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Studie:Wie wird Sexualität in der Psychotherapie thematisiert"

A2K 2x8 hat die Diskussion gestartet


Hallo alle zusammen,

ich interessiere mich sehr für das Thema Sexualität und Therapie. Leider ist dieses Thema auch heute noch stark tabuisiert, weshalb ich es mir zur Aufgabe gemacht habe diesen Bereich näher zu untersuchen und herauszufinden, warum es zu dieser Tabuiisierung kommt.

Ich, Anja Ischep, führe im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt/Österreich im Studienbereich Psychologie an dem Institut für Psychologie unter der Leitung von Herrn Dr. Rabung eine Studie mit dem Titel "Wie wird Sexualität in der Psychotherapie thematisiert" durch.

Für die Studie suche ich Personen, die das Thema Sexualität bzw. Probleme in der Sexualität, während ihrer Therapie, beschäftigt hat, die das angesprochen haben bzw. aus unterschiedlichen GRünden nicht angesprochen haben.

Solltet ihr andere betroffene Personen kennen, die mit der Thematik ebenfalls Schwierigkeiten in ihrer Therapie kennen, leitet doch bitte den Link an sie weiter.

Bei fragen stehe ich jedem selbstverständlich zur Verfügung.

Das ganze findet natürlich anonym statt und es besteht keinerlei Möglichkeit auf die Personen hinter den Antworten Rückschlüsse zu ziehen.

Wichtig ist hierbei, dass ihr die Fragen vollständig ausfüllt, damit ich sie im Anschluss der Untersuchung auch auswerten kann

Hier ist der Link zu meiner Studie: [[https://edusurvey.aau.at/2012/index.php?sid=96871&lang=de]]

Natürlich dürft ihr den Link jederzeit weiterleiten

Vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung

Anja

Antworten
MZadame 0Char3entoxn


Zu viel Freitext wo es eig. Nicht nötig wäre - sowas schreckt ab

E.hemaliager yNutzelr m(#54m476x1)


Mich überhaupt nicht. Ich mag Freitext-Felder sehr und hasse diese a) b) oder c) Alternativauswahlfelder.

Wenn ich eigentlich d) sagen will. Oder sowas wie "meist a) aber manchmal b)".

Mich störte eher, dass man bei z.B. Sex mit dem Partner nur bestimmte Sachen auswählen kann. Aber nicht die Option ausdrückbar ist, dass man derzeit keinen Partner in dem Sinne eines Sexualpartners hatte.

Ich habe das trotzdem heute mal ausgefüllt und bin gespannt auf die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dieser Umfrage.

A\Kk 2$8


Hallo MAdame Charenton,

die großen Freitexte sind beabsichtigt gewählt, damit jeder selber frei entscheiden kann, wie viel er dahin schreibt. Bei der nächst kleineren Option besteht die Gefahr, dass der Platz nicht ausreicht und jemand mehr mitteilen möchte und dies aufgrund mangelnden Platzes nicht kann. Das wäre ein Informationsverlust, der sehr schade wäre.

Silom du meinst wohl die letzte Seite mit den vorgegebenen Fragen und Antwortmöglcihkeiten? Dies ist leider ein standardisierter Fragebogen, den ich nicht verändern darf. Ich werde diese Anmerkung allerdings notieren.

Sollten noch Anregungn vorhanden sein, dann bitte schreiben

Eshemalfigoe!r Nutzedr (#544x761)


Silom du meinst wohl die letzte Seite mit den vorgegebenen Fragen und Antwortmöglcihkeiten? Dies ist leider ein standardisierter Fragebogen, den ich nicht verändern darf. Ich werde diese Anmerkung allerdings notieren.

Ja, den meinte ich. Was auch nicht berücksichtigt wird: eine Entwicklung. Es können ja Jahre zwischen der Psychotherapie liegen und dem Ausfüllen des Fragebogens. Und dann stellt sich mir eben schon bei vielen Fragen die Frage: welchen Zeitpunkt meint sie denn? Damals? Oder jetzt beim Ausfüllen des Fragebogens?

Und auch: es gibt (mindestens) zwei Arten von Sexualität: diejenige mit anderen, und die mit sich selbst.

Auch das wird nicht unterschieden. Auch gewollte, gewünschte Sexualität wird nicht unterschieden von Zwangs-/Gewaltsexualität. Und diese wiederum von Täter/Opferseite, wenn man das mal so schwarzweiß macht.

Oder die einerseits psychischen Einflüsse (Gefühle, Moral, Schuld) und andererseits körperlichen Einflüsse (Botenstoffe, Medikamente, Hormone, begleitende Krankheiten). Oder dass die meisten Psychotherapien auch psychiatrisch begleitet werden - und es insofern einen psychotherapeutischen Anteil gibt (quasi das Gespräch, Einstellung und Verhalten des Patienten), und einen psychiatrischen (Medikation/körperliche Entwicklung des Patienten). Häufig durch 2 Personen repräsentiert. Wobei dann nach den Eigenschaften beider Personen gefragt werden könnte.

Was auch keine Beachtung findet: spezielle Sexualtherapien bei Sexualtherapeuten. Ein noch junges Feld mit kleinem Angebot und großer Nachfrage, bisher kaum von den Kassen, sondern privat finanziert. Aber sehr nah am Thema.

Ich kann mir vorstellen, dass es die Umfrageergebnisse wesentlich aufwertet, wenn solche Aspekte gleich mit abgedeckt werden. Aber vielleicht es ist auch nur meine Einzelsicht. Es würde den Bogen natürlich auch umfangreicher machen und damit sicherlich Teilnehmer abschrecken.

Was ich dir noch als Tipp mitgeben kann: vielleicht machen sich auch Interviews in deiner Studie ganz gut. Solche Interview-Ergebnisse sind vielleicht schwer in ein Muster zu pressen, das dann sehr leicht statistisch auswertbar ist (wie eben Fragebogen-Antworten, die dann durch SPSS oder R genudelt werden) - aber diese Interview-Ergebnisse zeigen auch mal die Bandbreite der "Fälle".

Von einem rate ich deutlich ab: nämlich mit Annahme reinzugehen, die du oben nennst:

Leider ist dieses Thema auch heute noch stark tabuisiert, weshalb ich es mir zur Aufgabe gemacht habe diesen Bereich näher zu untersuchen und herauszufinden, warum es zu dieser Tabuiisierung kommt.

Sowas finde ich unwissenschaftlich, wer mit einer These reingeht und dann quasi vor allem nach den Sachen sucht, die diese These bestätigen. Ich denke, dass eine offene Fragestellung hier eher angebracht wäre, nämlich:

* Wird das Thema Sex denn wirklich tabuisiert in der PT?

* Wenn ja, wo eher ja und wo eher nicht?

* Wodurch entsteht die Tabuisierung und wodurch kann sie reduziert werden?

* Was machen Sexualtherapeuten anders als Psychotherapeuten?

* Und eine Frage ist sicherlich spannend: welche Vor/Nachteile ergeben sich aus der Trennung in Psychotherapie/Sexualtherapie? * Inwiefern kann eine eventuelle Tabuisierung seitens des Patienten/PT als günstig/ungünstig eingeschätzt werden?

* Inwiefern kann Offenheit bzgl. sexueller Fragen seitens des Patienten/PT als günstig/ungünstig eingeschätzt werden?

Sind nur so ein paar Sachen, die mir gerade eingefallen sind. Also eine Untersuchung, die differenzierte Erkenntnisse liefert statt einfacher Wahrheiten/Zusammenhänge. Denn ich finde, das ist ein großes Feld, was du da bearbeitest/untersuchst.

A*K x28


Hallo Silom,

erstmal vielen Dank für diese ausführliche ANtwort.

Vorab ich werde noch INterviews durchführen, allerdinsg nur mit Therapeuten/Experten, da dieses Thema eben schambehaftet ist und es für viele einfacher ist anonym zu bleiben.

Danke für all die Hinweise bezüglich Ändeurngsvorschlägen. Ich muss hierzu sagen, dass dies nur eine Bachelor und keine Masterarbeit oder gar Dissertation werden soll. Aus diesem Grund sind dem ganzen gewisse Grenzen gesetzt um das Thema überschaubarer zu machen.

Wie gesagtt die letzte Seite meines Fragebogens ist nur eine Skala aus dem FLZ-Fragenogen zur Lebenszufriedenheit und den habe ich so übernommen um ein bereits auf dem Markt und standarsisiertes Instrument ebenfalls zu verwenden.

Und was die Sexualtherapie angeht- so lasse ich dieser auf der ersten Seite doch Raum, weil bei Therapierichtungen ein zusätzliches freies Feld vorhanden ist.

Und was meinen Satz mit der Tabuiisuerng angeht, so erlebe ich diese leider täglich in meiner Ausbildung. Und diese deckt sich, da es bislang nur 2!!! Studien gibt, die diesen Bereich allgemein unteruchen.

Aber wie gesagt Danke und danke für all die Ideen.

Aber da dieses Feld kaum allgemein behandelt wird, ist es nun als eine Bachelorarbeit erstmal meine Aufgabe rein explorativ Daten zu sammeln und einen allgemeinen Überblick zu bekommen.

Und noch eine letzte Sache. Du sprichst häufig von Sexualtherapeuten und das MIteinbeziehen solcher.

Der Begriff des Sexualtehrapeuten ist in Deutschland nicht rechtlich gesichert, das beudetet wiederum, dass die Vergleichbarkeit auch wiederum gering ist.

ICh werde deine Tipps, Ideen und Anmerkungen notieren. Wer weß, vielleicht mache ich zum Ende des Studium wieder eine Arbeit in dem BEreich bzw. führe die jetzige Weiter.

HMone<y91_>mi0t_Mini13


Ich scheitere an der Frage mit den Stunden und welches Geschlecht der Psychologe hatte.

Ich war von 11-21 Jahren in Therapie (Blöde Kindheit ;-) ) , hatte 3 Psychologen und keine Ahnung wie viele Stunden.

Therapieform war auch immer eine andere.

Also: für mich leider nicht eindeutig beantwortbar.

EIhemaliRgerU NutzerN 8(#54x4761)


Du könntest den Bogen ja 3x ausfüllen, Honey91_mit_Mini13.

@ AK28

Sexualität, Trieb, Fantasien, Libido sind tragende Elemente bei Freud, dem Begründer der modernen Psychoanalyse. Insofern kann es gar nicht sein, dass da so wenig existiert. Eher, dass es danach viele Strömungen gab, die diesen sexuellen Aspekt abgeschwächt haben, weil er ihnen überrepräsentiert vorkam.

Bzgl. Literatur schau doch mal hier rein:

Krutzenbichler, 2010, "Übertragungsliebe: Psychoanalytische Erkundungen zu einem brisanten Phänomen"

Hirsch, 2012: "»Goldmine und Minenfeld«: Liebe und sexueller Machtmissbrauch in der analytischen Psychotherapie und anderen Abhängigkeitsbeziehungen"

Krätzig, 2015: "Liebe in der Psychotherapie: Potential. Problem. Perspektive"

Noyon, Heidenreich, 2013: "Schwierige Situationen in Therapie und Beratung: 30 Probleme und Lösungsvorschläge"

Aigner 2013: "Vorsicht Sexualität!: Sexualität in Psychotherapie, Beratung und Pädagogik - eine integrative Perspektive"

Vieles davon eher als populärwissenschaftliche Literatur. Aber sicherlich auch mit Verweisen/Bibliographie, die dann einiges an Vielfalt zeigen sollten.

Und pubmed. Das liefert so ziemlich jede med. bedeutende Publikation. Aber wer da zu dem Thema nur 2 Studien findet, hat nach meiner Meinung noch Potenzial bei der Recherche. :-)

In den anderen Punkten kann deine Argumente aber gut nachvollziehen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Arbeit! Und Erkenntnisse aus der Umfrage.

E2hem(aliger yNu,tzer (#5y44x761)


Und was ich noch ergänzen wollte:

es gab ja viele Veränderungen in den letzten Jahrzehnten in der psychotherapeutischen Welt: z.B. Homosexualität wurde früher als krank (und teilweise behandlungswürdig) gezählt (mit Schlüssel im ICD, International Classification of Diseases). Ab 1992 nicht mehr. Dazu muss es Debatten gegeben haben, Argumente, Papers, Studien. Denn sowas passiert eher nicht still und heimlich. Und das ICD ist ja Leitlinie für Ärzte und Therapeuten weltweit. Ich glaube, auch vorher als Störungen der Sexualpräferenz gewertete Thematiken wurden dabei ummodelliert.

Auch mit anderen Sachen kommt doch Sexualität immer wieder ans Licht: Aufklärung zu AIDS und STI/STDs, den Werbeplakaten der BZgA (Mach's mit!), Sexualkundeunterricht in der Schule. Ich glaube, dass solche gesellschaftlichen Themen nicht ganz an Psychotherapie vorbei gehen.

Wenn deine Erfahrungen so anders sind, vielleicht liegen sie also auch an einem speziellen Umfeld, in dem du dich befindest. Nur so als Gegenprüfpunkt.

A\K 2x8


VIelen Dank für all die Literatur. Das ein oder andere habe ich bereits auf meinem Schreibtisch liegen ;-)

Ich hab mich wohl nicht ganz so deutlich ausgedrückt. Zu dem Thema Sexualität und vor allem auch Übergriffe in der Therapie, sexuelle Übertragung und Gegenübertragung gibt es natürlich enorm viel Literatur.

Nur zu dem speziellen Thema " was perönlich in einem vor sich geht, wers zuerst anspricht und wie vor allem die Therapeuten/Innen daruf reagieren" gibt es kaum etwas. Und natürlich hast du recht ich habe als Bachelorstudent bstverständlich noch viel Raum nach oben bezüglich Recherche. Ich hab nur diese Recherche durch eine Einzelberatung in unserere Bibliothek unterstützen lassen, wo ein Angestellter auch noch mal zu dem Thema recherchiert hat und es bis dato eben zu meinerm Wunschthema explizit 2 Studien gibt. Ich meine natürlich Studien, keine Bücher. Dazu muss ich noch sagen, dass jede Uni unterschiedliche Datenbanken hat und es natürlich sein kann, dass ich an anderen Universitäten mit größeren Zugängen auch andere Studien finden würde ;-)

Danke für die Infos

A#K 28


@ Honey91_mit_Mini13

bitte nicht dreimal ausfüllen ;-) Den Punkt werde ich bei zukünftigen Untersuchungen natürlich vermerken ;-)

Danke dir trotzdem für dein INteresse

Euhemaligerq Nutzer6 (#5:4476x1)


Es gibt pubmed. Die ist von überall zugreifbar. Und darin lässt sich wunderbar recherchieren. Siehe unten ein paar Beispiele.

Nur zu dem speziellen Thema " was perönlich in einem vor sich geht, wers zuerst anspricht und wie vor allem die Therapeuten/Innen daruf reagieren" gibt es kaum etwas.

Naja, die Studien werden sich dann aufteilen. Schließlich geht's in der Regel nicht um Sexualität an sich, sondern ein bestimmtes Problem aus der Klasse der Probleme mit Sexualität (Körperlich/anatomische Sachen (zu klein/groß), STIs, moralische Fragen, Fragen von Attraktivität, sex. Funktionsstörungen, Erektionsstörungen, Orgasmussschwierigkeiten, Asexualität, Selbstbefriedigung, Homo-, Hetero-, Bisexualität, Störungen der sexuellen Präferenz, Fetische, die ganzen Paraphilien, übermäßig schamhaft/schüchternes Verhalten, übermäßig promiskes Verhalten, sexuelle Gewalt erfahren haben, sexuelle Gewalt ausgeübt haben, erster Sex für Jugendliche, Sex im Alter für Rentner, Handhabung von Sexualität in Schule, Kindergarten, Altersheim, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Reihenuntersuchungen auf Entwicklungsstörungen der Sexualorgane, Sexualität von behinderten Menschen, Inzest). Und da brauchst du dann eben weitere Suchbegriffe oder Kategoriensuchen.

Hast du schon auf englisch gesucht?

[[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/?term=sexuality+psychotherapy+shame]]

[[http://europepmc.org/search?query=sexuality%20psychotherapy%20shame]]

[[http://europepmc.org/search?query=sexuality%20psychotherapy%20openness]]

[[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/?term=sexual+problems+taboo]]

Eine Frage habe ich mir gerade noch gestellt. Wenn Menschen mit ihrem sexuellen Verhalten/Erfahrungen Probleme haben, wo gehen sie dann hin im medizinischen Ordnungssystem? Denn da gibt's ja schon mehrere Stellen:

medizinisch stark reglementiert

* Frauenarzt für Frauen, Urologe für Männer

* Reproduktionsmediziner, Samenbanken

* Psychiater/Neurologen

* Psychotherapeuten - diese eine Richtung hast du dir rausgesucht

medizinisch weniger stark reglementiert in der Ausbildung

* Sexualtherapeuten

* versch. Heilpratiker, Coaches

* Physiotherapien

freie Beratungsangebote

* Familienberatung

* Sexualberatungsstellen

freie Angebote

* Sexdienstleistungen

* Escortservices

* Massagen/Wellness-Massagen, auch der Intimregionen

* Dating

* Sexpartner-Suchangebote

* Partnerfindungs-Angebote

Ich glaube, dass auch dieses Spektrum an Angeboten manchen verunsichert, warum eigene sexuelle Probleme nun gerade in einer Psychotherapie angesprochen werden sollten (und vielleicht Ursache oder Ergebnis anderer Beschwerden sein könnte). Und dann muss es kein Scham sein, sexuelle Probleme in der PT anzusprechen, sondern Unsicherheit über den richtigen Adressat des Anliegens. Beim Zahnarzt werden vermutlich auch nur wenige ihre Probleme mit Oralsex ansprechen. ;-)

mmotWorgxirl


@ TE

Spannend für dich wäre evtl. auch das Buch "The Intimate Hour: Love and Sex in Psychotherapy" von Susan Baur.

ELhemalKige=r2 Nutzer> (#F54476m1)


Interessanter Einstieg, motorgirl. Da gibt's auch gleich noch etliche ähnliche Bücher in der Liste, was die Käufer noch so gekauft haben.

Stein 1973/1984: The betrayal of the soul in psychotherapy

Haule 1998: The Love Cure: Therapy Erotic and Sexual

Mann 2003: Psychotherapy: An Erotic Relationship: Transference and Countertransference Passions

Lott 2000: In Session: The Bond Between Women and Their Therapists

Rosiello 2000: Deepening Intimacy in Psychotherapy: Using the Erotic Transference and CounterTransference

Pope 1993: Sexual Feelings in Psychotherapy: Explorations for Therapists and Therapists-In-Training

Pope 1994: Sexual Involvement with Therapists: Patient Assessment, Subsequent Therapy, Forensics

Pope 2006: What Therapists Don't Talk about and Why: Understanding Taboos That Hurt Us and Our Clients

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