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Lasst eure Söhne lieben

U}we6x4


Komisch, ich habe hier keinen etwas "Reingewürgt". Vlt. suhlen sich hier manche tatsächlich im Dreck anderer, ein gewisser Voyeurismus hat wohl jeder Mensch. Aber mit so was muss man rechnen, wenn man hier ein Thema eröffnet.

Du tust so, als wäre es etwas "Ehrenrühriges" zum Psychologen zu gehen. Wir schreiben das Jahr 2015, die Psychologen haben so gut zu tun, dass es viel zu wenige Therapeuten gibt. Ein Ratschlag Hilfe anzunehmen, ist keine Kampfansage.

MduUckexli


@ Lieselotte40

Ich frag mich nur warum du so erpicht drauf bist anderen Buben dein ach so grausames Schicksal zu ersparen - wenn's dir selber doch so gut geht damit wie du selber handelst...

Ich habe nicht geschrieben, dass ich meine Situation erstrebenswert finde. Ich habe mich damit abgefunden - das ist ein himmelweiter Unterschied. Natürlich hätte ich gerne all das gehabt, was oft Dorftrottel kriegen. Keine Frage. Aber das ging nun mal nicht, egal wer Schuld daran trägt - oder ob überhaupt jemand Schuld hat. Ich bin mit Schuldzuweisungen vorsichtiger als mancher andere hier.

Deshalb fände ich es schon sinnvoll, anderen dieses Schicksal zu ersparen. Wenn mich ein bestimmter Pilz vergiftet und ich deswegen lebenslange Bauchschmerzen hätte, dann kann die Tatsache, dass ich mich eventuell mit den Bauchschmerzen arrangiere, nicht dazu führen, dass ich nicht andere vor diesem speziellen Pilz warne. Ich hielte das sogar für fahrlässig.

Und ich muss in meiner konkreten Situation erst noch herausfinden, was bei mir die Faktoren für meine "Bauchschmerzen" waren. Ich hatte auch gehofft, hier auf ähnlich gelagerte Fälle zu stoßen, mit denen ich mich hätte austauschen können. Hätte hätte Fahrradkette...

M;uckweli


@ Süntje

es ist schwierig, eine ernste Diskussion zu führen, dich ernst zu nehmen, wenn du so einen kompletten Blödsinn verzapfst.

Du kannst vom Äußeren der Frau nicht auf das Aussehen ihrer Vulva schließen.

Warum unterstellst du mir, dass das Blödsinn sei?

Bist du nicht der Meinung, dass es so etwas wie eine "proportionale Ausgewogenheit" innerhalb eines Körpers gibt?

Du selbst schreibst:

Ich habe berufsbedingt unzählige gesehen, ebenso wie zig männliche Geschlechtsteile und das funktioniert einfach nicht. Ich denke da meist nicht drüber nach, ...

Eben, warum solltest du auch darüber in meinem Sinne nachdenken? Ein HNO-Arzt wird sich auch keine Tabelle mit dem Verhältnis von Ohren- zu Nasenform anlegen. Wozu auch? Außer es geht um Schönheitschirurgie. Und wenn zur Anwendung kam - z.B. auch beim Anpassen der Schamlippen - versagt natürlich jede Methode, die sich mit den natürlichen Proportionsverhältnissen beschäftigt. Aber aus dem gleichen Grund, sehen auch sehr oft angepasste Nasen oder Lippen, auch Ohren, unnatürlich aus, disproportioniert. Ein eher längliches Gesicht wird wohl auch eine längliche Nase und ein längliches Kinn haben. Und die Lippen- und Ohrenform gibt deutliche Hinweise, ob z.B. die inneren Schamlippen länger oder kürzer sind (wie gesagt: außer sie sind chirurgisch verändert).

Ich habe das wirklich mit tausenden von Frauen durchexerziert und habe eine hohe Trefferquote gefunden, z.B. auch beim generellen Typ (eher slawisch oder skandinavisch oder mediterran etc.). Das einfach als "Blödsinn" abzuqualifizieren, ist ungerecht und ungerechtfertigt.

Aber ich bin ja das Dummerchen, das keine Ahnung von gar nix hat, auf gephotoshopte Bilder reinfällt und noch nie eine Katze, pardon "Muschi" in ECHT gehen hat, höchstens die seiner Mutter. Tut mir leid, wenn ich mich da verteidige. Ich habe zwar noch nie meinen Penis in ein weibliches Loch gehängt, aber ansonsten bin ich ein völlig normaler Mann, der mitten im Leben steht.

Es tut mir ja leid, wenn ich ein psychisches Problem habe - es kommt nie wieder vor...

K!ante nmechanxiker


Du hast Angst vor Frauen. Davor, wie sie reagieren, wenn sie erfahren, dass du sie auf ihre Vagina reduzierst. Auf einen [[https://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Fetischismus Fetisch]]. Ich denke, jeder hat Vorlieben oder / und Fetische. Die Kunst ist, selbst damit umgehen zu können, und vielleicht auch, ihn verdrängen zu lernen. Ob das durch eine Behandlung erlernt werden muss, oder du selbst die Kraft hast, kannst nur du entscheiden. Ich selbst hege einige erotisch motivierte Vorlieben, die ich wunderbar in meiner Beziehung ausleben kann. Wichtig ist, darüber zu kommunizieren, und dem Partner das Gefühl und die Gewissheit zu vermitteln, ihn als Ganzes wahrzunehmen und zu begehren. Und glaube mir, es gibt sehr viele Frauen, die dem offen gegenüber und aufgeschlossen sind. Natürlich sollte man nicht mit der Tür ins Haus fallen, eine vertrauensvolle Beziehung zu entwickeln, braucht Zeit. Wer wagt, gewinnt.

E:mot-ionale


Hi Muckeli,

mir sind während des Lesens dieser Seiten mehrere Gedanken gekommen, die ich mal nacheinander erzähle :-)

Wenn ich ein Heilpraktiker wäre oder so was, dann würde ich Dir, glaube ich, erstmal eine Erdungsübung empfehlen (sich vorstellen, dass aus den Füßen Wurzeln tief in die Erde wachsen oder was es da sonst für schöne Übungen gibt).

Zweiter Gedanke wäre, ob Du Dich schon einmal mit einer Frau einfach gut unterhalten hast. Das würde automatisch heißen, dass diese Frau für Dich noch etwas anderes war als Vulva/Vagina etc.

Drittens ist mir eingefallen, wie ich auf einer Urlaubsreise einmal auf einer Schifffahrt zur Walbeobachtung mit dabei war. (Das machen die dort routinemäßig, ca. zwei Stunden Fahrt vor die Küste, es ist nicht unbedingt gesagt, dass man auch Wale sieht, und welche, aber meistens sieht man welche.)

Vor der Fahrt habe ich also gedacht, ok, nichts dagegen, dann sehe ich halt ein Stück Flosse, ist schon recht, aber...

Was ich zu sehen bekam, war auch tatsächlich nicht wesentlich mehr als ein Stück Flosse bzw. Flossen und Rücken einer bestimmten Walart, und ich werde das meiner Lebtag nicht vergessen. Ich kann nicht erklären, warum ich diese Tiere zu erleben so großartig fand, es war ja "nur" ein Stück Flosse (und Rücken), im Grunde genau wie vorher gewusst bzw. gedacht, aber es zu erleben war etwas ganz und total Anderes. Wie gesagt, ich werd's meiner Lebtag nicht vergessen.

Soll heißen, die Theorie wird immer, immer etwas anderes bleiben als die "Praxis"... In Deiner Situation zähle ich die Bilder und Dein sorgfältiges Studium diverser Vulvas etc. zur Theorie, und die "Praxis", also in etwa Anfassen bzw. Austauschen sexueller Handlungen, ist das kalte Wasser, in das Du noch nie gesprungen bist. Ja, so ist es halt, und ob Du (und wenn nur aus Prinzip :-D ) da noch hineinspringen willst oder nicht, bzw. Dich für die Möglichkeit öffnen willst, dass es noch passieren könnte, entscheidest freilich ganz alleine Du.

Dass Du meinst, das Aussehen "unten" von anderen äußeren Merkmalen ableiten zu können, kann ich mir, anders als einige andere hier %-| zu einem gewissen Grade sogar vorstellen (wenn man sich vor Augen hält, dass bestimmte Hormone Verschiedenes machen, was man u.U. an anderen Eigenheiten erkennen kann, vielleicht Behaarungsmuster o.Ä.). - Nur ändert das halt alles nichts daran, dass/wenn Du es Dir noch nie in natura angeschaut hast.

LG,

WLatexrli2


Und freiwillig kriege ich das sicher nicht.

Wieso nicht? ":/

Ich bin eigentlich noch gar nicht soweit, mich mit der Person der Frau auseinander zu setzen, sondern eher mit ihren Intimlöchern.

Hmm... so geht es tausenden Männern. Ist irgendwie auch typisch männlich. Viele interessieren sich nur für Sex und nicht für mehr, da bist du doch in guter Gesellschaft. Ich glaub dein Problem ist eher, dass du das als etwas Schlechtes wahrnimmst. Tja, dann musst du halt doch auf die Frau warten, wo dir mehr gefällt als nur Sex oder du musst diese Hemmung fallenlassen und z.B. nach Frauen suchen, die auch nur Sex wollen (gibts auch... z.B. frisch getrennte, von vorherigen Ehen enttäuschte oder bindungsunfähige usw... nicht jede Frau labert beim ersten Date von Heiraten und Kinder kriegen... ).

Mich interessiert bei vielen Männern auch nicht die Person. Dass man sich wirklich verliebt oder wirklich gut versteht und alles an einem mag ist eher selten. Es ist aber nicht schlimm, ohne sowas trotzdem Sex zu haben.

MSuckMelxi


@ Emotionale

Du hast dir einen passenden Nick gesucht... ;-D

..., erstmal eine Erdungsübung empfehlen ...

Ich denke, geerdet in deinem Sinne bin ich schon. Ich habe meine Wurzel (im übertragenen Sinne!) halt noch nicht in einer Frau versenkt. Auch wenn sich Frauen beleidigt fühlen mögen, aber es gibt neben ihnen noch ein paar andere wichtige Dinge im Leben. Weit aus mehr sogar, als Sex etc. Es ist sowieso die Frage, ob das nicht eine plus-minus-null-Rechnung ist, da es mit Frauen - verfolge ich derartige Foren - ja nicht ausschließlich ein Zuckerschlecken ist. Und wenn ich Stress mit der Freundin gegen eine halbe Stunde Sex rechne, dann könnte ich mir sogar vorstellen, dass auf der Minusseite mehr hängen bleibt. Aber egal, wer bin ich, dass ich den Stab über Beziehungen brechen darf?

Trotzdem sehe ich mich als "geerdet" an.

Zweiter Gedanke wäre, ob Du Dich schon einmal mit einer Frau einfach gut unterhalten hast. Das würde automatisch heißen, dass diese Frau für Dich noch etwas anderes war als Vulva/Vagina etc.

Natürlich unterhalte ich mich völlig normal mir Frauen. Wenn ich sicher bin, dass sie nicht ahnt (und ich kann das gut verstecken), dass ich sexuelle Interessen an ihr habe, dann ist das völlig entspannt. Das ist so entspannt, dass ich schon - oft Jahre später - gehört habe, dass eine Frau sexuelles Interesse an mir hatte, sie aber den Eindruck gewonnen hätte, ich sei nicht interessiert.

Aber im täglichen Leben laufen mir schon Frauen über den Weg mit denen ich ganz entspannt reden kann, solange mein Interesse nicht offensichtlich wird.

Mein Probleme ist eher, dass ich Vulva und Frau zu gut trenne. Vulva ist für mich - so denke ich mir das - mein aus der Kindheit übriggebliebenes Interesse, das nie auf normalem Wege befriedigt wurde. Keine "Zeigst du mir deins, dann zeig ich dir meins"-Spiele, kein natürliches Herantasten oder auch nur sich "eingeladen-fühlen-dürfen". Mir wurde dies - als ich als junger Erwachsener mit jungen Frauen regelmäßiger Kontakt hatte - stets so dargestellt: Frauen seien nicht dazu verpflichtet, das herzuzeigen. Ich habe das immer respektiert, was - so die Aussagen männlicher Freunde - mein Fehler gewesen sei, da Frauen auch gerne "überredet" werden wollen. Aber da bin ich vielleicht zu übervorsichtig, weil ich auch viel von Missbrauch und sexuellen Übergriffen lese (und die Schwierigkeiten, die Männer auch nur im Verdachtsfall dadurch bekommen können, siehe Andreas Türk etc.) und in diese Kategorie Männer wollte ich mich nie einreihen lassen.

Jetzt sagt bitte nicht, dass dies ein Fehler war!

In Deiner Situation zähle ich die Bilder und Dein sorgfältiges Studium diverser Vulvas etc. zur Theorie, und die "Praxis", also in etwa Anfassen bzw. Austauschen sexueller Handlungen, ist das kalte Wasser, in das Du noch nie gesprungen bist. Ja, so ist es halt, und ob Du (und wenn nur aus Prinzip :-D ) da noch hineinspringen willst oder nicht, bzw. Dich für die Möglichkeit öffnen willst, dass es noch passieren könnte, entscheidest freilich ganz alleine Du.

Ich weiß, was du meinst. Für mich sieht es insofern anders aus, also dass die Theorie meine Praxis ist. Das "kalte Wasser" wäre eine Veränderung der Praxis, die sehr problembehaftet ist. 1. schlechtes Gewissen, 2. keine Erfahrung, 3. das Alter, 4. kein Mut, 5. die Befürchtung, Fehler zu machen (z.B. sexuell übergriffig zu werden)

Dass Du meinst, das Aussehen "unten" von anderen äußeren Merkmalen ableiten zu können, kann ich mir, anders als einige andere hier %-| zu einem gewissen Grade sogar vorstellen (wenn man sich vor Augen hält, dass bestimmte Hormone Verschiedenes machen, was man u.U. an anderen Eigenheiten erkennen kann, vielleicht Behaarungsmuster o.Ä.). - Nur ändert das halt alles nichts daran, dass/wenn Du es Dir noch nie in natura angeschaut hast.

Das ist lieb von dir. Ich dachte schon, ich bin bekloppt. Wegen des Aussehens "in natura" muss ich sagen, dass ich ausschließlich hochauflösende Bilder sammele, wo ich sicher mehr sehe, als mit bloßem Auge im Schummerlicht eines "natura"-Ereignisses. Vor allem kann ich da alles genau studieren, was "in Action" schwerlich realisierbar ist.

Aber um dieses Kapitel mal zu beenden (ich denke, dass ich den falschen Eindruck vermittelt habe, dass es mir AUSSCHLIESSLICH darum ginge): Für mich ist das Studium des weiblichen Intimbereichs zu einer Obsession geworden, weil ich mich dafür schon als Junge und Teenager interessiert habe. Das war ein höchst geheimnisvoller Bereich, dessen Aufbau ich mir nicht recht erklären konnte. Gleichzeitig übte er eine magische Anziehungskraft auf mich aus, die ich mir nie erklären konnte. Es ist ja auch grotesk, sich ausgerechnet für den Teil einer Frau zu interessieren, der am besten versteckt wird und für Ausscheidungen benutzt wird. Überspitzt: Das wäre so, als wenn ich mich in einer Wohnung nur für das Klo interessieren würde.

Es ist diese seltsame Ambivalenz, die der Intimbereich der Frau ausstrahlt. Erst als ich meinen ersten Porno in Händen hielt konnte ich hier halbwegs mein Interesse befriedigen. Und das differenzierte recht schnell, was mir gefiel und was definitiv nicht. Z.B. mag ich kein einziges Härchen daran sehen, nicht mal Haarstoppel. Und dann sollten die kleinen Schamlippen wirklich klein sein. Es gibt Vulven, da wuchert es regelrecht und das kann ich mir nicht ansehen. Trotz all dieser Ausführungen ist es jedoch so, dass ich mich auch der Frau an sich nähern würde, aber da kommt meine Problematik von oben wieder ins Spiel.

Mfuckdeli


@ Waterli2

Hmm... so geht es tausenden Männern. Ist irgendwie auch typisch männlich. Viele interessieren sich nur für Sex und nicht für mehr, da bist du doch in guter Gesellschaft. Ich glaub dein Problem ist eher, dass du das als etwas Schlechtes wahrnimmst.

Ernsthafte Frage: Ist das nicht auch was Schlechtes? Ich würde mir als Frau verarscht vorkommen, wenn sich der Mann nur für meine Intimlöcher interessieren würde. Dass es viele Männer gibt, die das so sehen - und so praktizieren! - ist schlimm genug.

Ich halt mich in der jetzigen Form für nicht beziehungsfähig und mir ging es darum, zu erkunden, warum dies so ist, weil es nämlich diametral meinem eigentlichen Interesse gegenübersteht. Ich wäre gerne beziehungsfähig, ich hätte gerne mit 16 meine erste Freundin gehabt, ich hätte mich gerne sukzessive ihrem Körper angenähert, ihn erforscht, ich hätte gerne auf diese Weise einige Mädchen ausprobiert, bis ich gelernt hätte, welche zu mir passt, etc. Doch all das ist unrettbar verloren und ich will wissen, was bei mir schiefgelaufen ist, weil ich es anders geplant hatte. Warum bin ich ein solches Scheusal geworden?

Mir hilft die Erkenntnis nichts mehr, aber vielleicht anderen. Ist das so schlimm?

c^riechGarlie


Es ist diese seltsame Ambivalenz, die der Intimbereich der Frau ausstrahlt

Das ist völlig normal. Du bist ein Mann.

Ehrlich gesagt, findei ch persönlich einen Penis nicht unbedingt ästhetisch. Als ich die ersten mit Beginn der Pubertät gesehen habe, dachte ich mir: o mein Gott, was ist DAS denn? Ich war ernsthaft geschockt, konnte das Gesehene nicht einordnen oder zuordnen. Vor allem der Gedanke, dass da Pipi rauskommt, hat mich echt abgeschreckt. Aber im Laufe der Zeit "gewöhnt" man sich dran und mittlerweile, im steinalten Bereich von Ü40, sehe ich mir diese Exemplare auch an, ohne, dass mich der Mann außenrum interessiert- und das ohne schlechtes Gewissen.

MAucok-eli


@ criecharlie

Ja, ästhetisch sind Geschlechtsorgans wahrlich nicht. Ich denke sogar, dass Männer eher von weiblichen Exemplaren angezogen werden, als umgekehrt. Schließlich muss der Mann "standhaft" werden/bleiben, wenn er sich diesem faltig-häutigen Bereich nähert. Alles, wirklich alles, was er da sieht und riecht muss ihn antörnen, ansonsten pflanzt er sich nicht fort. D.h. Männer, die den Anblick nicht ertragen haben, sind ausgestorben.

Umgekehrt sieht die Frau in der "tierischen" Haltung nicht unbedingt das männliche Genital. Sie muss auch "nur" duldsam sein. Das erklärt die unterschiedliche "Attraktivität" der Geschlechtsorgane.

MJucke.lxi


Mal eine ganz andere Frage: Das eine ist ja, ob man "die Teile" vom anderen Geschlecht gerne sehen mag oder nur geradeso erträgt. Aber wie ist es denn darum bestellt, ob Frauen "ihre Teile" auch gerne herzeigen? Ich meine damit den gesamten Intimbereich, alles, was die Natur da hingebastelt hat. Zeigen das Frauen gerne her?

E4mogtmionaxle


alles genau studieren, was "in Action" schwerlich realisierbar ist

Weißt Du doch eben nicht :|N

"Herzeigen" inwiefern? - Ich würde sagen, man schaut sich sicher gegenseitig an, wenn man miteinander intim ist. Im Gegensatz dazu - dem Partner direkt alles ins Gesicht halten und dafür bewundert werden wollen: Nein :|N

LG,

MjuckIeli


@ Emotionale

Weißt Du doch eben nicht :|N

Ich stelle mir das schwierig vor. Es könnte ja auch sein, dass Frauen "da unten" gar nicht studiert werden wollen (weil sie sich - wie üblich - für nicht perfekt halten). So richtig mit Lampe an, angucken, jedes Detail "unter die Lupe nehmen". Aber egal, ist ja eh nur hypothetisch, weil die ganze Theorie schon an der Frau scheitert.

"Herzeigen" inwiefern? - Ich würde sagen, man schaut sich sicher gegenseitig an, wenn man miteinander intim ist. Im Gegensatz dazu - dem Partner direkt alles ins Gesicht halten und dafür bewundert werden wollen: Nein :|N

Mich muss der "Partner" ja nicht bewundern. Ich bin da völlig außen vor. Ich will das "da unten" ja auch nicht bewundern. Es ist einfach ein Trieb, der mich dahintreibt, sonst würde ich mir das ja auch nicht alles so im Detail im PC angucken. Ich habe doch selbst keine Ahnung, warum die Hautlappen und Löcher so faszinierend sind. Z.B. interessieren mich Brüste Null. Im Gegenteil: sind die Brüste zu groß, dann schreckt mich das ab. Solche Frauen schaue ich mir auch nicht an.

zum "Herzeigen": Das ist für mich so eine Art Minimalkonsens, dass die Frau mich mal kurz hinschauen lässt. Vielleicht reicht mir das ja schon. Aber es ist mir auch klar, dass dies wenig "praxisnah" ist, weil es im realen Leben vermutlich anders verläuft. Es ist auch völlig anders, als in Pornos, wo sich die Darsteller überhaupt nicht für die wechselseitigen Geschlechtsorgane zu interessieren scheinen. Sondern die sind einfach da und werden "benutzt". Als ob das das Selbstverständlichste auf der Welt wäre. Aber das ist es nicht. Das ist etwas völlig Kurioses. Ein Geheimnis, das Frauen gut verbergen. Das macht es natürlich doppelt spannend. Vor allem, weil ich mich da so zusammenreißen muss. Da darf ich nicht hin. Das ist tabu. Das elektrisiert regelrecht.

c\riech+arlie


also ehrlich gesagt: als Frau weiß man,

dass Männer den Bereich super finden. Deswegen läßt man sie auch gucken und dabei machen, was sie wollen, solange es nicht wehtut oder für einen selbst eine Grenze überschreitet, was aber - im Normalfall- durch gucken und studieren nicht passieren wird.

c>riech#arlie


Vor allem, weil ich mich da so zusammenreißen muss. Da darf ich nicht hin. Das ist tabu. Das elektrisiert regelrecht.

Ich glaube, dass es für die Befriedigung Deines Fetisch besser ist, Du bleibst beim Voyeurismus; denn dann bekommst Du den Kick durch Beobachten und der Illusion, dass Du ja nicht dran darfst.

Aber: im richtigen Leben, mit einer Frau zusammen, dürftest Du hin und du dürftest gucken und betrachten, solange Du willst, der Kick, dass es "verborgen" ist bzw. von der Frau verborgen wird, sozusagen ein Geheimnis, welches Du auch geheim betrachtest, wäre dann eindeutig weg.

Insofern würde eine wirklich Frau den Fetisch nicht befriedigen, die Frage ist, ob das Zusammensein dann erfüllend wäre.

Es gäbe abe rauch noch die Möglichkeit zu Rollenspielen, das würde dann beides bedienen, echte Zweisamkeit mit einem echten Menschen und den Fetisch.

Also würde ihc mir an Deiner Stelle nun halt eine 20jährige suchen, die mit Dir eine Beziehung eingehen will, wenn die Professionellen keine Option für Dich sidnd.

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