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Sexualverkehr als eheliche Pflichterfüllung

F+ucehsixn


Urs

Nein, vielmehr steckt hinter all dem System: Die geforderte Triebunterdrückung dient der Disziplinierung und damit der vollständigen Unterwerfung des Einzelnen unter das Lehramt.

Ich denke, dass diese Auffassung so nicht stimmt; was nicht heissen soll, dass Triebunterdrückung nicht zur Unterwerfung unter "das Lehramt" führen kann und nicht selten auch dazu führt.

Das Christentum ist seit seiner Entstehung eher sexfeindlich eingestellt. Dahinter steckt u.a. die Idee der Keuschheit, im Bereich der Geschlechtlichkeit die sexuelle Keuschheit. Sie ist durch sexuelle Lust sehr gefährdet. Ihr zu erliegen bedeutet Unreinheit der Seele. Der Gott dieser Buchreligion mag keine befleckten Seelen. Wenn ein so Glaubender sicher zu seinem Gott gelangen will, dann muss er seinen Sexualtrieb unterdrücken. Auch in der Ehe. Den Rest regelte die Beichte. Damit war seit der Reformation dann Schluss, zumindest für die Protestanten. Während die Katholiken weiter bußsakramental vorgereinigt vor den göttlichen Richterstuhl treten konnte, hatte der Protestant diese Chance nicht. Luther hielt sexuelle Lust auch nicht für gut; man dürfe sie nur in der Ehe erlebt. Vor dem geballten Zorn des christlichen Gottes hatten sie alle Angst, die Katholen vielleicht etwas weniger.

Urs, ich glaube zu wissen, was du meinst. Vermutlich ist dir auch klar, dass unterdrückte Sexualität auch zu sex. und innerfamiliärer Gewalt führen kann. Die Täter und/oder Täterinnen fühlen sich im Recht … denn man kann sich die Stellen aus der Bibel oft herauspicken. Ich kenne das aus vielen Gesprächen und bekam in ihnen "einiges" zu hören, quer durch den religiösen Alltag. - Die christliche Sexualmoral ist in sich falsch. Leider ist sie wieder durch fundamentalistische "Kirchen" in Europa im Vormarsch. - Dagegen hilft nur die sachgerechte Aufklärung der Kinder.

EXhem"aligRe*r Nutzherb (#39K57x1)


Die christliche Sexualmoral ist in sich falsch.

Damit ist weiter zu fragen, wer diese Sexualmoral dergestalt entscheidend geprägt hat, daß diese zumindest im r. k. Bereich nahezu unverändert bis heute bestimmend ist.

F'ucJhsixn


**Urs

Damit ist weiter zu fragen, wer diese Sexualmoral dergestalt entscheidend geprägt hat, daß diese zumindest im r. k. Bereich nahezu unverändert bis heute bestimmend ist.

Bei den Katholiken ist die Antwort einfach: Die Bibel (insbesondere ihre wortwörtliche Auslegung), er Katechismus, die Tradition, Augustinus, Thomas von Aquino. und das "Lehramt" der letzten Jahrhunderte. Die eigentlichen Übeltäter werden aber die sittlichen Traktate ausgemacht haben, die unters Volk gebracht wurden. In den Kernaussagen unterscheiden sich die meisten Konfessionen nicht.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass in den letzten 200 Jahren auch die Medizin und Psychiatrie einen wesentlichen Anteil an dem haben, was heute (zu Recht) kritisiert wird. Die Angstmache um die 1000-Schuss bspw. ist keine christliche Erfindung. Sie stammt aus der Medizin. ":/ - Die Probleme, die du eingangs angesprochen sind, betreffen die ganze Gesellschaft.

saensijbelxman


Die Bibel (insbesondere ihre wortwörtliche Auslegung)

Naja, selbst der härteste Sexualmoralist im Neuen Testament, Paulus, war, was die Sexualität betrifft diesbezüglich "relativ" offen- jedenfalls wesentlicher offener als es die spätere katholische Kirche war:

aus 1. Korinther - Kapitel 7:1-9 (Elberfelder Bibel 1905)

Was aber das betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es gut für einen Menschen, kein Weib zu berühren. Aber um der Hurerei willen habe ein jeder sein eigenes Weib, und eine jede habe ihren eigenen Mann. Der Mann leiste dem Weibe die eheliche Pflicht, gleicherweise aber auch das Weib dem Manne. Das Weib hat nicht Macht über ihren eigenen Leib, sondern der Mann; gleicherweise aber hat auch der Mann nicht Macht über seinen eigenen Leib, sondern das Weib. Entziehet euch einander nicht, es sei denn etwa nach Übereinkunft eine Zeitlang, auf daß ihr zum Beten Muße habet; und kommet wieder zusammen, auf daß der Satan euch nicht versuche wegen eurer Unenthaltsamkeit. Dieses aber sage ich aus Nachsicht, nicht befehlsweise. Ich wünsche aber, alle Menschen wären wie auch ich selbst; aber ein jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. Ich sage aber den Unverheirateten und den Witwen: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie auch ich. Wenn sie sich aber nicht enthalten können, so laßt sie heiraten, denn es ist besser zu heiraten, als Brunst zu leiden

Für die verklemmte Sexualmoral sind vor allem Machtansprüche verantwortlich: Das Regulieren und Aufoktruieren wollen der Machthaber bis in die kleinsten Lebensbereiche der "Untergebenen"- In der Regel gilt: je stärker die Sexualmoral umso unfreier die Gesellschaft. Machtgier schafft Zwänge ohne Sinn und Verstand- umso mehr, je geringer der Verstand der Machthaber ist.

Wissenschaft wird mitunter zur Unterstützung dieser Machtansprüche missbraucht und verzerrt oder unterdrückt wissenschaftliche Erkenntnis und tendiert dann zu Pseudowissenschaft.

EUhemali[ger NutOzer (#x39571)


Machtgier schafft Zwänge ohne Sinn und Verstand- umso mehr, je geringer der Verstand der Machthaber ist.

Hier widerspreche ich: Die Machthaber sind meist hoch intelligent und dazu skrupellos, sonst hätten sie sich nicht an die Spitze vorgearbeitet. Damit wissen diese ganz genau, wie sie ihre Untergebenen, die tatsächlich häufig ohne Sinn und Verstand sind, entweder durch plumpes Auferlegen irgendwelcher Gesetze und Normen oder raffiniert durch das Einreden eines schlechten Gewissens stets im Griff und damit in ihrer Gewalt haben. - Man schaue sich diesbezüglich nur ein wenig in der aktuellen Politik um, was es da alles an Rede- und Schreibverboten gibt.

s#ensuibMelmxan


hoch intelligent und dazu skrupellos, sonst hätten sie sich nicht an die Spitze vorgearbeitet.

Die sind eben nicht hochintelliegent, sondern haben eine einseitige Begabung: Menschen zu manipulieren.

AundifrBeYaxk


sensibelman

Wenn sie sich aber nicht enthalten können, so laßt sie heiraten, denn es ist besser zu heiraten, als Brunst zu leiden

Damit legitimiert die Bibel das sexualle Ausleben zumindest mit der verheirateten Person. Ganz anders, als viele gerne darstellen wollen, ist das (durch Paulus) nicht verteufelt, sondern im Gegenteil! Wer Sex haben will, soll das nicht unterdrücken, sondern ausleben!

siensibbelman


Damit legitimiert die Bibel das sexualle Ausleben zumindest mit der verheirateten Person.

Genau so ist es. Und den Sex mit der verheirateten Person zu begrenzen hatte ja auch soziale Hintergründe: Man konnte sonst schwerlich den Vater möglicher Kinder ermitteln- wer finanzierte dann die Kinder mit? Zudem kam es infolge der "Hurerei" oft zu zwischenmenschlichen Komplikationen (manche Menschen fühlten sich benachteiligt, manche waren eifersüchtig oder neidisch, ...)- eine Möglichkeit, diese Komplikationen etwas zu zähmen, war die Monogamie (die im alten Testament je eben nicht gelebt wurde- im alten Testament war Polygamie eher normal und rd an mehreren Bibelstellen auch beschrieben- z.B. in der Geschichte mit [[1. Mose - Kapitel 30 Jacob (1. Mose - Kapitel 30, auch 29)]], Lea, Rahel, Bilha (Magd von Rahel), Silpa (Magd von Lea), Dudaim (die "Verlobte" des Sohnes von Lea), ..- mit all diesen Frauen hatte Jacob Sexualverkehr ...)

F#uchXsi`n


Damit legitimiert die Bibel das sexualle Ausleben zumindest mit der verheirateten Person. Ganz anders, als viele gerne darstellen wollen, ist das (durch Paulus) nicht verteufelt, sondern im Gegenteil! Wer Sex haben will, soll das nicht unterdrücken, sondern ausleben!

Das ist - sorry - Quatsch. Hier wird Sex ausschließlich in der Ehe angesiedelt. Paulus sieht sogar die Ehelosigkeit als ein höheres Gut. - Man kann sich manche Dinge auch schönreden.

Zudem kam es infolge der "Hurerei" oft zu zwischenmenschlichen Komplikationen (manche Menschen fühlten sich benachteiligt, manche waren eifersüchtig oder neidisch, …)

Gibt es dafür Belege, dass es so war? Oder sind es nur Vermutungen, dass es so gewesen sein könnte??

sZensitb(elmxan


Gibt es dafür Belege, dass es so war? Oder sind es nur Vermutungen, dass es so gewesen sein könnte?

Ich weiß nicht mehr genau, ob das in der Bibel sogar so beschrieben war (irgenwo von Paulus)- aber da ich keine Lust habe, dazu Belege zu bringen, gehe von Vermutung aus.

Hier wird Sex ausschließlich in der Ehe angesiedelt. Paulus sieht sogar die Ehelosigkeit als ein höheres Gut.

Damit liegst du nicht im Widerspruch zu Andifreaks Aussagen. Also kein Quatsch. Paulus hatte jedenfalls was Sex in der Ehe betrifft, kein Problem. Paulus hatte diesbezüglich Empfehlungen gegeben und nicht gesagt: "Wenn du gerne Sex hast, ist es Sünde"- Paulus hatte lediglich die Grenzen aufgezeigt. Seine Lebensweise fand er zwar besser aber er hatte sie den anderen Christen nicht aufoktruiert- das unterscheidet Paulus schon von diversen katholischen "Gelehrten".

EOhemaliIger Nubtzer (-#N528611)


wie sie ihre Untergebenen, die tatsächlich häufig ohne Sinn und Verstand sind, entweder durch plumpes Auferlegen irgendwelcher Gesetze und Normen oder raffiniert durch das Einreden eines schlechten Gewissens stets im Griff und damit in ihrer Gewalt haben.

Das "ohne Sinn und Verstand sein" ist ja im Grunde Ziel der Religion.

Religion dient doch den Schreibern der Bibel nicht dazu, den Leuten Seelenheil und Erlösung zu bringen.

Sie dient dazu, sie zu kontrollieren.

Willfährige Opferlämmer lassen sich leichter kontrollieren, als Freidenker.

Das ist auch der Grund, warum man von klein auf (Taufe) da mit reingezogen wird.

Nicht dass noch einer der r.k. auf die unsinnige Idee kommt, selber zu denken... Tst, wo käme man denn da hin?!

Nene, Religion stammt aus einer Zeit in der weltliche und geistliche Macht nicht getrennt war.

Ist also ein Relikt aus uralten Zeiten und damit an sich schon völlig überholt.

Glaube ist, meiner Meinung nach, nur eine Krücke. Nichts, was einen selbstständig macht. Wobei es euch cool ist, dass man immer einen oder Zwei (Gott und Teufel) hat, auf die man persönliche Verfehlungen schieben kann. Schuld.sind halt immer die anderen.

O3luRf


Religion dient doch den Schreibern der Bibel nicht dazu, den Leuten Seelenheil und Erlösung zu bringen.

Sie dient dazu, sie zu kontrollieren.

Mir reisen die Haare zu Berge, wenn ich lese, was hier alles über die Bibel behauptet wird. Wenn man absolut keine Ahnung hat, sollte man sich lieber zurückhalten. Nicht alles was Tradition ist (oder sogar das meiste) stammt nicht aus der Bibel, und vieles was die katholische Kirche verkündet ebenfalls nicht.

Aber jetzt zu dem obigen Zitat von Benutzerin005: Die Bibel wurde zu größten Teil geschrieben um die Leute selbständiges Denken und Eigenverantwortung bei zu bringen. Die Schreiber kämpfen an gegen Okultismus, der Glaube an Dämonen, Menschenopfer, usw. Die Botschaft ist immer wieder: Du kannst Deine Verantwortung nicht abschieben und nicht abkaufen: nicht die Konstellation der Sterne oder irgendwelche Geister bestimmen Deine Zukunft, sonder Du bist selbst verantwortlich! Es gibt auch keine Götter, Geister oder Heiligen, die man mit Opfern oder Ritualen umstimmen kann: es gibt nur den einen Gott, der dich am Ende darauf abrechnet, ob du deine Verantwortung Deiner Mitmenschen und auch dir selbst gegenüber wahrgenommen hast.

Im Mittelalter ist sehr viel dieser Intention vergessen worden. Die Reformation hat das wieder aufgegriffen. Die Aufklärung im 18. Jhdt ist die logische Folge von Christentum und Reformation.

Man muss nur mal bereit sein, selbst die Bibel unvoreingenommen zu lesen.

Einige Teile des alten Testaments wurden in der Tat am Hofe geschrieben. Gerade aber die Profeten, kämpfen auch oft gegen die Machthaber. Das neue Testament ist ein komplettes Werk von Unterdrückten und Verfolgten. Das die Bibel von Machthabern zur Kontriolle der Untertanen geschrieben wurden ist schlichter Unsinn.

Und schließlich zur Sexualmoral in der Bibel: dazu steht in der Bibel eigentlich besonders wenig. Tatsächlich schreibt Paulus einiges. Wie alles, sollte man das aber auch lesen in dem Kontext in dem es geschrieben wurde: im Römischen Reich im 1. Jhdt. Nicht jede Empfehlung, die da sinnvoll war, ist es jetzt immer noch. Wenn man Paulus ernst nehmen möchte, sollte man versuchen seine Intentionen zu verstehen, und diese Intentionen ins 21. Jhdt übertragen.

E;hemaligTer NuLtzeIr (d#43x8245)


welche langfristigen Folgen eine derartige Grundeinstellung für den Einzelnen hat.

Er/sie wird unglücklich und frustriert, entwickelt irgendwelchen Macken, die die Wirtschaft am Laufen halten oder den Partner nerven, oder er/sie braucht irgendwann einen Therapeuten. Aber das dürfte eigentlich alles hinlänglich bekannt sein, wir leben mittlerweile im 21. Jahrhundert. Oder war das jetzt eine rhetorische Frage?

sVecnsi7belman


Im Mittelalter ist sehr viel dieser Intention vergessen worden.

Naja, wohl eher verboten worden- das Lesen der Bibel war ja für die meisten Menschen gar nicht möglich- Jan Hus und Martin Luther, die die Bibel in die Heimatsprache der Bürger übersetzten wurden sogar verfolgt. Jan Hus, der den normalen Bürgern die Bibel nahe bringen wollte, landete auf dem Scheiterhaufen.

Religion dient doch den Schreibern der Bibel nicht dazu, den Leuten Seelenheil und Erlösung zu bringen.

Die Schreiber der Bibel hatten in der Regel eine andere Intention: Sie vermittelten das, an was sie selbst glaubten. Viele der Bibelschreiber hatten keine besondere Machtbefugnis. Insbesondere die Schreiber der Bücher des Neuen Testamentes gehörten vielmehr zu unterdrückten Bürgern (schrieb Oluf ja schon). Da ging es um alles andere als um starre Regeln. Oft waren es Empfehlungen.

Die starren Regeln, die erst viel später festgezurrt wurden, basierten zu erheblichen Anteilen nicht aus der Bibel. Es gab "gute" Gründe den Bürgern den tatsächlichen Inhalt der Bibel (z.B. durch die damalige katholische Kirche) vorzuenthalten. Nicht vergessen sollte man dabei den Zusammenhang zu den damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen, die oft ziemlich barbarisch waren. Zur damaligen Zeit waren diese Regeln mitunter eher Segen denn Fluch. Das die Regeln nicht starr waren, kann man daran ermessen, dass es erhebliche Änderungen vom Alten zum Neuen testament gab. Man sollte auch nicht vergessen, dass die Bibelbücher viele Menschheitsepochen überstrichen (mehrere 1000 Jahre). Genau deswegen gehe ich davon aus, dass zahlreiche damals aufgestellten Regeln heute nicht mehr gültig sind, da die Bedingungen heute oft vollkommen andere sind.

Ist also ein Relikt aus uralten Zeiten und damit an sich schon völlig überholt.

Naja, das würde ich etwas einschränkender formulieren: Einiges (an Lebensweisheiten) ist überholt, einiges ist immer noch aktuell. Nimm einfach mal die 10 Gebote- da dürften mehrere darunter sein, die heute immer noch sinnvoll erscheinen.

... Du sollst nicht töten.

...

Du sollst nicht stehlen.

Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus; du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch alles, was dein Nächster hat.

Das sollte auch für einen Ungläubigen Menschen auch heute gültig sein. Insofern sehe ich die Sache mit der Bibel etwas differenzierter.

EZhemUalisger Nu%tzer (#c39x571)


Das sollte auch für einen ungläubigen Menschen auch heute gültig sein. Insofern sehe ich die Sache mit der Bibel etwas differenzierter.

Es dürfte unstrittig sein, daß ohne Einhaltung der "Zehn Gebote" (= Dekalog) ein jedes Gemeinwesen zerfällt. Damit dürfte es klug sein, innerhalb der Bibel zu differenzieren, welche darin vorfindlichen Aussagen für den Menschen (über-) lebensnotwendig und welche entbehrlich sind.

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