hier doch für etwas stärker.

Denn Sperma ist wie gesagt nunmal die Flüssigkeit, für die es die Natur vorgesehen hat, in der Vagina deponiert zu werden.

Das ist einfach unerlässlich zur Fortpflanzung und eine Frau sollte es daher allein schon von Natur aus nicht eklig finden (ok, tut die TE auch nicht, es geht ums Herauslaufen, aber trotzdem sei es einfach mal so gesagt).

Was die Natur aber nicht vorgesehen hat und was fortpflanzungstechnisch auch absolut keine Rolle spielt, ist die Benetzung des Penis mit Menstruationsblut.

Ein Mann, für den das also "eklig" oder "unangenehm" ist, der empfindet nicht widernatürlich.

Auch wenn die Frau noch so geil ist in dieser Zeit (warum eigentlich bzw. welcher natürliche Sinn steckt dahinter?) und es als "ungerecht" empfindet, gerade da keinen Sex zu bekommen, dann sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß die Natur eben nicht immer "gerecht" ist.

Und das weder zu Männern noch zu Frauen.

G oldta:u


Ja und nein, denn trotz aller Versuche, hier "Gerechtigkeit" walten zu lassen, halte ich seine Position hier doch für etwas stärker.

Denn Sperma ist wie gesagt nunmal die Flüssigkeit, für die es die Natur vorgesehen hat, in der Vagina deponiert zu werden.

Vorsicht! Du lieferst hier gerade Argumente gegen Oralsex und anderes schönes. ;-D

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Kurz und gut, wenn sie halt nur mit Kondom will, dann ist das halt so.

Und wenn er nicht mit Kondomen will, dann ist das auch so.

Dann gibt entweder einer nach, oder es gibt halt nix.

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Irgendwelche Argumente hin oder her sind da völlig unsinnig.

Man macht ja auch nicht Oralsex oder ist dagegen, weil es dafür irgendwelche Argumente gibt.

Sondern weil man das so will oder eben nicht.

Gruß *:)

UBomox 3


eine Frau sollte es daher allein schon von Natur aus nicht eklig finden

Und ich meinte, dass es fast müßig ist, darüber nachzudenken, wer was schön, unschön oder sogar eklig findet. Mag es natürlich sein oder nicht. Manche wollen gar keinen Verkehr, was sicher das Unnatürlichste ist. Was hilft es? Wenn die Vorliebe oder umgekehrt die fehlende Lust oder gar Abneigung so ausgeprägt ist, wenn der Seelendruck so groß ist, dass jemand in einem Forum darüber schreibt, dann wird es zumindest langfristig problematisch mit der Harmonie, egal was die Natur dazu sagt. Auch das ist die Natur, das natürliche Empfinden dieses Individuums. Sicher kann man an sich arbeiten, mit dem Partner reden, Vertrauen gewinnen, mit Bekannten reden, sich andere Meinungen anhören, eine Therapie machen. Vielleicht kann man Gefallen an etwas finden, sei es aus Liebe zum Partner. Wenn die innere Stimme aber "nein" sagt, entsteht auf Dauer eine Unzufriedenheit, die nicht geringer wird.

g<auloixse


Andererseits hat du die Neigung, deine individuelle Erfahrung und Überzeugung auf andere Frauen zu übertragen und siehst, wenn sie anders handeln, darin zumindest ansatzweise einen leichtsinnigen Umgang mit ihrer Gesundheit.

Genau das. Daher auch mein stetes Herumreiten auf der Wandelbarkeit. Was man noch mit 20 als steingemeißelte Wahrheit rauströtete, kann drei Partner und fünfzehn Jahre später schon wieder ganz anders aussehen.

Und ich sag' das nicht, um irgendwen zu ärgern, sondern, weil ich die Erfahrung selbst gemacht habe. Ich habe damals einen ungeheuren und sehr lautstarken Blödsinn von mir gegeben und kann echt nur hoffen, dass ich keinem meiner Partner eine nachhaltige Macke verpasst habe.

Das ist nämlich das, was ich immer als Gefahr sehe, wenn Mädchen da so entrüstet angelesenes Zeug abfeuern, ohne wirklich Ahnung von Sex zu haben.

Was die Natur aber nicht vorgesehen hat und was fortpflanzungstechnisch auch absolut keine Rolle spielt, ist die Benetzung des Penis mit Menstruationsblut.

Da allerdings frage ich dich ganz ernsthaft, was der Scheiß soll. Du bist dann genauso prüde wie die Frau, die kein Sperma will. Siehst du die Parallele wirklich nicht? Natur, mein Arsch, Natur. Es handelt sich in beiden Fällen um Flüssigkeiten des anderen Geschlechts...und wenn man die nicht haben mag, dann ist das so.

Damit kann man leben - oder man sucht sich einen anderen Partner, der da ein bisschen lebenserfahrener drauf ist.

w@hzitex clouds


Auch wenn die Frau noch so geil ist in dieser Zeit (warum eigentlich bzw. welcher natürliche Sinn steckt dahinter?) und es als "ungerecht" empfindet, gerade da keinen Sex zu bekommen, dann sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß die Natur eben nicht immer "gerecht" ist.

Welcher natürliche Sinn steckt eigentlich dahinter, dass du vor deinem Computer sitzt und Verhaltensweisen, Wünsche etc. als natürlich oder widernatürlich deklarierst? Solltest du nicht lieber Tiere erlegen gehen? %-|

Der Mensch hat sich schon lange von seinem "natürlichen Wesen" hin zu einem sozialen und kulturellen Wesen transzendiert, wodurch seine Verhaltensweisen, Wünsche etc. formbar sind und eben nicht mehr in Gänze der "Natur" bzw. Trieben und Instinkten unterliegen.

G`rautyon


@ SchönesWetterHeute

Da wir wie gesagt meistens Kodnome benutzen kann ich das schon gut unterscheiden was von wem kommt.

Das hab ich vorhin noch vergessen:

Du hältst also nach wie vor daran fest, daß dein Partner weit über 10ml (!) je Samenerguss ejakuliert, oder?

Aber geh doch bitte mal konkret auf das ein, was ich geschrieben habe.

Nämlich daß ein Mann gar nicht solche großen Mengen ejakulieren kann!

Lies doch mal nach! Damit wäre er eine absolute Ausnahmeerscheinung.

Ich glaube einfach, daß du hier eine völlig falsche Wahrnehmung hast und die Mengen komplett überschätzst.

Abgesehen davon verringert sich die Menge des Ergusses beim zweiten oder dritten Mal.

Wenn er also seine erste "Hauptladung" im Kondom läßt und dann erst in der zweiten Runde in dir kommt, dann ist die Menge seines Ergusses schon deutlich geringer.

@ white clouds

Der Mensch hat sich schon lange von seinem "natürlichen Wesen" hin zu einem sozialen und kulturellen Wesen transzendiert, wodurch seine Verhaltensweisen, Wünsche etc. formbar sind und eben nicht mehr in Gänze der "Natur" bzw. Trieben und Instinkten unterliegen.

Da hast du zwar sicher recht, aber in allen Fällen kann man diese Entwicklung ganz sicher nicht als Vorteil oder Fortschritt betrachten.

Und sei es wie es will, komplett entziehen kann man sich gewissen natürlichen Gesetzmäßigkeiten eben nicht.

Leibliche Kinder können z.B. nunmal nur Männer mit Frauen haben oder wenn man Hunger oder Durst empfindet, dann muß man irgendwann mal etwas essen oder trinken, denn sonst stirbt man, auch wenn man noch so sehr dagegen ankämpft und sich ganz fest vornimmt, nichts zu essen oder zu trinken und trotzdem nicht zu sterben.

Jetzt einfach mal ganz banal ausgedrückt, aber damit will ich sagen, daß sich der Mensch nicht über alles Naturgegebene hinwegsetzen kann, ob er will oder nicht.

Und ein Tier käme z.B. gar nicht auf die Idee, sowas auszuprobieren, sondern es frißt und trinkt einfach, wenn es Hunger oder Durst hat.

Genauso ekeln sich auch weibliche Tiere nicht vor dem Sperma ihrer männlichen Artgenossen bzw. kennen Tiere überhaupt nicht sowas wie Ekel in Verbindung mit Sex.

Und bitte nicht falsch verstehen, ich gönne jeder Frau ihre sexuelle Lust und mir macht es ja selbst auch mehr Spaß, wenn ich weiß, daß die Frau auch auf ihre Kosten kommt, aber hin und wieder hab ich mich schon gefragt, warum nur bei den Menschen die Frau sowas wie Lust und Orgasmus braucht, um überhaupt sexuell aktiv zu sein.

Bei allen anderen Lebewesen scheint zumindest das weibliche Tier sowas nicht zu brauchen, um trotzdem paarungsbereit zu sein.

Wie gesagt, nicht daß ich den menschlichen Sex gegen die tierische Variante eintauschen möchte, wo alles ruckzuck geht und nur rein der Fortpflanzung dient, aber eigenartig ist die Entwicklung gerade auf dem Gebiet schon.

Denn in den allermeisten anderen elementaren Dingen unterscheidet sich der Mensch vom Tier so gut wie gar nicht.

wUhite }cloudxs


Grauton

Da hast du zwar sicher recht, aber in allen Fällen kann man diese Entwicklung ganz sicher nicht als Vorteil oder Fortschritt betrachten.

"... und eben nicht mehr in Gänze der "Natur" bzw. Trieben und Instinkten unterliegen." Am meisten definiert sich der Mensch darüber, was ihn vom Tier unterscheidet.

Genauso ekeln sich auch weibliche Tiere nicht vor dem Sperma ihrer männlichen Artgenossen bzw. kennen Tiere überhaupt nicht sowas wie Ekel in Verbindung mit Sex.

Tiere wissen gar nicht, was sie da machen und welchen "natürlichen Sinn" dies hat. ":/ Sie nehmen also auch das Sperma nicht voller Genuss in sich auf, nur weil es deiner Ansicht nach "natürlich" ist. Sie tun es einfach, folgen ihrem Trieb ohne das positiv oder negativ zu bewerten oder damit positive oder negative Emotionen zu verbinden.

Der Mensch kann sich jedoch von seinem Trieb in gewissem Maße lossagen, indem er z. B. ein Kondom verwendet oder Sex während der Periode der Frau hat, und Dinge reflektieren. Bei der Argumentation "es ist aber natürlich" zu bleiben ist insofern ein bisschen reaktionär und wird weder der Frau noch dem Mann als individuelle Partner gerecht.

Du verwendest dieses Argument an dieser Stelle auch nur, um etwas zu umgehen, was du nicht möchtest, und zwar Sex während der Periode, und führst dann Ausreden an wie "die Natur ist nun einmal nicht gerecht". Letztendlich versuchst du damit deine persönliche Haltung mit vermeintlich natürlichen Gründen zu legitimieren, übersiehst dabei aber, wie weit der Mensch sich von seinem natürlichen Wesen bereits losgesagt hat.

... aber hin und wieder hab ich mich schon gefragt, warum nur bei den Menschen die Frau sowas wie Lust und Orgasmus braucht, um überhaupt sexuell aktiv zu sein.

Bei allen anderen Lebewesen scheint zumindest das weibliche Tier sowas nicht zu brauchen, um trotzdem paarungsbereit zu sein.

Komisch, dass du das nur auf die Frau beziehst. Die müssen ja dann aus deiner Sicht alle "widernatürlich" sein. Der Mann "braucht" die Lust und den Orgasmus aber ebenso. Zudem gibt es genauso auch Männer, die wenig oder keine Lust haben.

Bezug nehmend auf das, was du als "widernatürlich" bezeichnest: "Wissenschaftlich bisher nicht nachgewiesen ist hingegen, ob bei Tieren ein Orgasmus stattfinden kann. Es gibt jedoch Hinweise, die auf ein mögliches Orgasmuserleben bestimmter Tiere hindeuten." [[http://de.wikipedia.org/wiki/Orgasmus#Tiere Klick]] Und "Lust" verspüren weibliche Tiere auf jeden Fall auch oder hast du noch nie läufige Katzen und Hunde gesehen?!

bJeetle%juixce21


Na die These ist aber schon lange widerlegt. .. es gibt Tierarten die Poppen stundenlang.. es gibt Schwule/ lesbische Delfine Affen und Pinguine und da geht's um Spaß nicht um Fortpflanzung etc..

Also da jetzt zu sagen bei Tieren wäre immer alles gleich und nur wegen Fortpflanzung und ihre Lust ist dabei eh egal... nö da ist die Tierwelt durchaus anders :)z ;-)

GMrauWtoUn


@ gauloise

Da allerdings frage ich dich ganz ernsthaft, was der Scheiß soll. Du bist dann genauso prüde wie die Frau, die kein Sperma will. Siehst du die Parallele wirklich nicht? Natur, mein Arsch, Natur. Es handelt sich in beiden Fällen um Flüssigkeiten des anderen Geschlechts...und wenn man die nicht haben mag, dann ist das so.

Damit kann man leben - oder man sucht sich einen anderen Partner, der da ein bisschen lebenserfahrener drauf ist.

Was hat das mit Lebenserfahrung zu tun, wenn man was nicht mag?

Z.B. auf das Essen bezogen mag ich zwar jetzt einiges, was mir als Kind nicht geschmeckt hat, aber es gibt immer noch ein paar wenige Dinge, die ich nach wie vor nicht mag (z.B. Nutella). Man sieht die Dinge zwar als Erwachsener mit etwas anderen Augen, aber es ändert nichts daran, daß man gewisse Dinge einfach immer noch nicht mag und auch nie mögen wird.

Auf den Sex bezogen wird das bei mir z.B. mit Analsex so bleiben und auch damit, daß ich nicht gerne Sex habe, während die Frau ihre Tage hat.

Und ja, es sind zwar in beiden Fällen Flüssigkeiten des Partners, aber Blut ist jetzt nicht etwas, das nur Frauen haben.

Und mit Blut als solches haben ganz viele Menschen ein Problem, unabhängig davon wo es herkommt.

Das ist also schon noch ein bißchen was anderes.

Sperma haben allerdings nur Männer und es hat zwar auch einen Geruch, aber riecht doch nicht so unangenehm wie es bei der Mens-Flüssigkeit der Fall sein kann (die ja auch nicht nur aus Blut besteht).

Und abgesehen davon würde das sicher wesentlich weniger Männer stören und sie wären auch zum Sex während der Tage bereit, wenn da wie gesagt kein Blut im Spiel wäre und wenn die Mens-Flüssigkeit nicht rot-bräunlich, sondern ebenso weißlich oder farblos wäre wie Sperma und auch neutraler riechen würde. So ginge es mir jedenfalls.

@ white clouds

Du verwendest dieses Argument an dieser Stelle auch nur, um etwas zu umgehen, was du nicht möchtest, und zwar Sex während der Periode, und führst dann Ausreden an wie "die Natur ist nun einmal nicht gerecht".

Wie gesagt, es geht speziell um das Thema Blut und damit haben einfach viel mehr Menschen ein Problem.

Wenn jemand z.B. generell kein Blut sehen kann, was dann?

Wäre es dann fair zu sagen "So, entweder du hast mit mir Sex während meiner Tage oder du darfst in mir nicht kommen."

Was sind denn das für bescheuerte Kindergartenspielchen? :|N

w3hite Qclou9ds


Wäre es dann fair zu sagen "So, entweder du hast mit mir Sex während meiner Tage oder du darfst in mir nicht kommen."

Was sind denn das für bescheuerte Kindergartenspielchen?

Erst ist es widernatürlich, jetzt führst du krankhafte Reaktionen an, anstatt einfach die Tatsache, dass du es persönlich nicht willst so in den Raum zu stellen. Es könnte ja sein, dass Mann einen Kompromiss eingehen müsste. %-| Dieses Geheuchel "Ich würde ja, wenn es nicht widernatürlich wäre und/oder ich Blut sehen könnte." ist einfach daneben.

Außerdem: Wenn man spezielle OBs, sogenannte Softtampons, verwendet, die extra für Sex während der Periode geschaffen wurden, kommst du mit dem Blut im besten Fall gar nicht in Berührung.

Von Erpressung habe ich, btw., nichts geschrieben.

wnhit~e cloxuds


Grauton

Auch wenn die Frau noch so geil ist in dieser Zeit (warum eigentlich bzw. welcher natürliche Sinn steckt dahinter?)

Was hat es eigentlich für einen natürlichen Sinn, dass das Sperma wieder aus der Scheide läuft? ;-D

Und wie gaulouise schon schrieb: Wozu überhaupt Oralverkehr etc.? ;-D

GPr?acuWton


Außerdem: Wenn man spezielle OBs, sogenannte Softtampons, verwendet, die extra für Sex während der Periode geschaffen wurden, kommst du mit dem Blut im besten Fall gar nicht in Berührung.

Wenn eine Frau diese verwendet, dann spricht sicher nichts dagegen.

Sollte sie dann aber auch.

Von Erpressung habe ich, btw., nichts geschrieben.

Hab ich auch nicht behauptet.

Die TE neigt aber scheinbar dazu, darum die Frage.

Was hat es eigentlich für einen natürlichen Sinn, dass das Sperma wieder aus der Scheide läuft?

Das beruht halt nunmal auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten (Stichwort Schwerkraft).

Würde die Frau nach dem Sex einen Handstand machen und auf diese Weise so lange verharren, bis sich das Sperma im Körper aufgelöst hat, dann würde auch nichts herauslaufen. ;-)

Und wie gaulouise schon schrieb: Wozu überhaupt Oralverkehr etc.?

Klar, geb ich dir recht, dient nur dem reinen Lustgewinn (für Männer genauso wie für Frauen).

Aber darauf könnt ich ehrlich gesagt auch leichter verzichten als auf den richtigen Sex.

w5hi`te clxouds


Das beruht halt nunmal auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten (Stichwort Schwerkraft).

Und physikalischen Gesetzmäßigkeiten kommt eine andere Bedeutung zu als biologischen (im Sinne Frauen bekommen ihre Tage)?

Aber darauf könnt ich ehrlich gesagt auch leichter verzichten als auf den richtigen Sex.

Sex hat dann aber auch nur einen natürlichen Sinn, wenn er fünf Tage vor dem Eisprung und am Tag des Eispurnges selbst erfolgt. Länger können deine Spermien leider nicht überleben, wodurch ihnen aus evolutionsbiologischer Perspektive leider kein natürlicher Sinn mehr zugeschrieben werden kann. Ich hoffe, Sex an 6 von etwa 28 Tagen reichen dir aus. Auf Masturbation müsstest du dann selbstredend auch verzichten, weil nach längerer Enthaltsamkeit der Sex und damit die Befruchtungswahrscheinlichkeit einfach besser bzw. höher sind.

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