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Leiden unter Sexualangst - Zwangsgedanken

Hoans_oWilxli hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute, ich war deswegen schon 2 mal in einer Klinik. Man hat mich dort entweder nicht verstanden oder konnte mir nicht helfen. Ein weiterer Klinikaufenthalt steht mir bevor.

Ich bin bitte 40, männlich, single und beschäftige mich ständig mit meinem Körper/Sexualität.

Mein Problem besteht seit Anfang Juni letzten Jahres. Begonnen hatte es mit einem religiös-traumatischem Erlebnis beim Onanieren. Danach hatte ich zeitweilig Panikattacken und Angstzustände. Diese gingen zurück und an derer Stelle plagen mich seit September letzten Jahres Zwangsgedanken. Bis heute leide ich darunter. Meine Lebensqualität hat extrem abgenommen da ich Sexualität wie bis vor einem Jahr nicht ausleben kann.

Ich nehme zur Zeit als Medikamente Olanzapin und Fluoxetin.

Mein Zwangsgedanke beschäftigt sich mit der Metaphysik der Sexualität. Da ich z.B. nicht erklären kann, warum der weibliche Körper bzw. Körperteile/Formungen mich reizen, habe ich Angst, daß die Erregung nicht mehr funktionieren würde.

Ich könnte wahnsinnig werden. Teilweise verfalle ich während diesen Gedanken in einen apatischen Zustand, was mehrere Stunden dauert. Daß die Libido aufgrund der Medikamente leidet und meine Gedanken zusätzlich in negative Richtungen geleitet werden, ist mir klar. Ich möchte am liebsten diese absetzen aber nicht ohne Rücksprache mit meiner Ärztin.

Bis vor meinem Leiden könnte man meine erlebte (gesunde) Sexualität wie folgt vergleichen:

Wie das Schwimmen bei schönem Wetter im Meer. Man schwimmt und genießt die Umgebung ÜBER der Wasseroberfläche. Auf einmal aber fragt man sich, was denn UNTER der Wasseroberfläche sein könnte. Man kann es nicht ergründen, man hat keinen Zugang, alles ist dunkel und auf einmal hat man Angst und versucht so schnell wie möglich an die Küste zu schwimmen.

Also kurz gefaßt mach ich mir ständig Sorgen und Gedanken, daß die Schnittstelle optischer Reiz ---> sexuelle Erregung

nicht funktioniert. Z.B. schaffe ich es hin und wieder trotz massiver Gedanken mithilfe Pornos zu onanieren. Das geschieht jedoch hastig - als würde man mit angezogener Handbremse fahren. Der Höhepunkt ist mehr Ejakulat denn Orgasmus.

Wenn ich mein Problem männlichen Bekannten schildere, begegnet man mir mit Unverständnis und Unbekümmertheit.

Was geschieht mit mir ? Kann mir jemand einen Tip geben auf meinem Weg zu meinem 3. Klinikaufenthalt ? Danke für Ihre Aufmerksamkeit ...

Antworten
lgonalaxo


hi

Begonnen hatte es mit einem religiös-traumatischem Erlebnis beim Onanieren.

unter einem religiös-traumatischen erlebnis kann ich mir jetzt nicht wirklich was vorstellen. es liest sich aber so, als ob das der ursprüngliche auslöser war, oder hab ich da was missverstanden? hattest du davor schon irgendwelche psychischen probleme, oder wirklich erst ab dem zeitpunkt? und wie war davor deine einstellung zur sexualität/selbstbefriedigung? hat religion vorher schon eine rolle gespielt?

Mein Zwangsgedanke beschäftigt sich mit der Metaphysik der Sexualität. Da ich z.B. nicht erklären kann, warum der weibliche Körper bzw. Körperteile/Formungen mich reizen, habe ich Angst, daß die Erregung nicht mehr funktionieren würde.

"nicht mehr funktionieren würde": heisst das, du hast angst davor, daß du beim sex mit einer frau keine errektion kriegst? dieser gedanke aktuell aber eher theoretisch ist, weil du entweder keinen sex mit anderen hast, oder in dieser situation eh erregt bist, dennoch aber die angst da ist, die erregung zu verlieren?

ich denke, WENN etwas deine erregung stört, dann ist das nicht die tatsache, daß du dir nicht erklären kannst, wie sie entsteht oder wo sie herkommt, sondern diese angst selbst hemmt dich. die zwangsgedanken sind praktisch ein ausdruck dieser tieferliegenden angst.

Also kurz gefaßt mach ich mir ständig Sorgen und Gedanken, daß die Schnittstelle optischer Reiz ---> sexuelle Erregung

nicht funktioniert. Z.B. schaffe ich es hin und wieder trotz massiver Gedanken mithilfe Pornos zu onanieren.

was ist, wenn du versuchst, den optischen reiz bewusst zurückzufahren und dich mehr auf das spüren selbst konzentrierst? erregung entsteht ja nicht nur durch optische reize... wie reagiert dein körper denn so allgemein auf berührung, wärme, gerüche und all die anderen sinnlichen eindrücke? kannst du das nach wie vor schön empfinden, oder überlagert die angst das alles?

HXans_WIilxli


Danke für Deinen Beitrag. Leider weiss ich nicht wie man hier zitiert. OK jetzt zu deinen Fragen:

Ich werde jetzt konkreter: Bis zu dem Schlüsselerlebnis vor knapp einem Jahr war Religion und Onanieren kein Tabuthema. Also die Religion betrachtete ich nie als Hindernis beim Sex. Ich muss dazu benennen, daß mein Sex sich zu der Zeit auf den Pornokonsum beschränkte. Ich war damals und bin heute noch single. An jenem Tag hatte ich meinen Körper so beansprucht, daß ich den Orgasmus gar nicht herannahen fühlte. Ich machte trotzdem weiter. Auf einmal kam ein Gedanke der so in etwa lautete: "Herrgott erlös mich, erlös mich". Mit "Erlöse mich" meinte ich natürlich den Höhepunkt. Ab hier wurde es natürlich noch schlimmer. Ich beendete die Onanie Session und duschte. Beim Duschen kam wieder ein Gedanke. Diesmal:" Herrgott, ich möchte mit Dir ficken" DAS war der AUSLÖSER. Mir lief der Angstschweiß und ich hatte eine Angst/Panikattacke. Diese Gedankengänge empfand ich als Blockade pur beim Sex und ab hier dachte ich, das wars mit dem Sex. Du wirst immer wieder von diesen Gedanken heimgesucht. Das war im Juni letzten Jahres und war auch diesbez. beim Allgemeinarzt mit psych. Zusatzausbildung. Er verstand mich nicht richtig und fragte sowas wie "Haben Sie Angst vor Frauen ?". Meine Libido war jedoch intakt zu der Zeit und irgendwie erholte ich mich vom Ganzen ein wenig. Aber vergessen war das Trauma keineswegs. Dann Anfang Juli 2014 erwischte es mich noch mal. Diesmal der Gedanke:"Mann ist Gott blöd. Er hat uns Menschen + Sexualität erschaffen aber er selbst hat nix davon"

So in etwa. Als gewissenhafter Mensch reißt Dich sowas wieder runter. Das ist Schizoprenie und in der Klinik ist das eine festgestellte Diagnose (von mehreren) über mich.

Dieser Monat war katastrophal für mich. Ständig dieser Gewissenskonflikt dem ich als tiefgläubiger Mensch förmlich ausgeliefert war. Dann kam ein Gedanke wie "Hat Gott Sex, wenn ja, von welchen Formen ist er angetan ?" Ab hier ist ein weiterer Grundstein zu mein derzeitiges Problem gelegt worden. Ich fing nämlich an, mir Gedanken über die Metaphysik der Sexualität zu machen. Dann kam ein weiterer Konflikt Gedanke hinzu wie: "würde ich meine Sexualität aufgeben, wenn ich dadurch Gott retten könnte ?". Diese Frage konnte ich nicht auf Anhieb mit JA beantworten da ich mich zudem noch in einem apatischen Zustand befand. Im September 2014 habe ich mich in die Klinik einweisen lassen. Der Hauptgrund damals wie heute "die Metaphysik der Sexualität und daß ich von weiblichen Formen nicht sexuell erregt werden könnte" Komischerweise ist die Religion ganz in den Hintergrund gefallen. Die RELIGION war der Auslöser aber hat heute NICHT mehr bestimmenden Charakter meines derzeitigen Problems. Ich begann medikamentös im Aug. 2014 mit Citalopram. In der Klinik nahm ich es weiter + bekam noch ein Neuroleptikum (Risperdal) hinzu. 3 Wochen lang dachte ich in der Klinik nicht an Sex. Mir ging es sogar richtig gut in der Zeit da ich zusätzlich noch durch Beschäftigungstherapien abgelenkt war. Aber wie heißt es doch : "aufgeschoben ist nicht aufgehoben". Ich fing wieder an, mich mit der Metaphysik der Sexualität zu beschäftigen. Wieder diese Zwangsgedanken, die Sexualität zu verlieren, weil ich es mir nicht erklären kann, warum z.B. Beine und Füße einer Frau mich ansprechen. Habe Angst, daß die Schnittstelle optischer Reiz ---> sexuelle Erregung auf einmal nicht funktioniert. Das sind Verlustängste von vornherein gewesen. Wie schon erwähnt, der Faktor Religion hat mich zu meiner heutigen Situation geführt, spielt jedoch so gut wie keine Rolle mehr in meinen Zwangsgedanken. Danke für Ihre Geduld beim Lesen.

H!aPrmo{nBie197x6


Hans_Willi,

bist Du gewollt oder ungewollt Single? Viell. geht es bei Dir (auch) um Beziehung? Hast Du was Beziehung anlangt schlechte Erfahrungen gemacht?

H&anLsu_Wilxli


Ich bin gewollt single. Eine Partnerschaft strebe ich vorerst nicht an, da ich genug mit mir selbst beschäftigt bin. Vor einer Partnerschaft muss zuerst GESUND werden. D.h. der Kopf muss frei

HOarm$oVnie*197x6


Wenn Du keine Partnerschaft anstrebst, solltest Du viell. mal versuchen, nicht zuviel Gewicht auf die Erregung durch optische Reize zu legen. Was passiert Schlimmes, wenn es mal nicht so klappt, wie Du es gerne hättest?

Die Angst vor der Angst ist manchmal größer, als gedacht.

H]ausWtindmüxhle


Nimmst du denn Citalopram und das Neuroleptikum (Risperdal) denn heute noch? Ich sehe hier ein Haufen Psychische Probleme. Sexualität ist lediglich ein Teilproblem davon.

Wenn du sagst, dass es dir in der Klinik durch Beschäftigungstherapie besser ging... Wäre es denn nicht ein Ansatz genau dort anzusetzen? Was wurde in der Klinik noch alles gemacht, was dir geholfen hat?

HKans_SWillxi


Danke euch beiden.

Wenn Du keine Partnerschaft anstrebst, solltest Du viell. mal versuchen, nicht zuviel Gewicht auf die Erregung durch optische Reize zu legen. Was passiert Schlimmes, wenn es mal nicht so klappt, wie Du es gerne hättest?

Ich kenne zumeist nur die Erregung durch optische Reize (Pornos). Obwohl mich Frauen anziehen, so war ich es (so gut wie) nie gewohnt, durch das Eindringen in eine Frau Sexualität auszuleben. Das letzte mal mit einer Frau war vielleicht vor 5 Jahren und das im Bordell. Das war auch nicht das Top Erlebnis. Vor 3 Jahren hatte eine Prostituierte es mir am Ende mit der Hand besorgt. Ich muss tatsächlich (erschreckend) feststellen, dass ich es überhaupt nicht hinkriege (hinkriegen will) in der Vagina einer Frau zu kommen. Sex war für mich gewöhnlich Pornokonsum und selbst dabei Hand anzulegen. Ich bin wahrscheinlich über die Jahre durch den Pornokonsum soweit konditioniert, dass ich keine Partnerschaft anstreben will.

Mich plagt ja wie oben geschildert ein Problem mit mir selbst.

Was passiert Schlimmes, wenn es mal nicht so klappt, wie Du es gerne hättest?

Meine Lebenslust hängt sogut wie daran. Das klingt merkwürdig aber Sexualität ist sehr wichtig für mich. Wenn da was nicht stimmt läßt mich nichts in Ruhe. Gefühlt habe ich 70 % meiner Lebensqualität verloren in den letzten Monaten.

Nimmst du denn Citalopram und das Neuroleptikum (Risperdal) denn heute noch? Ich sehe hier ein Haufen Psychische Probleme. Sexualität ist lediglich ein Teilproblem davon.

Wenn du sagst, dass es dir in der Klinik durch Beschäftigungstherapie besser ging... Wäre es denn nicht ein Ansatz genau dort anzusetzen? Was wurde in der Klinik noch alles gemacht, was dir geholfen hat?

Wie ich oben schrieb nehme ich seit ca. 4 Monaten kein Citalopram/Risperdal sondern Fluoxetin/Olanzapin.

Das mit der Besserung innerhalb der 3 Wochen während meines Klinikaufenthalts hat sich letztlich als Maskerade oder nennen wir es Verdrängung herausgestellt. Tief im Innern ist die Sehnsucht zu einer normalen Sexualität vorhanden. Mit Partner/ohne Partner - spielt hier keine Rolle für mich. Ablenkungsmanöver halten nur bis zu einer gewissen Zeit. Zu den Ablenkungen gehörten Sport, Fitness, gemeinsames Kochen, Basteln/Malen etc.

Unser Dr. der Klinik meinte zu mir mal :"... ich befürchte, daß Sie wieder Ihren alten Angewohnheiten hinterher laufen möchten..."

Irgendwann erwiderte ich ihm diesbezüglich: "einen Orca können Sie im Schwimmbecken dressieren und richten, letzlich aber ist das Raubtier in ihm nicht auszutreiben".

H/armo0ni"e1976


Hans_Willi,

für jeden Menschen ist Sexualität wohl auf irgend eine (individuelle) Weise sehr wichtig. Ich kann deshalb verstehen, dass es das auch für Dich ist. Ich verstehe auch, dass Du Dich gerade in Deiner Lebensqualität sehr eingeschränkt fühlst.

Ich würde Dir ans Herz legen, Dich an einen Sexualtherapeuten zu wenden. Die Tatsache, dass es für Dich nicht erstrebenswert ist, in einer Frau zu kommen, könnte bedeuten, dass da noch etwas im Verborgenen liegt und Du deshalb leidest. Ich würde unbedingt zu einer Einzeltherapie raten. Ich denke auch, dass Verdrängung auf Dauer nicht hilft.

Pornokonsum ist per se ja nichts Schlechtes. Wäre es möglich, dass Du Deine Erregung aus der Interaktion zwischen Frau und Mann beziehst, also auch den männlichen Teil der "Show" ganz nett findest? Vielleicht wäre das ein möglicher Weg für Dich, Dir selbst mehr als optisch nur weibliche Reize zu gönnen?

Die Hauptsache wäre wohl, aus der Spirale: Angst vor Verlust der Lebensqualität durch fehlende Erregung - Druck - mit der Erregung klappt es ua. wegen dem steigenden Druck nicht - noch mehr Angst, auszubrechen.

Deshalb fände ich eine Einzeltherapie beim Sexualtherapeuten sehr sinnvoll.

Es lohnt sich, sich um die LebensLUST zu bemühen, auch wenn dies mit einiger Unsicherheit verbunden ist und womöglich heißt, Lust ganz neu zu lernen. Der mögliche Lustgewinn kann den Aufwand durchaus wettmachen und neue Wege eröffnen.

aDfxri


Schwierige Situation. Was hier interessant wäre: bist du einfach "nur" religiös veranlagt und hat dein Glaube dir den Spaß vermiest, oder steckt eine wie auch immer geartete Glaubensgemeinschaft dahinter, also christliche Kirche, Judentum, eine Sekte oder sowas?

Ich frage deshalb, weil ich keiner solchen Gemeinschaft angehöre, mir daher schlechter ein Bild vom Hintergrund machen kann.

Darüber hinaus bin auch ich der Meinung, dein Problem liegt weniger in der Sexualität, eher ist es eine psychische Geschichte, die sich "nur" u.a. in der Sexualität manifestiert.

Zitieren geht, indem du den zu zitierenden Text markierst und kopierst, dann den Button aus der Reihe rechts neben den Smileys (untere Reihe, ganz links) anklickst und den soeben kopierten Text per Strg+V einfügst.

a1fri


Das mit dem Zitieren klappt ja inzwischen, also streiche das oben geschriebene im letzten Absatz.

Ein Königreich für eine Editierfunktion...

Hxan:s0_Wilxli


Ich würde Dir ans Herz legen, Dich an einen Sexualtherapeuten zu wenden. Die Tatsache, dass es für Dich nicht erstrebenswert ist, in einer Frau zu kommen, könnte bedeuten, dass da noch etwas im Verborgenen liegt und Du deshalb leidest.

Danke für die Worte. Momentan bin ich ja im Aufnahmeprozess in einer anderen Klinik. Jetzt sich noch um einen Sexualtherapeuten zu bemühen, macht nicht soviel Sinn. Woher dieses "in der Frau nicht kommen wollen" kommt könnte zum einen an meiner jahrelanger Konditionierung mit Pornos liegen. Denn der Mann kommt ja selbst nicht in der Frau. Das habe ich mir dann als erstrebenswert "angelernt". Zum anderen konsumier(t)e ich auch Pornos mit Transsexuellen. Zudem schrieb ich ja bereits weiter oben, daß ich auch einen Hang zu Beinen und Füßen von Frauen habe. Da liegt meine Präferenz. Aber mein eigentliches Problem ist ja nicht der Fetisch oder "nicht in der Frau kommen wollen". Daß die Medikamente meine Libido zusätzlich eindämmen und ich in meiner Sexualangst weiter bestätigt werde ist mir auch klar aber ich nehme sie trotzdem weiter.

H!an9s_Wixlli


Schwierige Situation. Was hier interessant wäre: bist du einfach "nur" religiös veranlagt und hat dein Glaube dir den Spaß vermiest,

ich bin sehr tiefgläubig und anfangs war es der Glaube, der mich in diese Situation gebracht hat. Momentan jedoch hat das Ganze mit dem Glauben gar nichts zu tun. Da bin ich sehr distanziert momentan.

Darüber hinaus bin auch ich der Meinung, dein Problem liegt weniger in der Sexualität, eher ist es eine psychische Geschichte, die sich "nur" u.a. in der Sexualität manifestiert.

Genau so sehe ich das auch. Es sind Verlustängste in die ich mich tiefenpsychologisch immer weiter hineinsteigere.

Sozial habe ich mich noch mehr isoliert, da ich gedanklich manchmal so abtauche, daß mir das vor Leuten peinlich ist.

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