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Ist Homosexualität (k)eine Krankheit?

MSr. Forre"skixn


Im Sinne der Fortpflanzung ist Homosexualität sicherlich nicht zielführend, aber das ist z. B. Oralverkehr zwischen Mann und Frau auch nicht.

Aber Sexualität ist mehr als Fortpflanzung.

Deshalb ist alles OK bei dem 2 Menschen sich einvernehmlich Lust bereiten und Dritte dabei nicht belästigen.

MZelC7x7


Das kann ich gar nicht glauben. Auf welche Quelle beziehst du diese Erkenntnisse?

Das bestätigen Studien, habe mich mit vielen Therapeuten eines Zentrums,für missbrauchte Kinder und auch deren Täter( die werden hier auch behandelt, nach dem sie aus dem Knast gekommen sind)unterhalten können, die haben in 70-90 % einen Täter vor sich, die selbst als Kind missbraucht wurden.

Das macht ihre Tat in keiner Weise besser, jedoch verständlich als solches, dass es dazu kommen musste, weil ihnen nicht frühzeitig geholfen wurde.

Ich betone hier, dass diese hätten wissen müssen was sie taten und sage nur, dass ich verstehen kann wie es dazu kam, dass sie selber zm Täter wurden.

ich versteh jedoch nicht, wie man eetwas jemanden antun kann, was man selber erlebt hat.

Deshalb gehören diese Menschen in den Knast und ohne Therapie nicht wieder hinaus,

Anders sieht es mt denen aus, die es in die Wiege gelebgt bekommen haben, die gehören dauerhaft in die Klapse!

MqelC7x7


Nun aber zurück zum Thema!

Das Thema der Pädophilie gehört in einen anderen Faden!

Zur Homosexuallität,

wie For schon sagt, Oralverkehr führt ja auch nicht zur Fortpflanzung und ist somit eine Vergnügen nebenher, was man durchaus aber dann auch als Krank bezeichnen kann.

FWremderx222


Eine Krankheit ist es nicht. Allerdidngs hängen solche Fragen oft von der Definition ab. Wenn man eine Abweichung als Krankheit definieren würde, dann wäre Homo eine Krankheit. Aber das trifft in unserer Gesellschaft nicht zu. Also ist es keine Krankheit.

Was die Ursache von Homosexualität ist, darüber wird nocht heftig gestritten. Sicherlich gibt es nicht nur eine Ursache. Es kann sein, dass es Fälle von genitischer Veranlagung gibt, es gibt aber sicher auch erworbene Homosexualität. Diese kann durch viele Einflüsse entstehen. Sowohl schon vor der Geburt, wie auch im frühen Kindesalter und auch viel später noch. Sogar schlimme Erfarhungen mit dem anderen Geschlecht können dazu führen. Oder auch eine Angst vor dem anderen Geschlecht, weil es so "fremd" ist und man nicht weiss, wie man damit umgehen soll. Oder das Vorbild der Eltern oder deren Verhältnis zueinander und noch vieles mehr. Ob man irgendwann einmal endgültig feststellen wird, woher Homosexualität kommt, möchte ich anzweifeln. Denn wenn es eine so große Menge von Ursachen geben kann, dann ist es doch logisch, dass man diese nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen kann.

Lassen wir also getrost die Frage nach dem WARUM beiseite.

Heute sind wir in den meisten westlichen Ländern auch zum Glück so weit gekommen, dass man sexuelle Abweichungen, sofern sie nicht für andere Menschen gefährlich sind oder werden könnten, toleriert. Und das ist eine positive Entwicklung.

Die Gegner der Homosexualität kommen meisten aus dem christlichen Lager. Aber auch das wird sich mit der Zeit geben.

EHhemalmiger NutzLer (#4B3824x5)


Kann keine Krankheit sein.

Die Homosexuellen, die ich kenne, fühlen sich alle pudelwohl und gesund wenn sie nicht gerade eine Erkältung haben..

M{argVhxan


Fühlen sich Pädophile auch pudelwohl und gesund? Wenn sie nicht gerade eine Erkältung haben

M{r. F)orCeskxin


Warum driftet die Diskussion hier eigentlich immer zu Kinderschändern ab?

EVhema;liger NutUzer (_#4217s03)


Ich bitte die Diskussionsteilnehmer beim Thema zu bleiben.

M)aghaxn


@ Mr. Foreskin

Warum driftet die Diskussion hier eigentlich immer zu Kinderschändern ab?

Tut sie nicht, nur sollte klar sein, dass eine Aussage wie "fühlt sich pudelwohl" kein Kriterium sein kann.

Es gibt auch Jihadisten, die anderen Menschen den Kopf abschneiden und sich trotzdem pudelwohl fühlen, nur um mal einen unpassenden vergleich zu bringen.

kwate`rchBarlixe


ist heterosexualität eine krankheit?

ich frage das bewusst provokant, weil

einer meiner besten freunde

mit einer frau verheiratet ist, zwei inzwischen erwachsene kinder, - auf dem land,

erzkatholisches elternhaus mit pilgerei und extremen katholischem drive (vor dem fernseher bibel-tv marathon, auf der extra gezimmerten kniebank echt! ich habs selbst gesehn

diagnostisch an volltödlichem krebs ich hab die diagnose gegoogelt, als er sich weinend zu uns geflüchtet hat - grausig erkrankte. die ärzte habe ihm noch maximal ein halbes jahr gegeben, ... auch seine schwester hat es bestätigt, sie kommt beruflich aus dem expertengremium..

er hat sich im angesicht des todes

von seiner frau gelöst.

und dann durch eine begegnung mit einem mann "festgestellt"

dass er wohl schwul ist.

er hat sein leben komplett verändert - träume gelebt, gleitschirm mit rucksackmotor gekauft und geflogen, reisen, die neue beziehung..

das ist jetzt 7 jahre her...

P2lZatt@fuxss


Schwul zu sein ist eigentlich schon eine Anomalie. Was aber nicht stört, denn damit verletzt man niemanden.

Pädophilie ist auch eine Anomalie, aber - so der Pädo sich an Kinder vergreift - ist es gefährlich und schädlich. Es gibt ein Opfer, dem man vermutlich sein komplettes Leben damit zerstört.

Von daher soll schwul sein wer will, wer als Pädo Kinder anfasst - .....

EBhemaligEer Nutzger B(#57x3012)


Homosexualität ist weder unnatürlich noch eine Krankheit , sie kommt auch im Tierreich vor und es gab sie schon immer. Homosexualität ist genauso natürlich wie die Heterosexualität, das sollte sich langsam herumgesprochen haben %-| - was für ein absurder Gedanke, es mit Pädophilie zu vergleichen.

Pti[ddlxe


Ob Homosexualität eine Krankheit ist oder nicht, weiß ich nicht. (Wie ist überhaupt "Krankheit" definiert?) Ich bin auch nicht sicher, daß es "die" Homosexualität gibt, sondern halte es für wahrscheinlicher, daß es verschiedene Formen mit verschiedenen Ursachen dafür gibt. Die Bestimmtheit, mit der behauptet wird, es sei in die Wiege gelegt und keine Krankheit, kann einen kritisch denkenden Menschen auch nur verwundern; denn alle Forschung ist bislang einen genetischen Nachweis dafür schuldig geblieben.

Unzweifelhaft ist, daß wir in einer Zeitströmung leben, in der es nach einigen Jahrzehnten gewaltig um sich greifender entsprechender Lobby-Arbeit fast nicht mehr möglich ist, die Position von der im Wesen unverrückbar verankerten Homosexualität auch nur irgendwie in Frage zu stellen. Nach Jahrhunderten der Verteufelung und Strafbarkeit ist die Welle zu einem Hochlebenlassen umgeschwappt. Ob man damit einen Irrtum der ganzen vorherigen Generationen endlich durch die Wahrheit ersetzt hat oder ob man in einigen Jahrzehnten über die in unserer Zeit und in unserem Land politisch korrekte Art zu denken wieder verständnislos den Kopf schütteln wird, wird die Geschichte zeigen.

Eigenartig ist auch, daß bei der Fragestellung sogleich versichert wurde, man sei nicht gläubig - was tief blicken läßt: Wer gläubig ist, wird ja sofort als "katholisch von der übelsten Sorte" eingeordnet (was nicht weit von debiler Verknarztheit zu liegen scheint), steht automatisch in unserer Gesellschaft in der Ecke der "Homophoben" (übrigens sprachlich ein echtes Unwort) und gibt sich somit zum Abschuß frei - obwohl ein gläubiger Mensch nicht katholisch und keineswegs "homophob" sein muß und obwohl das pauschale Abschießen derer, bei denen eine gewisse Gehirnwäsche offenbar nicht den gewünschten Effekt gehabt hat, alles andere als Vernunft offenbart. Wer aber beim Stellen der Frage ernst genommen werden will, muß zunächst mal seinen Unglauben bekunden.

Das alles beobachte ich seit vielen Jahren. Ich bin gläubig, allerdings nicht katholisch. Homosexuelle habe ich als freundliche und friedfertige Mitbürger erlebt und käme nie auf die Idee einer Ausgrenzung oder sonstigen unfreundlichen Handlung gegenüber ihnen. Einer meiner engsten Freunde ist homosexuell, was in unserem Verhältnis zueinander aber gar keine Rolle spielt. Mich nervt das allgemeine Theater, was zu diesem Thema gemacht wird, vor allem aber die fast militante Unduldsamkeit gegenüber Leuten, die differenzierter denken wollen, als es die Linientreue verlangt.

Der Aussage, daß Homosexualität nicht behandelbar sei, kann ich zumindest nicht in der Totalität zustimmen. Andernfalls müßten anderslautende Berichte direkt Involvierter (natürlich auch von diversen Ärzten) sämtlich falsch sein. Ich schließe es danach zumindest nicht aus, daß es Formen der Homosexualität gibt, die - sofern man will - behandelbar sind. Ob das verhältnismäßig wenige sind oder nicht, vermag ich nicht zu sagen. Schon das aber, so meine Erfahrung, darf so gut wie nicht mehr geäußert werden. Nicht der Homosexuelle ist als krank anzusehen, sondern eine Krankheit wäre es, wenn er deswegen den Wunsch einer Behandlung verspürte. Dieser müßte behandelt werden, aber auf keinen Fall die Homosexualität. Dabei läge ein solcher Wunsch doch sicherlich nur in wirklich ernstgemeinten Fällen vor, da er im Meinungsdiktat der heutigen Gesellschaft eher mit einem erheblichen Kraftakt an Emanzipation gleichzusetzen wäre.

Zur gleichen Zeit macht sich eine politisch nicht unerhebliche Gruppe dafür stark, daß jedermann (ist das Wort noch erlaubt?) sich seine sexuelle Identität selbst aussuchen darf. Diese Art von Wunsch ist natürlich normal, und dafür nimmt man auch die Medizin gern in Anspruch.

Ich sage bloß, was ich in unserer Zeit beobachte und enthalte mich vorschneller Urteile. Wenn ich merke, daß ich etwas gefälligst denken "soll", reagiere ich allergisch. Ich kann aber nur dafür Sorge tragen, daß in meinen sozialen Kontakten von Lobbyismus gezeichnete Polarisierungen des Denkens keinen Raum gewinnen, so daß die bisherige Problemlosigkeit des Umgehens miteinander bei ganz unterschiedlich gestalteten Lebenswelten erhalten bleibt: ein Umgehen miteinander, bei dem die Frage, ob Homosexualität eine Krankheit sei, gar nicht von Bedeutung ist.

Mtann0x42


Also für mich ist Homosexualität eine Ausprägung der sexuellen Orientierung. Es gibt die Heterosexualität, die Bisexualität, die Homosexualität und ganz viele Abstufungen davon.

Wenn ein Mann z.B. in seiner Phantasie ab und an mal daran denkt mit einem anderen Mann GV zu haben, dann ist heterosexuell mit einem Ticken Bisexualität.

Ist er hetero und geht vielleicht ein oder zwei Mal mit einem Mann im Leben ins Bett, dann ist er heterosexuell mit einem etwas größeren Ticken Bisexualität.

Usw.

Ist es einem Mann wirklich piepschnurz egal, ob er eine Beziehung mit einem Mann oder einer Frau führt und er nicht sagen kann welches Geschlecht ihm beim Partner/in lieber ist, dann ist er 100% bisexuell.

Tendiert er nur ein bißchen eher zu Männern ist er immer noch bisexuell mit einem Ticken Homosexualität.

Usw.

Bis wir beim Mann ankommen, der ausschließlich nur mit Männern verkehrt. Der ist dann homosexuell.

Das gleiche kann man analog für Frauen definieren.

Ich hoffe ihr wißt wie ich das meine.

Nur mit Krankheit hat das nichts zu tun.

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