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Nach Masturbation muss ich weinen

AAnSni0r68x5 hat die Diskussion gestartet


Hallöchen

Mir ist es schon wieder passiert, dass ich nachdem ich mich selbstbefriedigt habe und gekommen bin, sofort meine Gefühle verrückt spielen und ich deswegen weinen musste.

Komischerweise passiert das nur, wenn ich dazu einen Dildo benutze, was eher selten ist, da ich lieber einen echten Penis bevorzuge.

Ansonsten mache ich es mir mit der Hand.

Ich muss dazu sagen, dass ich einen Freund habe, aber wir uns nur an den Wochenenden sehen.

Er nimmt es mit dem Vorspiel nicht so ernst, meist mache ich das nur bei ihm und er genießt nur. Der sexuelle Akt an sich ist sehr schön aber zu 95% für mich zu kurz. Obwohl er sich in letzter Zeit mehr Mühe gibt was die Dauer angeht, bin ich sehr oft unbefriedigt und es kommt vor, dass wenn er eine rauchen ist, ich es mir schnell selber mache um den Druck los zu werden.

Also wenn ich dann einen heftigen Orgasmus erlebe, dann kommen plötzlich diese Fragen und Erkenntnisse :"Warum kann er mich nicht so befriedigen ";" Ja ich kann noch einen Orgasmus bekommen ";" Warum ist ständig mein Hirn beim Sex mit ihm so aktiv und macht sich über alle Dinge die dabei passieren so viele Gedanken ";" Ich will das nicht alleine erleben! ";" Was würde er sagen/denken, wenn er mich so sehen würde, wie ich abgehe? "

Und das alles bringt mich zum heulen und ich fühle mich schlecht.

Sollte ich ihm davon erzählen oder ist das vielleicht zu hoch für ihn, bzw. zu intim?

Anni

Antworten
k;mxey


Dass meine Freundin nach dem Orgasmus geweint hat, habe ich schon erlebt. Grund dafür war wohl eine große Anspannung bzw. großer Stress (durch psychische Belastung), der sich dann auf die Weise entladen hat, dass nach dem Orgasmus die Gefühle verrückt spielten. Ist mehr als einmal schon gewesen.

Sollte ich ihm davon erzählen oder ist das vielleicht zu hoch für ihn, bzw. zu intim?

Du solltest mit ihm darüber reden. Bin ich fest der Meinung. Du willst doch auch auf längere Sicht eine Beziehung, mit einem erfüllten Sexleben, oder nicht? Und wenn es das im Moment für dich nicht ist, solltest du ihn darauf ansprechen. Er wird das sicher verstehen. Und dass er sich auch etwas beim Vorspiel ins Zeug legt, ist eigentlich nicht zuviel verlangt. ;-)

AunZni*068x5


Das komisch ist nur, dass ich es ihm in den 11 Monaten Beziehung schon 2 mal gesagt habe. Zwar nicht das mit dem weinen aber das mit der Unzufriedenheit. Zu erst meinte er, dass ich Schuld bin, weil ich ja eigentlich alles mache. Später meinte er, dass er nicht in guter Verfassung war, was auch stimmte. Trotzdem habe ich Angst jetzt wieder mit dem Thema anzufangen. Will ihn ja nicht unter Druck setzen. Schließlich ist es trotzdem immer schön mit ihm zu schlafen.

fBiewxqe


Was willst du mit dem Egoisten? Such dir einen Mann der auf dich eingeht und dich befriedigen will.

P@lattfxuss


@ Anni0685

Wenn du es dir gefallen lässt....

Kennst du den Spruch, "wer F* will muss freundlich sein"?

Bevor er sich also das nächste Mal poppen darf, hat er dich erst mal ne weile zu lecken und zwar solange, bis du min. 2 mal gekommen bist.

Und dann setzt DU DICH auf ihn rauf und machst es dann so WIE DU das willst.

:-D

A/nni06b85


@ fiewqe

Er ist sicherlich nur im Bett so, denn sonst ein sehr liebevoller Partner dem es wichtig ist dass es mir gut geht. Ich vermute nur einfach, dass er nicht versteht wie wichtig mir das anfassen ist. Schließlich konnte er das am Anfang auch. Für ihn sind andere Dinge in der Beziehung wichtiger. Trotzdem danke für deine Meinung.

@Plattfuss

Erstens denke ich du hast echt schweiniche Fantasien und ich finde das gut, wenn man so offen ist.

Zweitens bin ich nicht so dominant im Bett.

Drittens steh ich nicht so auf lecken.

Viertens geht es mir nicht um den Sex, denn der ist schön.

Es ist nur etwas zu kurz. Wobei er sich ja schon bessert.

Es ist eher das Vorspiel was viel zu wünschen offen lässt.

Ich denke statt ihn wieder darauf anzusprechen, es einfach zu sagen "berühr' mich" wenn ich ihn scharf mache. Mal schauen ob das Wirkung zeigt.

BllIacgk Guxn


ich denke dein freund ist - ohne böse absicht und ohne egoistisch zu sein - einfach ein bischen begriffsstutzig. vielleicht hat er auch, typisch mann, eine recht 'phallozentrische' sichtweise auf sex. :=o

vermutlich hast du die größten erfolgsaussichten, wenn du ihm ganz klar kommunizierst, was du dir von ihm wünschst. also längeres vorspiel und ruhig auch, was er dabei mal probieren soll. (im sinne von "zeig ihm handlungsoptionen", nicht im sinne von "lass ihn dich nach einer strikten betriebsanleitung beackern". ;-) )

andeutungen wie "berühr mich" sind für viele kerle nicht direkt und unmissverständlich genug. und selbst einfühlsame kerle könnten wahrscheinlich nicht den schluss ziehen von "berühr mich" zum wahren ausmaß des problems, also in richtung "sie ist hochgradig unbefriedigt und fühlt sich beim sex von mir alleine gelassen und vernachlässigt".

F1remSder2x22


Eigentlich sollte ein Mann alles daran setzen, seine Partnerin zur vollen Freude zu bringen. Wenn er das mal raus hat, dann ist das schöner als das eigene Empfinden und die eigene Befriedigung. Männer kommen fast immer zum Orgasmus, Frauen aber nicht. Weil nämlich die Männer sehr oft zu schnell sind. Natürlich ist es auch schön für ihn,wenn du ihn ein wenig veröhnst. Aber alles mit Maß und Ziel. Ich würde ihm schon sagen, dass du vorher wirklch stark erregt sein musst, sonst kommst du nicht zum Ziel.

Wenn er gar nicht darauf eingeht und nur an sich denkt und nur an seine Freude, dann wird das auf Dauer nicht gut gehen. Ist er denn sonst im Leben liebevoll und nimmt er Rücksicht auf dich? Z.B. was ihr zusammen macht, wie ihr eure Zeit zusammen verbringt und solche Dinge. Wie alt seid ihr denn beide? Ist er vielleicht noch sehr jung und unerfahren? Wie lange verwöhnst du ihn denn? Fund Minuten, 15 Minuten? Also nNur ein paar Minuten oder länger? Je länger und intensiver er vorher schon was bekommen hat, umso schneller wird er kommen. Aber das trifft natürlich auf dich genauso zu. Der Sex sollte ausgewogen sein und jeder sollte das bekommen, was er oder sie braucht. Männer müssen mehr Rücksicht auf die Frau nehmen, weil die meisten Frauen etwas länger brauchen. Das ist eine Tatsache und wenn er das nicht einsehen kann oder will, dann ist er entweder zu dumm oder zu rücksichtslos.

Aber bevor du aufgibst, würde ich dir raten, doch noch ein ruhiges Gespräch zu haben. Nicht während des Sex, sondern vorher schon. Warte eine günstige Zeit ab, in der er entspannt ist und dir ohne Vorurteile zuhören kann. Mach ihm keine Vorwürfe, sondern sage nur, dass du einfach länger brauchst als er und dass er doch bitte darauf Rücksicht nehmen sollte.

Ein weiterer Vorschlag wäre, wenn du ihm sagen könntest, dass er nicht so schnell stossen sollte, sondern sich langsam bewegt. Denn das schnelle und heftige Stossen löst bei ihm einen schnellen Orgasmus aus. Aber leider nicht immer bei der Frau. In der Reiterstellung hättest du natürlich auch die bessere Chance, das Tempo zu bestimmen.

Wünsche dir alles Gute und viel Erfolg! Denn auf Dauer ist unbefriedigender oder zu wenig befreigender Sex keine Grundlage für eine längere Partnerschaft.

g a"ul-oisxe


Erstens denke ich du hast echt schweiniche Fantasien

Das sind keine Fantasien, ganz viele echte Menschen machen das genau so!

DKie+ Se)herxin


warum eigentlich gehst du erst dann in den endspurt, wenn er seine zigarette danach rauchen geht? ich komme durch reinen geschlchtsverkehr auch nur seltenst zum höhepunkt, aber mein mann leistet mir sehr liebevolle gesellschaft, wenn ich noch selber "fertig machen" möchte ;-)

AJnn[i068x5


Vielen Dank für eure Tipps und Ratschläge.

Ich weiß jetzt das, dass weinen von angestauter Unzufriedenheit kommt und das mein Partner mir nicht alles geben kann was ich mir wünsche.

Daher habe ich nochmals mit ihm darüber geredet und mir ist klar geworden, dass er es nicht absichtlich macht, sondern er es nicht anders kennt und er nur erregt vom Gefühl in mir zu sein ist und von lautem Stöhnen.

Ist zwar jetzt nicht wirklich eine Erleichterung für mich, da ich zwar den Grund jetzt kenne, aber nicht weiß wie oder was sich daran ändern lässt, damit ich zufriedener werde.

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