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Errektionsproblem bei sexuellem Kontakt mit Frauen

THheBlCacokRazexr hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich kämpfe seit einiger Zeit mit einem kleinen/großen Potenzproblem. Ich hatte bislang noch keinen Sex, jedoch inzwischen dreimal sexuellen Kontakt. Beim ersten Mal war es Blasen (was nach kurzer Zeit eingestellt wurde), beim zweiten Mal Vorspiel bis Ganze eingestellt wurde und beim Dritten Mal ebenso, abgesehen davon dass ich mich wenigstens revanchieren konnte.

Um das vorab gleich auszuschließen: Nein, ich bin nicht schwul. Ich hatte schon immer Interesse an Frauen und denke auch stets dran. Männer kamen noch nie in meinen Gedanken in sexueller Beziehung vor.

Meine Vermutung liegt eher auf psychischer Ebene. Ich hatte vor knapp 2-3 Jahren ein Mädchen, in das ich mich zu stark verliebt habe. Mit dieser hatte ich am Anfang des Kennenlernens auch sexuellen Kontakt, jedoch hat sie nach etwas gegenseitigemm Handspiel gemeint es ginge zu schnell - was ich dann so aktzeptiert habe. Damals hatte ich durch einfaches Küssen / Rummachen bereits eine Errektion, bei Körperkontakt ihrerseits nahezu sofort - definitiv nicht impotent also. Als sie mir dann jedoch eine Abfuhr erteilt hat war ich für einige Wochen extrem schlecht drauf, depressiv und geistig total durch den Wind. Nachfolgender Stress (sie hat mich mehr oder weniger von Anfang an verarscht und damit ein ganzes Lebensjahr beraubt) hat mir dann umso mehr Probleme gemacht.

Kurz nach der Abfuhr hatte ich dann plötzlich Verdauungsprobleme. Eigendiagnose: Reizdarmsyndrom. Kurz darauf kamen Atemnöte / schlechte Atmung (unperiodisch, meist nachts) welche durch zahlreiche Pneumologen-Besuche nie geklärt werden konnten. Vermutung: Psychosomatisch.

Nun erst letzten Donnerstag hatte ich was mit einer Austauschstudentin. Küsse und sonstige Interaktion liesen mich total kalt. Keine Erregung, keine Gefühle. Es war einfach ... nichts. Obwohl sie extrem einfühlsam und nett war, hatte ich keinerlei Gefühle für Sie. Nicht die geringsten. Blasen und sonstiges hat nichts gebracht, auch nach Minuten war keinerlei Erregung da.

Nun frage ich mich, an was das liegen kann. Ich werde demnächst definitiv einen Psychater aufsuchen, jedoch hat vielleicht der Ein oder Andere hier eine Idee, bzw. das Ganze schon mal durchgemacht. Mit Eigenanalyse komme ich leider nicht auf den Ursprung. Ich schätze, dass alles mit diesem einen Mädchen zu tun hat - weiß jedoch nicht, was mich dabei blockiert.

Seit Jahren wünsch ich mir nichts mehr als eine Beziehung oder einfach eine schöne Nacht mit einer Frau, doch so sehr das Verlangen und die Leidenschaft drücken, so wenig kann ich es genießen. Inzwischen meide ich Frauen, da ich nicht jedes Mal erklären will, dass doch nichts geht ... Diese Gefühlsleere ist echt nicht schön :(

Vielen Dank für jegliche Ratschläge :)

Gruß

Antworten
MKr. @For{eskin


Die Erfahrungen die Du gemacht hast, sind ganz normal und Teil einer normalen Entdeckung der Sexualität. Für mich sieht es so aus, als hättest Du einen Hang zum Hypochonder. Mach Dich locker!

Vieleicht helfen Dir Entspannungstechniken (wie Yoga) um ruhiger und gelassener zu werden.

T_hfeBl;ackvRazer


Hypochondrisch ist das definitiv nicht. Ich bin mir absolut sicher, dass das psychosomatisch war/ist und mit dem zusammenhing, was damals passiert ist. Warum sollten zwei Sachen urplötzlich nach dem selben Ereignis auftreten?

Ich habe nun schon seit zwei Jahren Reizdarm - und das ist was, das definitiv nicht eingebildet ist.

Wie auch immer, ich habe mich komplett entspannt - die gute Dame hat mir das auch sehr leicht und angenehm gemacht. Aber es hat nichts gebracht. Kein Gefühl, keine Erregung.

Noch dazu denk ich hat Hypochondrie nicht mit sowas zu tun. Mein Gedanke ist auch nicht: Ich bin krank, sondern ich blockiere mich selbst (psychisch). Meine Sexualität ist so absolut in Ordnung. Beim eigens Handanlegen ist alles wie es sein soll, sobald eine Frau ins Spiel kommt geht auf einmal nichts mehr. Das ist definitiv nicht normal und meiner Meinung nach ganz klar ein psychisches Problem. Die Frage ist hier nur, was dafür ein Auslöser oder Grund sein könnte. By the way: Das ganze ist schon 3x in Folge passiert - auf einen Zeitraum von 1 1/2 Jahren. 3 Frauen, 3x kein Happy End (für mich jedenfalls).

Wie auch immer, danke für den Ratschlag - aber das hat halt bislang am wenigsten gebracht. Einen Therapeuten werde ich definitiv noch konsultieren, denk ich.

D,iew Se3herixn


Hypochondrisch ist das definitiv nicht. Ich bin mir absolut sicher, dass das psychosomatisch war/ist und mit dem zusammenhing, was damals passiert ist.

hypochondrisch vielleicht nicht, aber du scheinst für deine körperlichen befindlichkeiten diagnosen zu erstellen - und die reaktionen deines körpers bestätigen diese dann auf ihre art... und klar ist das psychosomatisch!

die frage ist nun, wie du aus der spirale rauskommst. die selbstreflexion ist ein guter anfang, ein paar entspannungsübungen sind bestimmt auch nicht schlecht... und geduld mit dir selber, bis du gelernt hast, deinen kopf wirklich auszuschalten :)_

Sjchwxarz%666


Ich habe nun schon seit zwei Jahren Reizdarm

Wurde der ärztlich diagnostiziert oder ist es immernoch Deine Eigendiagnose? Ich halte Deine Beschwerden auch für psychosomatisch, ist die Seele nicht gesund, ist der Körper auch nicht gesund!

Und nun mach Dich mal locker! Schlechte Erfahrungen macht man immer wieder und das wird auch nicht die letzte gewesen sein, das schlimmste jedoch ist, diese schlechten Erfahrungen dauerhaft nach aussen zu tragen, dann ist man nämlich ein Magnet für Menschen, mit denen man wieder schlechte Erfahrungen macht!

Verwirf also die schlechte Erfahrung, aber betrachte sie trotzdem als Zugewinn, denn auch an schlechten Erfahrungen wächst man und jetzt stürz Dich voller Elan ins Leben, es warten auch viele gute Erfahrungen auf Dich!

MErN. F'ore\skin


Locker machen und Ergebnissoffen rangehen hilft. Du musst keine Erektion bekommen, Du musst niemanden bespaßen bzw. befriedigen. Es muss nicht zum klassischen Sex mit Penetration kommen. Genieße den Augenblick, genieße den Geruch, genieße die Stimmung, genieße die warme weiche Haut der Partnerin. Der Rest ergibt sich ganz individuell und ganz von alleine.

T.heBlWackmRazxer


hypochondrisch vielleicht nicht, aber du scheinst für deine körperlichen befindlichkeiten diagnosen zu erstellen - und die reaktionen deines körpers bestätigen diese dann auf ihre art..

Naja, wenn ein Problem besteht, macht man sich eben Gedanken drüber. Ich mach sie mir, da es nicht zum ersten Mal passiert ist. Dass man mal keinen hochbekommt, kann ja passieren. Aber jedes Mal? Sollte nicht sein.

Aber ja, ich muss wirklich lernen, etwas mehr abzuschalten. Beim zweiten Mal war es kaum hilfreich, dass jemand direkt vor der Tür geschlafen hat - dann auch noch zig mal gegen die Tür schlug, da er volltrunken war und es ihm nicht gepasst hat, dass ich zum Schuss komme. Das hat mich definitiv unruhig gemacht - fürs erste Mal jedenfalls ist das nicht hilfreich.

Wurde der ärztlich diagnostiziert oder ist es immernoch Deine Eigendiagnose?

Da Offtopic, versteckt:

Nein. Nachdem ich Monate lang verbracht habe durch Fruktose- und Lactose-Intoleranztests zu kommen, hatte ich irgendwann keinen Nerv mehr. Mir war von Anfang an klar, dass ich keine Intoleranz habe, aber auf den Patienten wird halt auch gern mal nicht gehört. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr mich damit rumzuschlagen und habs bleiben lassen. Ich habe aber ca. 100% aller Symptome, von daher bin ich mir dabei absolut sicher. Das ist aber jetzt nicht das Thema.

Ich glaube allerdings nicht, dass das Problem rein wegen Verspannung existent ist. Ich glaube, das hat einen tieferen Grund und hängt mit der werten Dame von früher zusammen. Das fing nämlich alles einen Monat danach an. Ich hab nun mal als kleinen Selbstreiningungsprozess sämtliche Erinnerungen gelöscht. Auf Facebook geblockt und gelöscht, die Postkarten verbrannt (war durchaus ein gutes Gefühl) und sämtliche andere Dinge beseitigt. Ich werde jetzt mal mit Meditation anfangen, vielleicht komm ich damit mal ins Reine...

Und nun mach Dich mal locker! Schlechte Erfahrungen macht man immer wieder und das wird auch nicht die letzte gewesen sein, das schlimmste jedoch ist, diese schlechten Erfahrungen dauerhaft nach aussen zu tragen, dann ist man nämlich ein Magnet für Menschen, mit denen man wieder schlechte Erfahrungen macht!

Nun gut, ich trage das gar nicht nach außen. Die letzten Tage etwas, da mich das ganze sehr beschäftigt hat. Aber generell bin ich eher eine frohnatur und lass mich von sowas kaum unterkriegen. Wenn ich schlecht drauf bin, dann meistens weil diverse Events / Situationen simultan auf mehrere meiner Schwachstellen eindrücken.

Danke Mr. Foreskin, aber ich denke, das trifft eher bei einer festen Partnerin zu. Studentin XY von irgendeiner Party zielt dann wohl doch eher auf eine befriedigende Nacht ab, als betrunken zu kuscheln. Ich mein, ich seh das grundsätzlich nicht anders, aber deswegen muss das nicht bei jeder so ablaufen.

MRr._ ForCeskxin


Danke Mr. Foreskin, aber ich denke, das trifft eher bei einer festen Partnerin zu. Studentin XY von irgendeiner Party zielt dann wohl doch eher auf eine befriedigende Nacht ab, als betrunken zu kuscheln. Ich mein, ich seh das grundsätzlich nicht anders, aber deswegen muss das nicht bei jeder so ablaufen.

Ich meine ja auch nicht, dass Du betrunken kuscheln sollst. :-)

Warum soll da ein Unterschied zwischen einer festen Partnerin oder Studentin von der Party sein?

Wenn Du den Kopf frei hast und ein Gefühl für Deine und ihre Bedürfnisse entwickelst, wird es sicher eine befriedigende Nacht (egal was passiert).

Wenn Du meinst, eine befriedigende Nacht beinhaltet die Abarbeitung bestimmter "Programmpunkte", machst Du Dir selber zu viel Druck und baust eine Erwartungshaltung auf die in vielen Fällen nicht erfüllt werden kann. Ein Garant für Unzufriedenheit.

F?reimütgivgkexit


Hallo allerseits,

das blöde am Gehirn ist, daß besonders die gravierend negative Erlebnisse so nachhaltig im Gedächtnis gespeichert sind, daß sie in ähnlich gelagerten Situationen "zur Sicherheit" sofort wieder aufgerufen werden und damit zur "Vollbremsung" führen können. Es ist irgendwie so, als wenn man unbewußt die Speicher scannt, um Unangenehmes oder allgemein Abträgliches frühzeitig als solches zu erkennen - da wird die aktuelle Situation in Sekundenbruchteilen mit der Erinnerung abgeglichen und dann der "Gefährdungslage" entsprechend interpretiert.

Das macht für den Organismus schon Sinn, denn es schützt. Ich meine zu erinnern, daß man in der Technologie von einem "Fail-Safe-Prinzip" spricht, wenn ein Apparat im Zweifel total abschaltet, um eine folgenreiche Fehlfunktion frühzeitig zu blockieren.

Für einen Menschen mit seinen Wünschen und Absichten führt das eben wohl dazu, daß er aus seinem eigenen Gedächtnis heraus blockiert werden kann: >TheBlackRazer< fürchtet unbewußt die neue Zurückweisung.

Ich glaube schon, daß eine fachlich gute Hilfe das einzig Vernünftige ist. Ich meinerseits könnte mit einer Gesprächstherapeutin am ehesten darüber sprechen ( nicht so sehr mit einem Mann: der wäre in meinem Kopf zu sehr "Konkurrent" ); aber "sich locker machen" ist doch zu naiv.

Nette Grüße an alle, Freimütigkeit

Fqrei"müt%i%gkexit


Hallo nochmal,

meinen vorstehenden Beitrag möchte ich mal noch auf einen ganz nüchternen Punkt bringen: ein Organismus ist ohne seine verschiedenen Schutzfunktionen nicht lebensfähig.

Wenn sich diese auf mal so, mal anders auftretende Störungen beziehen, muß er in der Lage sein, sein Verhalten situativ regelnd zu modifizieren - und zwar autark und in größter Gefahr dann eben nach einem "alles-oder-nichts-Prinzip" ( das ist auch die Idee des benannten "Fail-Safe-Prinzips" ). Was aber technisch und organisch Sinn macht, ist für Dich als Menschen mit Deinen Absichten und Wünschen dann kontraproduktiv - weil es Dich vorab blockiert.

Deine früheren Erfahrungen dienen dem Kopf als Bezugsgrößen, denn mit ihnen gleicht er eine aktuelle Situation in Sekundenbruchteilen ab - ohne Dein Wissen von diesem Ableich. Nach diesen Erinnerungen wird eine aktuelle Situation als aussichtslos bewertet: wohl nicht von Dir bewußt, aber eben von Deinem Körper. Vielleicht kann man von einer somatischen Blockade sprechen - wenn das fachlich zulässig ist ?

Ich hab' da ein Bild: Hättest Du in der Vergangenheit wiederholt die Erfahrung gemacht, daß beim Besteigen von Haushaltsleitern deren Stufen unter Dir dann wegbrechen, sobald sie belastet werden, so würdest Du eine körperliche Hemmung an Dir beobachten jedesmal dann, wenn Du wieder vor einer solchen Leiter stündest.

Und nun mußt Du Dir beibringen ( oder beibringen lassen ? ), daß die neue Leiter eine andere ist und eben nicht wegbrechen muß, wenn Du sie betrittst. Also laß' Dir Zeit, geh' aber nicht von der Leiter weg ...

Netter Gruß, Freimütigkeit

F5reimnütigxkeit


Und hallo schon wieder ( womöglich nerve ich jetzt ... ),

mir scheint es plausibel, die zuvor beschriebene Selbstblockade und deren von mir unterstellte Funktion, den Körper abzusichern könnten auf ähnlichem Weg hervorgerufen werden wie die ( unbewußte und deswegen nicht willkürlich auszuschaltende ) Blockade der Vaginalmuskeln beim sog. "Vaginismus", der manchen Frauen den Spaß verdirbt ... Es geht möglicherweise hier wie dort um eine Blockade, durch welche der Körper ein ihm Abträgliches verhindern kann - auch wenn die Abträglichkeit nur aus der Erinnerung heraus unterstellt wird.

Das ist alles sehr laienhaft ausgedrückt, doch es wäre eben m.E. halt plausibel ... Wenn Du Dir fachlichen Rat geholt hast, dann sei mal so nett und poste in diesem Forum, ob da was dran ist.

Nette Grüße nochmal, Freimütigkeit.

y^olxo87


Ich hatte auch mal das selbe problem mit meiner errektion- ich denke ich bin ein durchschnitts typ extrem viel sport in der jugend(von der straße weg wie man das heute evtl.argumentiert) 1,95cm und auch komplett auch in jungen jahren mit meinem körper/teilen zufrieden keine komplexe.

bei mir war es aber so, das ich früher weniger kontakt hatte mit frauen und wenn es dann "etwas intimer wurde" ich einfach komplett down war durch den stress -zwar ging anfänglich alles gut doch dann...wurde ich unsicher zitterte dachte an andere sachen wie den einkauf..:P mach ich das richtig? was will sie nun? etc. dazu kam auch noch das ich immer von irgendwelchen mädels aufgegabelt wurde (also keine gefühle im spiel waren anfänglich nur das zucken im "schwanz" sry für den ausdruck).

das war 7x der fall in folge... ich dachte schon ich sei (damals war ich 17) "evtl schwul? so schöne frauen und es geht einfach nix bei mir?!

und wollte auf keinen fall irgendwelche intimen sachen mehr eingehen und zog eine mauer um mich herrum (auch keine flirts)

irgendwann nach 1 1/2jahren begegnete ich einer frau welche arbeitstechnisch 1x die woche zu uns in den betrieb kam und ich dachte nur jedesmal "hilfe - ich sterb gleich durch eine herz attacke - mein herz war jedesmal in ihrer nähe so laut am schlagen + diese ohnmacht einfach nicht zu wissen was man gerade eigendlich tut"

nachdem man sich öfters nur mit einem hallo begegnet ist, dachte ich irgendwann mal stell dich vor eins zwei sachen fragen und ihr dann sagen das du weiter musst.

nach der aktion und den darauf folgenden wochen konnte ich auch mal 2-3 sätze am stück reden ohne das es mich gleich zerreißt.

sie hat es schon am tag gemerkt das ich sie interessant fand sagte sie später mal als wir zusammen waren.

nach einer weile 1 monat oder so war es sicherlich haben wir dann auch sex gehabt und es war alles super.

bis dato kannte ich die meisten geheimnisse und ängste von ihr und sie meine ich konnte nix mehr falsch machen in ihrer gegenwart.

also so war es bei mir

heute denk ich wie es passiert ist war es gut so evtl hätte ich sonst nicht diesen menschen ggf. so intenvis lieben gelernt wie wir das dann auch taten.

also bleib am ball TheBlackRazer es geht einigen so

1,von5E000 Rxobert


Hier steht ja nirgends eine Altersangabe von Blackrazor. Das macht es etwas schwieriger, die Situation zu beurteilen. Meine Vermutung, da kommen mehrere Problem zusammen. Vielleicht warst Du bei deinem "Ersten Mal" noch nicht "so Weit". Während der Körper schon die Geschlechtsreife erlangt hat, ist der Kopf noch nicht so weit. Das könnte im Nachhinein zu Deinen beschriebenen Problemen führen. Da hilft entweder viel Zeit oder vielleicht der Gang zum Psychoanalytiker. Organisch sehe ich da eher keine Auffälligkeiten. Da könnten aber ein Neurologe und ein Urologe Ursachen finden oder ausschließen.

Versuchs mal.

eHle4kt8roboxi


Moin,

1. wie alt bist du?

2. klappt es bei dir mit der Masturbation?

3. schaust du Pornos?

TMheBglaxck9Razxer


Ich weiß, alte Threads sollte man nicht ausgraben, aber da es mein eigener ist und ich den aus irgendeinem Grund (ich vermute mal den Geschehnissen zu der Zeit, welche mich zu dem hier bewegt haben) vergessen habe, möchte ich nun doch nochmal was dazu sagen (für den Fall, dass noch Kommentare kommen würden auf die weiteren Infos).

Zu dem Zeitpunkt war ich 20, nun 21. Hatte seitdem auch nichts mehr, läuft bei mir generell selten. Wie yolo87, hatte ich früher wenig Kontakt zu Frauen, hab mich zu schnell verliebt, war aber absolut selbstbewusstseinslos und unsicher - hab eine Abfuhr nach der anderen bekommen. Das eigentliche erste Mal hätte mit einem Mädchen sein sollen, dass ich grade mal 5 Tage kannte - aber an 3 Tagen davon (jeweils Partys) rumgemacht hatte und wir uns einfach wahnsinnig gut verstanden haben.

Schlussendlich entstand nichts, aus meiner Unsicherheit (sie war 2 Jahre älter und wohne 80km weg) hab ich ihr einen Korb gegeben (was kein Fehler war im Nachhinein). Ich hab mich über die Monate allerdings heftigst in sie verliebt, nachdem ich sie dann endlich besser kennen gelernt habe. Letzten Endes stellte sich raus, dass sie die größe ** war von der ich je gehört habe. Im Endeffekt: Die erste große Liebe ein riesen Flopp und totaler Vertrauensbruch - ich denke daher kommen einige der Probleme.

Einen Monat nach ihrer Abreise ins ferne Ausland, hatte ich dann eine eigentlich schöne Nacht mit einer Freundin von ihr. Beim Blasen lief nichts, keine Regung mehr. Trotzdem, dass die echt einfühlsam war. Bei der nächsten: Ebenfalls flaute. Bei der dritten (eine 25-jährige Amerikanerin auf Durchreise) war es eigentlich perfekt. Sie war einfühlsam, liebevoll, es war romantisch und schlaff. Ich hab meinen Teil anderweitig gemacht, was auch ganz schön war, aber naja. Schade - mit ihr wär das erste Mal wesentlich einfacher gewesen als mit den Meisten.

Ich denke auch, dass eine richtige, gute Beziehung helfen würde - aber ich hab seit 21 Jahren keinerlei Glück was das angeht. Keine Ahnung was bei mir falsch läuft, aber laufen tut nichts.

Ich hab schon psychologische Hilfe in Absicht gezogen, aber die guten, vertrauenswürdigen (und in dem Gebiet fähigen) Psychotherapeuten sind alle ausgebucht für Monate ... :-/ Versuchs grad nach wie vor auf eigene Tour, was schleppend vorran geht - aber es geht was. Ich bin inzwischen viel selbstbewusster geworden, werd aber dennoch noch unsicher wenns ernster wird, bzw. beim auf (hübsche/interessante) Frauen zukommen. Zudem hab ich seit der Einen keinerlei Gefühle mehr, was die Sachen irgendwie schwerer machen :-/

Gruß

TBR

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