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Beziehung super- aber zu wenig Sex

MselmCx77


@ RosenRot81

mir ist gerade noch eine Mögliche Erklärung bezüglich der Nachtschicht eingefallen.

Vielleicht ist dadurch sein Testosteron Spiegel beeinflusst, das kann dadurch passieren.

Ist bei manchem mann nicht anders, als wie bei uns Frauen, wenn wir Nachtschichten schieben. bei uns kommt es nur häufiger zu Hormonstörungen.

Frage doch mal Deinen Freund ob er bereit ist, bei einem Endokrinologen ( Facharzt für die Hormone des Menschen) einen dementsprechenden Test zu machen.

Vielleicht liegt es ja daran, wäre doch schön wenn es sich doch regulieren lassen würde.

Die Frage hier ist nur, wie lange macht er schon die Nachtschichten, in welchem beruf arbeitet er überhaupt und kann er in diesem beruf die Nachtschichten auch sein lassen ???

OZluf


Mir ging es mit meiner Frau so wie es dir mit deinem Mann geht, ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, irgendwann wirst du ausbrechen.

Und ich kann aus Erfahrung sagen: Du wirst damit noch (mindestens) 25 damit leben.

MAelAC77


Ich kann aus meiner Erfahrung berichten, dass ich es knapp 1 Jahr ausgehalten habe.

O3lkuf


Entweder mag er dann mal, wenns bei mir grad gar nicht passt oder ich null in Stimmung bin oder umgekehrt.

Das Problem ist hier doch etwas differenzierter als in meinem Faden oder in dem von ddBride. Scheinbar ist Rosenrot auch nicht immer in Stimmung. Da sie auch offen drüber reden können, würde ich sagen gibt es eigentlich eine gute Möglichkeit daran zu arbeiten.

Ich kann mich an ganz wenigen Situationen erinnern, wo meine Frau Lust hatte und ich nicht. Da gab es dann trotzdem Sex: wenn sie schon mal Lust hat, will ich nicht de Spielverderber sein. Wo käme man dann noch hin?

Ofluf


Warum hegt ein Partner, der wenig (oder gar kein) Interesse an Sex hat, den Anspruch sexueller Exklusivität?

Der Partner, der überhaupt kein Sex will, hat einfach ein Brett vorm Kopf. Dazu gibt es hier auch irgendwo ein Faden mit einem verheirateten Mann, der schon 20 Jahre überhaupt keinen Sex mehr hatte.

Hier haben wir aber Partner(innen), die Sex schon mögen und irgendwie auch genießen. Sie sehen Sex schon als etwas besonderes und intimes. Auch wenn sie den Sex nicht häufig brauchen, teilen kommt nicht in Frage.

Zweitens sehen sie meistens überhaupt nicht, dass der Partner ein Problem hat. Dass man ein so großes Bedürfnis nach Sex hat, können sie überhaupt nicht nachvollziehen. Die Lösungen stehe für diese Personen dann auch überhaupt nicht in Verhältnis zu der Größe des Problems.

Drittens, spielt da eine berechtigte Angst mit, dass es nicht nur bei Sex mit der/der anderen bleibt. Die Geliebte/der Hausfreund braucht auch Zeit und Aufmerksamkeit, die dann nicht mü für die/den Partner(in) da ist.

MZeElC7x7


Drittens, spielt da eine berechtigte Angst mit, dass es nicht nur bei Sex mit der/der anderen bleibt. Die Geliebte/der Hausfreund braucht auch Zeit und Aufmerksamkeit, die dann nicht mü für die/den Partner(in) da ist.

Das ist auch ein Grund, die zeit die der nicht aktive Partner gerne mit dem Partner anders verbringen will.

Gilt aber auch für viel Versuche der offenen Beziehungen.

Zu meist hier allerdings dann daran, wenn der eine Zeit mit dem einem anderen Partner verbringt und man selber gerade keinen Spaß hat, man alleine zu Hause sitz.

t/em=arie


@ Rosenrot1981

Wir sind glücklich zusammen und möchten demnächst Heiraten.

Das würde ich mal schön lassen solange das sexuelle Problem besteht! Er legt ja heute schon ein "gewisses Besitzdenken" an den Tag, da er dir doch ganz klar sagt; Ich brauche nicht mehr Sex und wenn du mehr brauchst hast du Pech und darfst es dir auch nicht woanders holen.

..und du bist dich gar nicht rundum glücklich! Wenn du glücklich wärst würdest du denn Sex nicht vermissen.

Da eure Problem von Anfang an bestanden haben, würde ich mal sagen ihr seid sexuell nicht kompatibel.

R+o?se.nRo!t19x81


bis auf das mit dem sex passt ja sonst alles, ich bin glücklich und zufrieden nur da eben nicht. danke für den tipp mit dem endokrinologen ich werds ansprechen. in seinem job ist leide rnur nachtschicht möglich und das schlaucht ihn anscheinend. er macht das erst 2 jahre, vorher hatte er anderen job und tagschicht, da hatten wir aber noch eine fernbeziehung und uns nur am wo. ende gesehen, weshalb dann sex logischerweise unter der woche ( bis aufs telefon ) nicht möglich war.

s3ensiLbelmaxn


Dass man ein so großes Bedürfnis nach Sex hat, können sie überhaupt nicht nachvollziehen.

Das bedeutet für mich, sie ignorieren die Gefühle des Partners, nehmen ihn nicht ernst und interessieren sich weitgehend nur für ihre eigene Gefühlswelt. Das wäre für mich die Abwesenheit von Liebe. Das ist kein Miteinander, sondern ein Nebeneinander.

Wenn der Partner direkt sagt: "Ich habe ein Problem mit zuwenig Sex", dann halte ich das für ein ganz offensichtliches Problem. Wer das abbügelt, macht mehr oder weniger deutlich: 'Deine Probleme interessieren mich nicht'. Wer so denkt und handelt, liebt nicht.

s0enbsib*elmaxn


bis auf das mit dem sex passt ja sonst alles

Wenn du den Sex für unwichtig erachtest, würde ich auch sagen, es passt. Offenbar hast du aber ein Problem damit- demzufolge passt es eben an einem entscheidendem Punkt nicht.

Oylguxf


Das bedeutet für mich, sie ignorieren die Gefühle des Partners, nehmen ihn nicht ernst und interessieren sich weitgehend nur für ihre eigene Gefühlswelt.

So hart würde ich nicht urteilen wollen! Es ist wirklich sehr schwer, sich Gefühle oder Emotionen, die man selber nicht hat vorzustellen.

s6ensiRbelmxan


Es ist wirklich sehr schwer, sich Gefühle oder Emotionen, die man selber nicht hat vorzustellen.

Das kann man auch ganz einfach rational sehen: Der Partner hat ein Problem- Wie kann man das lösen?

Dazu muss man sich nicht zwingend in die Gefühlswelt des Partners hineinversetzen. Allein das Erkennen des Problems und der Versuch von Lösungen, ist etwas anderes, als das Problem herabzuwürdigen oder zu ignorieren.

B.urlgmaxn


Immer wieder interessant solche Threads und es ist auch immer wieder erstaunlich, welche Ratschläge von überwiegend Frauen kommen, wenn ein Mann sich über zu wenig Sex beklagt. Dann sind die Lösungsansätze: reden bis zum Abwinken, Eheberatung, Psychologe, Rücksichtnahme, Verständnis zeigen. Und wenn das alles nichts geholfen hat, nochmal von vorne.

In diesem Fall , Frau klagt über zu wenig Sex. Lösung: Dildo, 2. Mann, Trennung. So einfach kann es sein. ;-D

D2ie S[eherixn


ach quatsch... ich habe festgestellt, dass sehr viele user durchaus in der lage sind, zuerst einmal alle hintergrundfakten zu erfragen und dann erst laut über möglichkeiten nachdenken.

es macht durchaus einen großen unterschied, ob eine 25 jährige über ihre gesamte sexuelle zukunft nachdenkt, oder ein seit 30 jahren verheirateter probleme mit wechseljahrsauswirkungen postet!

die paar "ratschläger", die die ewigen trenn-dich, öffnet-eure-beziehung, macht-eine-paartherapie einwerfen, die kann man ja auch ignorieren!

g(au<loise


@ Burgman:

nein. Da gehe ich mit der Seherin konform: gottseidank ist das hier nicht so, es wird schon, unabhängig vom Geschlecht, nach Eckdaten und Hintergrundinformationen gefragt. Wenn du solche Fäden ein bisschen unbefangener liest, wirst du das merken. Es gibt genug davon, sowohl von Männern als auch von Frauen eröffnet.

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