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Jungfräulichkeit von Männern als Blockade??

M5erFryRxose hat die Diskussion gestartet


Mir wurde letztens eine Story von einem Herren erzählt.

Dieser war mit 25 noch Jungfrau, sah eigentlich optisch nach Aussagen anderer nicht so schlecht aus.

Aber kaum hat er eine Frau angesprochen, kam immer - egal, was er sagte - die unterbewusste Botschaft, er will mit der Frau schlafen. Damit hat er also jede vergrault.

Seine Kollegen haben Abhilfe geschafft: Einer von ihnen hat eine - sagen wir mal - promiske Cousine, die mit jedem schläft, der ihr einigermaßen gefällt, um zu sehen, wer sie am besten beglücken kann.

Man hat also den unerfahrenen Mann an die experimentierfreudigen Dame vermittelt.

Nach ein paar Versuchen hat er unter ihrer Führung es geschafft, seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Aber es blieb nur bei ein paar mal "Üben".

Seitdem fühlt er sich bei Frauen sicherer und hat anscheinend danach ne Freundin gehabt!

Könnt ihr das nachvollziehen bzw. kennt ihr das auch (von euch selbst oder Umfeld)?

Interessiert mich einfach.

Antworten
E[inMa>nn6x5


Ich kann mir gut vorstellen, dass er selbstsicherer geworden ist, nachdem er eine Frau gehabt hat. Und letztlich ist die Ausstrahlung von Sicherheit das, was viele Frauen oft suchen. Ein unsicherer Mann wirkt nicht anziehend. Warum, weisst du als Frau besser

BfauRmqann73


Hallo MerryRose,

das scheint doch eine arg konstruierte Story zu sein.

Aber kaum hat er eine Frau angesprochen, kam immer - egal, was er sagte - die unterbewusste Botschaft, er will mit der Frau schlafen. Damit hat er also jede vergrault.

Wer war dabei, ob derjenige überhaupt Frauen angesprochen hat? Daran hapert es doch eher, Frauen müssen angesprochen werden, schüchterne Männer bekommen das nicht auf die Reihe.

Und wer will schon etwas über die unbewussten Botschaften wissen, die derjenige angeblich ausgesendet hat? Und das Männer irgendwie an Sex gelangen wollen, das wissen doch eigentlich alle Frauen. Das ist keine Neuigkeit und damit vergrault man die Frauen auch nicht.

Wenn ich als Beispiel auf mein eigenes Leben blicke, dann war ich nach der ersten Beziehung längere Zeit (eher Jahre) nicht erfolgreich bei Frauen. Und ich war dann erfolgreich, wenn mir alles scheiß egal war, angetrunken, Frau angetanzt, Hand an den Arsch, Zunge in den Hals.

Also ich denke es ist eher so, dass Männer, die längere Zeit keinen Erfolg bei Frauen haben, ihr Umfeld nicht bewusst wahrnehmen, nicht genug beobachten, nicht zielstrebig sind, auf den Zufall warten. Ich denke, es wäre sinnvoller, dass man überlegt, auf welche Frauen man sich, die man im Umfeld kennt oder öfter trifft (Verkäuferin etc.), konzentrieren sollte, die potentiell in Frage kommen und man dann versucht an dem Projekt kennen lernen zu arbeiten,.

M~erlryRoese


Hallo Baumann73,

ich kann auch nur das wiedergeben, was ich gehört habe.

Die Story hat mir mein Freund erzählt, denn es handelt sich um seine Kollegen. Er ist quasi in einer reinen Männer-Firma.

Wer dabei war, als der unerfahrene Mann die Frauen angesprochen hat?

Mein Freund und seine Kollegen selbst.

Natürlich kann man nicht in die Köpfe der Frauen sehen, die der Jüngling angesprochen hat. Aber auf seine Kollegen wirkte es so. Ich gehe auch davon aus, dass der Jüngling im Nachhinein mit seinen Kollegen gesprochen hat. Tipps geholt und so.

Ich denke, es liegt viel an der eigenen Einstellung. Der Jüngling kam sich aufgrund seiner Unerfahrenheit unsicher vor und das wirkt auf viele Frauen nicht sehr atttraktiv.

Dabei gibt es doch viel mehr, womit er hätte punkten können wie Humor, Intelligenz, Schlagfertigkeit etc.

Ich habe früher allgemein das Ansprechen von Personen (also nicht unbedingt in Sachen Flirten) so geübt, dass ich verschiedenen Menschen angesprochen hab, so nach Weg fragen und so.

Dann merkt man, dass die Menschen einem "nicht den Kopf abreißen".

Aber das ist irgendwie ein anderes Thema.

Zugegeben, ich kann den Wahrheitsgehalt nicht zu 100% nachvollziehen, da ich nicht dabei war.

Aber es wird wohl im Groben so gewesen sein.

B~aumaSnn73


Mag sein, dass es bei dem Typen geklappt hat, dass er nach dem die promiske Dame ihn eingeritten hat er sich erfolgreich eine Freundin suchen konnte.

Aber es ist nicht immer so. Ich kenne Männer, bei denen sich irgendwann in jungen Jahren mal eine Frau erbarmt hat, die dann aber weiterhin eine Singledasein ohne Sex fristen. Es klappt einfach nicht bei denen, oder sie haben zu hohe Ansprüche und warten vergeblich auf die perfekte Traumfrau.

Kenne ich aber auch bei Frauen, die vielleicht etwas vom Schönheitsideal abweichen und wenig raus gehen. Die hat irgendwann mal jemand entjungfert und dennoch bleiben sie allein.

Also der Spruch "Einmal gepoppt, nie mehr gestoppt" trifft oft nicht zu.

c^ompPreNndre


Ist halt so die Frage, wo man In älteren Jahren seine erste Freundin kennenlernen kann?

BuaumKann7x3


@ Comprendre

Nicht wo ist die Frage, sondern wen man kennen lernen kann.

Ich denke, es laufen viele Singlemänner zwischen 20 und 35 mit einer gewissen Vorstellung bezüglich Schönheit und Figur rum. Das Angebot an "Hotties" ist aber begrenzt. Und genauso viele links liegen gelassene Frauen gibt es, die nicht den Idealansprüchen genügen.

Erst mit steigendem Alter werden dann mal die eigenen Ansprüche überdacht und angepasst, und schon findet man jemanden.

MQer~ryR'ose


Aus aktuellem Anlass wieder hochpushen...

ZOwiebeLlpiz7za


Was ist denn der "aktuelle Anlaß"? @:)

M/erry(Rosxe


In weiterem Sinne ein anderer Faden...

tYänzGer2x1


Keine Ahnung, ich hab aufgegeben. Und dabei gebe ich keine schlechte Figur. Sehe halbwegs gut aus, hab Hobbies, studiere Medizin im 6. Semester und bin halt in 7 Monaten 22 und immer noch Jungfrau. Aber das juckt mich nicht mehr. Ich habe mich von A bis Z von Frauen beleidigen lassen, für Sachen wo ich absolut nix konnte und ich nicht bis heute weiß weshalb und wieso.

Aber Frauen stehen nicht auf fleißige Leute. Ich werde als "Streber" angesehen. Und ein "gescheiterter Gefühlskrüppel" bin auch, zudem küsse ich schlecht und bin ne Niete angeblich im Bett. Das war das eine Mal Zuviel.

Deshalb...ich bin eine soziale Niete, fehl in meinem Beruf später und deshalb werfe ich diesen Medizinerscheiß hin. Ich kann keine Uni mehr sehen, will nur noch weg aus dieser Stadt und dann mal sehen wie es läuft. Aber das tue ich nicht mehr an. Mediziner sind die schlimmsten Leute. Oberflächlich, arrogant, Geld wie Dreck jeder. Nicht mehr mit mir. Würde eh einen absoluten Scheißarzt abgeben.

t9änzerx21


Und wie oft, soll ich noch sagen dass ich das nicht bin. Ich habe ich mich vor einem Monat wegen einer total kaputten Tussi hier angemeldet. Aber die war halt das eine Mal zuviel. Das hat bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich weiß bis heute nicht, was ich der getan hab.

Naja, die Gute studiert auch Medizin. Aber ich höre auf mit diesem Scheiß. Das macht mir nur noch aggressiver später die kaputte Menschheit behandeln zu müssen.

M7errDyxRose


Tänzer, du musst nicht deine Posts aus deinem Faden kopieren, die habe ich schon gelesen.

Ich verstehe einfach nicht, warum solche Leute wie du sich auf ihre Jungfräulichkeit reduzieren.

Frage: Würdest du dich besser fühlen, wenn du mit ner Frau im Bett gewesen wärst?

Und zum 100. Mal: Vergiss diese Tussi!!

Es wird immer dumme Menschen geben. Der Trick ist es einfach, sich nicht von ihnen beeinflussen zu lassen.

cMr9iecXharlixe


Wenn man einen Beruf erlernt, gibt es 1000% jemandem, der einem sagt, wie blöd dieser ist.

Das ist nicht medizinspezifisch.

S"chok[oladeUnsNücYhtigxe


Und wie oft, soll ich noch sagen dass ich das nicht bin. Ich habe ich mich vor einem Monat wegen einer total kaputten Tussi hier angemeldet.

kannst du noch ganz oft sagen, nehm zumindest ich dir nicht ab. dazu paßt es einfach zu exakt auf den anderen user, teilweise sogar exakt die wortwahl. also red du nur...

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