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Sex in der Ehe passt nicht mehr

M1elC7x7


Wir sind auch beide Berufstätig, ich jeden Tag mind. 12-14h weg....3-4mal Sport noch danach.... trotzdem... was gibt es schöneres als vor dem einschlafen eins zu sein mit dem Partner um dann enggekuschelt einzuschlafen!? Das Fernsehprogramm ??? Bild der Frau ???

Eben, es ist doch der hammer, wenn man vor dem chlafen noch mal gamnz eins wird mit seinem Partner und in seinen Armen ein zu schlafen @:)

tSw0:60c270


JA! Mit wohliger Entspannung und den Duft des Partners in der Nase........... Hmmmmm hoffentlich ist bald Abend! ;-D ;-D

EDhemal)igeGrG Nutzer 8(#578x661)


Zum Glück, scheint dies inzwischen im Wandel. Wo ich noch vor 20 jahren eine der ganz wenigen Frauen war, die ganz offen und ohne Scheu über Sex gesprochen haben, ist es inzwischen anders geworden.

Das stimmt, zum Glück ändern sich die Zeiten!

Wer nicht über Sex reden kann, kann nicht über seine Bedürfnisse reden. Und wenn man jahrelang zusammen ist und mangels Kommunikation nur das ewig gleiche Standardprogramm läuft , ist der Frust vorprogrammiert.

yeesses1neee


Toller Nickname Ain't no rules

Dsie S)ehearin


Wer nicht über Sex reden kann, kann nicht über seine Bedürfnisse reden.

es gibt aber einen riesigen unterschied, ob man über sex im allgemeinen reden kann, oder über den gemeinsamen sex in der beziehung! da liegen manchmal welten dazwischen!

ganz davon abgesehen wird es ddBride aber nicht helfen, wenn wir über unser tolles sex-leben schwärmen ;-)

ich habe nach wie vor das gefühl, dass die beiden zunächst einmal an der qualität ihrer gemeinsamen sexualität arbeiten sollten - dann egibt sich die quantität vielleicht ganz von alleine!?

E?hemalige>r )NutzeTr (#e57866x1)


@ yessesneee

Danke ;-D @:)

E]hemalig>er NuHtz-er (#y578661x)


es gibt aber einen riesigen unterschied, ob man über sex im allgemeinen reden kann, oder über den gemeinsamen sex in der beziehung! da liegen manchmal welten dazwischen!

Stimmt. Wobei ich mich bei Leuten, die generell nicht über Sex reden ( ich denke hier zB an Gespräche unter engen Freunden, nicht an Stammtischgespräche oä ;-D ) frage, ob sie mit dem Partner offen darüber reden können. :-X :-X

Vielleicht meldet sich die TE ja nochmal @:)

MpelC7x7


ich habe nach wie vor das gefühl, dass die beiden zunächst einmal an der qualität ihrer gemeinsamen sexualität arbeiten sollten - dann egibt sich die quantität vielleicht ganz von alleine!?

Ich glaube es wird weniger an der Quallität liegen, dass ddbride wenig Sex will, denn sonst hätte sie dies schon gesagt, dass es an der Quallität iegt, ich entsinne mich recht, wenn ich an Ihre Worte denke, dass so was wie mal an den Hintern grapschen eher Plum wäre.

Sdch$waLrz\6x66


Einfach keine bzw. selten Lust zu haben bleibt einfach keine bzw. selten Lust zu haben, das ist völlig qualitätsunabhängig. Wenn Lust generell da wäre, die Qualität jedoch nicht ausreichend ist, ließe sich ja daran arbeiten, aber es ist eben einfach keine Lust da. Leute mit gesundem sexuellen Verlangen können sich das einfach nicht vorstellen, dass jemand garkeine Lust hat.

tJw06F0270


Grundlegend ist das Problem wenn die Differenzen zu groß sind wirds immer schwierig! Ich lese nicht gerne habe kein gefallen daran! Höre gerne Musik, die PArtnerin vielleicht nicht usw. jemanden zu "zwingen" Das Gulasch gut schmeckt... wenn's derjenige nicht mag! All das funktioniert nicht!!! Ich sprech aus Erfahrung!!

Entweder der Topf passt auf den Deckel oder nicht! Man kann sich riechen oder nicht! Man kann sich anpassen... in KLEINIGKEITEN aber nicht GRUNDLEGEND!!

Hoffung sehe ich eigentlich nur, das zu Berginn Ihrer Beziehung das anders war!! Und wenn das "ECHT" war die Lust und Leidenschaft, dann sollten die beiden auch den Grund herausfinden warum das heute nicht mehr so ist!

s7ens}ibgelman


Wo ich noch vor 20 jahren eine der ganz wenigen Frauen war, die ganz offen und ohne Scheu über Sex gesprochen haben

Naja, vor 20 Jahren hat man es oft einfach getan, anstatt lange Vorträge oder Debatten über den Sex zu halten.

Wobei ich mich bei Leuten, die generell nicht über Sex reden

Ich rede mit anderen Leuten (außerhalb der Anonymität) nicht über Sex- sehr wohl aber mit meiner Frau.

Ich vermute, dass zwischen der TE und ihrem Mann die "Chemie" nicht stimmt- sie ist nicht "scharf" auf ihren Mann- vielmehr empfindet sie ihn mindestens im körperliche Sinne als lästig.

E[hemaZliger3 NutCzerc (#5786^61)


Der Sex den wir haben, der is schön. Ich meine vielleicht etwas langweilig aber für mich sehr schön. Ich werde feucht, ich komme zum Orgasmus und danach bumst er mich so wie er möchte, also meistens von hinten oder er lässt mich reiten.

Der Sex ist also, wenn er denn mal stattfindet zwar schön aber auch langweilig. Fantasien sind bei der TE vorhanden. Trotzdem hat sie keine Lust auf Sex.

Also, ich werde aus der Sache nicht schlau.

MZelC7R7


Eben, der Satz zeigt mir wieder, dass sie am Sex selber nichts aus zu setzten hat, denn für sie ist der Sex schön.

Sie hat auch nicht mit einer Silbe geschrieben, dass sie darunter leidet, dass der Sex nur 4-6 mal im Jahr ist, nein eher das gegenteil, mehr würde sie nerven.

Ich denke eher, sie hat sich erhofft, dass hier jemand schreibt, dass ihr Mann zu viel Sex will und sie recht hat, er sich ändern muss, um es dann ihrem Mann unter die nase zu halten.

So nach dem Motto, Du siehst Du bist nicht normal Mann, lasse Dich behandeln.

Das ist nur mein Gefühl, ich will ihr damit nichts Böse oder dergleichen unterstellen.

mIatscfh3x0


Hallo ddBride, magst du auch mal wieder was schreiben?

Knond0imo4nsxter


Ach Leute,

die arme TE.

Wenn ich manche Beiträge so lese frage ich mich, wie viel Frustration manche Verfasser wohl bisher in ihren Beziehungen erleben mussten.

Vielleicht weiß die TE wirklich selber nicht, warum sie so wenig Sex will. Und deswegen wäre es ihr mehr als willkommen, wenn er auch weniger Lust hätte. Weil sie selber eben nicht weiss, wie sie das Problem lösen soll. Wo das Problem denn überhaupt genau liegt. Macht sie wahrscheinlich weniger aus purer Boshaftigkeit, als aus Selbstschutz.

Die Beiträge nach dem Motto "dann soll man den Partner doch frei geben" oder "da wird doch nur gewartet, dass der Partner fremdgeht, damit man den dann an den Pranger stellen kann" halte ich für ausgesprochen fragwürdig.

Zu soner Story gehören immer zwei. Wenn mich meine Beziehung samt Partnerin so ankotzt, weil es im Bett nicht läuft, dann pack ich meine Sachen und gehe. Ganz einfach. Niemand zwingt einen, bei seinem sexuell unaktivem Partner zu bleiben. Niemand. Auch der Partner nicht.

Und auch wenn es mörderisch beschissen läuft zwingt kein Verhalten des Partners einen Menschen zum Seitensprung.

Wenn einen das alles so nervt, dann erledigt man die Sache sauber. Erst Trennung, danach Sex mit wem auch immer.

Da frag ich mich echt, was da wirklich egoistisch ist.

Der Partner, der nicht weiß, warum er keine Libido mehr hat und wie er diese wiederbeleben soll, allerdings aus Liebe den Partner auch nicht teilen/verlieren möchte? Oder er Partner, den die Unlust des anderen ankotzt und sich deswegen munter durch fremde Betten tobt, wohl wissend, dass er dem anderen dadurch auch verletzen wird? Hinter beidem steckt doch der gleiche Egoismus. Beide verletzen ihren Partner. Da kann man beiden - oder eben keinem nen Vorwurf machen.

Prinzipiell stimme ich Dir zu. Sowohl die TE als meine Frau haben da dann aber eine bequeme Position erreicht: ich bzw. der Mann der TE wollen etwas, und müssen immer höflich, nachsichtig, hilfsbereit usw. sein. Meine Frau und die TE können dagegen soviel meckern und nörgeln, wie sie wollen: es sind ja die Männer, die etwas erreichen wollen. Dann sollen sie sich gefälligst auch anstrengen. Die Frauen, wollen nichts, also müssen sie auch nichts tun. Natürlich bin ich nicht perfekt und mache vieles falsch, aber warum muss nur der Mann an der guten Atmosphäre und der Romantik arbeiten?

solltet ihr beide einfach sehen, was aktiv für die Beziehung getan werden kann. Und dann langsam auch am Sexleben arbeiten.

Das funktioniert doch nur wenn beide unzufrieden sind! Die Frauen sind in Grunde genommen ganz zufrieden. Am Anfang meines Fadens wurde mal einige Filmchen über Mehr- und Weniger-woller gepostet. Der Weniger-woller ist immer, der, der die Macht hat: Er/sie bestimmt wann es Sex gibt. Aber auch im Alltag muss der Mehr-woller sich immer um die Beziehung kümmern, während der Weniger-woller sich verwöhnen lässt. Und wenn alles schief geht, wird der Mehr-woller fremd gehen und ist dann der Böse, der öffentlich an den Pranger gestellt werden kann, während die Lustlosigkeit des Wenigerwollers immer Privatsache bleibt.

Nein Oluf, ich sehe das durchaus anders.

Aber liegt vielleicht einfach daran, dass mein Partner sich damals verliebt hatte mit der Begründung "nur, weil du so wenig Sex willst".

Ich hab mich nie in der bequemeren Situation gesehen. Und es hat mir auch nie gefallen, meinen Partner zu "quälen" oder "Macht" über ihn auszuüben.

Um ehrlich zu sein hätt ich einfach nur heulen können, weil ich wusste, dass ich ihm damit weh tue. Dass ich ihm nicht geben konnte, was er brauchte, ohne einen wirklichen Grund zu haben. Weil es manchmal auch nur unzählige Kleinigkeiten sind, die sich eben aufaddieren. Das hat mir fast genau so zugesetzt wie ihm. Ich hab schon immer schlecht damit umgehen können, wenn andere Menschen leiden. Mir liegt viel daran, dass es meinen Liebsten gut geht. Ihn leiden zu sehen wegen meiner Unlust, tat furchtbar weh. Das war echt verrückt. Mir ging es an und für sich nicht schlecht, mit wenig Sex. Weil mir das einfach nicht gefehlt hat, weshalb auch immer. Aber dafür fühlte ich mich furchtbar, weil er darunter leiden musste. Wirklich furchtbar schuldig und verantwortlich, obwohl ich das absolut nicht extra gemacht habe. Und ich frage mich, was für einen abartigen Charakter man besitzen muss, um solche Spielchen mit voller Absicht zu Spielen.

Ich hab ihn auch nie wegen all dem an den Pranger gestellt vor anderen,

(wäre auch doof gewesen, sind ja schließlich wieder zusammen), obwohl das alles damals mit der Trennung echt beschissen gelaufen ist. Aber sowas erzählt man halt einfach nicht rum.

Und nein, nicht nur der Mann sollte an der guten Atmosphäre arbeiten. Aber so, wie die meisten Kerle die Strapse eher an ihrer Partnerin als an ihrem eigenen Hinterteil begrüßen werden, freut sich Frau über ein paar Blumen vom Partner oder ein von ihm vorbereitetes Candlelightdinner mehr, als wenn sie das alles selber organisiert ;-)

Aber darum geht es gar nicht. Ich glaube halt, dass viele Frauen eben manchmal mehr Aufmerksamkeit brauchen. Das Gefühl haben wollen, auch nach Jahren noch was besonderes zu sein. Dass der Kerl sich noch um einen bemüht, nach all der Zeit. Zumindest ist das mein Eindruck, dass die Damen oft einfach nen Ticken mehr Bestätigung wünschen. Keine Ahnung wieso.

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