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Liebesbestätigung = Sex ?

O(chid1eenf1exe hat die Diskussion gestartet


Möchte gerne mal neutrale Meinungen einholen...

Bin nun mit meinem Partner (38J) 1,5 Jahre zusammen und wir wohnen auch gemeinsam.

Kennen uns schon ca 8 Jahre, hatten auch zu dieser Zeit mal ein Verhältnis jedoch wurde damals aus verschiedenen Gründen nichts daraus...

Während unseres Verhältnisses damals hat sich alles wirklich nur auf Sex beschränkt... ca 2-3 Mal pro Woche - eine reine Sexbeziehung eben, keinerlei privater Kontakt, aber wir haben in der selben Firma gearbeitet... haben uns also täglich gesehen... bis ich dann den Filialstandort gewechselt habe...

Wir verloren den Kontakt über die Jahre aber nie und nun sind wir ein Paar! x:)

Hier beschreibe ich kurz mal mich (29J):

Ich mag guten Sex - den wir auch haben, da sind wir uns einig!

es reicht 1-2 Mal pro Woche für mich!

Mir ist es viel wichtiger auch körperlichen Kontakt zu haben der NICHT zwingend in Sex enden muss

z.B. küssen, kuscheln, Umarmungen, Streicheleinheiten, einfach sich berühren... da sich hier für MICH zeigt, dass er mich liebt, mich schätzt - für mich ist das der normale Umgang miteinander wenn man sich liebt.... auch zu sagen, dass man sich liebt natürlich...

Sex ist für mich etwas sehr intimes, das ich nur dann mache wenn ich mich wohlfühle, es mir gut geht und rundherum alles in Ordnung ist.

guter Sex ist für mich die Krönung einer Beziehung - keinesfalls aber das Wichtigste!!!!

Und wenn mal 3 oder sogar 4 Wochen von meiner Seite aus nichts läuft, weil vielleicht krank, Regel, keine Lust, Kopf voll - na und? - auch egal! für mich nicht weiter schlimm solange ich weiß dass man sich liebt!

Mein Problem ist, dass ich mit seiner Sexlust nicht klarkomme...

Diese Berührungen, die ich oben erwähnt habe, empfinde ich bei uns als zu wenig vorhanden...

Ja beim abendlichen Fernsehen krault er mich schon mal hin und wieder, jedoch habe ich dann oft das Gefühl wenn die Hand immer tiefer und tiefer geht, dass es in Sex münden soll - tut es auch dann öfter mal.... ist auch ok so...

ich berühre ihn jedoch sehr häufig, sei es wenn ich nur an ihm vorbeigehe und ihm über den Rücken streiche, oder wir in der Wohnung aneinander vorbeigehen... für mich ist das ein liebevoller Umgang miteinander...

Ich habe dann das Gefühl, da ja diese Berührungen nicht so häufig sind, dass er sich seine "Liebesbestätigung" über Sex holt!? Er könnte jeden Tag und lässt es mir auch häufig spüren, dass er das möchte, nur ich habe einfach nicht so oft Verlangen danach... das sage ich ihm dann auch... habe ihm von Anfang an gesagt, dass er mir das nicht böse nehmen darf wenn ich keine Lust habe!

Wenn wir nämlich mal einige Zeit nicht Sex haben vergeht er meist in Selbstzweifel vonwegen, ob ich ihn überhaupt noch liebe und ob ich den Sex mit ihm überhaupt noch gut finde.... ":/

ich kann so eine Reaktion überhaupt nicht nachvollziehen und auch nicht verstehen! selbst als wir vor drei Tagen Sex hatten, hat er dann direkt danach einen richtigen "Depri-anfall" bekommen - eben wieder ob ich ihn überhaupt noch liebe und ob ich den Sex mit ihm überhautp noch mag.... Obwohl er wärend dem Sex aus dem Schwärmen gar nicht mehr herausgekommen ist...

Solche "Anfälle" kommen sogar häufiger vor.... und ehrlich gesagt brodelt es in mir wenn er so anfängt! >:( Ich kann ihm hundermal sagen, dass ich ihn liebe und der Sex echt super ist, aber er sitzt da wie ein geschlagenes Kind... ich verstehe es nicht....?

Ich finde er gibt dem Thema Sex viel zu viel Macht!

Es soll doch unbeschwert und locker sein.... ich jedoch fühle mich beinahe schon unter Druck gesetzt!

Mittlerweile merke ich schon wenn es bei ihm wieder in der Hose juckt, nur sorry wenn ich einfach keine Lust habe, oder den Kopf nicht frei dann ist mir halt einfach nicht dananch und dann möchte ich auch keinen Sex! Andererseits denke ich mir "So es wird bald wieder Zeit sonst fragt er sich wieder ob eh alles in Ordnung ist!" - aber das kanns doch nicht sein oder ??? ??

Er legt dann auch immer so einen sarkasitschen Ton an den Tag den ich überhaupt nicht leiden kann und da hab ich ihm auch schon mehrmals gesagt! von wegen "ich weiß eh dassd mich nicht mehr magst" usw.... soll das "Fishing for compliments" sein ??? "Schatz, sicher liebe ich dich!" ??? ??

Er fängt meines Erachtens wie ein Kind an zu quängeln wenn es seine Süßigkeiten nicht bekommt - ich finde das sehr unreif...

Er ist sonst wirklich ein Traum-Mann!!! ich liebe ihn von Herzen!

Er schickt mir Blumen in die Firma, hilft im Haushalt, wenn ich wo Unterstützung brauche hilft er auch wo er kann....

Ich weiß nicht wie ich mit diesen sentimentalen und selbstmitleiderregenden Anfällen umgehen soll, oder auch nicht wie ich im klarmachen kann dass Sex nicht das Wichtigste in einer Beziehung ist? Natürlich ist es wichtig aber in Singlezeiten hat man ja auch nicht täglich Sex oder? ???

Wir hatten bezüglich dieses Themas schon öfter Krach und er meinte dann immer "Ok ich werde dich nicht mehr darauf ansprechen!" - das ging auch immer eine Zeit lang gut und es hat alles super gepasst, aber irgendwann fällt er immer ins Muster zurück. Oder wenn ich dann mal versuche die Stimmung mit einer kleinen schmutzigen Bemerkung etwas anzuheizen meint er nur das wär jetzt unfair....

Ich hab echt keinen Plan was bei uns hier falsch läuft.... ???

Ich finds ja eh super toll, dass er mich so anziehend findet, dass er jeden Tag mit mir vögeln möchte, aber wenn ich dann nicht möchte meint er "dir würd ich einen Mann wünschen der dich nicht geil findet, dann müsstest gar keinen Sex haben!" - find ich dann auch nicht in Ordnung....

Was meint ihr dazu? :-/

Antworten
Edhemajlig:er _Nutz~er J(#57x5236)


Ich denke, dass es unter dem Strich nun mal so ist, dass er einfach häufiger Sex will/braucht als du.

Scheint auch so zu sein, dass Sex für ihn der ultimative Liebesbeweis ist. Die unterschiedlichen Bedürfnisse können, wie man sieht, schnell in eine Spirale von " unter Druck gesetzt fühlen" auf der einen Seite und " Frust"auf der anderen Seite führen. Eine Lösung , mit der beide Seiten zufrieden sind,ist da ziemlich schwer zu finden...ich kenne leider keine.

War dein Partner zum Zeitpunkt eurer früheren Sexaffaire eigentlich in einer festen Beziehung ?

Oxc+himdeeunfee


Damals - ja! da war er in einer Beziehung... war damals nicht fähig sich zu treffen, dann habe ich nach etwa einem Jahr einen Schlussstrich gezogen...

E]hemalig5er NuWtzer (D#575236)


Okay, verstehe. Schwierige Sache... Wenn sein Sexbedürfnis größer ist als deins, wird man da nicht viel machen können. Du kannst ihm sein Bedürfnis ja schlecht ausreden. 1-2x die Woche , bzw auch mal 3-4 Wochen ohne Sex ist vielen Männern ( und auch vielen Frauen natürlich) einfach zu wenig, behaupte ich mal.

War das am Anfang eurer Beziehung ( also als ihr richtig zusammen gekommen seid) auch so, dass dir 1-2 Mal etc. pro Woche guter Sex gereicht haben oder ist das bei dir ehr abgeflacht?

Da du schriebst, dass dein Partner früher mit dir eine reine Sexbeziehing geführt hat und parallel in einer Beziehung war, frage ich mich auch , ohne deinen Partner und die Gründe zu kennen, ob das Ganze nicht dazu führen kann, :)* dass er sich irgendwann woanders seine Befriedigung holt. ":/

abn_9re


Sex = Liebesbeweis? Das ist mir neu.

O1chindeenxfee


zu Anfang unserer richtigen Beziehung war es 2-max. 3 mal die Woche soweit ich mich erinnern kann...

also nicht um wesentlich mehr würde ich sagen....

mit den 3-4 Wochen meine ich eh wirklich nur in Fällen wo es eben blöd läuft...

war zB. eben mal krank eine gute Woche, dann hatte ich direkt danach meine Tage und dann noch einen Herpes-Schub im Unterstübchen - naja - da kommen mal schnell 3-4 Wochen zusammen...

dann sagt er es läuft nichts mehr >:(

wenn ich ihm dann nochmal aufzähle WARUM es halt grad nicht geht und dass ich fürs krank sein und den Herpes nix dafür kann dann sagt er - ich mach dir ja eh keine Vorwürfe ... ach nein?!?!?!?!

E&hemTal;iger N|utzer (I#531+921x)


Binsenweisheit:

"Frauen geben Sex, um Liebe zu bekommen,

Männer geben Liebe, um Sex zu bekommen."

EJhemali{ger NUutzer0 (]#575236x)


Ich mag guten Sex - den wir auch haben, da sind wir uns einig!

es reicht 1-2 Mal pro Woche für mich!

Sex ist für mich etwas sehr intimes, das ich nur dann mache wenn ich mich wohlfühle, es mir gut geht und rundherum alles in Ordnung ist.

Aber du scheinst etwas in eurer Beziehung zu vermissen:

Diese Berührungen, die ich oben erwähnt habe, empfinde ich bei uns als zu wenig vorhanden...

Hast du mit ihm schon mal darüber gesprochen?

sKensiObelAmxan


Diese Berührungen, die ich oben erwähnt habe, empfinde ich bei uns als zu wenig vorhanden...

Weiß er das (wirklich) oder hast du das nur verklausuliert mitgeteilt?


Ich halte sexuelles Begehren für eine sehr wesentliche Komponente der Liebe- ansonsten kann man auch schnell hohe Sympathie mit Liebe verwechseln. Ich verstehe auch nicht, warum der Sex in seiner Häufigkeit bewusst oder gezielt begrenzt wird. Was spricht dagegen, wenn man Zeit hat (und die Lust sich ergibt), auch öfter Sex zu haben (muss ja nicht Stunden dauern)? Und ja, ich halte zuviel Fernsehen für einen Sexkiller (mental und hormonmäßig- allein schon des Fimangebotes wegen).

Vielleicht solltest du für dein Leben auch [[http://www.viviano.de/ak/Magazin-Partnerschaft-Ratgeber/sex-ist-wichtiger-als-sport-46407.shtml das hier]] einfach mal rational sehen- auch in Bezug auf deinen Partner.

c3rieDch}arxlie


Ich finde,

@mayflower hat das in einem anderen Faden "Freundin unlustig" oder so ähnlich....

ausgedrückt....

Obwohl es ja immer heisst, dass Männer Sex und Liebe viel besser und öfter trennen als Frauen, denke ich, dass das in der Realität eben nicht so ist. Ein Mann wertet das sexuelle Begehren einer Frau als (grössten) Liebesbeweis und Wertschätzung. Eine Frau hingegen wertet einen sexuell begehrenden Mann nicht zwangsläufig als liebenden Mann und ein Kompliment ist ein "ich würde Dich sofort besteigen, wenn Du mich liessest" eigentlich auch nicht. Männliches sexuelles Begehren ist praktisch immer im Übermass vorhanden, das nimmt ihm ein bisschen das Spezielle. Weibliche (interaktive) Sexualität ist hingegen fast immer Mangelware, das macht sie umso begehrenswerter und Faszinierender.

Hat aber nichts mit Liebe zu tun. Weder braucht es für Liebe Sex, noch für Sex Liebe.

Ich sehe das auch so. Der Akt ist für den Mann der Beweis, dass er geliebt wird, das Zeichen, dass alles okay ist.

Als Frau braucht man das nicht unbedingt, um sich emotional zu erklären...

.... vielleicht auch,weil Männer tendentiell eher handfest Beweise möchten....

cWriecXhardlie


Was spricht dagegen, wenn man Zeit hat (und die Lust sich ergibt), auch öfter Sex zu haben (muss ja nicht Stunden dauern)?

Weil man keine Lust hat?

Mechanisch bekommt man das als Frau schon hin, wohl leichter als der Mann, aber gerade in einer Beziehung denkt man sich doch:

warum soll ich mich dazu überwinden, wenn ich nicht will?

Er kennt und liebt mich doch, ich darf doch auch mal "Nein" sagen, ohne, dass er gleich an mir oder der Beziehung zweifelt?

Und ich glaube, dass das nämlich genau das, was langfristig aber passiert.

Die Frau fühlt sich sicher, so sicher, dass sie sich traut sich zu verweigern, der Mann sucht aber im Akt Bestätigung.

@ sensibel,

ich denke wirklich, dass Du als Mann die weibliche Sexualität trotz täglicher Konfrontation nur bis zu einem bestimmten Punkte nachvollziehen kann, so wie eine Frau nie erfahren wird, was es heißt, von einem Ständ_er.... da unten gequält zu werden, auch, wenn man rational weiß, was passiert und sieht, wie sich der dazugehörige Mann dann benimmt.

O^lu\f


@ Orchideenfee

mit mir und meiner Frau ist das ähnlich wie bei Euch (nur dass man Tagen durch Wochen und Wochen durch Monate ersetzen muss: ich wäre mit 2 Mal pro Woche schon rundum zufrieden). Gut das ganze hier mal aus der anderen Perspektive zu lesen, auch wenn's nichts löst.

Natürlich ist es wichtig aber in Singlezeiten hat man ja auch nicht täglich Sex oder?

Das ist was völlig anderes. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern Single gewesen zu sein. Aber wenn ich auf Dienstreise bin, habe ich auch kein Problem damit. Wenn ich zuhause neben einer Frau im Bett liege, die nichts möchte, ist das was ganz anderes.

Männliches sexuelles Begehren ist praktisch immer im Übermass vorhanden

Ich kenne aber auch eine Frau, die sich von Ihrem Freund getrennt hat, weil der nie Lust hatte. Also so pauschal als Mann/Frau Problem würde ich das jetzt nicht sehen.

Sex ist für mich etwas sehr intimes, das ich nur dann mache wenn ich mich wohlfühle, es mir gut geht und rundherum alles in Ordnung ist.

Da unterscheiden sich Männer und Frauen scheinbar tatsächlich. Woran liegt es denn aber, das nicht alles rundherum in Ordnung ist? Meine Frau sagt meistens, dass sie zu müde ist, oder dass es zu spät ist. Ich frage mich dann aber immer, warum der Sex und nicht der Sport ausfällt, wenn sie müde ist, oder ob man noch bis Mitternacht einen Film gucken muss, wenn es zu spät wird. Man kann ja gezielt daran arbeite, dass alles rundherum stimmt, oder auch bewusst dafür sorgen, dass es nicht stimmt.

Evhemalige(r NutzeCr (#575P236x)


Ich denke, dass weibliche Sexualität sehr viel komplexer ist, als die des Mannes. Für den Mann ist der Akt in erster Linie etwas körperliches, für die Frau ehr ein Zusammenspiel aus Psyche und Körper. Das Ganze ist eben auch sehr störanfällig. Stress im Job oder in der Beziehung etc. können sich gravierend auf die weibliche Lust auswirken. Außerdem spielen Hormone eine große Rolle, auch hier gibt es ja große Veränderungen während des Zyklus und Schwankungen von Frau zu Frau. Außerdem glaube ich auch, dass Erziehung eine immense Rolle spielt, in wie weit eine Frau mit ihrer Sexualität umgeht .

sGensibxelmxan


was es heißt, von einem Ständ_er.... da unten gequält zu werden, auch, wenn man rational weiß, was passiert und sieht, wie sich der dazugehörige Mann dann benimmt.

Da wäre beiderseits keine Liebe (eher der Wunsch oder der Traum davon, nach dem Motto: Wenn er doch nur ... oder wenn sie doch nur ...)- ein Paar, das nicht zusammenpasst.

Ich frage mich dann aber immer, warum der Sex und nicht der Sport ausfällt, wenn sie müde ist, oder ob man noch bis Mitternacht einen Film gucken muss, wenn es zu spät wird.

Zurechtgebastelte Lügen, vermutlich auch Selbstbetrug.

s<ens9ibelxman


Für den Mann ist der Akt in erster Linie etwas körperliches, für die Frau ehr ein Zusammenspiel aus Psyche und Körper.

Wenn eine Frau ihren Mann so sieht und auch entsprechend behandelt, was will sie dann erwarten? Viele Männer sind keineswegs nur auf etwas Körperliches aus- oft bekommen sie aber von der Frau kaum mehr zurück. Ich behaupte, dass sich Mann und Frau diesbezüglich viel weniger unterscheiden als sie es aus gesellschaftlich-historischen Hintergrund vermuten. Vieles ist auch eine Frage der gesellschaftlichen Einflüsse, die durch Erziehung noch verstärkt oder gedämpft werden können. Die meisten Männer und Frauen haben Bedürfnis nach Anerkennung, nach Aufmerksamkeit, nach Respekt, nach Zärtlichkeiten, nach Rücksichtnahme ... für die sexuelle Komponente ist auch bei vielen Männern das Mentale keineswegs unwichtig- zwar nicht unbedingt für den Geschlechtsakt an sich, aber für das Wohlfühlen- und ein Geschlechtsakt, bei dem die mentale Komponente zu schmal bleibt, hinterlässt für viele Männer unbefriedigende Gefühle.

Wenn nur einer der Partner Rücksichtnahme oder Entgegenkommen erwartet funktioniert die Beziehung nicht.

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