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Erektionsstörungen und Penispumpe

BZangdBangBl=ue


Mit den Tabletten hat es ja leider auch nicht wirklich funktioniert

Also ich habe die Pumpe abgelöst, der Ring unten, war aber noch dran ... Quasi die Pumpe halb auseinander gebaut, geht sehr leicht bei der.

Ein Rückfluss wird da sicherlich verhindert, das ist sehr eng. Nur er ist dann komplett schlaff.

Ein Gefühl von Härte habe ich dabei auch nicht. Wenn man morgens aufwacht merkt man ja schon, dass da was steht .. auch wenn man nichts sieht oder zufällig draufliegt .. .das habe ich dabei aber nicht. Und wie gesagt, beim Abmachen ist es halt komplett weg, trotz Abstauung

KEunrt


Nach meiner Erfahung ist die Manschette zum Abdichten der Pumpe nicht stramm genug, denn sie darf ja nicht verhindern, dass Blut in die Schwellkörper gelangt.

Somit wird auch der Abfluss nicht besonders behindert, auch wenn der Blutdruck des Abflusses geringer ist.

Falls die Manschette wirklich eng genug ist, wäre auch verständlich, warum die Pumpe die Erektion nicht komplett herstellen konnte.

Die Technik Pumpe und Penisring ist ehr so.

Der Ring kommt über die Pumpe (evt. ohne Manschette benutzen)

Es wird der Unterdruck erzeugt und langsam verstärkt, bis möglichst viel Blut in den Schwellkörpern ist.

Pumpe belüften und Ring von der Pumpe auf den Schaft streifen.

Ich muss zugeben, ich weiß nicht, wie letzters geht, da bei mir nach Belüften der Pumpe das Blut sehr schnell, abläuft.

Vielleicht kann man ja den Ring bei Unterdruck von der Pumpe abrollen, so dass er in den Spalt rutschen kann und dabei erst die Pumpe löst.

Und ob das erfolgreich ist ... keine Ahnung, vermutlich musst Du etwas üben.

Vor allem denke ich, könnte es hilfreich sein, vorher schon erregt zu sein, da dann der Körper mithilft indem der Blutabfluss vermindert wird.

Bjang_BangIBlue


Es dürfte kein Problem sein bei einer stramm sitzenden MAnchette Blut in den PEnis zu pumpen.

Die zuführenden Gefäße liegen viel weiter innen und werden nicht abgebunden. Dafür aber die abgehenden, die oberflchlich liegen.

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