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Sexualpartner, wie viele sind zu verkraften?

b@er k)el


@ Kurt

Ich wage mal für den TE zu sprechen, indem ich anrege bei der Frage nach dem Sinn der Diskussion, seinen Nicknamen in Betracht zu ziehen. Fragen müssen nicht unbedingt einen Sinn ergeben oder für einen selbst von großem persönlichen Nutzen sein um gestellt zu werden :-) *:)

Pchilo!sophx_93


@ berkel

Das hätte ich nicht besser Formulieren können, ja so war es gedacht.

Was ich ja mit dem Satz

(Das Macht meine Meinung also nur rein Fiktional/hypothetisch)

auch meinte.

@ Kurt

Der Sinn ist ganz einfach, es gibt keinen.

Genau so wenig wie es einen Sinn hat zu Leben.

und wie ich am Anfang schon sagte

Ich habe mal aus Unterhaltung und Wissensdurst gegoogelt

Wie dem auch sei, sie haben dennoch ihren Beitrag geliefert und ein paar interessante sichtweißen aufgeschrieben. Interessant insofern, dass ich anders denke und es immer irgendwo etwas zum anregen gibt :)^

Und zum Schluss @ z.B. razor80 & just_looking?

Man stelle sich rein fiktiv eine Welt vor, wo wir alle in einer parallel Welt Leben würden. Wo die Gesellschaft sich so entwickelt hätte wie jetzt, doch morgen haben wir alle eine Transparente Zahl endsprechend der Sexualpartner die wir bis jetzt gehabt hatten, leicht über den Kopf schweben (Und jeder Kollektiv wissen würde was es bedeutet)

misch würde dann interessieren ob ihr anders handeln würdet oder es weiterhin nur wenig bis gar keine hohe Bedeutung widmet? ":/ :)^

rmazo6r8x0


Man stelle sich rein fiktiv eine Welt vor, wo wir alle in einer parallel Welt Leben würden. Wo die Gesellschaft sich so entwickelt hätte wie jetzt, doch morgen haben wir alle eine Transparente Zahl endsprechend der Sexualpartner die wir bis jetzt gehabt hatten, leicht über den Kopf schweben (Und jeder Kollektiv wissen würde was es bedeutet)

misch würde dann interessieren ob ihr anders handeln würdet oder es weiterhin nur wenig bis gar keine hohe Bedeutung widmet? ":/ :)^

Interessante Frage!

Ich stelle mir selbst die Frage nochmals, etwas anders ausgedrückt:

Hätte ich gleich gehandelt, wenn ich gewusst hätte, eine Zeit würde kommen, an dem man mir meine Sexpartnerinnen ansehen würde?

Antwort: Ein vorsichtiges Ja.

Vorsichtig deshalb, weil es interessant wäre erst wissen zu können, ob ich dann ein verändertes Leben (im Vergleich zum jetzigen) führen müsste. Bzw. ein Leben, in dem ich von gewissen Personen, die ich sehr mag, verachtet würde... Möglicherweise würde meine streng gläubige Grossmutter nicht mehr mit mir sprechen. Oder meine Mutter hätte nicht mehr das Bild eine liebenswerten Sohnes, sondern eines Sexmonsters vor Augen. Oder meine privaten und beruflichen Kolleginnen würden mich als männliche Schlampe betiteln. Oder mein Arbeitgeber würde mich nicht mehr mit weiblichen Kolleginnen zusammen arbeiten lassen, aus Angst ich würde jede flach legen etc. Würde ich DAMIT klarkommen? Ich wüsste zwar dass ich nichts schlechtes gemacht habe. Andererseits würde ich von meinen Liebsten nicht als Unmensch behandelt werden wollen, nur weil ich schon viele Sexpartnerinnen hatte. Was ja nicht sein müsste, aber sein KÖNNTE, dass es so wäre. Und wenn ja, hätte ich damit etwas Mühe.

rIazoRr8x0


Hätte ich gleich gehandelt, wenn ich gewusst hätte, eine Zeit würde kommen, an dem man mir meine Sexpartnerinnen ansehen würde?

"IN DER man mir meine Sexpartnerinnen ansehen würde?" müsste es heissen

(liebes med1-Team, jetzt stellt doch bitte mal eine Editier-Funktion zur Verfügung...)

jWust_Wlookingx?


Als ob gerade das die wichtigste Zahl im Leben wäre.

K}urt


ob ihr anders handeln würdet oder es weiterhin nur wenig bis gar keine hohe Bedeutung widmet?

Ich kann da mit einem klaren Ja antworten, weil ich ja schon immer anders denke und fühle.

Für mich ist es nicht wichtig, mit wievielen Menschen jemand Sex hat(te) oder wieviele Menschen sie lieb(t)en.

Auch zeitgleich während der Beziehung mit mir.

Mir reicht vollkommen, wenn ich spüre, dass ich auch geliebt werde.

Ich fände die Frage interessanter, wie sich die Gesellschaft insgesamt entwickelen (haben) könnte, wenn so eine intime Information für jeden sichtbar ist.

Denn es könnte ja auch ganz anders kommen, als das hier schon beschrieben wurde ... dass man sich wegen zu vielen Kontakten schämen müsste.

Vielleicht würden dann ehr die mit zu wenig Kontakten ausgegrenzt und sie haben den Druck, mit den Anderen mitzuhalten.

Und Treue bzw. Untreue wäre sofort sichtbar ... ob deswegen die Seitensprungraten tatsächlich dauerhaft niedrig wären?

Vielleicht würden dann die Zahlen noch viel schneller anwachsen ...

Ganz real gesehen ...

Ich denke, der Mensch braucht eine gewisse Menge Geheimnisse, und die Anzahl der Sexkontakte ist ein gutes Beispiel für etwas, was so intim ist, dass es selbst den aktuellen oder potentiell neuen Partner nichts angeht.

Was passieren kann, wenn man dann trotzdem ehrlich ist, darüber findet man hier genügend Geschichten ...

PMhiWlosoxph_93


Erst man ein Dankeschön an die zwei Herren, die sich hier hingesetzt haben, kurz oder lang sich mit ihrem Kopf beschäftigt haben um dann ihre Meinung/Antwort zu erläutern.

@ razor80

Antwort: Ein vorsichtiges Ja.

Ihre Antwort fand ich schön, denn es zeigt das sie (in dem Aspekt) dazu stehen, zu dem was sie machen. Aber WENN es der Allgemeinheit nicht gefallen WÜRDE, dann würden Sie sich unfreiwillig anpassen wollen müssen.

Ich habe ein Stück ihres Lebens daraus Lesen können und bin, auch wenn ich nicht dieselben Ideale vertrete, "froh" (Mann kann nur schwer die Welt verändern) das sie in dieser Welt leben.

@ Kurt

Denn es könnte ja auch ganz anders kommen, als das hier schon beschrieben wurde ... dass man sich wegen zu vielen Kontakten schämen müsste ........ Was passieren kann, wenn man dann trotzdem ehrlich ist, darüber findet man hier genügend Geschichten ...

Hmm sich schämen und Ehrlichkeit ":/

Macht mich wieder Nachdenklich.

ich versuche es am Beispiel eines Vergleichs.

Wenn weiter entwickelte Aliens auf unserem Planeten kommen würden um unsere Erde als nächste Heimat zu nutzen.

Und endscheiden das wir, die Menschen, die beste Nahrungsquelle wären aber sie dennoch im Einklang mit uns Leben wollen.... wäre es dann richtig Menschen gegen ihren Willen schmerzlos zu töten um sie dann zu essen?

Ich würde sagen NEIN .... weil ich egoistisch bin ... und leider nur menschlich.

Doch wäre das sehr heuchlerisch .... weil wir Menschen genau dasselbe tun. (Ich wollte das Beispiel etwas komplexer gestalten, habe mich aber dann doch dazu entschieden es eher simpel zu halten)

Am Ende gibt es leider kein richtig oder falsch, es gibt nur uns und was wir daraus machen.

(Ich wollte das noch viel neutraler Formulieren, da dieses zu Positiv in beide Richtungen deutet, aber mir ist nichts Besseres eingefallen)

Wir Menschen sind verschieden ... ein Ärgernis und & Genuss zugleich :-/

EJhemali-ger' Nutzetr (#43x8245)


Und endscheiden das wir, die Menschen, die beste Nahrungsquelle wären aber sie dennoch im Einklang mit uns Leben wollen.... wäre es dann richtig Menschen gegen ihren Willen schmerzlos zu töten um sie dann zu essen?

Ich würde sagen, aus Sicht der Aliens ist das völlig ok. Warum sollten sie uns nicht fressen, wenn wir ihnen schmecken. Genau das Gleiche machen wir mit den anderen schmackhaften Erdenbewohnern/Tieren ja auch. Wenn wir Glück haben, gibt es einige Vegetarier und Veganer unter den Aliens.

Aus meiner Sicht würde ich sagen, ich muss mich vor den Aliens in acht nehmen, sonst werde ich gefressen. Weil der liebe Gott wird wohl nicht auf mich aufpassen und mich vor dem Appetit der Aliens schützen.

Zumindest kann ich mit diesem Gedankenspiel mehr anfangen, als mit der Zahl der Sexpartner auf meinem Kopf. Weil das ist wirklich eine verzwickte Sache. ;-)

K*urxt


Mit dem letzten Beispiel kann ich nur wenig anfangen, weil es in eine kompett andere Richtung geht.

Aber hierzu fällt mir etwas ein.

Aber WENN es der Allgemeinheit nicht gefallen WÜRDE, dann würden Sie sich unfreiwillig anpassen wollen müssen.

Genau das habe ich seit der Pubertät bis ca. 40 gemacht ...

Ich wußte, ich war "anders", wollte aber "normal" sein ...

Zwar nicht in Bezug auf die Anzahl meiner Sexualpartner, aber in Bezug auf Beziehungen und Gefühle.

Auch wollte ich absolut ehrlich sein, durfte es aber nicht, weil keine (potentielle) Partnerin das verstanden hätte, dass ich (alle) meine Ex Partnerinnen immer noch liebe ... teilweise etwas verblasst, weil ich sie jahrelang nicht mehr gesehen habe ... aber die Gefühle sind noch da.

Schon meine fehlende Eifersucht war problematisch.

Es sind schon Beziehungen gescheitert, weil meine Partnerin der Meinung war, ohne Eifersucht kann ich auch nicht lieben.

Also fühlten sie sich ungeliebt und das gab dann ständig Stress.

Die konnte ich aber ja nicht "verstecken" ... bzw. ich hätte ja nicht glaubhaft vorhandene Eifersucht spielen können.

Heute gehe ich damit offen um und rechne damit, dass mein Gegenüber das nicht versteht oder akzeptiert.

Eine potentielle Partnerin muss das allerdings, sonst wird es eben maximal eine Freundschaft ... die für mich aber annähernd gleichwertig ist ... eben eine Beziehung ohne sexuelle Interaktion.

Vielleicht fällt es mir deswegen so schwer die engen Grenzen des TE so stehen zu lassen.

Nicht, weil er das so sieht und so leben will bzw. lebt ... weil das ist seine Sache.

Ich möchte niemanden "bekehren", aber auch im Gegenzug nicht "bekehrt werden" (und so kam es mir Anfangs vor).

Und ich möchte vor allem nicht, das "Öl ins Feuer" derjenigen gegossen wird, die Probleme mit genau dieser Anzahl vorheriger Sexualpartner haben ... wo diese aber aus Minderwertigkeitskomplexen herrühren (beim TE bin ich mir nach wie vor nicht sicher, ob da solche "versteckt" sind)

Was ich allerdings dann versuche, dem Gegenüber soweit zu bringen, dass er erkennt, welche anderen Möglichkeiten es gäbe und warum er sich für seine Richtung entschieden hat.

Wichtig ist, dass es wirklich eine Entscheidung ist und nicht ein "Nachleben" dessen, was scheinbar die einzige Möglichkeit ist.

ruazorx80


Aber WENN es der Allgemeinheit nicht gefallen WÜRDE, dann würden Sie sich unfreiwillig anpassen wollen müssen.

Ob ich mich wirklich anpassen würde, sei dahin gestellt. Jedenfalls wäre ich aus den genannten Gründen etwas im Zwiespalt.

Ich meine, grundsätzlich ist jeder Mensch frei und darf als Individuum tun und lassen was er will (solange es nicht gegen das Gesetz verstösst und das Gegenüber dabei keinen Nachteil erfährt). Das ist das Bedürfnis eines Jeden. Jedoch, so denke ich, ist es auch das Bedürfnis mancher Menschen, dass sie von der Gesellschaft auch in MORALISCHER Hinsicht "getragen" werden. Und das ist in einer Gesellschaft, die bei (für mich) eher harmloseren Dingen (wie eben eine "Unzahl" von Sexualpartner) gleich den Moralfinger erhebt, nicht immer ganz einfach.

POhilosKoph_93


@ Kurt

Ich kann Sie nun besser verstehen.

Ich fand es sehr interessant ein Stück aus ihrem Leben zu lesen. Manchmal kann ich nur da sitzen und darüber nachdenken, dass solche Probleme oft nur endstehen, wenn es einem zu gut geht .... und das ist ja auch etwas Positives.

Also ich für meinen Teil würde liebend gern Gleichgültigkeit empfinden was die Anzahl der Sexualpartnern angeht. (Auch wenn ich mir darüber eigentlich keine Sorgen mehr mache seit dem ich die Frau für mein Leben gefunden habe)

Aber so tikke ich als Mann, oder als Mensch einfach.

Für den Einen ist der Charakter an erster Stelle, für den Anderen die Treue usw.

Bei mir sind Treue an erster Stelle, dann Sexualpartner und dann erst der Charakter.

c omupyf-reaxk


Für mich sieht es so aus:

1. Sex macht Spaß

2. Sex kostet nichts

3. Sex ist gesund

4. Sex schadet nicht

Und auch sonst fallen mir fast nur positive Aspekte ein. Daher muss es doch sehr gute Gründe geben, wenn man explizit darauf hinarbeitet, diese Zahl zu minimieren.

Bei mir ist die Zahl bisher aber 1, genauso bei meinem Freund. Warum? Wer früh in eine feste Beziehung geht und diese lange beibehält, hat zwangsweise nur 1 Sexualpartner, wenn er nicht fremdgeht (oder offene Beziehung). Wenn meine Beziehung nicht existieren würde, hätte ich aber auch kein schlechtes Gewissen, jede Woche einen anderen im Bett zu haben, wenn mir danach ist. (Was unwahrscheinlich ist, weil ich für Sex einfach mehr Vertrauen brauche.)

Weitere Gründe, warum man niedrige Zahlen vielleicht haben will:

- Krankheiten. Kondome sollte man aber eh nutzen, wenn man den Status des Partners nicht kennt, egal ob angebliche 0 oder 100 vorherige Sexpartner geboten werden. Daher für mich eigentlich kein wirklicher Grund.

- Wenn man selbst, so wie ich, anonymen Sex nicht mag, wäre eine hohe Zahl beim Partner ein Indiz dafür, dass man sexuell womöglich unterschiedliche Vorstellungen hat: Der eine will Vertrauen und Intimität (niedrige Zahl), der andere wohl eher den schnellen Spaß (nicht negativ gemeint!). Dass es dann miteinander auf jeden Fall nicht gut läuft, ist noch nicht gesagt, aber vielleicht kommen dadurch Zweifel auf.

- Womöglich gibt es weitere, ernstzunehmende Gründe? Mir fällt keiner mehr ein.

- Oder man glaubt an eine Ideologie, die aus irrationalen Gründen ("Gott will das nicht" u.ä.) behauptet, dass z.B. die Punkte 1-4 über Sex von oben quatsch sind, und dass man Sex nur im Dunkeln zum Kinderzeugen haben darf. Oder dass man ein willensschwacher oder minderwertiger Mensch, eine Dorfmatratze oder eine Schl**pe (jeweils mit abwertender Intention) ist, wenn man viele Sexpartner und dabei auch noch Spaß hatte. Wie gesagt, ohne dies auch nur im Ansatz zu begründen.

Wta>terlni2


Ich find es immer schwierig, irgendwie an der Anzahl der Sexpartner die Beziehungsfähigkeit einzuschätzen oder sowas. Ich hatte (für mich) verhältnismäßig wenige aber nur zwei sehr kurze Beziehungen. Die Frage ist aber hier erstmal warum man ne kurze Beziehung hatte: der erste Typ war damals 19 und ich seine erste Freundin, er hatte sich Liebe dann doch irgendwie anders vorgestellt und liebte mich doch nicht. Der zweite war ein Psycho und irgendwie kam ich damit nicht mehr klar und er liebte mich dann auch nicht mehr und ich ihn nicht. Einfach an den Falschen geraten.

Ansonsten war da einfach nichts, also ich habe mich einfach in keinen verliebt oder es kam nicht zum Sex/Beziehung. Wenn da was gewesen wäre zwischendurch, hätte ich heute vielleicht 10 kurze Beziehungen und 20 versch. Sexpartner gehabt (mit ONS dazwischen).

Da ich nicht wirklich aktiv dafür sorgen kann, dass jemand mich länger liebt oder dass ich mich in jemanden verliebe und so, wüsste ich nicht, inwiefern ich überhaupt Einfluss auf die Anzahl meiner Sexpartner hab, daher finde ich man kann weder Beziehungsfähigkeit noch sexuelle Offenheit direkt davon ableiten. Das ganze Thema ist einfach zu komplex und multikausal, um da irgendwie Wertungen dran zu knüpfen. Ich mein bin ich jetzt eine Schl..., weil ich nur an Typen gerate, die mich nach 3 Monaten plötzlich doch nicht mehr lieben und mir dann jedes Mal nen neuen suchen muss? Was kann ich da dafür, das passiert doch einfach (dass ich hässlich, schlecht im Bett oder irgendwie kompliziert bin ist nachweislich nicht der Fall...).

Ich denk wenn man bei mehr als 3-4 Partnern Ekel empfindet, dann ist das eben so, aber das ist dann dein Problem und du kannst ja dann deine Partnerinnen danach auswählen, wenn du das willst. Mir ist das relativ egal wieviele Partner mein Partner hatte... ich finds vor allem wichtig, dass der die nicht parallel zu mir hat oder dass der mit denen nicht mehr permanent rumhängt, alles andere interessiert mich nicht. ;-)

H=onemy91_mit_'Mini13


Ich persönlich finde dass es egal ist, solange immer auf eine gescheite Verhütung geachtet wurde.

Mein Mann hatte auch so 30-40 + Frauen.

Ne genaue Zahl weiß ich nicht, aber ich kenne mittlerweile knapp über 20 persönlich, von anderen hatte er mir mal erzählt.

Am Anfang fand ich es sehr seltsam (Vor allem weil er mein erster war), aber mittlerweile ist es mir egal. Solange er jetzt nur noch mit mir schläft und mit keinen anderen mehr...

Allerdings hab ich bei ihm auf ein gesundheitsattest bestanden bevor wir es ohne Gummi gemacht haben, weil ich mir aufgrund der hohen frauenanzahl unsicher war!

BClack: xGun


so wirklich nachvollziehen kann ich die gefühlslage des TE nicht. eine niedrige zahl an sexualpartnern (für das jeweilige alter) kommt doch entweder von einem mangel an gelegenheit, einem mangel an interesse, bewusster enthaltsamkeit oder dem glück, schon in jungen jahren an den richtigen menschen geraten zu sein, mit dem man eine jahrelange beziehung eingehen konnte. zwei dieser vier gründe fände ich nicht wirklich prickelnd und einen so lala, insofern braucht man imho die niedrigen zahlen gar nicht verherrlichen.

viel interessanter finde ich eher die geschichte hinter der zahl. wenn eine frau erst drei kerle hatte, davon aber 2 monatelang parallel mit dem jeweils anderen betrogen hat, fände ich das wesentlich abstoßenderund für die beziehungsaussichten wesentlich besorgniserregender als 10 ONS.

insofern... ja, es gibt für mich eine obergrenze - dreistellig muss die zahl ihrer bisherigen nicht sein. ":/ wobei auch das, je nach fall, noch kein ausschlusskriterium sein muss.

die grenze, ab der ich die augenbraue hochziehen würde, liegt wohl im höheren zweistelligen bereich. schwer zu sagen. hm, bilder sagen manchmal mehr als tausend worte:

[[http://i.imgur.com/mMUsxW7.jpg]]

]:D ]:D :-o

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