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Freundin sexunlustig...?

EVhemal5iger1 Nu|tze?r (n#575236)


Jetzt mal nur zum Verständnis...

Tätschelst du deinem Freund in der Öffentlichkeit quasi fast ständig am Po rum? Halt, wenn ihr so Arm in Arm geht..?

Verstehe deine Frage nicht so richtig. Du schriebst:

.

Neulich hat sie mich mal beim Einkaufen auf den Hintern geklatscht.

Sie hat dir MAL auf den Hintern geklatscht und fand das vielleicht schon grenzwertig

Ich weiß nicht, vieleicht ist sie eine Frau, die sich nicht traut...?

Wegen ihrer Komplexe, wegen "was denn da bloß die Leute sagen"...?

Verstehe nicht, was daran nun in irgend einer Form anstößig sein soll ??? Ständig am Po tätscheln mache ich auch nicht und viele Männer mögen das auch garnicht in der Öffentlichkeit. Aber wenn man zB. abends weg geht (Club etc), sich unterhält, tanzt, küsst usw. kann man als Frau doch wohl ohne weiteres mal in den Po des Partner kneifen oder den mal eben streicheln oder etwa nicht?

B<urgxman


Lieber Ratlos,

Deine Freundin ist verklemmt und das nicht wenig. Wenn Du damit nicht klar kommst, spare Dir die Energie sie zu ändern. Du wirst scheitern, glaubs mir.

BZellxona


@Schwarz666

Ich hätte es eher damit zusammengefasst, dass diese Frauen, einfach noch nie wirklich guten Sex erlebt haben, einfach weil sie bis zu diesen Punkt nur Männer kennengelernt haben, die sie eben nicht "richtig" bespielen konnten.

Bellona

Sehe ich absolut nicht so! Zu gutem Sex gehören IMMER Zwei

Das dürfte dich nun vermutlich überraschen, aber ich teile diese Ansicht, dass zu wirklich guten Sex immer zwei gehören.

Nur ändert das nichts an dem Phänomen, dass "diese" Frauen noch nie in ihrem Leben wirklich guten Sex erlebt haben. In unserer Gesellschaft, sind das die Frauen, die bei einem neuen Mann sexuell plötzlich aufblühen. Unterhält man sich mit diesen Frauen, stellt man sehr schnell fest, dass der Hauptunterschied im subjektiven Erleben der eigenen Sexualität mit dem neuen Partner liegt.

Diese Berichte legen daher nahe, dass bei beide Frauentypen (unwillige Frau/ willige Frau) aus unterschiedlichen Motivationen, mit ihren Partner sexuell verkehren.

Die Frauen, die ihre Sexualität mit Mann als erfüllend betrachten, praktizieren es aus erster Linie, weil sie intrinsisch motiviert sind. Sie wollen von sich aus Sex haben, weil sie dadurch ebenfalls etwas bekommen, was diese Art der Motivation verstärkt.

Die "unwilligen" Frauen hingegen, praktizieren es aus einer extrinsischen Motivation heraus. Ein Beispiel dafür wäre, weil der Mann zu sehr "stresst" und es wieder an "der Zeit" ist. Die extrinsische Motivation für den Sex wäre hier, dass der Mann wieder "ruhe" gibt und Frau sich mit dem Thema nicht mehr auseinander setzen muss. Sie werden durch äußere Faktoren belohnt, aber eben nicht durch den Sex selbst.

Was im Grunde lediglich nichts anderes bedeutet, dass das subjektive Erleben bei den extrinsisch motivierten Frauen, ein deutlich anderes sein muss, als die intrinsisch motivierten Frauen was die Aussagen von betroffenen Frauen, die von unwillig in willig sich transformiert haben, wiederspiegeln .

Es dürfte, wenn man sich die unterschiedlichen Motivationen anschaut, auch einleuchten, warum willige Frauen von sich aus Sex wollen und warum unwillige das Thema lieber meiden. Wie es allerdings zu diesem unterschiedlichen Erleben der eigenen Paarsexualität kommt, hängt wiederum mit sehr vielen anderen möglichen Faktoren zusammen. Ein Beispiel, um mal aufzuzeigen, dass der Faktor nicht zwangsläufig für subjektiv "schlechten" Sex, an den Partner liegen muss, wäre die Pille. Hier haben wir einen Faktor, der die Sexualität, je nach Präparat, sicher töten kann, so dass eine solche betroffene Frau nur noch aus rein extrinsischer Motivation sexuell agieren kann, da die partnerschaftliche Sexualität wegen mangelnder Triebe, veränderten Geschlechtsorgane nichts bringt. Es gibt noch zahlreiche weitere Ursachen, wie es zu einem solchen Zustand kommen kann.

eine Frau, die ohne jegliches sexuelles Interesse immer nur im Standardprogramm daliegt und wartet, dass es vorbei ist, da kann der Ultrahengst kommen und sie wird nicht plötzlich ein ausgeprägtes, sexuelles Interesse haben.

Dagegen sprechen allerdings all die Fälle, bei dem das sexuelle Verlangen durch den neuen Mann erweckt wurde, eben aus dem Grund heraus, dass die "neue" Sexualität, aus welchen Gründen auch immer, die Bedürfnisse der Frau erfüllt. Was wiederum zu einer intrinsischen Motivation führt, die eben dafür sorgt, dass die Frau den Sex, wegen des guten Gefühls und gemeinsamen Erlebens praktiziert.

Es hat allerdings nichts mit dem "Ultrahengst" zu tun, sondern einfach, mit einem anderen Erleben der gemeinsamen Sexualität. Eine mögliche Ursache wäre, eine zusammenpassende Anatomie. Oder aber das Kopfkino und die sexuellen Präferenzen harmonieren einfach von Anfang an perfekt zusammen. Es gibt da zahllose mögliche Ursachen, was alles mit dem neuen Mann anders sein kann, so dass die subjektive Wahrnehmung sich entsprechend bei der Frau verändert.

Eine Frau muss sich auch selbst kennen und wissen, wie sie funktioniert sie kann nicht erwarten, dass irgendwann der edle Ritter daher kommt und plötzlich ist alles geil.

Diese Ansicht teile ich zu 100%. Ich empfinde es selber als ein Unding, wenn Frau mit Ankunft des "edlen Ritters" plötzlich irgendwelche Wunder erwartet. So etwas kann nicht funktionieren. Das schlimme daran ist allerdings, dass diese Frauen – durch diesen extremen Mangel an Wissen – gar keine Vorstellung aufweisen, wie sich eine Gesunde und erfüllte Sexualität anfühlen könnte. Und da diese Frauen meist auch nur mit ebenso denkenden Frauen zu tun haben, stellt sich leider auch keinerlei Einstellungsänderung zum Thema ein. Ebenso finde ich es erschreckend, dass der derzeitige Trent immer mehr in die Richtung geht, dass gerade junge Mädels ihren Körper nicht mehr kennen. Die Ursachen lassen sich hier auch mit in unserer Gesellschaft und deren Vorstellungen finden, die in der Tat für eine erfüllte weibliche Sexualität, extrem kontraproduktiv ist. Worunter am Ende dann sowohl Mann, als auch Frau leiden.

Allerdings ist das Wissen über den eigenen Körper, auch nicht immer ein Garant, für eine erfüllte Paarsexualität.

Leider ändert das trotzdem wenig an den Phänomen von unwilligen Frauen, die keinerlei Ahnung von ihren Körper aufweisen und dann plötzlich jemanden kennen lernen, der aus reinem Zufall, die richtigen Knöpfe drückt. Mit gutem Liebhaber oder wie du das so schön formuliert hast "Ultrahengst" hat das dann allerdings rein gar nichts zu tun.

Wie hier schon oft geschrieben wurde, bei manchen Frauen erwacht das sexuelle Interesse manchmal erst um die 40 rum und erst dann wird ein Superstecher auch etwas herrichten können.

Diese Art des Erwachens hat vor allem etwas mit der Reiz-Stimuli-Verarbeitung zu tun und die damit einhergehende neuronale Verknüpfung. Klingt fürchterlich unromantisch, aber schlussendlich erreicht man als Frau mit viel Sex schneller diesen Punkt, als wenn man ihm aktiv aus den Weg geht. Denn von nichts kommt auch nichts. Und natürlich, kann ein weiterer Mann von der "Vorarbeit" des Ersten, Gewinn schöpfen. Aber es ändert wenig, an den unterschiedlichen Motivationen. Der Mensch macht eben nur das besonders gerne, was ihm auch möglichst viel Spaß macht. Macht etwas keinen Spaß, gibt es auch keinen Anlass dem nachzugehen.

Der wesentliche Punkt ist, was man aus einer solchen Information macht. Bleibt man lieber als Paar in der Opferhaltung und macht gar nichts, oder schafft man es ein neues Bewusstsein, für das bestehende Problem zu entwickeln. Denn die eine Sichtweise besagt, man kann nichts dagegen tun, eine unwillige Frau wird niemals nie Lust empfinden. Oder aber man lässt sich darauf ein, dass der Sex für beide nicht das ist, was unbewusst/bewusst sich gewünscht wird und erkennt, dass es aber eben nicht so sein muss. Letzteres kann, wenn beide gewillt sind, diese Sichtweise anzunehmen, durchaus zu einer sehr erfüllten Sexualität führen. Wo wir wieder bei deiner Aussage "Zu gutem Sex gehören IMMER Zwei" wären. Alleine, wird man niemals, wenn man nicht sofort super harmoniert, zu diesen Punkt erlangen.

Msann`042


Mmmmmmhhhh, extrinsisch .. instrinssisch.

Ich sag's jetzt mal auf deutsch. Es gibt Frauen die sind geil. Die haben einen Sexualtrieb. In partnerlosen Zeiten machen diese Frauen Selbstbefriedigung.

Und dann gibt*s Frauen die haben keinen, oder zumindest über längere Zeiten hinweg keinen oder nur sehr wenig Trieb von innen heraus. In partnerlosen Zeiten ist da auch rein gar nichts los mit Sex, Sehnsucht nach Sex oder SB.

Beides ist an sich ok, wer hat die Sache mit dem Trieb schon in der Hand oder es sich genauso ausgesucht? Der ganze Schlamassel geht immer dann los, wenn sich Leute aus den verschiedenen Lagern zusammen tun.

Vielleicht könnten wir mal die offizielle Vorstellungszeromonie leicht ändern, etwa in:

"Gestatten gnädige Frau. Mein Name ist Ralf Mayer, Viel- und Gernevögler. "

"Ah, angenehm. Mein Name ist Sabine Müller, eigentlich so gut wie nie Bock auf Sex."

(Selbstverständlich gäbe es auch die umgekehrte Variante. Er keinen Bock, sie so gut wie immer.) Wenn man sich so vorstellen würde, dann ist der Fall doch klar. Wenn die beiden einigermaßen klar bei Verstand sind, dann wird aus denen kein Paar.

RHa7tl1os70


Das dürfte dich nun vermutlich überraschen, aber ich teile diese Ansicht, dass zu wirklich guten Sex immer zwei gehören.

.....

Letzteres kann, wenn beide gewillt sind, diese Sichtweise anzunehmen, durchaus zu einer sehr erfüllten Sexualität

führen. Wo wir wieder bei deiner Aussage "Zu gutem Sex gehören IMMER Zwei" wären. Alleine, wird man niemals, wenn man nicht sofort super harmoniert, zu diesen Punkt erlangen.

Hallo, vielen Dank für deine lange Analyse.

Könntest du nochmal verständlich in ein paar kurzen Worten deine Analyse zusammen fassen?

Vielen Dank dafür !

*:)

Oxluf


Der ganze Schlamassel geht immer dann los, wenn sich Leute aus den verschiedenen Lagern zusammen tun.

Und wenn man erst später entdeckt zu welchem Lager man gehört? Oder wenn ein Partner sich ändert und der/die andere nicht?

bEud l_ighxt


Oder wenn ein Partner sich ändert und der/die andere nicht?

Wie gesagt: Menschen ändern sich nicht ... sie kehren nur zu ihrem eigentlichen "ich" zurück! ;-)

b{ud lHighxt


Ich sag's jetzt mal auf deutsch

Na ja ... war dann wohl eher "stammtisch-deutsch"? ;-D

Nur soviel zu Deiner These: wenn's so einfach wäre, gäbe es in dem Bereich derartige Probleme kaum noch! :)D

b;u`d lixght


@Bellona

Mit intrinsischer und extrinsischer Motivation hatte ich bislang nur bei Hunden zu tun ... aber es ist durchaus interessant - und im Zusammenhang mit traditioneller "Triebsteuerung" auch scheinbar folgerichtig - das auf sexuelle Bedürfnisse in der Partnerschaft beziehen zu wollen.

Ich fürchte nur, dass wir letztlich dennoch wieder zur Ur-Frage zurückkommen werden: was war zuerst da - die Henne oder das Ei?

Wenn eine Person denn (Deiner Definition nach) sexuell intrinsisch motiviert ist, bedeutet dies tatsächlich ja zunächst mal nichts anderes, als das Vorhandensein bestimmter biochemischer Botenstoffe in entsprechender Quantität. Drängt sich die Frage auf: wie kommt's? Erfolgt die Ausschüttung weil die Person (lt. Mann042) "geil" ist ... oder ist die Person geil, weil der entsprechende Transmitter-Spiegel so hoch liegt? :=o

Man weiß es nicht ... ":/

In der Hundeausbildung bedeutet ein Mangel an intrinsischer Motivation übrigens in aller Regel, dass Mensch nur noch nicht den passenden Schlüssel gefunden hat, um bei seinem Hund die Tür aufzuschließen, ihn also sachgerecht zu motovieren. Man wechselt dann üblicherweise die Form der Belohnung - also bspw. gebratene Leberstückchen oder shrimps statt schnöder Frolic-Ringe oder Kong/Ball statt Leckerlie - oder die Arbeit - also stöbern statt fährten, bzw. Agility statt Unterordnung. Zurück übertragen auf die menschliche Sexualität, würde dies bedeuten, dass es per se gar keinen Mangel an intrinsischer Motivation gibt ... sondern nur unpassende Erwartungen oder Ansprüche.

Womit wir wieder bei der med1-Uralt-These wären: beim richtigen Mann hat jede Frau immer Lust! *:)

Blurgmxan


Der hier erwähnte Trieb ist entweder da oder nicht. Das kann man doch nicht lernen. Sonst gäbe es wohl VHS-Kurse dazu.

"Gestatten gnädige Frau. Mein Name ist Ralf Mayer, Viel- und Gernevögler. "

"Ah, angenehm. Mein Name ist Sabine Müller, eigentlich so gut wie nie Bock auf Sex."

:)= Dieser Vorschlag muss gesellschaftsfähig gemacht werden. Dann müssten derartige Probleme nicht in Foren diskutiert werden.

Meist ist es jedoch so, dass die Frauen am Anfang einer Beziehung noch gut "mitmachen". Mag wohl daran liegen, dass etwas Neues zu entdecken interessant ist. So wie wenn ein Shopping-Center Neueröffnung hat. Mit der Zeit lässt dann das Interesse am Mann und am Sex nach, und der wirklich Trieb kommt zum Vorschein.

Das Forum hier ist voll von solchen Themen und zu 99% sind es Frauen, die ihre Männer dahingehend enttäuschen.

MMaxix28


Ich denke, dass muss nicht heißen, dass sie Dich uninteressant oder unansprechend findet. Vielleicht gefällt ihr jedoch der Sex mit dir nicht so ansprechend. Frag Sie was sie will. Vielleicht probiert ihr irgendwelche Sextoys aus. So hab ich das in meiner Beziehung gemacht. Das hat auch echt was gebracht. Es hat sie mehr angeturnt. [Link entfernt] Es gibt auch noch zahlreiche andere sachen zur verbesserung der Lust. Vielleicht sagt sie dir was Ihr gefällt oder ihr Probiert es einfach aus :)

R?atl[osx70


Hallo,

die Sache zieht sich schon hin.

Sex mag sie eigentlich eher nicht. Oder kann es nicht äußern..?

Von ihr kommt eigentlich gar nichts in der Richtung.

Und mittlerweile denke ich eher, wenn ich mal geil werde, eher daran, dass es eh nix werden würde. Und die ganze Geilheit für umsonst und für dicke Eier ist...

Mittlerweile werde ich ja auch älter, und irgendwo ab 40 soll ja auch die Luft raus sein.

Also, ich kann mittlerweile schon einen Fernsehabend vor der Glotze schätzen, bei dem jeder dann und wann einschläft. Ist halt irgendwie wie damals bei meinen Eltern....

Also, ich denke eher daran, dass die ganze Geilheit ein dummes Zeug ist, das es zu überwinden gilt.

Aber, andererseits, komme ich von diesen Gedanken auch nicht los.

Irgendwann demnächst wollten wir zusammen ziehen. Ich kann mich mit diesem Gedanken noch nicht so recht anfreunden. Einerseits wäre das schön kuschelig, andererseits kann sie recht schnell zickig werden.

Obwohl sie sich daraufhin immer entschuldigt, sind die Worte und ihre Ansichten ja raus.

Ihr passt eben leider vieles an mir nicht.

Und dann komme ich mir eher überflüssig in ihrem Leben vor. Warum plagt sie sich mit mir ab? Ich weiß es nicht.

Und ich denke mir, ich würde gerne mal Sex erleben mit einer gepflegten Frau, die selber Lust dazu hat; die einen Mann an ihrer Seite dabei zu schätzen weiß. Die die männliche Reaktion auf ihre Sexyness zu schätzen weiß; die diese männliche Reaktion erregt. Wenn zwischen fordern und gewähren, zwischen geben und bekommen, zwischen einfach tun und damit erhalten und bekommen, ein Gleichgewicht ist. Wo sich letztlich die eigene Lust mit der Lust des Partners vermischt.

Ich bin mir fast sicher, mit ihr werde ich das nicht erleben.

Vieleicht andere schöne Dinge einer Partnerschaft? Aber ich frag mich auch, was wir wirklich gemeinsam haben. Ausser den Jahren miteinander.

D1ieDos+iMsmach<tdasGixft


Vieleicht andere schöne Dinge einer Partnerschaft? Aber ich frag mich auch, was wir wirklich gemeinsam haben. Ausser den Jahren miteinander.

Ehrlich, bei Beiträgen wie Deinem oder ähnlichen in die Richtung gehend halte ich mir innerlich die Augen zu. Wenn Du Dich bereits vor einem anstehenden Zusammenzug selbst fragst was euch zwei verbindet, hast Du die Antwort eigentlich schon ohne sie beantworten zu müssen.

Ich habe auch nicht nur erfolgreiche Beziehungen geführt, dann würde ich zu den Glücklichen gehören, die es zur Silberhochzeit und weiter gebracht haben. Aber weißt Du was, die Beziehungen die ich hatte waren dennoch leidenschaftlich in der der überwiegenden Zeit, man hatte viele Gemeinsamkeiten, die dann sicher irgendwann anders waren, sonst hätte man sich nicht getrennt.

Aber so wenig Power und dann noch Gezicke, wo aus einem Mann ein Lämmchen gemacht werden soll puhh. Dein Ernst das Du dem Ganzen noch die kRONE aufsetzen willst in dem ihr zusammen zieht? Nicht Dein Ernst, oder ?

Das was Du beschreibst ist schon sehr grenzwärtig für eine Partnerschaft und wenn Dir tatsächlich die wenigen Momente so viel bedeuten, dass Du darauf Dein Lebens(un)glück aufbauen willst, dann nur zu.

Ich gehe nicht dvon aus, dass Deine Partnerin sich in einer gemeinsamen Wohnung mit Dir lebend plötzlich in den sinnlich lustvollen Vamp verwandeln wird, der all die Jahre wett macht die bisher mehr so dahin plätzschernd an euch vorbei gezogen sind. Muss man wirklich sehenden Auges in so eine unerfüllte Lebenssituation investieren, mit im Grunde schon geistiger Halbwertzeit?

Raff Dich auf, überleg Dir was genau Du leben willst und werde konkret und lass nicht jemand anderen darüber entscheiden wie Dein Weg aussehen soll. Aber dazu gehört natürlich auch ein klartes Bekenntnis zu eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Entweder Du erlaubst Dir diese Art Leben für Dich und handelst danach. Oder Du hockst in ein paar Jahren noch mehr frustiert zusammen mit einer Partnerin im Lebensmodell " Ekel Alfred" (wenn Dir das was sagt, ansonsten googeln).

Ehrlich für so eine Art von Experiment wäre mir mein Leben zu schade. Ich möchte erfüllt leben, als Mensch als Frau, mit klaren Bekenntnissen wofür ich stehe, empfinde und was mich glücklich macht. Ein Mann mit dem ich das nicht teilen kann wäre keine Option für mich, egal wieviel Jahre mich mit ihm verbinden.

Du bist der Regisseur Deines Lebens, mach Dir das bewusst und vielleicht wacht in Dir noch etwas Lebenstgeist auf, der Dir klar macht Dein Leben findet nicht irgendwann sondern JETZT statt, und all das was Du nicht aktuell in Angriff nimmst macht irgendwann noch weniger Sinn als heute, weil Du dann nämlich älter und vielleicht gar nicht mehr in der Lage bist Dinge zu erleben auf die Du heute noch mit Lebenslust reagierst.

Du entscheidest und Du lebst das wofür Du Dich entschieden hast. Für die Ersparnis der doppelten Miete würde ich so ein Leben wie Du es beschreibst nicht eintauschen wollen.

VUe-rhu{etexr


Knapp zwei Jahre vergangen und du hast nichts geändert? Was ist denn mit dir los?!

Ich habe nicht alles gelesen, eigentlich nur den Eingangsbeitrag und deinen letzten.

Hattet ihr mal ein Gespräch über dein Problem mit ihrer Sexualität?

S^chwarUz66x6


Ratlos70

Cool, nach 2 Jahren eine Rückmeldung, hat man nicht oft. :)^

Du schreibst immernoch das Gleiche, dass Du guten Sex mit einer Frau haben möchtest, die den Sex und Dich zu schätzen weiß.

Mit deiner jetzigen Freundin wird sich nichts ändern und von einem Zusammenzug würde ich dringlichst abraten, es sei denn, Du entscheidest dich, weiter so zu leben.

Selbst wenn du sie zur Rede stellst und sie Dir versprechen sollte, dass mit dem Zusammenzug alles besser wird, vergiss es, das bleiben leere Versprechungen. Die Konsequenzen kannst nur du ganz alleine für dich ziehen, wird ja auch langsam mal Zeit...

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