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Ekel vor Sex

Khokarde`nblum;e


So, da das Wort "Asexuell" jetzt schon mehrfach gefallen ist und der eine sagt "ne hat die TE nicht, da sie sich ja selbst befriedigen kann" und die anderen wiederum pochen darauf, dass sie Asexuell orientiert ist, habe ich mich nun auch selbst mal mit dem Thema beschäftigt und gegoogelt. Siehe da, ich habe einen schönen Artikel darüber entdeckt von einer Schriftstellerin die selbst asexuell ist. Brigitte ist zwar immer das Wartezimmer-heftchen schlechthin, aber ich fand den Artikel sehr aufschlussreich.

Ich bin mittlerweile zu der Tendenz angelangt, dass die TE tatsächlich asexuell ist, weil in dem Artikel auch stand, dass es eine oder auch mehrere Phasen im Leben dieser Leute gibt, wo sie an sich und an ihrer "Richtigkeit" zweifeln. Das scheint die TE gerade durch zu machen.

Auch dass man dir Helfen möchte oder dir verständlich machen möchte, dass du kleine Schritte nach forne wagen musst, du aber sofort abblockst (du möchtest zwar, kannst aber nicht) spricht für mich für diese These dass da was dran ist. In dem Artikel stand auch drin, dass die leute ,Sex eben als unnötig oder gar langweilig empfinden aber auch eklig, was bei mir das Stichwort war. Gut du empfindest dich dann eben auch als Lustobjekt, das wäre allerdings in deinem ermessen, ob du daran etwas ändern möchtest, so darüber zu denken, nur wenn du dann mal dein Oberteil vor einem Mann ausziehst.

Aber ich glaube viel an der Grundeinstellung zu dem Thema würde es glaube ich nicht ändern. Dazu hast du einfach zu viele Argumente die dagegen sprechen. Wenn du dennoch glaubst, dass du es ändern könntest, würde ich tatsächlich den Schritt zu einem Psychologen wagen. Aber auch erst zum Hausarzt, ihm grob erklären worum es geht und dir eine Überweisung geben lassen. Es kann sein dass du lange warten musst, manchmal wird jedoch auch ein Platz schneller frei als man meint, war bei mir früher auch mal so. Ein versuch ist es wert.

Wenn du allerdings das gefühl hast, dass du dich darin wieder finden kannst, glaube ich solltest du das auch deinem Freund erzählen.

Ich weiß dass du zu diesem Thema zwar vorher auch schon etwas gelesen hast, ich weiß aber nicht, wie das dort beschrieben war. Laut den Artikel den ich gerade gelesen habe, gibt es viele missverständnisse was Asexuelle betrifft. Manche können auch Sex haben, aber dann auch eher nur aus dem Grund, um dem Anderen "einen Gefallen zu tun". Und ganz wichtig war für mich auch, dass diese Menschen eben auch die Sexuelle Erregbarkeit durchaus empfinden, sie aber nicht mit jemandem Teilen möchten. Spricht doch genau für dich oder?!

Für mich persönlich eine Klare Ansage ;-)

KTurxt


hab leider keine Ahnung, wie man hier zitiert :-D

Unter dem Eingabefeld finden sich die Smilies und recht noch ein paar weitere Knöpfchen einer ist für Zitate (> >< < ... ohne Leerzeichen).

Einfach den Text markieren und auf den Knopf drücken oder die Zeichen von Hand eingeben 2* > davor und 2* < dahinter.

Und allein dieser Satz, dass fast alle Männer in meinem Alter ein befriedigendes Sexualleben haben wollen ekelt mich schon wieder an :-( Weil wieder dieser Gedanke kommt "Okay, du musst jemanden mit seinem Geschlechtsteil in dich reinlassen, damit er mit dir zufrieden ist" und genau das ist das, was mich so dermaßen anwidert.

"Reinlassen" ist für ein befriedigendes Sexualleben nicht immer ein "Muss" ... Es gibt auch Männer die sind nicht unbedingt darauf aus. (ich z.B. ... ich mache es ehr, weil die Frau Spaß daran hat ... ich selber bevorzuge andere Techniken) ... allerdings erhöht das die möglichen Partner auch nicht gerade, weil das auch eine Minderheit der Männer ist.

Aber wenn nicht "reinlassen", dann doch ansehen und anfassen und auch gegenseitig Lust bereiten ... sonst bleibt ja nur Selbstbefriedigung und dafür braucht man keinen Partner.

Du meinst ja, das würde Dich zum Lustobjekt machen und das möchtest Du nicht.

Aber umgekehrt ist ja auch der Partner Lustobjekt für einen selber ... (jedenfall bei sexuellen Menschen)

Das dem bei Dir nicht so ist, das ist halt der Punkt, der die Partnerwahl dann so schwierig macht.

Im Grunde bedeutet das, dass ich meine Beziehung mit meinem jetzigen Freund knicken kann, einfach weil ich anscheinend abnormal bin.

Ein Ja für den ersten Teilsatz ... ich denke, Dein Freund wird nicht aufhören Dich zu bedrängen, weil er vermutlich denkt, Du musst nur "überzeugt" werden. Ausserdem hat er wohl schon zu viele Grenzen verletzt ...

Das Wort "abnormal" ist allerdings viel zu abwertend.

Du bist "Anders" und sicher nicht wie viele (oder die meisten), aber damit lange nicht schlechter.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das tatsächlich passiert ist wohl gleich Null, also habe ich die Wahl, entweder zwinge ich mich irgendwie zu Sex oder ich bleibe für den Rest meines Lebens allein.

Nur weil die Wahrscheinlichkeit sehr klein ist, ist sie nicht gleich Null.

Ich bin auch "anders" ... und entweder ich passe mich an und versuche "normal" zu sein ... oder ich suche Gleichgesinnte im Internet und lasse mich auf Beziehungen mit "Normalen" nicht mehr ein (auch um ihnen nicht weh zu tun)

Bei mir ist das "anders sein" Polyamorie ... ich kann einfach mehrere Menschen lieben ... Sex muss dabei gar nicht unbedingt eine Rolle spielen ... insofern habe ich leichter "normal" zu spielen ... aber für "Normale" ist es verletztend, auch wenn ich tatsächlich treu bleibe.

Ich habe lange Zeit versucht "normal" zu leben aber es bedeutet immer (mal fürher oder später), dass ich mich selber verleugnen musste ... und das will ich einfach nicht mehr.

Ohne Internet wären meine Chancen, da jemand Passenden zu finden vermutlich (beinahe) Null ... aber mit Internet ist es dann doch möglich.

Vielleicht versuchst Du es wirklich mal im Bereich Asexualität passende Partner zu finden, denn es gibt ja noch Andere.

Mjr. Fo7re}sxkin


Wie man auf asexuality.org lesen kann, gibt es viele Facetten der Asexualität.

Interessant ist (und das habe ich ja selber so erlebt), es gibt das Bedürfnis nach einer Beziehung aber eben ohne Sex.

Wichtig für die TE ist sich dieser Erkenntnis nicht in den Weg zu stellen.

.

Liebe TE, wenn Du Dir nicht sicher bist, lasse Dir proffesionell helfen. Die Wartezeiten mögen lang sein, aber was solls, desser in 3 Monaten als gar nicht.

.

Denn ich denke, dass Du durchaus in der Lage bist eine glückliche Beziehung zu haben.

Es sollten aber alle Beteiligten wissen was sie möchten und das auch klar aussprechen.

MOr. yFo5remskin


Ergänzung:

Mit der proffesionellen Hilfe meine ich, dass Du rausbekommst was mit Dir los ist und nicht das Du versuchen sollst Dich zu ändern oder anzupassen.

@:)

MielIC77


Hallo liebe TE,

auch ich kann nur sagen, lasse es abklären ob Du Asexuell bist oder ob doch etwas anderes dahinter steckt, dann hast Du für Dich zukünftig Gewissheit und kannst Dein Leben dementsprechend aufbauen.

Dir einen Freund suchen, dem Sex genauso egal ist wie Dir, mit dem Du dann eine glückliche und erfüllte und vor allem Angstfreie Zukunft haben kannst.

Es gejht hier nicht darum, dass Du Deine Einstellung zum Sex ändern sollst, das musst Du nicht, denn auch ohne Sex kann man ein gutes und glückliches Leben haben, Nonnen sind hier das beste Beispiel für.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und vor allem ein glückliches und erfüllktes Leben. @:)

P.S. solltest Du einen Kinderwunsch haben, das geht auch ohne Sex, nennt sich Adoption, eine andere Möglichkeit ist Pflegemutter @:)

czrie8char&lie


@ jenna

wir reden nicht von einem Fetisch.

Es gibt einfach Bereiche der menschlichen Natur, der als anerkannt normal gelten - in dem Bereich bewegst Du Dich nicht und das weißt Du auch.

cgriecCharlie


Das Wort "abnormal" ist allerdings viel zu abwertend.

Du bist "Anders" und sicher nicht wie viele (oder die meisten), aber damit lange nicht schlechter.

Außerhalb von normal ist NICHT gleichbedeutend mit "schlecht". Es bedeutet nur, dass mein gewisses Spektrum verlassen hat.

Juennxa15


Ich werde mich jetzt mal aktiv mit dem Thema Asexualität auseinandersetzen und mir gegebenfalls Hilfe holen. Allerdings wäre es mir ziemlich unangenehm bei einer fremden Person zu sitzen und meine intimsten Gedanken da breitzulegen, im Internet ist das ja immer noch was anderes. Aber falls es wirklich eine Sexualität ist, dann ist diese ja angeboren und dann kann mir ja eh nicht "geholfen" werden.... Im Grunde hätte ich da auch kein Problem mit, allerdings frustdiert mich die Aussicht wohl partnerlos zu bleiben deswegen und die Tatsache, dass wenn alle so von Sex schwärmen, ich dann das Gefühl habe was zu verpassen (was ja wahrscheinlich auch der Fall ist)....

@ criecharlie

Woher willst du wissen, dass beispielsweise die Menschen, die asexuell auf die Welt kommen nicht auch eine Laune der Natur und somit "normal" sind? Wer sagt denn, was "normal" ist? Sind Homosexuelle dann auch für dich "unnormal?" (was, wie du sagst ja nicht gleich schlecht bedeutet, aber ich finde den Begriff doch ziemlich negativ behaftet)

cPriechVarxlie


Wer sagt denn, was "normal" ist?

Man kann in den Sozialwissenschaften genau bestimmen, was "normal" ist und was nicht, ich habe es oben schon erklärt, wie da rangegangen wird.

Und asexuell bist Du nicht, da SB. Das ist ein psychologisches Problem, so, wie und was Du da schilderst - wie eben auch schon ausgeführt.

c/riechiarlixe


.....aber wie auch schon gesagt:

du fühlst dich so auch wohl und im Grunde deines Herzens weißt Du doch gar nicht, was alle wollen....... auch, wenn dir rein verstandesmäßig auffällt, "dass alle was wollen" und deswegen machst Du Dir Gedanken. Aber nicht aus Dir selbst heraus.

KHokardeOnblume


Und asexuell bist Du nicht, da SB. Das ist ein psychologisches Problem, so, wie und was Du da schilderst - wie eben auch schon ausgeführt.

Ich habe hier doch von diesem Artikel geschrieben den kannst du auch gerne mal ergoogeln, habe gerade den link dazu nicht zur hand. Der war von "Brigitte" und da ist auch von dieser Seite die Rede die hier auch schon angesprochen wird und wohl auch recht bekannt ist, was Asexualität betrifft. Da hieß die Aussage aber ganz anders. Es gibt Asexuelle, die durchaus im Stande sind, sich selbst zu befriedigen bzw sexuelle Erregbarkeit zu spüren, da war auch ganz klar davon die Rede, dass dies aber dann nicht gern geteilt wird mit anderen, was die TE ja hier schon erwähnt hat und auf sie zutrifft.

Es gibt denke ich auch verschiedene formen von Asexualität. Man kann das nicht über einen Kamm scheren. Die TE ekelt sich vor sex und will ihre erregbarkeit mit keinem teilen. Sie kann nicht verstehen, warum für unser einer Sex so wichtig ist. Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass das ein reines psychologisches Problem ist. Man kann versuchen da Therapiemäßig ran zu gehen, Ich bezweifel allerdings, dass da dann nicht unter umständen das Wort Asexuell nicht auch fällt.

Jenna, es gibt mehr menschen die asexuell sind. Klar ist das recht selten, aber dennoch gibt es eine Ansammlung von Menschen die darunter "leiden", und sich eben damit eine Gruppe aufgebaut haben. Du kannst dich dort mit menschen austauschen denen es genauso geht wie dir, und es gibt sicherlich auch Partnerbörsen die speziell für solche Leute sind. Ich halte Partnerbörsen zwar für naja geht so, aber das ist ja auch wieder was anderes.

Ansonsten wie gesagt, ein gang zum Psychologen bzw Therapeuten kann nicht schaden. Wer weiß schon ob es nicht doch etwas verstecktes ist. Könnte ja auch eine Phobie sein die sich als Asexualität verkleidet...

Klokar*denb]lumDe


Allerdings wäre es mir ziemlich unangenehm bei einer fremden Person zu sitzen und meine intimsten Gedanken da breitzulegen

,

Das ist garnicht so unangenehm... Augen zu und durch. Wenn du das erst mal geschafft hast, fragst du dich meistens hinterher warum du dir solche Gedanken darüber gemacht hast.

im Internet ist das ja immer noch was anderes.

Wir sind aber leider keine Fachleute ;-) Vielleicht Hobbytherapeuten oder so...

Aber falls es wirklich eine Sexualität ist, dann ist diese ja angeboren und dann kann mir ja eh nicht "geholfen" werden

Ach das glaube ich nicht... Manchmal, das habe ich auch schon oft erlebt und auch von anderen gehört, gibt es eigenarten die man sein ganzes Leben lang gepflegt hat, die aber plötzlich irgendwann von einem abfallen als wären sie nie da gewesen. Wer weiß schon ob du nicht in ein paar Jahren doch mehr möchtest als Kuscheln... Dass du angenommen mal Asexuell bist, muss nicht heißen, dass es für immer so bleibt...

.... Im Grunde hätte ich da auch kein Problem mit, allerdings frustdiert mich die Aussicht wohl partnerlos zu bleiben deswegen und die Tatsache, dass wenn alle so von Sex schwärmen, ich dann das Gefühl habe was zu verpassen (was ja wahrscheinlich auch der Fall ist)....

Ich könnte dir jetzt sagen aus meiner Sicht verpasst du schon was.... Andererseits wenn ich mir deine Kommentare so vor Augen führe, willst du damit ja nich tmal in Berührung kommen und jeder versuch das zu überwinden (nein, ich meine nicht die Annäherungsversuche deines Freundes) scheitert ständig... Du kannst eben nicht aus deiner Haut. Und somit verpasst du auch nichts...Du willst es ja nicht mal verpassen... Es liegt in deiner Hand... ICh habe dir ja schon einmal gesagt kleine Schritte gehen...der Weg ist das Ziel....aber dann kommt von dir, dass du dann ja eh nur da landest wo du nicht hin willst.... also wer nicht will, verpasst auch nichts meiner Meinung nach.

A|rm_eqniuxs


@Jenna15

Du bist anscheinend eine kluge und selbstbewusste junge Frau, die ein selbstbestimmtes Leben zu führen gedenkt. Chapeau!

Und nicht gewillt ist, widerspruchslos hinzunehmen, sich an ihren sekundären und primären Geschlechtsorganen herum machen zu lassen, ohne nicht wirklich dazu bereit zu sein.

Du bist doch völlig in Ordnung! Was ist das Problem?

Es hat sich mit Deinen bisherigen Bekanntschaften einfach noch nicht eine so weit gehende Vertrautheit entwickelt, dass sie bei Dir den Wunsch nach weiter gehender Intimität geweckt hätte.

KYurt


@ criecharlie

- man liebt denjenigen so sehr, dass man ihm eine Freude machen will

- man liebt denjenigen so sehr, dass man auch mal was akzeptiert, was für einen selbst nicht erste Wahl wäre.

Angenommen dein/e Partner/in hat einen besonderen Fetisch und ist ein absolutes Muss beim Sex von ihm/ihr und könnte nicht darauf verzichten, du den aber total ekelhaft findest (wie Spiele mit Kot oder dergleichen), heißt das, du liebst deine/n Partner/in dann nicht richtig, einfach weil du eine Grenze hast, die du derzeit nicht überwinden kannst oder möchtest?

@ jenna

wir reden nicht von einem Fetisch.

Es gibt einfach Bereiche der menschlichen Natur, der als anerkannt normal gelten - in dem Bereich bewegst Du Dich nicht und das weißt Du auch.

Ich finde den Vergleich von Jenna schon sehr gut gewählt, denn es ging um Deine im ersten Zitat gemachte Aussage.

Dass sie nicht der "Norm" entspricht ist ihr klar, es sollte Dir nur helfen Dir klar zu machen, wie sie ihren Ekel empfindet ... und tortzdem lieben kann.

Wenn Dir das Beispiel zu weit weg vom "Normalen" ist, ersetze es durch aktiven OV, das gilt ja wohl inzwischen als "normal" (genug)

Möchtest Du jetzt jedem, der bei seinem Partner keinen aktiven OV vollziehen möchte, unterstellen, dass er nicht richtig liebt ... nie richtig geliebt hat?

- man liebt denjenigen so sehr, dass man ihm eine Freude machen will

- man liebt denjenigen so sehr, dass man auch mal was akzeptiert, was für einen selbst nicht erste Wahl wäre.

Ich formuliere meine (weiter vorne gemachte) Aussage etwas um ...

Dann liebst Deinen Partner sicher auch so sehr, dass Du ihn mit Freude mit anderen Frauen teilst ... denn das macht ihm ja Freude ... auch wenn es nicht Deine erste Wahl ist ...

Du möchtest Deine Meinung schreiben ... gerne, wir wollen sie lesen.

Aber kennzeichne es dann auch bitte deutlich als Deine Meinung und stelle es nicht so hin, als müssten alle Menschen genauso fühlen, wie Du ... selbst wenn Deine Aussage wirklich auf die Meisten (in Mitteleuropa) zutrifft.

Wahre/echte Liebe ist nichts, was man messen kann ... das muss jeder für sich selber erfahren.

Und bei dem einen schließt es eben Sexualität mit ein, bei dem anderen nicht.

Die Evolution ist nich "intelligent" und erschafft nicht ein "perfektes Lebewesen" und gut ist, es wird mit jedem neuen Lebewesen ein wenig geändert ... und das was sich besonders gut vermehrt gilt dann als "normal".

Aber wer sagt denn, ob nicht auch die Masse auf dem Holzweg ist?

cPrieicharlixe


Aber wer sagt denn, ob nicht auch die Masse auf dem Holzweg ist?

ja, aber Erkenntnisse können nur aufgrund dessen erhoben/verarbeitet/angewandt werden, was überhaupt da ist.

Und eine andere Masse haben wir im Moment nicht - zudem bestimmt die Masse selbst, was der Holzweg ist und was nicht, da es keine ultimative Wahrheit gibt, sondern nur die, die im augenblicklichen gesellschaftlichen Kontext als passend angesehen wird.

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