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Lasst eure Söhne lieben

Mmuclkelxi


@ LvanPelt

Schau' Dir mal den Verlauf Deiner eigenen Beiträge an, manchmal kann das ganz gut helfen: wo Du zu Beginn noch allgemeinverträglich reflektierst und Deinen Status Quo einigermaßen realistisch einschätzt, scheint es, als sei Dir im Verlauf der Diskussion ein bisschen die Phantasie (und die Geilheit) durchgegangen, was dann in einem Eingeständnis der Sehnsucht und Unzufriedenheit bis zum Frust mündete.

Das mit dem Frust wirkt nur so, weil sich - so denke ich - kaum eine Frau vorstellen kann, ohne Sexualpartner glücklich zu sein. Aber glaube mir - auch wenn das Frauen verletzen mag -: Es gibt viel Wichtigeres im Leben als Frauen.

Vielleicht wäre der erste und realistischste Schritt, Dich gegenüber einer realen Person zu äußern:"ich hatte noch nie eine Frau" und dazu zu stehen. Das kann ein Freund, ein Therapeut oder eine Professionelle sein. Sinn dahinter wäre, dass Du Dich dem Problem in der Realität annimmst, es nach außen kommt und nicht nur in Deinem Kopf und der heimlichen Ecke ist, aus dem Alltag verdrängt. Dieses Doppelleben ein Stück weit aufgeben.

Was mit vielen Risiken und Nebenwirkungen behaftet sein kann. Es reicht doch, dass ich verkorkst bin, das muss doch nicht auch noch jeder wissen. Ihr kennt mich ja nicht. Vielleicht bin ich dem einen oder anderen von euch schon im Leben über den Weg gelaufen, aber ihr wisst nicht, dass ich es bin. Und das ist auch gut so!

Ich denke, dass selbst dies eine ziemlich große Hürde wäre. Daher gehe ich davon aus, dass Du eher in Deiner Phantasie verbleibst und davon träumst:"was wäre wenn..."

Da ist was dran. Aber es gibt gerade hier bei med1 andere, die ein viel schwereres Schicksal zu schultern haben. Die träumen sicher auch öfters: "Was wäre wenn...?" Mir geht es da vergleichsweise richtig gut, weil ich körperlich völlig gesund bin und Ärzte nur vom Hörensagen her kenne.

Wieso kommt das eigentlich jetzt auf? Du lebst doch nun bereits seit über 30 Jahren Deine Sexualität nicht real aus? Das ist ne ganz schön lange Zeit mit wahrscheinlich auch ganz schön vielen Möglichkeiten diesbezüglich mal was in Angriff zu nehmen...

Ich hatte versucht, dies hier darzustellen. Offenbar ist es mir missglückt. Die ersten ca. zehn Jahre gehen eindeutig auf das Konto meiner behütenden Mutter und sind dem Umstand geschuldet, dass ich keine Mädchen in meiner unmittelbaren Umgebung hatte. Ab Anfang 20 habe ich einige Versuche unternommen, die ich mit ca. 28 Jahren abgebrochen habe, weil sie zu schmerzhaft waren und immer schmerzhafter wurden. In dieser Zeit begann ich mich selbst und Frauen wirklich zu hassen, weil ich den Mechanismus einfach nicht verstanden habe, wie andere Männer das machen. Ich habe es dann sein gelassen und mir Alternativen gesucht. Ich habe mich eingerichtet in meiner Muckelhöhle, weil niemand gerne dauerhaft in steifer Brise dem kalten Wind ausgesetzt sein will.

Jetzt bin ich auf med1 aufmerksam geworden (nachdem ich meine Dating-Portal-Phase beendet habe) und wollte zur Diskussion stellen, wie jemand durch falsche Weichenstellung in der Jugend zu einem solchen Scheusal werden kann, wie ich es wohl tatsächlich bin, wenn ich hier mache Userinnen lese. Ich kann diese Kritik ab, weil ich ein starkes Rückgrat und ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein habe (sonst wäre ich wirklich irgendwann ausgetickt und hätte mir oder anderen was angetan). Mich kann absolut nichts mehr aus der Bahn werfen. Das hat seine Schattenseite, aber ich genieße die Lichtseite und lebe mein Leben.

Das, worin ich euch schauen ließ, ist mein Innerstes, was niemand in der Realität erfährt. Was bestens verborgen ist und extrem geschützt wird. Deshalb verrate ich auch keine biografischen Details von mir und verschleiere alles, was meiner Meinung nach nichts mit dem Thema zu tun hat.

Möglichkeiten waren gewiss immer da, zumal ich in Gesellschaft sehr beliebt bin. Ich bin schlau, belesen und eloquent, freundlich und höflich und immer lustig. Und das ist keine Maske, sondern das bin ich selbst. Trotzdem habe ich nach außen auch diesen Schutzschild gegen Frauen, der wohl noch aus meiner Kindheit und Jugend stammt. Ja, ich bin mir sicher, dass mich meine Mutter unabsichtlich völlig verkorkst hat. Eventuell kommt da noch Asperger dazu, doch das ist sicher so schwach, dass das kein wirkliches Hindernis darstellt. Ich kann nur die Emotionen von realen Personen schwer abschätzen und übersehe deshalb wohl die subtilen Andeutungen von Frauen.

Daher habe ich mir viele Gelegenheiten selbst entgehen lassen. Bei einigen dieser Gelegenheit hadere ich noch heute mit mir und mir gehen die Frauen nicht mehr aus dem Kopf, die ich "übersehen" habe. Da mag wirklich Asperger in Kombination mit meiner unsäglichen Sozialisation in Bezug auf Frauen eine Rolle spielen.

EXhemaligYer Nu[tzerE (#5v286#11)


Ab Anfang 20 habe ich einige Versuche unternommen, die ich mit ca. 28 Jahren abgebrochen habe, weil sie zu schmerzhaft waren und immer schmerzhafter wurden.

Ja aber was hat denn bei dir da mental gefehlt, dich dagegen mal stärker abzugrenzen bzw das auf halbwegs gesunde Art zu verarbeiten?

DA würde ich mal ansetzen. Und keine Sekunde früher.

Tiefenpsychologie wäre da mein Rat. Aber eigentlich willst du ja nichts an deinem Zustand ändern, weil du ja so selbstbewusst, eloquent, weltgewand und toll bist.

Wer Ironie findet, darf sie behalten.

SAüntxje


Mich kann absolut nichts mehr aus der Bahn werfen. Das hat seine Schattenseite, aber ich genieße die Lichtseite und lebe mein Leben.

Mich haben schon viele Männer beneidet, dass ich so ungebunden lebe. Ich bin nur mir Rechenschaft schuldig. Ich kann wann ich will was ich will tun.

Es ist also nicht so, dass ich darbe und jammere, weil mir eine Frau fehlt.

Ich liebe vielleicht wirklich meine Freiheit mehr (und muss deswegen die Einsamkeit in Kauf nehmen), als alles andere auf der Welt. Was sollte eine Frau mir als Ersatz bieten?

Ich vermute, mein Kernproblem ist, dass ich mir zu gut selbst geholfen habe und noch immer helfe. Ich habe ja nie an diesem erotischen "Zirkus" teilgenommen. Deshalb habe ich keinen Leidensdruck, dorthin ZURÜCKZUKEHREN. Ich habe - warum auch immer - mein Ventil gefunden, durch das ich Druck ablassen kann und danach bin ich ja wirklich zufrieden.

Alles deine Worte, was ist denn dann dein Poblem und warum wirst du traurig und depressiv und bist am Ende, wenn dir jemand sagt, lass doch alles wie es ist?

M"uckxeli


@ Süntje

Alles deine Worte, was ist denn dann dein Poblem und warum wirst du traurig und depressiv und bist am Ende, wenn dir jemand sagt, lass doch alles wie es ist?

Ich bin ja ursprünglich gar nicht zu med1, um irgendetwas an MIR zu ändern, sondern um Mütter zu warnen, so mit ihren Söhnen umzugehen, wie mit mir umgegangen wurde. Ich kann gar nicht mehr nachvollziehen, wie das kam, dass plötzlich mit mir und über mich im Sinne von "Lass dir helfen!" geschrieben wurde. Das war jedenfalls nicht meine Intention.

Das kam vielleicht aus der Vorstellung, jeder Mann brauche doch eine Frau, um WIRKLICH glücklich zu sein. Meine Selbstständigkeit in diesem Punkt konnten vermutlich nicht viele nachvollziehen, bzw. glauben es mir auch gar nicht.

TROTZDEM - und jetzt wird es nur scheinbar widersprüchlich - könnte ich mir das natürlich gut vorstellen, auch einmal mit einer Frau intim zu werden. Doch das liefe dann nur nach meinen Bedingungen - und auch hier ecke ich regelmäßig an, weil das Frauen offenbar gar nicht ertragen können, wenn ein Mann an seinem festgefügten Frauenbild kleben bleibt.

Nach der Ansicht mancher Frauen sollen also Männer möglichst für alle Frauen offen sein, während sie sich wie selbstverständlich herausnehmen, eine sehr enge Partnerwahl treffen zu dürfen. Und das geht nicht gut zusammen. Gleichberechtigung gilt für ALLE!

E.hemaZlwiger Nutz~er (#528x611)


weil das Frauen offenbar gar nicht ertragen können, wenn ein Mann an seinem festgefügten Frauenbild kleben bleibt.

Weil jede Frau ein Individuum ist und nicht bloß ein Loch mit unnütz viel Fleisch drumherum! Raff das doch mal!

Nach der Ansicht mancher Frauen sollen also Männer möglichst für alle Frauen offen sein, während sie sich wie selbstverständlich herausnehmen, eine sehr enge Partnerwahl treffen zu dürfen. Und das geht nicht gut zusammen. Gleichberechtigung gilt für ALLE!

Welcher Frauen denn?

Hier im Forum?

Bist du langsam mal fertig mit deinen herablassenden Verallgemeinerungen?

Kauf dir eine Gummimuschi.

NDyxQixs


Vorschlag zu Güte: Wie wäre es denn, wenn sich alle, die sich hier eh nur über den TE aufregen, von dem Faden fernhaften und alle sind glücklich!? @:)

Ncy-xis


@ Muckeli

Ich habe das eben übrigens mal probiert, was Dir hier im Faden geraten wurde, bzw. habe ich mal drauf geachtet: einfach unbefangen mit der Nachbarin geplaudert, Augenkontakt gehalten und über das Wetter gesprochen. War ein sehr angenehmes Gespräch und eine schöne Situation. Aufgrund Deines Fadens hier fragte ich mich zwischendrin, ob ich mit ihr Sex haben wollte und nö, hätte ich nicht aufgrund Deines Threads daran gedacht, wäre mir der Gedanke (von selbst) nicht gekommen.

N.yxis


@ Muckeli

Ich habe ja noch nie einen Frauenhintern angefasst und manche Userinnen hier halten dies ja für das göttlichste Gefühl schlechthin.

Das wird definitiv überbewertet. ;-D Ein Hintern ist ein Muskel mit Fett drüber - mal ganz einfach ausgedrückt. Fass an Deinen Po und Du weißt, wie es sich rein faktisch anfühlt. Zu etwas Besonderem - ja fast Magischem wird ein Po erst durch den Menschen, der ihn durch die Gegend trägt. Und da ist es (um auf Deine Ausgangslage mit den 20-jährigen Damen) zurück zu kommen, im Grunde egal, wie alt sie ist. Wichtig ist die Zuneigung/Liebe, die man zu dem Menschen empfindet.

Letztlich wird es eine Güterabwägung sein. Freiheit oder Liebe! Beides hat seine Vorzüge. Wie hieß es früher mal zu treffend: "Absolute Freiheit heißt absolute Einsamkeit!" Ich liebe vielleicht wirklich meine Freiheit mehr (und muss deswegen die Einsamkeit in Kauf nehmen), als alles andere auf der Welt.

Aber da gibt es mit Sicherheit auch für Dich einen goldenen Mittelweg. Den muss man nur für sich (!) finden. Dieses "Finden" setzt aber eine gewissen Suche und damit eine Selbstreflexion voraus. Letzteres machst Du hier mit uns im Thread schon. Dass Du Dich geistig bewegst, wird Dir hier teilweise sogar vorgeworfen - ist damit aber unverkennbar. Einher geht damit aber natürlich auch, dass Du Dich hier und da mal in eine mehr oder weniger "falsche" Richtung bewegst oder sogar in eine Sackgasse ... Aber da bekommt man Dich ja recht schnell wieder raus.

M:uck'elxi


@ Nyxis

Deinen Vorschlag zur Güte haben einige der Schimpf-Userinnen schon vor einiger Zeit selbst auf ihre Person bezogen gemacht. Sie wären angeblich "raus". Aber offenbar ist die Lust zu groß, so einem Idioten wie mir mal richtig eins reinzuwürgen. Aber keine Sorge, ich kann das ab und auf die antworte ich eh nicht mehr. Verlorene Zeit!

Wegen dem Ansprechen der Nachbarin: Ich habe damit ja nun überhaupt keine Probleme. Ich rede gerne mit jedem, auch wenn ich nicht unbedingt von mir aus die Nähe suche. Und wenn eine Frau attraktiv aussieht, dann stelle ich mir auch schon mal Sex mit ihr vor. Nur habe ich so meine Techniken, wie sie das nicht mitbekommt, denn das wäre mir zu peinlich (und ich habe natürlich Angst vor Schelte).

Und mit Frauen, die mich optisch nicht interessieren, kann ich auch freundlich reden, warum auch nicht? Das ist sogar viel einfacher, weil ich von denen ja nie etwas wollen würde. Mit Männern - von denen ich noch nie was wollte - kann ich ja auch entspannt reden. Kritisch, wie gesagt, wird es nur bei den heißen Frauen. Aber als alter Profi weiß ich, wie ich mich da zu verstellen habe. 8-) :-X

N`yxxis


@ Muckeli

Das hört sich doch schon alles ganz gut und durchaus positiv aus - hattest aber ja schon früher angemerkt, dass Smalltalk nicht Dein Problem ist. Das Problem war dann der Übergang zum Flirt, oder?

L;.vsanPexlt


Das mit dem Frust wirkt nur so, weil sich - so denke ich - kaum eine Frau vorstellen kann, ohne Sexualpartner glücklich zu sein.

Das ist aus zweierlei Gründen Blödsinn: erstens gibst Du selber an, nicht glücklich zu sein, zweitens drückt sich der Frust in latenter Aggression sowie Degradierungen gegenüber Frauen aus. Du schreibst selbst an verchiedener Stelle, dass, wäre dieses und jenes nicht soundso, würdest Du Frauen hassen. Du gibst vor, dass Du glücklich und zufrieden bist und Frauen nicht hasst, regelmäßig wird hier aber deutlich, dass dies nur eine Maske ist. Kannst Du selbst hier im Faden nachlesen.. ;-)

Aber glaube mir - auch wenn das Frauen verletzen mag -: Es gibt viel Wichtigeres im Leben als Frauen.

Wie kommst Du darauf, dass das Frauen verletzt? Projezierst Du da nicht ein wenig? Es hat Dich verletzt, dass Frauen Dich nicht wollten. Der Umkehrschluss, dass es Frauen verletzt, wenn Du sie nicht willst, mag zwar für Dich logisch erscheinen, ist aber.. Blödsinn. Interessiert Frauen nicht, kratzt Frauen nicht. Das ist eher so wie mit dem Fuchs und den Trauben..

und auch hier ecke ich regelmäßig an, weil das Frauen offenbar gar nicht ertragen können, wenn ein Mann an seinem festgefügten Frauenbild kleben bleibt.

Nein, Frauen stören sich an einem objektivierenden Frauenbild und an Herablassungen jenseits dieses. Du könntest auch auf gelb-grün gestreifte Stoffgiraffen stehen, das könnten Frauen ebenso gut ertragen, weil es schlicht schei*ßegal ist.

"Es tut mir leid, liebe Frauen, ihr seid nunmal keine gelb-grünen Stoffgiraffen. Ich weiß, es ist schwer mit dieser Ablehnung klarzukommen aber das müsst ihr ertragen.." Frauen kratzen sich da nur am Kopf und denken sich:"was ist das denn für'n Wicht?!" Merkst Du's nun?

Nach der Ansicht mancher Frauen sollen also Männer möglichst für alle Frauen offen sein, während sie sich wie selbstverständlich herausnehmen, eine sehr enge Partnerwahl treffen zu dürfen. Und das geht nicht gut zusammen. Gleichberechtigung gilt für ALLE!

Jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. DAS gilt für alle. Und da läuft ein bisschen wa falsch bei Dir..

Was mit vielen Risiken und Nebenwirkungen behaftet sein kann. Es reicht doch, dass ich verkorkst bin, das muss doch nicht auch noch jeder wissen.

Ich glaube, da nimmst Du Dich selbst zu wichtig. Würdest Du den ersten Schritt wagen und gegenüber einer Person in die Öffentlichkeit treten, die Welt würde sich ganz normal weiter drehen. Selbstverständlich kannst Du aber auch in Deiner Höhle bleiben.

Ja, ich bin mir sicher, dass mich meine Mutter unabsichtlich völlig verkorkst hat. Eventuell kommt da noch Asperger dazu,

Ob man es nun Asperger oder sonstwas nennt - ich denke, letzteres ist eher das Problem und nicht die Mutter. Denn mal über Zeichnungen gelacht zu haben und/oder eine Überbehütung führt nun nicht zwingend zu einer schweren Störung. Zu einer symbiotischen Beziehung gehören zwei und spätestens ab der Pubertät gibt's bei gesunden ne automatische Abnabelung. Schade, dass Du nicht mehr mit Deiner Mutter über die Vergangenheit reden kannst - vielleicht würde sie Dir sagen, dass Du ein absurd anhängliches/ängstliches Kind warst. Und Du beschreibst ja auch selbst Deine Erfahrungen, dass Du jenseits des Elternhauses die sozialen Mechanismen schlicht nicht kapiert hast (und es wohl bis heute nicht tust).

Echemal8i8geor NutCzer (#522861x1)


Wie wäre es, wenn man von Anfang an einen normalen Umgangston pflegt?

Wer meint er hätte so unglaublich gute Umgangsformen, für den sollte das kein Problem sein.

Und alles was einem unangenehm ist auszublenden und zu ignorieren, ist auch nicht sehr erwachsen.

zumal meine Postst ja vom TE offensichtlich doch gelesen werden

Efhemaligerl Nutzher (#52x8611)


Danke, L.vanPelt!

Nfyxxis


@ L.vanPelt

Ob man es nun Asperger oder sonstwas nennt - ich denke, letzteres ist eher das Problem und nicht die Mutter. Denn mal über Zeichnungen gelacht zu haben und/oder eine Überbehütung führt nun nicht zwingend zu einer schweren Störung. Zu einer symbiotischen Beziehung gehören zwei und spätestens ab der Pubertät gibt's bei gesunden ne automatische Abnabelung. Schade, dass Du nicht mehr mit Deiner Mutter über die Vergangenheit reden kannst - vielleicht würde sie Dir sagen, dass Du ein absurd anhängliches/ängstliches Kind warst.

Letzteres wäre für mich jetzt eine unbestätigte Mutmaßung.

Und Du beschreibst ja auch selbst Deine Erfahrungen, dass Du jenseits des Elternhauses die sozialen Mechanismen schlicht nicht kapiert hast (und es wohl bis heute nicht tust).

Gut, dann haben wir jetzt die Ausgangssituation, aber noch keinen weiteren Lösungsansatz. :)D

L7.va%nPelxt


Gut, dann haben wir jetzt die Ausgangssituation, aber noch keinen weiteren Lösungsansatz. :)D

Wieviel Lösungsansätze braucht es denn? In meinen Augen gibt es da exakt drei:

1. Die sexuellen Wünsche in die Tat umsetzen: bei dem Wunsch "depersonalisierte Intimität ohne persönliche Aufwendung und Verpflichtung" bleibt nur der Gang in den Puff.Denn die Hobby-Sexualtherapeutin können wir doch wirklich getrost in der Welt der Mythen und Märchen lassen. Übrigens völlig unabhängig von der Zielgruppe - aber selbst die Spezifikation ließe sich im ebtsprechenden Etablissement verwirklichen.

2. Alles so belassen, wie es ist und so verfahren wie bekannt.

Beide Varianten bedeuten ein Akzeptieren des Ist-Zustandes - nur eben einen aktiven oder passiven Umgang damit.

3. Therapeutische Aufarbeitung der Störung(en) mit beispielsweise den Zielen, die Hemmungen abzubauen und die Fixierungen zu lösen, in der Hoffnung, dass der TE in der "freien Wildbahn" Sexualität erlebt, wahrscheinlich aber auf eine ganz andere Art, als es ihm aktuell vorschwebt.

Ich tendiere zu Ansatz 1, Du tendierst zu Ansatz 3, der TE wird wohl in der gemütlichen Mitte verbleiben. ;-)

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