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Frauen, erwartet ihr mindestens Durchschnitt beim Penis?

E_hnema(ligerX Nutnzecr V(#5841x10)


Eigentlich wollte ich damit sagen... Achte auf das Drumherum... zb oral etc.Verfeinere deine Technik ...Vorspiel und Stellungen. Evtl sexspielzeug!!!

Der Weg ist das Ziel ;-)

Bei einer Beziehung oder ernsten Dates interessiert mich die Grösse nicht! Erstmal geht es um ganz andere Dinge. Wenn du Gefühle da sind dann geht man mit der Sache auch anders um!

Geht es nur um Sex dann ist man Oberflächlicher. Das ist zB so die wenn du große Brüste magst, warum solltest du dann bei einem geplanten Sexdate ein Daten die eben nicht so große hat.

Aber auch hier spielt immer wieder die Sympathie eine große Rolle. Ich hab zB von meinem x ungefragt ein Bild bekommen. Wäre er mit bis dahin nicht schon so sympathisch gewesen... Hätte ich ihn nicht getroffen. Warum? Weil das Bild einfach überhaupt nicht vorteilhaft fotografiert war. Es war nicht meins, fand es echt ...

Dann haben wir uns getroffen ( weil alles andere stimmte)

Ich kann nur sagen, zum Glück hab ich das Bild ignoriert;) denn es passt wunderbar....

Also gleich es aus...

Und sei selbsbewusster!!!

f6ischNer69x69


Es kommt auch die Gefahr dazu, wenn du mit einer Frau öfters zusammen bist und das erste Mal richtig intim wirst, daß im Hinterkopf wieder deine Bedenken kommen und du keinen mehr hoch bekommst.

ERhemal]iger N!utzer Z(#584u110x)


Genau .. Bleib locker.

Zxach:ariaxs M


@ Kurt

Hauptsache ein Haar in der Suppe ... Willkommen in der nächsten Runde Deines persönlichen Teufelskreises ...

Ich habe schon gewartet, wann Du Dich darauf meldest.

Ich hätte da aber genauso reagiert. ":/

Die Schilderung ist nämlich so suggestiv und lässt zwischen den Zeilen soviel offen, das man nicht umhin kommt, da mit mehreren Fragezeichen vor stehen zu bleiben.

Zum Beispiel, warum sind es immer diese ominösen ONS-Geschichten, bei denen der Typ einen so kleinen Penis hatte, dass die Frau es definitiv erinnern kann und dann aber angeblich dieser ONS der beste Sex jemals im Leben dieser Frau war, davor und danach und trotzdem hatte man nur dieses eine Mal Sex mit dem Typen und hat keine Sexbeziehung aufgebaut, sondern ist schnurtracks in die nächste Sache mit einem anderen Typen gestolpert, mit dem der Sex wohl nur so durchschnittlich OK ist/war aber der offensichtlich für mehr gereicht hat.

Klar, für eine Beziehung muss mehr her und das ist dann ja auch bei diesen Geschichten immer (also wirklich immer) das Totschlagargument zur Begründung, warum nur ein ONS und nicht mehr oder mehrmals, auch wenn es/er so gut war.

Du wurdst schon etliche male gefragt ... aber Du hast noch nicht einmal darauf geantwortet.

Möchtest Du einen ONS oder eine Affäre?

Dann kann ich Dich verstehen ... auf dem "Markt" wird ehr viel mehr Wert auf Anatomie gelegt ... da hast Du es schwer bis keine Chance.

Möchtest Du eine ernsthafte, feste Beziehung, dann ist Deine Chance gar nicht mal zu schlecht.

Auch für eine ernsthafte Beziehung muss man die sexuelle Kompatibilität testen und das passiert heutzutage genauso, wie wenn man lediglich nur für einen ONS rausgeht, nämlich im Bett.

Anders ausgedrückt, eine ernsthafte Beziehung fängt genauso an wie ein ONS, zieht sich dann aber eben bei Gefallen in die Länge und wird auf mehreren Ebenen weitergelebt, als wie der ONS.

In beiden Fällen wird nur der Partner passen, der einem gefällt, also bestimmte äußerliche und charakterliche Kriterien erfüllt. Wie sich diese Kriterien später verschieben (könn(t)en) ist ja ein anderes Thema.

DKantxe


Vielleicht erwarten Frauen auch einfach eine gewisse "mindestens Intelligenz" und "mindestens Deutschkenntnisse", die Flozino einfach nicht vorweisen kann?

Und wenn es dann noch am "mindestens Selbstvertrauen" mangelt....nun ja.

C\leo EdwaNrds v.; Davoxnpoort


Um dich mal in deinen Ängsten zu bestärken Flozino, ich bin bei kurzen Penis skeptisch. Aber auch bei längeren.

Ich hatte zweimal das Vergnügen, wovon Nummer zwei rein technisch betrachtet insoweit geschickt war, dass da kein Unterschied bestand zu den durchschnittlichen 15. Der andere war so blöde ungeschickt und dämlich, dass der oft raus fiel beim zustoßen (in gewissen Stellungen), dass er zweimal in meinen Hintern ausgerutscht ist und ich schreiend und heulend ins Bad gerannt bin, noch ewig später grausige Schmerzen hatte.

Würde ich also merken dass der sich blöde anstellt, müsste ich das Kommando übernehmen. Und weil ich nun wirklich nicht dauerhaft mit jemanden Sex haben könnte der ein ungeschickter Tölpel ist und nicht richtig ficken kann, wäre also weiterer Verkehr beendet.

Theoretisch und praktisch funktioniert es schon mit einem kurzen, aber da braucht es ein gewisses Geschick. Wobei mir gerade einfällt dass der Tölpel um die 130 Kilo (Speck) wog und der andere keine 80 auf die Waage brachte.

Richtig gemacht ist die Größe beim GV nicht so bedeutend, sofern sie in einem gewissen Rahmen liegt. Zumindest gefühlstechnisch. Wenn mein Körper auf Zickenmodus ist, stechen 15 Zentimeter ganz fürchterlich dass gar nichts geht. Geistig wohler ist mir mit Durchschnitt, wäre die Überraschung in der Hose kleiner als vermutet bin ich, wie oben geschrieben, -skeptisch-.

K1ur@t


Anders ausgedrückt, eine ernsthafte Beziehung fängt genauso an wie ein ONS, zieht sich dann aber eben bei Gefallen in die Länge und wird auf mehreren Ebenen weitergelebt, als wie der ONS.

Genau das ist aber der entscheidende Punkt, man baut erst eine Verbindung in anderen Ebenen auf und schaut dann nach der sexuellen Kompatibilität.

Der Fehler den Menschen (Männer wie Frauen) da machen, die mit ihrem Körper irgendwie unzufrieden sind ... sie denken, jemand Anderer ist doch mindestens genauso unzufrieden damit ... nur genau dem ist nicht so ... weil Anatomie nur ein Teil der sexuellen Kompatibilität ausmacht ... wieviel ist dann von Mensch zu Mensch verschieden.

Und genauso findet man dann auch für jeden Topf den passenden Deckel ...

Z0acharAikas M


Genau das ist aber der entscheidende Punkt, man baut erst eine Verbindung in anderen Ebenen auf und schaut dann nach der sexuellen Kompatibilität.

Heutzutage eher selten. Klar, diesen Ansatz gibt es auch, aber der ist eher in den romantischeren Kreisen üblich und die sind klein. SO groß übrigens ist diese Vertiefung dann auch nicht, eher oberflächlich.

Was ich damit sagen möchte ist, dass man sehr schnell im Bett landet, selbst bei einer ernsten Beziehungsanbahnungsabsicht.

Und genauso findet man dann auch für jeden Topf den passenden Deckel ...

Persönlich empfinde ich diese Sätze ja ziemlich hohl, pauschal und falsch.

"Es kommt nicht aufs Aussehen an", "Die Größe spielt keine Rolle", "die Technik machts" usw. sind ja im Grunde stets nur Teilwahrheiten und verfälschen mMn. erheblich die Kernaussage.

Ist das Aussehen wirklich unwichtig?

Ne, denn ich nehme nicht jede Frau und bei nicht jeder, genau genommen bei wenigen nur, entwickelt sich Lust, Wollen und Willen, diesen Menschen kennen zu lernen. Selbst im alltäglichen Leben auf nicht-sexueller Ebene ist jeder so oberflächlich, aber wenn es um, wie hier im Faden ersteinmal, nur um Sex geht, sind plötzlich alle blind und bedingungslos?

Ist es egal, wie groß oder klein ich (egal wo) bin?

Das Thema ist genauso kritisch. Angeblich unproblematisch, weil ja jeder jeden so liebt und annimmt und toll findet, wie dieser nun mal ist, aber in der realen Welt ists dann doch ein bisschen anders und nüchterner.

Die üblichen Totschlagargumente sind dann die Kollegen, die aber auch nur xy groß sind und voll super glücklich sind und nie Probleme hatten. Doof nur, dass daneben die ganzen anderen Kerle (und Mädels teils) nicht wahrgenommen werden, die deswegen solo bleiben. Die ganzen negativ Beispiele fallen den meisten gar nicht auf. Selektive Wahrnehmung, die werden einfach übersehen.. Ich hätte ja auch so einige Anekdoten von Kollegen, die entweder besonders erfolgreich oder eben nicht sind und dass eben nur, wegen bestimmter Merkmale halt.

Was genau ist denn diese ominöse Technik, dass die angeblich soo ein großes Geheimnis ist und scheinbar so wenige davon wissen, dass immer wieder darauf verwiesen wird?

Es gibt keine "Technik". Bumsen ist keine Wissenschaft und da gibt es nix, dass man romantisch verklärt als Geheiminis verkaufen muss.

Finger, Mund, Stellung(Winkel), Geschwindigkeit, Tiefe und "tadaa" KOMMUNIKATION. Weiß aber jeder, wird hier nur immer wieder als Technik beschrien...

Komisch ist, die meisten müssen diese Technik gar nicht anwenden, weil es normal ist diese Technik anzuwenden und es idR reicht, einfach loszurammeln. Vorallem, weil die Kompatibilität in 80% der Fälle schlicht gegeben ist und man nur die üblichen kleineren Anpassungen vornehmen braucht...aber *psst*

Cleo hat schön betont, wie banal einfach die Wahrheit ist und hat ungeschönt auf den Punkt gebracht, was eigentlich Kern der Sache ist und die meisten hier ja auch so sehen.

Und nein, nicht jeder findet seinen Deckel, weil es nicht für jeden Topf einen Deckel gibt.

So oberflächlich sind wir nämlich alle. Es gibt genug Männer und Frauen, die schon alleine wegen des Aussehens solo sind und bleiben, von anderen Dingen dann schon gar nicht mehr gesprochen, denn so weit kommt es ja nicht mehr.

K6uHrt


Du hast da nicht ganz unrecht ...

Aber

So oberflächlich sind wir nämlich alle. Es gibt genug Männer und Frauen, die schon alleine wegen des Aussehens solo sind und bleiben, von anderen Dingen dann schon gar nicht mehr gesprochen, denn so weit kommt es ja nicht mehr.

dann muss man auch bei dem Sachverhalt bleiben ... es ist nicht die Penisgröße der Grund.

Manchmal schon ... wohl war, aber deswegen muss man sich noch lange nicht so "hängen lassen" wie der TE.

weil es normal ist diese Technik anzuwenden und es idR reicht, einfach loszurammeln.

Und genau damit kannst Du idR bei kaum einer Frau wirklich landen.

Ja, die Organe sind kompatibe, das klappt schon, aber Frau möchte beim Sex auch ihren Spaß ... anders als vielleicht noch vor 2 - 3 Generationen ... und da braucht es Technik, das hinzubekommen.

Nein, keine neue Technik, sondern von den genannten, dir richtige, richtig einsetzen.

Und um das zu können, braucht es Erfahrung, die der TE aber nicht hat und deswegen jammert er, dass sein (zu) kleiner Penis Schuld daran sei ... und das ist das, was ich hier die ganze Zeit poste ... in erster Linie ist seine Jammerei sein "Misserfolgsgeheimnis" ... wenn er das in den Griff bekommen hat (woran er aber gerade kein Interesse hat, etwas zu ändern) dann kommt die nächste Hürde ...

Und die Größe (oder fehlende Größe) ist nur eine weitere ... irgendwann später.

Und nein, nicht jeder findet seinen Deckel, weil es nicht für jeden Topf einen Deckel gibt.

Ich denke doch ... man(n/Frau) muss nur ihre Erwartungen dem anpassen, was er/sie selber "zu bieten" hat.

Dass es dann immer noch Einzelne gibt, die immer Solo bleiben, mag sein ... sind wohl die Ausnahme, die die Regel bestätigen.

L^.vanxPelt


@ Zacharias M

Was ich damit sagen möchte ist, dass man sehr schnell im Bett landet, selbst bei einer ernsten Beziehungsanbahnungsabsicht.

Was ist denn in Deinen Augen schnell?

Darüber hinaus gebe ich Dir im Ansatz in vielen Punkten Recht. Aber Deine Ausführungen... ... ":/

Sowohl was Aussehen, Größe usw. betrifft: betrachtet man es in der Masse, wird es tatsächlich unwichtig. Es gibt einfach nicht das Aussehen (beliebiges anderes Attribut) mit dem man jeden Partner kriegt und jenes, mit dem man eben keinen kriegt. Man braucht ja nur den einen finden, der einen so mag/annimmt, wie man ist und dann muss es (dummerweise) eben der/die sein, dem/der es einem selbst genauso geht. Dieses Problem haben aber alle Menschen in allen Attributsklassen. Natürlich gibt es wohlgefälligere Attribute und auf den einzelnen zurück gebrochen bekommen diese Attribute sogar ein besonders großes Gewicht (denn es nimmt eben nicht jeder jeden). Ich bin bei meiner Partnerwahl alles andere als gleichgültig und ich wiederum werde ner Menge Männer zu dieses oder zu jenes sein. Das geht aber wirklich, wirklich jedem so.

Die üblichen Totschlagargumente sind dann die Kollegen, die aber auch nur xy groß sind und voll super glücklich sind und nie Probleme hatten. Doof nur, dass daneben die ganzen anderen Kerle (und Mädels teils) nicht wahrgenommen werden, die deswegen solo bleiben.

Und genau deswegen ist es eben kein Totschlagargument. Solche Attribute sind eben nicht determinierend. Es ist zum einen die Summe aller Attribute, diese dann im Abgleich mit den eigenen Ansprüchen und das nunmal in einer Welt, die mehr oder minder beziehungsfeindlich ist. Denn:

Die ganzen negativ Beispiele fallen den meisten gar nicht auf. Selektive Wahrnehmung, die werden einfach übersehen..

Weil das eben die verzerrte Wahrnehmung (von Singles?) ist. Ich kenne es von mir selbst und von Freunden. Plötzlich nimmt man nur noch (glückliche) Paare um einen selbst herum wahr. Und fragt sich dann natürlich: warum klappt es bei mir nicht? Ich wohne in einem städtischen Umfeld (auf dem Land/Dorf ist das vielleicht nochmal was anderes) und habe dann bei genauerer Betrachtung fest gestellt, dass Singles eher die Regel und Paare die Ausnahme sind. Nur nimmt man das nicht so deutlich wahr. In meinen Single-Zeiten bin ich also in recht guter Gesellschaft. Und das sind alles durchaus paartaugliche Kandidaten, männlich wie weiblich. Trotzdem sind sie Single (ich befinde mich gerade "im Übergang") - weil es eben alles nicht so einfach ist. Für die meisten nicht. Klar, es gibt jene, die von einer Beziehung in die nächste hüpfen und auch gar keine Schwierigkeiten haben, dafür das (mehr oder weniger) passende Gegenstück zu finden. Das sind aber weder ausnehmend hübsche (beliebiges anderes Attribut) Personen, sondern eher Menschen mit einer bestimmten Persönlichkeitsstruktur.

Es gibt keine "Technik". Bumsen ist keine Wissenschaft und da gibt es nix, dass man romantisch verklärt als Geheiminis verkaufen muss.

Finger, Mund, Stellung(Winkel), Geschwindigkeit, Tiefe und "tadaa" KOMMUNIKATION. Weiß aber jeder, wird hier nur immer wieder als Technik beschrien...

Komisch ist, die meisten müssen diese Technik gar nicht anwenden, weil es normal ist diese Technik anzuwenden und es idR reicht, einfach loszurammeln. Vorallem, weil die Kompatibilität in 80% der Fälle schlicht gegeben ist und man nur die üblichen kleineren Anpassungen vornehmen braucht...aber *psst*

Da muss ich Dir allerdings absolut widersprechen.

Ich bin nun durch einige Betten gehüpft und es gibt es: das Phänomen des schlechten und des guten Liebhabers. ;-)

Die Variante "einfach losrammeln" und nach 7 bis 13 Minuten kommt sie halt eben zum Orgasmus (oder eben nicht) mag zwar ganz passabel sein und erfüllt ohne die von Cleo beschriebenen gravierenden Fehler auch noch nicht den Umstand des schlechten Sex, ist für mich aber keine Wiederholung wert. In einer Beziehung ist das auch nur so lange aushaltbar, wie es von Verliebtheitsgefühlen begleitet und getragen wird. Und ja, diesen Typus gibt es nicht selten. Dann gibt es aber noch die guten Liebhaber. Die quasi eine Draufsicht auf die Situation haben, die mit viel Einfühlungsvermögen genau spüren, wie weit sie gehen können, die wissen, wo ihre Hände wann hingehören, um einen in den Wahnsinn zu treiben, die mit Leidenschaft den weiblichen Körper bespielen, die "Liebe machen" und einem das Hirn rausvögeln können - und alles dazwischen. Es gibt den Sex, wo man danach das Gefühl "hatte halt Sex" hat und eben diesen, wo ich meinen eigenen Namen nicht mehr buchstabieren könnte. Und da gibt es eben einen gewaltigen Unterschied, sowohl in der Technik als auch in der Einstellung zu Sexualität, der Genussfähigkeit, der Aufmerksamkeit... Zu einem Teil kann man das bestimmt lernen - ich denke, zu einem großen Teil hängt es aber eben auch mit der eigenen (Einstellung zur) Sexualität zusammen.

Und nein, nicht jeder findet seinen Deckel, weil es nicht für jeden Topf einen Deckel gibt.

Na, wenn ich die ganze Zeit auf zu große oder zu kleine Deckel schiele, meinen eigenen Topf nicht kenne oder versuche, diesen mit einem dafür ungeeigneten Küchengerät zu deckeln, ja, dann wird das wohl nichts. Vielleicht gibt es auch nicht für jeden Topf nen Deckel, weil der Anspruch an ultimative Passung zu hoch ist oder der eigene Topf soviele Macken hat, dass da kein Deckel drauf halten wird.

Z+ach]ariOasx M


@ L.vanPelt

Was ist denn in Deinen Augen schnell?

Schnell in meinen Augen sind sexuelle Kontakte bereits nach zwei Tagen bis zu einer Woche, wenn es um eine ernste Beziehungsanbahnung geht. Nach ca zwei Wochen sind die meisten schon im, bzw auf dem Weg ins Bett. Auch klar hierbei, Ausnahmen gibt es immer.. Aussagen beziehen sich auf meine Erfahrungen und Beobachtungen im Umfeld

??? ?

Darüber hinaus gebe ich Dir im Ansatz in vielen Punkten Recht. Aber Deine Ausführungen...

Was genau ist mit meinen Ausführungen? Ich versteh deine Anmerkung hier nicht genau, könnte höchstens Vermuten.

Sowohl was Aussehen, Größe usw. betrifft: betrachtet man es in der Masse, wird es tatsächlich unwichtig. Es gibt einfach nicht das Aussehen (beliebiges anderes Attribut) mit dem man jeden Partner kriegt und jenes, mit dem man eben keinen kriegt.

Absolut und Kernproblem vieler Diskussionen.

Entweder man betrachtet einen Einzelfall mit spezifischen Punkten oder man diskutiert ein Thema allgemein und übergeordnet, also mehr ungenau und unscharf.

Allerdings bin ich schon der Meinung, dass man ein bestimmtes Aussehen als Minimum definieren kann, so ganz abstrakt.

Es gibt auch Menschen, die jeder direkt als hässlich bezeichnet würde, oder eben als schön. Das typische "gutaussehend" ist jedem klar, ohne es bewusst und klar begrenzt bezeichnen zu können.

Der Unterschied von allgemeinen Kernmerkmalen zu hochspezifischen (persönlichen) Präferenzen sollte dabei nicht vermischt werden.

Die üblichen Totschlagargumente sind dann die Kollegen, die aber auch nur xy groß sind und voll super glücklich sind und nie Probleme hatten. Doof nur, dass daneben die ganzen anderen Kerle (und Mädels teils) nicht wahrgenommen werden, die deswegen solo bleiben.

Und genau deswegen ist es eben kein Totschlagargument. Solche Attribute sind eben nicht determinierend. Es ist zum einen die Summe aller Attribute, diese dann im Abgleich mit den eigenen Ansprüchen und das nunmal in einer Welt, die mehr oder minder beziehungsfeindlich ist

Wir können uns aber darauf einigen, dass Aussehen schon wichtig ist? Genauso scheint auch die Größe innerhalb eines bestimmten Rahmens ersteinmal wichtig zu sein, auf dem "Datingmarkt".

Dass man dann ggf. auch außerhalb dieser groben Rahmenbedingungen Chancen hat und nutzen kann, bestreitet ja keiner.

Die Synergie zwischen den beiden Menschen ist entscheidend.

Daraus aber abzuleiten, Aussehen und Größe seien unwichtig, halte ich für falsch und nicht schlußfolgerichtig.

Und hier kommt es dann wieder zu der müßigen Verwässerung durch die bekannten "Aber mein Kollege hat drei Kinder, zwei Ehen, ist voll beliebt und auch nur 1,30m groß"-Einwürfe.

Sie sind dann Totschlagargumente, weil sie nur bremsen. Das eingebrachte Beispiel enthält ja soviele Variablen, weswegen der kleine Mann erlogreich gewesen sein könnte, dass man innerhalb der Dikussion aber keine Chance hätte, darauf einzugehen oder es sachlich zu verwenden. Schon ist das Gegenüber mundtot gemacht.

Bei kleineren Männern (oder die eher nicht so "gut" Aussehen) ist mir z.B. aufgefallen, dass diese im besonderen Ausmaße Unterhalter sind, Schlagfertig oder humorvoll. Das typische Dauergrinsen. Klassischer Fall von Kompensation, denn die "anderen" Männer verhalten sich eher selten so, zumindest nicht so "extrem". Natürlich nur wieder meine Beobachtung und das Feedback aus meinem Umfeld.

Die ganzen negativ Beispiele fallen den meisten gar nicht auf. Selektive Wahrnehmung, die werden einfach übersehen..

Weil das eben die verzerrte Wahrnehmung (von Singles?) ist.

Zwar stimme ich dir zu, was die selektive Wahrnehmung allgemein angeht.

Dein von mir zitierter Satz aber bezieht sich auf den gesamten Absatz, in dem er steht.

Es geht mir dabei um die benannten Attribute wie z.B. Aussehen und Körpergröße, zu denen dann Anekdoten und Positivbeispiele benannt werden, um die Nichtigkeit dieser Attribute für den Erfolg zu untermauern, dabei aber gleichzeitig eben selektiv und einseitig die überwiegenden Negativbeispiele zu diesen Attributen ausblendet.

Wenn ich dir sage, ich fände mich wegen meiner Glatze häßlich, würden dir warscheinlich mehr Männer einfallen, die du magst und eine Glatze haben, als diejenigen die du nicht magst und hässlich findest UND die eine Glatze haben.

Hier der Absatz noch mal: Die üblichen Totschlagargumente sind dann die Kollegen, die aber auch nur xy groß sind und voll super glücklich sind und nie Probleme hatten. Doof nur, dass daneben die ganzen anderen Kerle (und Mädels teils) nicht wahrgenommen werden, die deswegen solo bleiben. Die ganzen negativ Beispiele fallen den meisten gar nicht auf. Selektive Wahrnehmung, die werden einfach übersehen.

Es gibt keine "Technik".

Da muss ich Dir allerdings absolut widersprechen.

Ich bin nun durch einige Betten gehüpft und es gibt es: das Phänomen des schlechten und des guten Liebhabers.

Du hast mir gar nicht widersprochen, lediglich besser ausgedrückt, was genau ich auch gesagt habe. Ich habe es lediglich so weit wie möglich heruntergebrochen, auf die elementarsten Aspekte dieses Begriffes. So wie ich ihn eben verstehe.

Klar, es gibt den rücksichtslosen Rammler und den Don Juan. MMn kann aber jeder lernen , auch die Frau, "gut" im Bett zu sein. Deine Ausführung mit der Aufmerksamkeit, den Händen überall, genau das ist allerdings der Punkt, der nicht nur vom Mann zu erbringen ist, sondern erst durch die Kommunikation beider miteinander entsteht.

Erwartet Frau wieder lediglich einen gedankenlesenden Sexgott, dann wird der Sex idR. auch nix besonderes werden. Meiner Erfahrung nach sind das dann genau die Frauen, die man als toten Fisch, Stein oder Brett im Bett bezeichnet. Null Kommunikation, alle Erwartungen und die Verantwortung für die eigene Sexualität beim Mann abladen. Ich vermute wir sind uns einig, dass das nicht funktioniert und wir beide das Gegenteil davon als guten Sex mit "Technik" verstehen.

Mein Punkt ist eben, wenn es um diese Diskussionen geht und dann als Argument kommt, man solle einfach Technik lernen, dann ist das in meinen Augen totaler Unsinn. Diese Technik, wie von mir oben zusammengefasst als Finger, Mund, Stellung, Geschwindigkeit, Tiefe und Kommunikation sind Dinge, die jeder elementar und ganz natürlich einsetzt, der im mindesten sozial Fähig ist.

Soll heißen, wenn sich da zwei finden, die beide ihr erstes Mal miteinader hatten, werden die feststellen wie langweilig und doof es ist, einfach den Pimmel reinzustopfen und mal eben rumzurammeln. Vorallem die Frauen werden da ganz schnell ernüchtert sein. Also beginnen beide (ich setze hier irgendwie eine optimale Grundbedingung vorraus) miteinander reden nach dem Motto: "Wie hat es dir gefallen?, Was war denn nicht so toll?" usw.

Technik wird aber immer so verwendet, als wenn damit mehr als dieses gemeint wäre, wie die ultimative geheime Sexstellung, der Supermassagedildo von dem die Frau abgeht wie ne Rakete oder das totale Superfoodaphrodisiakum, mit dem der Typ stundenlang, stahlhart die Partnerin bis in den Ultramultiorgasmus vögeln kann. Ist es ja aber nicht.

Finger und Mund, sowie etwas mehr als nur die Missionarsstellung gehören doch automatisch für die meisten Erwachsenen zum Repertoire dazu. Was über die von mir genannten sechs Dinge hinaus sollte denn diese Technik noch sein? Eben, nix.

ZCachariaxs M


Da hat sich frech ein Häschen reingschlichen. Das gehört da nicht hin ...

Eohemaligner NutCzerq (#57R67921)


@ L.vanPelt

Erstmal danke für deine gute und ausführliche Beschreibung.

Liege ich recht in der Annahme, dass man dazu schon gewisse Mindestmaße (ich sag einfach mal ca. 16x4,5cm) braucht, dass es richtig Spaß macht?

Kann mir nicht vorstellen, dass es mit nem kleinen Penis möglich ist eine Frau in diesem von dir beschriebenen Maße zu beglücken. Mal von Hand und Zungentechniken abgesehen.

Weil um die Maße, um die hier geredet werden, sind schon wirklich klein (12/13cm), ich weiß nicht ob du das dann so richtig einschätzen kannst, wenn wirklich mal so ein Kleiner vor dir steht.

@ Cleo Edwards v. Davonpoort

Geistig wohler ist mir mit Durchschnitt, wäre die Überraschung in der Hose kleiner als vermutet bin ich, wie oben geschrieben, -skeptisch-

Ja glaube ich dir!

Geht mir aber genauso, als ich mir meinen "Mini" früher erstmals bewusster betrachtet hatte, war ich auch ziemlich skeptisch ;-)

@ Dante

Vielleicht erwarten Frauen auch einfach eine gewisse "mindestens Intelligenz" und "mindestens Deutschkenntnisse", die Flozino einfach nicht vorweisen kann?

Für meine bescheidene Intelligenz kann ich ja auch nichts, dumm bleibt halt dumm.

Aber "Dumm" fickt ja bekanntlich gut.... außer ich halt...

@ Kurt

Und um das zu können, braucht es Erfahrung, die der TE aber nicht hat und deswegen jammert er, dass sein (zu) kleiner Penis Schuld daran sei ... und das ist das, was ich hier die ganze Zeit poste ... in erster Linie ist seine Jammerei sein "Misserfolgsgeheimnis" ... wenn er das in den Griff bekommen hat (woran er aber gerade kein Interesse hat, etwas zu ändern) dann kommt die nächste Hürde ..

Ja ich habe es aufgegeben, aber immer noch an der Grundsatzfrage hier interessiert.

Solange es keine OP-Möglichkeit gibt meine sexuelle Unkompatibilität zu beseitigen, habe ich kein Lust mich zu blamieren und lächerlich zu machen.

Denn das sind ja Männer mit kleinem Penis für die Frauen, lächerlich!

Denn wenn zum Beispiel bei einer Gala-Veranstaltung des ZDF, der Ehrung der Sportler des Jahres, eine Gewinnerin auf der Bühne sagt "ich bin die einzige Frau, die sich über 7cm freut" und alle laut darüber lachen ist das halt so. Das war ja nur ein Beispiel. Wenn man sich vorstellt, was wäre wenn ein Mann gesagt hätte "ich bin der einzige Mann, der sich über ein A-Körbchen freut" dann wäre das Geschrei der Frauen und Frauenrechtler aber riesig! Aber das ist ein anderes Thema.

die Größe (oder fehlende Größe) ist nur eine weitere ... irgendwann später.

Falsch! Ich bin fest davon überzeugt, dass ich mit großem Penis Frauen und Sex deutlich lockerer und entspannter entgegen stehen würde! Auch das Feedback der Damen würde deutlich besser ausfallen, so gibt es in der Regel ja gar keines aus Höflichkeit.

Bzw. wäre mir das Feedback dann ziemlich egal, weil ich ja dann selber meinen Penis geil finde und wüsste, was der alles bei Frauen auslösen kann ;-)

K3urt


Kann mir nicht vorstellen, dass es mit nem kleinen Penis möglich ist eine Frau in diesem von dir beschriebenen Maße zu beglücken.

Klar, dass Du Dir das nicht vorstellen kannst, sonst hättest Du es ja längst versucht ...

Es geht auch mit Deinen Maßen ... bei der richtigen Frau.

Mal von Hand und Zungentechniken abgesehen.

Richtig, aber selbst da machst Du keine Erfahrung (und bekommst keine Übung), weil Du meinst, Frau MUSS durch vaginale Penetration mit einem mindestens 15*5 Penis beglückt werden, der Rest ist nur "Zugabe".

Aber was hilft es Dich (mal wieder) aufzuführen, dass es durchaus Frauen gibt, die gerade diese Übung zu schätzen wüssten, oder die genau Deine Größe ideal empfinden (gerade, wenn es mal nicht vaginal ist), Du machst Dich trotzdem nicht auf die Suche nach ihnen ... aus Angst eine Blamage zu erleben ...

Solange es keine OP-Möglichkeit gibt meine sexuelle Unkompatibilität zu beseitigen, habe ich kein Lust mich zu blamieren und lächerlich zu machen.

Wie ich schon schrieb ... Du tust immer so, als hättest Du Dich schon tausendemale blamiert, aber Du umgehst die Frage, wie oft genau ... denn es ist die Angst vor der Blamage die Dich abhält ... nicht die Erfahrung.

Und in dem Zusammenhang habe ich auch schon geschrieben ... wer es versucht kann verlieren (sich blamieren) ... wer sich aus Angst gar nicht erst trau, der hat schon verloren.

Fazit ... bleib alleine und jammere weiter ... und ab in die nächste Runde.

Czleo' Edwardws v. Davonxpoort


Ich habe mich schon gefragt was du dir rauspicken würdest. Immerhin steht da auch, dass in dem anderen Fall der Unterschied zu einem durchschnittlichen Penis rein vom Gefühl her kein Unterschied war.

Ja, ich bin skeptisch, habe also gewisse Zweifel dass der Träger damit umzugehen weiß. Immerhin muss derjenige mit einem kleineren Schwanz etwas bedachter/geschickter zustoßen.

Grundsätzlich funktioniert das aber.

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