» »

Ekel vor Sex

K9okhairde!nbluxme


Ich glaube über das thema "normal" kann man sich streiten und bis ins unermessliche fort fahren. Das führt doch zu nichts.

Fakt ist dass die te lieben kann ohne intim zu werden und fakt ist unser einer kann sich sowas schwer bis garnicht vorstellen.

Deswegen aber jemandem zu sagen er würde nicht wirklich und wahrhaftig lieben halte ich für falsch.

Wir können uns doch garnicht in ihre situation hinein versetzen. Nur eben so weit wie wir es selbst erfahren haben. Und da hört es dann schon auf jemandem an zu Maßen wie er persönlich fühlt oder fühlen könnte. Nur weil wir es anders kennen als die TE.

Keurxt


Und eine andere Masse haben wir im Moment nicht - zudem bestimmt die Masse selbst, was der Holzweg ist und was nicht, da es keine ultimative Wahrheit gibt, sondern nur die, die im augenblicklichen gesellschaftlichen Kontext als passend angesehen wird.

Es geht aber hier um Jenna15 und dass hier "die Masse" nicht angewendet werden kann, das ist doch inzwischen klar.

Da es keine ultimative Wahrheit gibt, versuche doch bitte nicht dauernd die Masse anzuwenden.

Lass Jenna15 doch ihre "Wahrheit" finden.

Die (Deine) Wahrheit, sowas wie, "sie habe niemals echt geliebt" hilft niemandem, deshalb lass es doch einfach weg.

M.ayf"lLowexr


Ich habe Deinen Thread (und auch Deinen anderen im Forum Psychologie) gelesen und vermute, dass es sich bei Dir eher um eine Abwehrhaltung im Sinne von Selbstschutz handelt. Du sprichst im Zusammenhang mit Sex von "ausgenutzt werden" und Ekel.

Du bist noch sehr jung und in eine Zeit hinein geboren worden, wo Sex eine omnipräsente Stellung hat und für alle möglichen Zwecke herhalten muss. Die Medien sind voll mit sexuellen Botschaften, Beiträgen und Bildern. Mit halbnackten, reizvoll präsentierenden Frauen wird permanent Werbung gemacht -nicht nur für Kosmetika oder Uwäsche, sondern auch für Autos, Bohrmaschinen, Alkohol, Zigaretten, etc. In Musikvideos wimmelt es ebenfalls von sexuell agierenden Frauen, die sich sinnlich-aufreizend vor Männern präsentieren.

Sex wird diskutiert, öffentlich im Freundeskrei und anonym im Inet. Da kann man lesen und hören, was andere so tun, drauf haben und erwarten. Es geht um Leistung: möglichst viel, möglichst geil, jede Grenze will angetastet werden, im Sinne von "was Pornostars machen, können wir auch". Das ist unser Zeitgeist: sei modern, sei flexibel, sei innovativ, sei draufgängerisch, etc.

Ich kann gut verstehen, dass sich junge Menschen in dieser Welt überfordert und fremd fühlen. Noch vor ein paar Jahren haben einem die Eltern beigebracht, dass man sich nach jedem Toilettengang sauber den (dreckigen) Allerwertesten putzen und die Hände mit Seife (wegen Bakterien /Krankheiten) waschen soll und Körperpflege ganz wichtig ist, weil man an allen Ecken und Enden zu müffeln beginnen kann.

Und plötzlich soll das im Rahmen des Sexes alles ganz anders sein? Penis in den Mund nehmen, Sperma überall und sogar runterschlucken? In Scheidensekreten rumlecken? AV? Wie bringt man das auf einen Nenner? Wieso muss man eigeltlich die Hände nach der Tolette/vor dem Essen waschen, wenn man später diese Teil, die ja so stinkig, dreckig und potentiell krankmachend sind, sogar in den Mund nimmt?

Jemand, der etwas sensibler und nachdenklicher ist, kann da durchaus in ein Dilemma geraten. Wer bin ich? Was bin ich? Wie werde ich wahrgenommen? Müsste ich anders sein? Müsste ich Dinge tun, die ich eklig finde (weil ich es so gelernt habe)? Bin ich beim Sex Subjekt oder Objekt? bin ich pornös, wenn ich Sex habe/mache? Will ich das machen, will ich so aussehen? Der Partner findet mich supergeil, aber für mich fühlt sich das alles irgendwie falsch an? Er redet von Liebe und will Sex. Ich liebe ihn auch, aber es käme mir nie in den Sinn, Liebe mit "soetwas wie Sex" zu beweisen.....?

Ich finde solche Gedanken absolut legal. Und ich behaupte, dass die meisten Menschen (Männer und Frauen) ganz am Anfang ihrer sexuelle Karriere (und manchmal auch später noch) manche Angst und Irritation überwinden mussten. Meist siegt halt die Neugier und man springt ins kalte Wasser. Und andere geben einfach irgendwann dem Druck des Partners nach, weil sie negative Konsequenzen fürchten.

Nach meinem Empfinden bist Du nicht asexuell, Dir passt einfach die Art von (Paar)Sexualität, wie sie heute propagiert wird und die Du wahrscheinlich auch mit Deinen Partnern ausüben müsstest, nicht. Du bist sexuell erregbar und Du kannst Dich selbst befriedigen. Die Kunst ist, einen Partner zu finden, der zu Dir passt (der sich so verhält, wie Du Dir den für Dich richtigen Mann vorstellst).

Du schreibst, dass Du Angst davor hast, ein partnerloses Leben zu führen, wenn Du nicht über Deinen Schatten springst. Aber schau Dich um, wie wenige Beziehungen längerfristig halten und wie gross die sexuelle Unzufriedenheit in vielen Beziehungen ist. Und wie viele Menschen sich dem Sex (den sie haben könnten) verweigern.

Therapie brauchst Du m.E. nicht zwingend. Es könnte aber durchaus interessant sein, mit einer Fachperson Deine Gefühle (Ekel, Widerwillen, etc.) unter die Lupe zu nehmen. Nicht alles ist angeboren, vieles ist Prägung und Erlerntes. Das muss kein sexueller Missbrauch sein. Die Sexualität ist aber eine bekannte Bühne für die Austragung innerer und zwischenmenschlicher Konflikte. Kann sehr interessant sein, da mal genauer hinzuschauen. Manchmal wird dann auch verständlich, warum man sich fürchtet, ekelt oder verweigert.

f[iewqxe


Ein Penis ist nicht dreckig und schmutzig, und Sperma erst recht nicht. Vorausgesetzt der Mann wäscht sich ordentlich. Ein ein bis zwei mal am Tag gewaschener Penis ist sauberer, als das Handy von 99.9% der Bevölkerung.

Kinder willst du sicher auch nicht. Denn ohne Sperma in dir wird da nix.

Du hast da nicht mehr viele Möglichkeiten.

Die erste wäre, du bleibst alleine.

Die zweite, du gehst ins Kloster und wirst Nonne.

M-ayftlowxer


Kinder willst du sicher auch nicht. Denn ohne Sperma in dir wird da nix.

Was unterstellst Du ihr da? Wer keinen Sex will, soll auch keine Kinder kriegen (dürfen)?

Es ist möglich, ohne Sex eigene Kinder zu kriegen: man lässt sich künstlich befruchten (intrauterin oder in-vitro). Sperma im Röhrchen verhält sich wie Milch im Tetrapack: es besteht kein fühlbarer Zusammenhang mehr zum Mann bzw. zur Kuh.

Wenn es nicht unbedingt leibliche Kinder sein müssen, gibt es die Möglichkeit der Adoption. Es gibt genug arme verlassene Kinder auf der Welt, die ein neues Zuhause mit liebevoller Betreuung bräuchten.

Du hast da nicht mehr viele Möglichkeiten.

Na na, mit 20 hat man noch gaaanz viel Zeit und alle Wege stehen noch offen.

Die erste wäre, du bleibst alleine.

Es gibt Menschen, die bewusst ohne feste Beziehung leben, aber über ein stabiles soziales Netz verfügen, in dem sie sich dazugehörig und geborgen fühlen. Man muss auch nicht in Einsamkeit vor sich hin darben. Man kann bis ins höchste Alter in Wohngemeinschaften leben und gegenseitig für sich sorgen.

Die zweite, du gehst ins Kloster und wirst Nonne.

In ein Kloster geht man nicht, weil man keinen Sex hat oder will, sondern weil man sein Leben dem Glauben/Religion/Kirche widmen will.

B3am~biexne


@ hallo Jenna @:)

ich hab deinen Faden seit Tagen verfolgt, kam jedoch nie dazu dir meine Gedanken dazu zu schreiben.

Deinen Ekel kann ich selber sehr gut nachvollziehen. In deinem Alter wär ich schreiend davongerannt, wenn mir ein Kerl seinen Penis oder sein Sperma im Mund zugemutet hätte. Männer die drängeln oder sich anders (sexuell) dominant verhalten haben bis heute auf mich die erotische Ausstrahlung eines Kartoffelsackes.

Deshalb denke ich nicht, dass du unnormal bist. Du hast lediglich nur noch nicht den für dich passenden Mann gefunden. Ob deine Sexualität sich irgendwann mit Penetration und all dem was andere Paare als lustvoll und empfindenhr anfreunden wird, steht in den Sternen.

Mir ist aufgefallen, dass du dich ähnlich wie eine vergewaltigte Frau verhalten hast, nachdem du im Schlaf von deinem Freund gefingert worden bist.

Dabei ging mir noch eine Frage durch den Kopf. Wie war das damals mit dem Oralverkehr? Wieso hast du mitgemacht, wenn es dir so zuwider war? Du hast fast bis zum Erbrechen etwas getan, wovor du dich ekelst. WARUM?

Hat deine Einstellung, dass du dich auf gar keinen Fall auf ein "Lustobjekt" reduziert sehen willst etwa damit zu tun? Dass du deine Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht als übergriffig und respektlos empfindest?

@ Mayflower

:)^ :)=

als ich deinen Beitrag gelesen habe, hab ich dir innerlich gedankt. @:) @:) @:)

Es könnte aber durchaus interessant sein, mit einer Fachperson Deine Gefühle (Ekel, Widerwillen, etc.) unter die Lupe zu nehmen. Nicht alles ist angeboren, vieles ist Prägung und Erlerntes. Das muss kein sexueller Missbrauch sein. Die Sexualität ist aber eine bekannte Bühne für die Austragung innerer und zwischenmenschlicher Konflikte. Kann sehr interessant sein, da mal genauer hinzuschauen. Manchmal wird dann auch verständlich, warum man sich fürchtet, ekelt oder verweigert.

Diese Zeilen möchte ich dir, liebe TE noch mal ans Herz legen.

Ich hoffe für dich und wünsche dir, dass du glücklich und zufrieden wirst. Du bist beim Sex zuerst und vor allem für dich und dein Wohfühlen verantwortlich. Ein Mann der dich liebt, wird versuchen dich zu verstehen, wird auf dich, deine Bedürfnisse und dein Tempo eingehen. Ein Mann der meint er hätte das "RECHT" auf irgendwas oder irgendwelche Praktiken, weil das die Leute so tun, ist für dich verkehrt.

Alles Gute @:) :)*

JYeunnax15


Nach meinem Empfinden bist Du nicht asexuell, Dir passt einfach die Art von (Paar)Sexualität, wie sie heute propagiert wird

Ja, das ist wohl wahr. Überall wo ich hingucke sehe ich es, als ob andere Werte überhaupt nicht zählen. Ich finde es ja gut, dass die Gesellschaft endlich toleranter geworden ist in der Hinsicht und das man nicht mehr hinter vorgehaltener Hand das Wort "Sex" aussprechen muss und den Zwang "kein Sex vor der Ehe" auch abgelegt wurde, dennoch ist es in meinen Augen etwas ausgeartet und es widert mich an, dass es nun praktisch kaum ein anderes Thema mehr gibt. Beispielsweise, wenn Leute einen neuen Partner haben ist nicht etwa die erste Frage "und wie habt ihr euch kennengelernt?", sondern wie gut er/sie im Bett ist. Irgendwie setzt mich das auch unter Druck. Heute gilt man als "unnormal", wenn man keinen Sex haben möchte.

Aber schau Dich um, wie wenige Beziehungen längerfristig halten und wie gross die sexuelle Unzufriedenheit in vielen Beziehungen ist. Und wie viele Menschen sich dem Sex (den sie haben könnten) verweigern.

Das mag sein, aber die meisten in diesen Beziehungen sind unglücklich und suchen sich Affären et cetera.

@ Bambiene

Mir ist aufgefallen, dass du dich ähnlich wie eine vergewaltigte Frau verhalten hast, nachdem du im Schlaf von deinem Freund gefingert worden bist.

Ich habe mich auch ähnlich gefühlt, es wurde schließlich gegen meinen Willen etwas getan, während ich wehrlos war.

Dabei ging mir noch eine Frage durch den Kopf. Wie war das damals mit dem Oralverkehr? Wieso hast du mitgemacht, wenn es dir so zuwider war? Du hast fast bis zum Erbrechen etwas getan, wovor du dich ekelst. WARUM?

Hat deine Einstellung, dass du dich auf gar keinen Fall auf ein "Lustobjekt" reduziert sehen willst etwa damit zu tun? Dass du deine Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht als übergriffig und respektlos empfindest?

Nun ja, damals war ich noch jünger, so um die 15 glaube ich und hatte Angst, dass wenn ich es nicht mache, er dann keine Lust mehr auf mich hat. Ich war damals einfach noch zu schwach um nein zu sagen, ich bereue es auch heute, denn der Ekel hat sich ab da erst so richtig manifestiert. Auch der Ekel gegenüber mir selbst, weil ich es zugelassen habe. Ich weiß nicht, ob es zwingend etwas damit zu tun hat, der Ekel war vorher schon da, ich glaube ich hatte im Hinterkopf auch ein wenig die Hoffnung, dass wenn es einmal dazu kommt, es mir vielleicht doch gefällt. Das Gegenteil ist eingetroffen.

Viele Aspekte der Asexualität treffen auf mich zu, aber ich bin auch zu dem Entschluss gekommen, dass professionelle Hilfe vielleicht gar nicht mal so schlecht ist. Außerdem werde ich dann auch (erneut) ein klärendes Gespräch mit meinem Freund führen.

Dkiae Sehexrin


Nun ja, damals war ich noch jünger, so um die 15 glaube ich und hatte Angst, dass wenn ich es nicht mache, er dann keine Lust mehr auf mich hat. Ich war damals einfach noch zu schwach um nein zu sagen, ich bereue es auch heute, denn der Ekel hat sich ab da erst so richtig manifestiert. Auch der Ekel gegenüber mir selbst, weil ich es zugelassen habe.

das ist ein nicht zu unterschätzendes erlebnis!

ich mag es auch überhaupt nicht, wenn sexualität zu etwas austauschbarem und beliebigem wird, weil es zu oberflächlich thematisiert wird. allerdings empfinde ich sexualität die durch sehnsucht nach immer näherer nähe entsteht, durch tiefe liebe und großes vertrauen zu etwas sher persönlichem zwischen zwei menschen wird, als etwas unglaublich schönes und erfüllendes - und dann gibt es für mich auch keine grenze.

ich hatte ein sehr ähnliches erlebnis mit ca. 16 und habe sehr sehr lange gebraucht, bis ich neugier auf den körper unterhalb der gürtellinie des mannes bekommen habe!

und ein wenig sehe ich schon den zusammenhang zwischen deiner grundsätzlichen abneigung zur "beliebigkeit von sex dadurch, dass er aufs triebhaft körperliche" reduziert wird und deinem erlebnis, seitdem ja wohl erst dieses ekelgefühl dazugekommen zu sein scheint?

Kjo=kar"dOenblumxe


es widert mich an, dass es nun praktisch kaum ein anderes Thema mehr gibt. Beispielsweise, wenn Leute einen neuen Partner haben ist nicht etwa die erste Frage "und wie habt ihr euch kennengelernt?", sondern wie gut er/sie im Bett ist. Irgendwie setzt mich das auch unter Druck.

Mach nicht den selben Fehler wie ich früher. Ichcbin an 3 Männer gekommen die mit mir schluss gemacht haben weil der sex entweder nicht genug war oder es ihnen zu lange damit gedauert habe weil ich immer am Anfang auch meine zeit brauche bis ich mich jemandem hingeben kann. Man will ja auch erst mal vertrauen fassen.

Du bist oft an die ganz falsche sorte von mann gekommen die überhaupt nicht zu dir passt. Lass dich doch einfach nicht so unter Druck setzen. Ich weiß das ist leichter gesagt als getan vor allem wenn man verknallt ist und der sich als ungeduld in person entpuppt. Lass dir vor allem nicht einreden, weder von medien oder sonst wem, dass alle Männer und Frauen nur noch das eine im Kopf haben. Das ist nicht so. Es ist leider so dass heute vieles übertrieben wird. Und als ich meinen Freund kennen lernte war da auch nicht die erste frage wie er im Bett ist. Hab ich überhaupt noch nie gehört :-/ du bist eunfach schlichtweg an die falschen Freunde geraten meiner Meinung nach. ..

Jme}n%nLa15


@ Die Seherin

und ein wenig sehe ich schon den zusammenhang zwischen deiner grundsätzlichen abneigung zur "beliebigkeit von sex dadurch, dass er aufs triebhaft körperliche" reduziert wird und deinem erlebnis, seitdem ja wohl erst dieses ekelgefühl dazugekommen zu sein schein

Nein, das Ekelgefühl ist nicht erst dazugekommen, sondern war wie oben steht schon vorher da, es hat sich lediglich manifestiert dadurch. Ich habe allgemein viele Nachrichten dazu bekommen, dass es vermutlich an diesem Ereignis liegen könnte, was aber nach meinem Empfinden nicht so ist. Ich wollte etwas ausprobieren und es ging schief, es hat mich nicht sonderlich geprägt, ich habe es bloß in den Hauptthread geschrieben, damit keine Antworten kommen, wie "Vielleicht musst es du es erstmal versuchen..." oder dergleichen.

@ Kokardenblume

Ich lasse mich auch nicht unter Druck setzen, nur das Problem ist, dass die Männer nicht bloß einfach Geduld haben müssen, sondern vermutlich nie Sex mit mir haben werden und dann sind 'se alle weg und dagegen kann ich nichts tun. Sind wir mal ehrlich, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass einen Mann finde, der genau dieselbe Einstellung hat, wie ich? Praktisch gleich null, ich denke da realistisch.

K$ookazrdenbxlume


Ich lasse mich auch nicht unter Druck setzen, nur das Problem ist, dass die Männer nicht bloß einfach Geduld haben müssen, sondern vermutlich nie Sex mit mir haben werden und dann sind 'se alle weg und dagegen kann ich nichts tun.

Da du nicht mal selbst weißt wieviel Zeit du bräuchtest um heraus zu finden ob du je Sex haben könntest, wird es schwierig da gebe ich dir recht. Ich hatte dich das schon mal gefragt, aber keine antwort bekommen (oder ich habe sie überlesen) wie lange bist du jetzt schon mit deinem Freund zusammen und wie lange macht er das schon mit (abgesehen davon dass er dich drängelt)

Sind wir mal ehrlich, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass einen Mann finde, der genau dieselbe Einstellung hat, wie ich? Praktisch gleich null, ich denke da realistisch.

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, da gebe ich dir Recht. Sex ist und bleibt einfach ein Bestandteil (ich sage nicht das wichtigeste Bestandteil, aber eben ein Bestandteil) einer jeden Beziehung, egal ob 7 Tage die Woche, einmal in der Woche oder einmal im Monat,...

JVennba1x5


Ja, ich weiß leider überhaupt nichts, was das betrifft. Wir sind jetzt seit etwas über 4 Monaten zusammen. Wir haben jetzt aber mal darüber gesprochen, ob er sich den Sex nicht woanders holen könnte. Er ist sich da aber unsicher drüber und weiß nicht, ob er Sex und Liebe da trennen kann.... ganz im Gegensatz zu mir.

Krokarrdenbluxme


Ich finde es gut dass du das könntest....auch wenn das so nicht mein Ding wäre. Aber so gäbe es ja wenigstens die Chance für deinen Freund sein Bedürfnis anderwertig zu befriedigen.

Aber ich kann ihn ziemlich gut verstehen, wie gesagt es wäre auch ncith meins, einen Freund zu haben den ich ohne Ende liebe, und dann mit anderen Sex haben soll, weil mein freund nicht will oder kann. Weil man es ja eigentlich sehr gerne eben mit dieser einen Person erleben will und nicht mit anderen. Eigentlich ist das sogar ein gutes Zeichen, dass er dich wirklich sehr gern hat und deswegen auch schwierigkeiten damit haben wir, sich jetzt nur wegen Sex eine andere zu krallen.

aDfxri


Sind wir mal ehrlich, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass einen Mann finde, der genau dieselbe Einstellung hat, wie ich? Praktisch gleich null, ich denke da realistisch

Naja, zu einer Beziehung oder Ehe gehört Sex nun einmal dazu, sonst wäre es eine klassische Freundschaft. Das ist dir sicher klar, aber ich wollte es fürs Protokoll abermals schreiben.

Meinst du denn, dass sich dein Ekel sexuellen Handlungen gegenüber wirklich beseitigen lässt? Ich würde es dir ja wünschen, aber es spricht so eine gewisse Resignation aus deinen Zeilen...

E,hemalig<er Nutz}erU (#5302x18)


Du kannst von deiner Seite aus ehrlich sein, hast aber immer das Risiko an jemanden zu geraten, der dich umpolen will bzw. diese deine Grenze nicht akzeptiert.

Dass dein Freund wusste, wie es beim Thema Sex bei dir aussieht und dich dann fingert als du auf dem Sofa eingepennt bist, finde ich eine üble Grenzverletzung. Wegen dem Ausnutzen der vertrauensvoll-wehrlosen Lage, in die sich der Schlafende begibt.

Hättest du ihm anal was eingeführt bzw. ihn stimuliert während er pennt, obwohl er dir vorher gesagt hat, dass er nicht auf analverkehr steht, wäre der Herr vermutlich auch nicht begeistert. :|N

Ich würde es an deiner Stelle so machen, dass du weiterhin beim kennenlernen sagst, dass du asexuell bist (gibt da ja die verschiedenen Subtypen) bzw. eben wie es da bei dir aussieht und die rigoros aussortierst, die deine Grenze dabei zu übergehen versuchen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Sexualität oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sexualanatomie · Selbstbefriedigung · Sexualtechniken · Homo, Hetero, Bi · Gynäkologie · Urologie · Beziehungen · Schwangerschaft · Verhütung · HIV und Aids


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH