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Was will eine devote Frau, mitte 20, mit fast keiner Erfahrung?

q3u4>r10n hat die Diskussion gestartet


Lange nach gesucht und nun endlich gefunden: eine junge, für mich interessante, devote Frau.

Ich selbst bin Ende 20, habe schon einige Erfahrung als dominanter Part in einer Sexualbeziehung gemacht, aber immer mit Frauen, die schon einiges an Erfahrung in dem Bereich hatten.

Sie ist Mitte 20, schon eine Weile in die Richtung interessiert hat aber wenig bis keine Erfahrung.

Was wünscht sich also eine junge Frau, die an devoten Sexualerfahrungen interessiert ist, aber wenig Erfahrung hat von einem Mann? Ich bin offen für Hinweise sowohl von Frauen als auch von Männer, die hier schon Erfahrung sammeln konnten.

Antworten
gSeraBld ausx wien


wie wär's, wenn du das sie fragen würdest ;-)

BSambixene


Wenn sie mit Ketten, Peitsche, Spreizstange, Nagelbett oder Frischhaltefolie ankommt, wirst du es wissen ]:D

Aber mal im Ernst. Ich nehme stark an, sie will wie jeder von uns geliebt werden UND guten aufregenden Sex. @:)

qNuT4r10Wn


@ gerald aus wien

Tatsächlich spreche ich mit ihr, auch über sexuelle Wünsche. Da kommen auch interessante Antworten, die aber eher Teil des flirtens sind als sachliche Informationen.

q?u4rs1x0n


@ Bambiene

Liebe und schöner Sex: sicher wahr, aber doch etwas allgemeingültig, oder?

j~ust_;lookixng?


Einfach vorher besprechen und dann langsam rantasten. Also nicht gleich komplett bewegungsunfähig fesseln, Augen verbinden und Mund zu und gleich mal die Reitpeitsche auspacken. Fangt klein an und besprecht nachher. Auch währenddessen sollte sie meiner Meinung nach sagen dürfen wie es um sie steht. Obs ihr gefällt, ob sie mehr will, obs reicht,...

B>amb%ienxe


aber doch etwas allgemeingültig, oder?

Genaueres erfährst du nach und nach beim Spielen und vor allem beim Reden mit deiner Liebsten ;-)

Viel Spass auf eurer Entdeckungstour @:)

KZanxtenmeHch}aniker


Mädels, er hat nun hier eine Liste der Dinge erwartet, die ihr gerne hättet, ihr seid Spielverderber :-p . Ich würde ganz zum Anfang für ihr körperliches und seelisches Wohl sorgen. Koche ihr etwas Gutes, dazu einen Wein oder Sekt, und dann kann es ganz unbefangen losgehen. Natürlich kann man vorher über diese Dinge sprechen, ein erotischer Chat zB kann schon einiges offenbaren. Anspielungen machen, sich antasten. Über Tabus reden. Praktiken gibt es sehr viele, einfach mal im Internet suchen, falls deine Fantasie nicht ausreicht.

mraum(a


So ganz verstehe ich deine Frage nicht.

Du schreibst du hast schon einiges an Erfahrung in diesem Bereich gesammet.

Was weisst du von ihr

Lerne sie doch erst einmal kennen

Den Menschen gewinne ihr Vertrauen denn das ist es was eine devote Frau vorallem braucht, vertrauen sich führen lassen zu können, Vertrauen darauf das trotz aller Hingabe ihre Grenzen respektiert werden.

Dabei ist es egal wie alt sie ist.

Erzähle ihr von dir, öffne dich ihr dann wird sie sich auch dir öffnen können.

Rede von deinen Wünschen, Fantasien, schau wie sie drauf reagiert.

Willst du D/s oder eher S/m oder beides.

Fang klein an, nehme sie an der Hand, führe sie dahin wo sie bereit ist hinzugehen und evntl auch noch ein Stück weiter.

WlatSe'rfly


Vertrauen darauf das trotz aller Hingabe ihre Grenzen respektiert werden.

Halte ich auch für das Wichtigste. Und das musst du vielleicht erstmal aufbauen. :-) Vielleicht könnt ihr ja in einer alltäglichen Situation mal darüber sprechen und nicht in einer romantischen oder mit sexueller Spannung geladenen, wenn du wirklich "sachliche Informationen" haben möchtest.

M adsame Cha?rejntoxn


Wer noch keine Erfahrung mit BDSM hatte kann gar nicht genau wissen was er will.

Sei erstmal liebevoll behutsam und vereinbart ein Safeword.

A4ntonrio V_ivalxdi


Was ich noch nie verstanden haben, ist, wie das mit dem "Safe-Word" funktioniert, wenn sie geknebelt ist (ich denke mal: nicht ganz untypisch in diesem Bereich) und keinen Pieps mehr sagen kann. :-X ??? *:)

mOaSuma


Was ich noch nie verstanden haben, ist, wie das mit dem "Safe-Word" funktioniert, wenn sie geknebelt ist (ich denke mal: nicht ganz untypisch in diesem Bereich) und keinen Pieps mehr sagen kann. :-X ??? *:)

Es gibt ja auch Handzeichen, Gesten die man vereinbaren kann ;-)

Das allerwichtigste ist jedoch gar nicht so sehr das Safe-Word, sondern das der aktive dominante Part den Partner beobachtet, wie er reagiert, auf Veränderungenen achtet, selbst nicht abdriftet.

Er hat die Verantwortung.

Und nicht jeder seteht auf knebeln, viele Dinge wachsen auch erst mit dem Vertrauen das der Partner auf einen Acht gibt.

Wenn man sich später gut kennt braucht man nicht unbedingt ein Safe-Word.

Am Anfang kann man eins vereinbaren aber wenn auch im Vorfeld über Grenzen und Tabus gesprochen wird wird es mitunter niemals gebraucht.

E4hemalig{er N7utzer (#5244761x)


Was wünscht sich also eine junge Frau, die an devoten Sexualerfahrungen interessiert ist, aber wenig Erfahrung hat von einem Mann? Ich bin offen für Hinweise sowohl von Frauen als auch von Männer, die hier schon Erfahrung sammeln konnten.

Genau das ist das Problem an Frauen, die nicht nur an devoten Sexualerfahrungen interessiert sind, sondern auch von ihrem gesamten Charakter her devot und unterwürfig sind: sie sagen nicht, was sie wollen.

Tatsächlich spreche ich mit ihr, auch über sexuelle Wünsche. Da kommen auch interessante Antworten, die aber eher Teil des flirtens sind als sachliche Informationen.

Logo, mit wenig Erfahrung kann sie ja auch wenig sachliche Informationen liefern. Und wenn sie mit dir flirtet, ist das doch ein gutes Zeichen! Mir scheint: sie sieht's locker, du siehst es verbissen und/oder hast Angst.

Was wird sie wollen: dass du weißt, was du willst, dass du deine Erfahrungen einbringst, was (anfangs halt anderen) Frauen gefallen hat und wie du beim Vorspiel oder Sex ihre körperlichen Reaktionen liest (denn die gibt's immer, selbst wenn sie nichts sagt), dass du dich verantwortlich verhältst (safe, sane, consensual) und im Grund erstmal entsprechend deiner Lust aber in den Grenzen agierst, die sie setzt. Dass sie keine Aufgaben bekommt, sondern mal "mit sich machen lassen" kann und erfahren, was ihr gefällt und was nicht. Dass du sie "liest" und lernst, was ihr gefällt. Und bei wirklich devotem Verhalten: will sie erstmal, dass du aufregenden Sex mit ihr hast.

Falls in Wahrheit DIR die Inspirationen fehlen ;-) und du nicht weißt, was du willst, schau mal hier rein:

[[http://www.bdsm-howto.de/HowTo.html]]

Wenn die ganze Sache aber mit solchen gedanklichen Komplikationen schon losgeht (bei dir, scheinbar nicht bei ihr!), dann frage ich mich ja, ob dieses beim Sex devot/dominant Getue wirklich für dich das richtige ist, oder ob du dir nicht einfach eine Frau wünschst, die einfach mehr Erfahrung hat und klarer sagt, was sie will. Die weniger flirtet, sondern mehr und sachlich direkter sagt: mach's mir so. Was eure Rollen egalisieren, vielleicht sogar rumdrehen würde.

Meine Erfahrungen: ich weiß, was ich will: eine Frau auf Augenhöhe. Ohne Dom/Sub-Getue, mit Flirten, eindeutiger körperlicher Kommunikation und eine wo wir kein Safeword brauchen, weil extreme Handlungen beim Sex oder die Freiheit des anderen einschränkende Handlungen von Anfang an einfach kein Thema sind. Und wo Menschen über ihre Wünsche und Empfindungen miteinander reden und zu jedem Zeitpunkt auf sich achten und sich für sich selbst verantwortlich fühlen, anstatt sich irgendwelcher Rollen verpflichet zu fühlen und übermäßig viel Verantwortung abzugeben. Sex ohne rollenhaft gestaltete dauerhafte Dominanz oder Submissivität.

mxauxma


Genau das ist das Problem an Frauen, die nicht nur an devoten Sexualerfahrungen interessiert sind, sondern auch von ihrem gesamten Charakter her devot und unterwürfig sind: sie sagen nicht, was sie wollen.

Oh, das sehe ich anders

Ohne Dom/Sub-Getue, mit Flirten, eindeutiger körperlicher Kommunikation und eine wo wir kein Safeword brauchen, weil extreme Handlungen beim Sex oder die Freiheit des anderen einschränkende Handlungen von Anfang an einfach kein Thema sind. Und wo Menschen über ihre Wünsche und Empfindungen miteinander reden und zu jedem Zeitpunkt auf sich achten und sich für sich selbst verantwortlich fühlen, anstatt sich irgendwelcher Rollen verpflichet zu fühlen und übermäßig viel Verantwortung abzugeben.

Die Freiheit des anderen wird auch bei Devot/Dominanten verhalten niemals eingeschränkt.

Reden ist allerdings egal welche Art von sex ich bevorzuge immer wichtig.

Ich bin immer in allem was ich tue für mich selbst verantwortlich, ich gebe vor was geht und was nicht.

es ist keine Rolle in die ich schlüpfe der die ich spiele.

In dem was ich zulasse den Rahmen den ich feststecke, in dem ist dann aber alles möglich.

Und ich bin sogar der Meinung das in diesem Kontext mehr miteinander geredet wird als anderswo.

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