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Lasst eure Söhne lieben

MKusckelxi


@ Andy160471

zum 1. wäre da die Möglichkeit der versagensangst wenn du dein verhalten selbst bestimmst,denn dann versagst du ja aus dir heraus und nicht wegen äusserer einflüsse

Sicher versage ich aus mir heraus. Das ist mir schon klar. Es ist aber noch schlimmer, als einfach nur weiche Knie. Es ist zum einen eine totale Unsicherheit, was ich sage. Es klingt vielleicht doof, aber man will ja am Anfang nicht gleich eine Beziehung. Ich kenne diese Person ja gar nicht. Vielleicht ist die nichts für mich. Oder sie entspricht nicht meinen Vorstellungen. Oder ich nicht den ihren. Und wenn sie nun spitzkriegt, dass ich was von ihr will (z.B. am Po anfassen), dann kann sie das gar nicht wollen und zurückweisen. Und dann stehe ich als der Blamierte da.

Zum anderen ist es aber auch so, dass ich offenbar der Weltmeister im Übersehen von weiblichem Interesse bin. Ich habe einige Male erst später gehört, dass die eine oder andere Frau spitz auf mich war, ich habe das aber nie geschnallt. Und als man es mir sagte (nie die Frau selbst, sondern Freunde), war es zu spät, teilweise Jahre zu spät. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass ich das bewusst "übersehen" habe, um nicht in die Verlegenheit zu kommen.

oder zum 2. (da bin ich mir noch nicht sicher)

Da haben wir was gemeinsam. Aber vielleicht hilfst du mir, es herauszufinden. *:)

bDluZeMondmay6x07


Wenn dieser thread eines ganz genau zeigt, dann ist es, dass die Erfahrungen, die Muckeli gemacht hat, von der grossen Mehrheit der Forumsteilnehmer weder verstanden noch nachvollzogen werden koennen. Das mag zum Teil daran liegen, dass Muckeli uns nicht tief genug in seine Karten schauen laesst. Zum Teil aber auch daran, dass nicht viele aehnliche Erfahrungen haben, dass nicht genau genug gelesen wird und es offenbar an Empathie mangelt. Ich denke zum Beispiel daran, dass jemand es fuer noetig befindet zu erwaehnen, dass es ihm bei der Gestaltung seiner eigene Sexualitaet nicht auf die Ansichten seiner Mutter ankommt. Herzlichen Glueckwunsch, aber das ist so ziemlich dasselbe wie wenn ich einem Kranken sage, hey ich bin aber doch auch gesund, warum machst Du es nicht genauso wie ich?

Hier ist - wie ich glaube - das Problem, um das es Muckeli geht: Wenn sich in relativ fruehen Jahren der Sexualtrieb meldet und dieser dann von den Eltern oder im speziellen von der Mutter massiv unterdrueckt wird, dann kann das bleibende Folgen haben. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Betreffende noch sehr jung ist und in einem Alter in dem er vollstaendig von den Eltern abhaengig ist. Ich glaube mich zu erinnern, dass Muckeli etwas von acht Jahren geschrieben hat. Ich war 13 als mir aehnliches passiert ist. Meine Mutter ist nicht damit klar gekommen, dass ich in diesem Alter meine erste Freundin hatte, sie glaubte in ihrer Erziehung versagt zu haben und war eifersuechtig und hatte irrationale Verlustaengste. Ich war nur begrezt in der Lage, das zu verstehen. Sie tat alles in ihrer Macht befindliche, um diese Beziehung/dieses Treiben zu beenden. Und das beschraenkte sich nicht nur auf Aus- und Umgehverbote und Hinterherspionieren. Das moegen viele sicherlich auch noch als normal empfinden und es gehoert wohl auch zu den Lebenserfahrungen vieler, die dann im Anschluss keinerlei Auffaelligkeiten zeigen bzw. bleibende Schaeden davontragen. Viel wichtiger war sicherlich die "psychologische Kriegsfuehrung", die in Liebesentzug, massiver Verunsicherung und wohl auch sich ueber mich laecherlich machen bestand. Die sich entwickelnde Sexualitaet ist eine zarte Pflanze, die man wahrscheinlich um so nachhaltiger in ihrer Entwicklung stoeren kann, je juenger der Betreffende ist. Es ist allgemein bekannt, dass alleine eine strenge katholische, sexualfeindliche Erziehungen bereits Beeintraechtigungen in der Sexualitaet bewirken kann. Wie tiefgreifend die Auswirkungen dieser spaetkindlichen Erlebnisse sind, haengt - so stelle ich mir das vor - von jedem einzelnen ab, von seiner Veranlagung, Umgebung und weiteren praegenden Erlebnissen. In meinem Fall hatte ich einen (oder mehrere) riesige Vorteile gegenueber Muckeli. Waehrend ich einen Fluchtmechanismus entwicklet hatte, der immer dann einsetzte, wenn sich eine intimere Beziehung anbahnte, so hatte ich doch auch waehrend meiner ersten sexuellen Gehversuche die Erfahrung gemacht, wie man es von Punkt 1 "nicht erlaubt" zu Punkt 2 "erlaubt" schafft. Genau genomen ist der Punkt 2 "erlaubt" in einer auf gegenseitiger Zuneigung beruhenden Beziehung besser beschrieben durch "erwuenscht" und wenn Du es nicht an Einfuehlungsvermoegen vermissen laesst als "erwuenscht und genossen". Also, in einer Beziehung zu einer Frau wird es Dir nicht nur erlaubt sein sie am Po oder im Schritt zu beruehren, sie wird das sogar von Dir erwarten und geniessen. Eine mechanische Anleitung wie man es so weit bringen kann, kenne ich nicht, ausser dass man sich auf seinen Gegenueber einlassen muss, in ihn/sie hineinhorchen und sich auch selbst oeffnen. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, denke ich.

Die Tatsache, dass Du, Muckerli, danach fragst, wie es dazu kommt, dass man eine Frau am Po anfassen darf, zeigt, meiner Meinung nach, dass Du doch nicht so ganz abgeneigt bist an deinem gegenwaertigen Zustand etwas zu aendern, auch wenn Du das mehrfach bestreitest. Wenn dem tatsaechlich so ist, moechte ich Dich darin bestaerken. Ein Rezept dafuer habe ich leider nicht. Aber danach hattest Du ja auch gar nicht gefragt.

M}uickelri


@ blueMonday607

Danke vorab für deine ausführliche Antwort. Ich werde wohl leider erst morgen dazu kommen, darauf detailliert zu antworten. *:)

Mwuckexli


@ blueMonday6ß7

Wenn dieser thread eines ganz genau zeigt, dann ist es, dass die Erfahrungen, die Muckeli gemacht hat, von der grossen Mehrheit der Forumsteilnehmer weder verstanden noch nachvollzogen werden koennen.

Gewiss ist das so.

Das mag zum Teil daran liegen, dass Muckeli uns nicht tief genug in seine Karten schauen laesst.

Wenn du unter "Karten" biografische Daten meinst, dann werde ich das auch nicht gestatten. Alles andere kann man gerne erfahren. Ich schreibe nur nicht alles einfach so im Vorfeld auf und ernte dann Häme oder die "klassischen Ratschläge". Aber konkrete Fragen werde ich schon wahrheitsgemäß beantworten.

Zum Teil aber auch daran, dass nicht viele aehnliche Erfahrungen haben, dass nicht genau genug gelesen wird und es offenbar an Empathie mangelt.

Ich fühle mich verstanden. Danke dafür.

Ich denke zum Beispiel daran, dass jemand es fuer noetig befindet zu erwaehnen, dass es ihm bei der Gestaltung seiner eigene Sexualitaet nicht auf die Ansichten seiner Mutter ankommt. Herzlichen Glueckwunsch, aber das ist so ziemlich dasselbe wie wenn ich einem Kranken sage, hey ich bin aber doch auch gesund, warum machst Du es nicht genauso wie ich?

So ist es! Wieder meinen aufrichtigen Dank!

Hier ist - wie ich glaube - das Problem, um das es Muckeli geht: Wenn sich in relativ fruehen Jahren der Sexualtrieb meldet und dieser dann von den Eltern oder im speziellen von der Mutter massiv unterdrueckt wird, dann kann das bleibende Folgen haben. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Betreffende noch sehr jung ist und in einem Alter in dem er vollstaendig von den Eltern abhaengig ist.

Vollständig von den Eltern abhängig ist wohl jeder in dem Alter, wenn die Sexualität erwacht. Und ich war mit meiner Mutter allein. Einen Vater gab es nicht mehr.

Ich glaube mich zu erinnern, dass Muckeli etwas von acht Jahren geschrieben hat. Ich war 13 als mir aehnliches passiert ist. Meine Mutter ist nicht damit klar gekommen, dass ich in diesem Alter meine erste Freundin hatte, sie glaubte in ihrer Erziehung versagt zu haben und war eifersuechtig und hatte irrationale Verlustaengste.

Mit 8 Jahren fingen die erotischen Träume an. Eine Freundin hatte ich nie, weil ich - so meine Erinnerung - ein extrem schlechtes Gewissen meiner Mutter gegenüber bekommen hätte. Außerdem hatte ich keinerlei Kontakte zu Mädchen, als ich wirklich wusste, dass ich mich brennend für Mädchen interessierte. In der Grundschule war das noch eher ein allgemeines Gefühl für Erotik, ohne direkten Bezug zu Mädchen - die "Geilheit" als ichbezogenes Gefühl, wenn du versteht, was ich meine.

Ich war nur begrezt in der Lage, das zu verstehen. Sie tat alles in ihrer Macht befindliche, um diese Beziehung/dieses Treiben zu beenden. Und das beschraenkte sich nicht nur auf Aus- und Umgehverbote und Hinterherspionieren.

Ich fühlte mich so von meiner Mutter behandelt. Sie war wohl extrem eifersüchtig, besitzergreifend oder einfach nur überfordert, dass sie nach dem Mann nun auch der Sohn verlassen könnte - wenn auch nur durch eine emotionale Bindung an eine andere Person. Ich erinnere mich daran, dass ich wohl auch nur wenige bis gar keine männlichen Freunde hatte.

Das moegen viele sicherlich auch noch als normal empfinden und es gehoert wohl auch zu den Lebenserfahrungen vieler, die dann im Anschluss keinerlei Auffaelligkeiten zeigen bzw. bleibende Schaeden davontragen.

Das sehe ich auch so. Ich habe deshalb meine "Solokarriere" viel zu lange für völlig normal gehalten. Ich dachte immer, Mädchen mögen mich halt nicht und da hab ich halt Pech gehabt.

Viel wichtiger war sicherlich die "psychologische Kriegsfuehrung", die in Liebesentzug, massiver Verunsicherung und wohl auch sich ueber mich laecherlich machen bestand. Die sich entwickelnde Sexualitaet ist eine zarte Pflanze, die man wahrscheinlich um so nachhaltiger in ihrer Entwicklung stoeren kann, je juenger der Betreffende ist.

Das ist sicher eine der Ursachen, vielleicht sogar die extremste. Ich habe bis heute das Gefühl, dass Sexualität, bzw. meine Gefühle dazu, etwas Lächerliches sind, was mir nicht zusteht. Deshalb vermeide ich es, selbst mit guten Freunden darüber zu sprechen. Wer macht sich schon gerne lächerlich? Und meine Mutter wollte ich damals nicht verletzen. Dass sie sich durch meine erwachende Sexualität verletzt fühlte, wurde überdeutlich. Sie war durch das Schicksal genug gebeutelt, da wollte ich ihr nicht noch mehr wehtun.

Es ist allgemein bekannt, dass alleine eine strenge katholische, sexualfeindliche Erziehungen bereits Beeintraechtigungen in der Sexualitaet bewirken kann. Wie tiefgreifend die Auswirkungen dieser spaetkindlichen Erlebnisse sind, haengt - so stelle ich mir das vor - von jedem einzelnen ab, von seiner Veranlagung, Umgebung und weiteren praegenden Erlebnissen.

Die Religion spielte bei mir wohl keine Rolle. Jedenfalls ist mir mein Elternhaus nicht als besonders religiös in Erinnerung. Und heute habe ich damit auch nichts am Hut.

In meinem Fall hatte ich einen (oder mehrere) riesige Vorteile gegenueber Muckeli. Waehrend ich einen Fluchtmechanismus entwicklet hatte, der immer dann einsetzte, wenn sich eine intimere Beziehung anbahnte, so hatte ich doch auch waehrend meiner ersten sexuellen Gehversuche die Erfahrung gemacht, wie man es von Punkt 1 "nicht erlaubt" zu Punkt 2 "erlaubt" schafft. Genau genomen ist der Punkt 2 "erlaubt" in einer auf gegenseitiger Zuneigung beruhenden Beziehung besser beschrieben durch "erwuenscht" und wenn Du es nicht an Einfuehlungsvermoegen vermissen laesst als "erwuenscht und genossen".

Das vermute ich auch so. Doch verstehe ich nicht, warum dies bei mir nicht auch so funktioniert hat. Gut, ich zeigte Mädchen später bewusst die kalte Schulter, weil ich nicht riskieren wollte, für mein Verlangen ausgelacht zu werden. Es ist ja so, dass man nicht völlig wildfremden Frauen quasi einen "Sexantrag" macht. D.h. die Mädchen oder Frauen wären immer irgendwo aus dem sozialen Umfeld gekommen und die hätten das dann weitergetratscht, wenn ich sie "angesprochen" hätte. Da wäre ich vor Scham im Boden versunken.

Aber seltsam bleibt, warum kein Mädchen mit mir ganz offen darüber gesprochen hat, dass sie Sex mit mir will. Oder sind alle Mädchen auch so verkorkst wie ich, dass sie sich nie trauen? Das kapiere ich nicht.

Also, in einer Beziehung zu einer Frau wird es Dir nicht nur erlaubt sein sie am Po oder im Schritt zu beruehren, sie wird das sogar von Dir erwarten und geniessen.

Aber ich will ja zunächst auch gar keine Beziehung. Oder geht das nicht ohne? Was wäre denn so schlimm daran, wenn ich eine Frau mal berühren dürfte? Ihr fehlt doch hinterher nichts und sie könnte ihres Weges gehen, als sei nichts passiert. Oder sehe ich das komplett falsch? Ich höre und lese auch öfters von ONS und so.

Eine mechanische Anleitung wie man es so weit bringen kann, kenne ich nicht, ausser dass man sich auf seinen Gegenueber einlassen muss, in ihn/sie hineinhorchen und sich auch selbst oeffnen. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, denke ich.

Ja, das fürchte ich auch. Ich weiß nicht, wie die Frau darauf reagiert, wenn ich mich einlasse, zumal ich solche Angst habe, dass sie das mitkriegt. Das klingt jetzt für viele bestimmt saublöde, aber ich kriege diese vielen Ebenen nicht zusammengebacken. Wer zuerst und was und dann wie? %:|

Die Tatsache, dass Du, Muckerli, danach fragst, wie es dazu kommt, dass man eine Frau am Po anfassen darf, zeigt, meiner Meinung nach, dass Du doch nicht so ganz abgeneigt bist an deinem gegenwaertigen Zustand etwas zu aendern, auch wenn Du das mehrfach bestreitest.

Oh ja, natürlich würde ich das gerne tun. Aber ich fürchte, dass das keine von den Frauen, die mir gefallen, zulassen würde. Und bei den anderen Frauen, also bei denen, die mir nicht gefallen, will ich das gar nicht tun. Insofern habe ich gelernt, dass es besser ist, man streitet es ab, dass man das noch will, weil ja ein Mann wie ich schnell als "notgeil" eingestuft wird und dann wechseln Frauen sogar die Straßenseite, weil ja nur ein sexuell befriedigter Mann offenbar erträglich ist. Dabei bin ich ja befriedigt. Ich bin da Selbstversorger... ]:D

Wenn dem tatsaechlich so ist, moechte ich Dich darin bestaerken. Ein Rezept dafuer habe ich leider nicht. Aber danach hattest Du ja auch gar nicht gefragt.

Für ein Rezept ist es in der Tat noch zu früh. Ich denke, ich muss noch mehr über den Mechanismus erfahren, der mich zu dem Monster gemacht hat, das ich heute bin.

Um zu einer Therapie zu gehen (weil das auch öfters vorgeschlagen wird), müsste ich wohl erst eine Therapie machen, weil ich all das, was mir durch den Kopf geht, nie einem Therapeuten erzählen könnte, egal wie verständnisvoll er ist. Das geht nur in absoluter Anonymität, weil mir das so unendlich peinlich ist. Mich halten meine Freunde für total asexuell und reden deshalb auch nicht mit mir über "das" Thema. Nur hin und wieder erfahre ich durch sie, wenn eine Frau was von mir wollte. Aber als diese Vorfälle "heiß" waren, wurde ich bisher nie informiert, weil sie dachten, ich sei ja zufrieden.

Ach, es ist einfach nur beschissen!

G7elderxmann


Hallo Muckeli, auch ich kann mich gut in deine Situation hineindenken. Bis vor einigen Jahren war es bei mir ähnlich.

Das Ding mit den Frauen bekam ich einfach nicht auf die Reihe.

Ich bin auch etwa in deinem Alter, irgendwas um die 50 Jahre.

Ich bin in einem konservativen, katholischen Elternhaus aufgewachsen.

Sex war kein Thema, auch eine Freundin in jungen Jahren war verpönt.

Vor 5 Jahren hab ich in meiner Verzweiflung dann im Internet nach einer Lösung gesucht und sie auch gefunden.

Pickup war der Begriff, der meine Ansichten über Frauen komplett auf den Kopf stellte. Aber mir auch schnell erste Erfolge bescherte. Mittlerweile habe ich eine feste Freundin. Und ja, wir greifen uns regelmäßig und gerne gegenseitig an den Po.

Ich hab damals alles was ich zum Thema Flirten, Pickup, Selbstwertgefühl gefunden habe verschlungen. Ich hab mich in Foren angemeldet, ich hab Bücher gekauft, ich hab YouTube Videos angeschaut.

Und genau das empfehle ich dir auch zu tun.

Aber ganz wichtig ist, rausgehen und das Erlernte auch anwenden!

Viel Erfolg.

M0uqck>eli


@ Geldermann

Danke für die Infos. Aber was ist "Pickup"? Gibt es da genauere Infos? Ich habe das noch nie gehört.

NAyxdixs


In meiner auch. Aber Männer tun das. Also muss es eine Art Übergang geben, wie man eine Frau dazu bringt, dass sie das duldet. Mir ging es ja darum, diese Frage zu erfahren, wie das geht.

Ist doch ganz einfach zu verstehen:

1. Es ist nicht erlaubt.

2. Es ist erlaubt.

Also muss es ein 1.a. als Übergang geben, vermutlich eine Frage, weil ich auch K.O.-Tropfen für kein probates Mittel halte. Also kann 1.a. nur eine Frage sein. Um die ging es mir.

Über K.O.-Tropfen brauchen wir wohl nicht weiter sprechen. Zum Einen sind sie aus gutem Grunde nicht erlaubt und zum Anderen in einen Augen auch kein probates Mittel eine Frau kennen zu lernen.

Aber zum Thema "Po":

Für mich stellt sich diese Frage in der erste Kennenlernphase überhaupt nicht. Dies liegt ggf. daran, dass ich nicht so sehr auf Po stehe, aber auch, weil ein voreiliger Po-Grabscher sehr schnell alles zunichte machen kann! Daher schrieb ich, ich fasse einer Frau nur an den Po, die das aufgrund unserer (längeren) Beziehung (nicht nur freundschaftlich!) von mir erwarten kann, am Po berührt zu werden, oder sogar von mir erwartet ...

Von daher gibt es hier - wenn überhaupt - nur die "Übergangsphase" beim Date, welches aufgrund einer heftigen Knutschetei, die übers Petting schlussendlich beim ersten Sex miteinander endet. Aber weder beim ersten Date noch beim ersten Kuss empfinde ich das Bedürfnis, bzw. die Situation für richtig, einer Frau an den Arsch zu fassen ...

Aber wie gesagt, mein Fokus lügt sich nicht so sehr auf dem Po und ich bezweifle auch, dass es ein übliches Mittel der männlichen Werbung ist, einer fremden (!) Frau an den Po zu fassen!? Wer das macht, riskiert in nahezu 100% eine Ohrfeige. Für mich steht das auf einer ähnlichen Stufe, wie das Busengrabschen ... :(v

MEucPkelxi


@ Nyxis

Aber wie gesagt, mein Fokus lügt sich nicht so sehr auf dem Po und ich bezweifle auch, dass es ein übliches Mittel der männlichen Werbung ist, einer fremden (!) Frau an den Po zu fassen!? Wer das macht, riskiert in nahezu 100% eine Ohrfeige. Für mich steht das auf einer ähnlichen Stufe, wie das Busengrabschen ... :(v

Ich stimme dir in allem zu, was du geschrieben hast. Das mit dem "Po" verhält sich so: Mich interessiert z.B. der Busen einer Frau überhaupt nicht. Vermutlich, weil der inzwischen sehr "öffentlich" ist, d.h. bereits im Fernsehen und Zeitschriften zum gewohnten Anblick zählt. Anders verhält es sich mit dem Po. Der wird nach wie vor sehr gut versteckt.

Ich würde halt gerne mal wissen, wie sich der so anfühlt, so ein knackiger Hintern. Mir ist auf der objektiven Ebene natürlich klar, dass Frauen das nicht wollen. Deshalb mache ich es ja nicht, weder mit noch ohne K.O.-Tropfen... ;-D Es ist ja auch nur ein Wunsch in mir, der vermutlich nie erfüllt werden wird. Andere träumen von einsamen Inseln, ich träume halt davon. Aber wenn ich schön Fotos davon sehe, dann komme ich dem schon sehr nah.

Auch deine anderen Ausführungen, wie sich das alles anbahnt, sind vernünftig und im "normalen Leben" genauso. Bei mir scheitert das ja schon ganz am Anfang, dass ich mich nicht mal trauen würde, eine fremde Frau heftig zu knutschen. Und es tut mir leid: Aber am Anfang ist eine Frau nun mal eine fremde Frau. So wie ich für sie ein fremder Mann bin. Das ist doch wohl überall so.

Jedenfalls hat es bei mir noch nie geklappt, dass sich eine Frau aus meinem sozialen Umfeld so verhalten hätte, dass ich der Meinung gewesen wäre, sie sei scharf auf eine "heftige Knutscherei". Man sieht das ja öfters in Filmen, dass sich Frauen einen Mann aussuchen und dann verführen. Das kenne ich gar nicht und in den Fällen, in denen Frauen auf mich scharf waren, habe ich die Anzeichen nicht bemerkt. Vermutlich unterbewusst schon, aber ich habe sie erfolgreich verdrängt.

GMeldesrmaxnn


@ Muckeli

Wenn du was erreichen willst ist es ganz wichtig, dass du selbst aktiv wirst.

Mein erster Vorschlag, benutze eine Suchmaschinen und gib das Wort Pickup und Forum ein.

2. Vorschlag, suche bei YouTube nach:

- Zigarette mit Karsten

- Peter Frahm

- Pierre Stimmenthaler

3. Vorschlag, kauf das erste Buch von Maximilian Pütz.

Und dann lies und höre und ganz, ganz wichtig, gehe raus und wende es an.

N1yxSis


Man(n) knutscht auch nicht von Null auf Hundert mit einer wildfremden Frau - gut, dass kann auch mal vorkommen, aber die Regel ist dies wohl beim normalen Kennenlernen nicht.

Vielmehr unterhält man sich erst, trinkt etwas miteinander, kommt sich näher, in dem man sich erst nur flüchtig berührt (an sittlichen Stellen, wie den Händen), hält dann bewusst Körperkontakt. Irgendwann folgt dann der erste Kuss und die erste körperliche Berührung - aber auch hier nicht gleich Busen oder Po, die mehr oder weniger schon zu den sekundären Sexualorganen zahlen und erst einmal außen vor sind.

Der springende Punkt ist wohl, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen ...

c4rQiecThaxrlie


@ blue

Du hast recht mit der Störanfälligkeit;

trotzdem ist dem TE ehrlich nichts passiert, was nicht vielen passiert ist, die Mutter hat die Zeichnungen gefunden, sie weggesperrt oder whatever,

das war keine psychologische Kriegsführung, wie bei Dir.

Klar geht jeder mit Einschränkungen anders um, aber woher soll die Mutter das wissen, es war ja auch ihr erstes Mal mit einem pubertierendem Sohn und solche Zeichnungen von einem 8jährigen zu finden (ich habe auch einen ), ist als Eltern schon mal eine Hausnummer, die erhöhte Sensibilität verlangt, die zugegeben nicht jeder hat.

Aber:

das, was der TE dann daraus gemacht hat, lag in seiner Hand. Da drehen viele viele kleine Rädchen zusammen und ja, auch das Mutter-Rädchen, aber es ist eben nur eines von vielen. Sich nur darauf zu beziehen, dies als Grundlage für Fetisch und Beziehungsunfähigkeit zu verwenden, ist doch pseudo-psychologisch elegantes Rausreden.

c^riec)harlie


Ich würde halt gerne mal wissen, wie sich der so anfühlt, so ein knackiger Hintern. Mir ist auf der objektiven Ebene natürlich klar, dass Frauen das nicht wollen.

Schon wieder. So ist das nicht. Geh' doch mal zum Anfang vom Fred zurück.

NTyxixs


Apropos, man(n) kann auch einfach mal fragen, ob man die Brust oder den Po einer fremden Frau berühren darf. Wenn man dabei charmant ist und auch nicht wie der letzte Idiot anstellt, sollte dem nichts entgegen stehen.

Natürlich sollte man(n) nicht das goldene Ficken-Schild auf der Sturn haben. ;-D

c3rie\charglixe


Du bist aber so etwas von raus. ;-D

M<uck%eli


@ chrieCharlie

Du hast vermutlich Recht. Ich habe mir das alles noch mal reiflich überlegt. Was hätte ich letztlich davon, den Po einer Frau zu berühren? Das ist Haut ähnlich der meinen. Darunter ist Fettgewebe ähnlich dem meinen, ein paar Muskeln etc. Lohnt sich der ganze Aufwand für ein Erlebnis, dass ich so im Grunde schon kenne? Gut, die Optik wäre eine andere, aber wenn ich es Recht bedenke, ist mein Wunsch doch reichlich kindisch. Die Kosten-Nutzen-Rechnung ist in jedem Fall desaströs.

Es ist halt dieses verdammte Triebhafte, dass mich immer wieder schlucken lässt, wenn ich so was sehe - entweder als Foto oder fein verpackt auf der Straße. Das ist so widersinnig, entgegen jeder Logik. Vielleicht legt sich das mit dem Trieb von selbst und dann quält mich das nicht mehr und mir werden die Frauen völlig egal. Das wäre wohl für beide Seiten das Beste.

Ich muss manchmal an lebenslange Knastis denken. Die haben das auch nicht und müssen klarkommen. Ich habe es ja bis jetzt auch geschafft. Ich kriege das die letzten Jahrzehnte auch noch hin.

@ Nyxis

Apropos, man(n) kann auch einfach mal fragen, ob man die Brust oder den Po ...

Du erwartest ein biblische Wunder von mir! Sag mir, welches Meer ich teilen soll und ich mache es. Aber eine Frau so was fragen...? Sie wird mich erst für ihren Vater halten, dann für einen Perversling und dann fliegen die Fäuste. Wenn ich Pech habe, zeigt sie mich allein wegen der Frage an. Ich denke nicht, dass es dieses Risiko wert ist. Wenn Frauen solche Fragen locker nehmen würden, gäbe es vielleicht einen Weg, wie ich mich überwinden könnte. Aber daran glaube ich nicht. Ich würde mich auf unkalkulierbares Glatteis begeben und dabei totsicher verlieren. Im schlimmsten Fall Ärger mit der Justiz, im besten Fall berühre ich Haut und Fettgewebe durch Stoff. Trauriger geht das nimmer mehr... :°(

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