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Subjektive Erregungsstörung trotz körp. erregung u. Orgasmus?

MIayfAlowxer


Wie kann man das ganze so echt spielen, auch mit den Gesprächen über den Sex?

a) es gibt einen kulturellen Konsens darüber, wie ein Mann/eine Frau sich beim Sex verhalten sollte.

b) Pornos und sexuelle Ratgeber sind für jedermann frei zugänglich.

c) Menschen mit guter Intuition fühlen, was das Gegenüber sehen und hören möchte.

d) Es gibt Menschen, die von Natur aus gut in andere Rollen schlüpfen können.

d) Traumatische Erlebnisse führen oft zu einer Spaltung von (funktionierender) Aussenweltrolle und (desolater) Innenwelt.

Ich gehe stark davon aus, das sie mir immer noch nicht die ganze Wahrheit gebeichtet hat. Sie leidet stark unter ihren Problemen, doch wenn sie mir nicht ehrlich sein kann, möchte ich ihr auch nicht mehr helfen, und muss mich somit trennen. Was meint ihr?

Ich denke, dass Du mit der Frau, ihren Themen und Deiner eigenen Enttäuschung überfordert bist und sich letztendlich die Verlustängste der Frau als richtig herausstellen werden. Du kannst der Frau auch nur bedingt "helfen", weil Du nicht gleichzeitig Freund, Liebhaber und Therapeut sein kannst.

KKLLwDK


Ich war ihr immer ein guter Freund, Liebhaber und Therapeut, und das alles gleichzeitig und zu jeder Situation in der sie DIE Rolle gebraucht hat. Sie hat mir schon sehr viel bedeutet, und deshalb habe ich auch so viel an Zeit, Aufmerksamkeit und Hilfe investiert, doch nicht wirklich was zurückbekommen. Gescheitert bin ich letztendlich daran, sie zu einem ehrlichen Menschen zu machen. Ändern konnte sie sich ja nur selbst. In diesem Sinne danke ich euch allen für eure Antworten :)

aosylxy


...aus Angst ich würde sie verlassen... Dem wäre bei mir aber nicht so...

Die Angst war wohl berechtigt.

KcLLDxK


Nein wäre sie nicht, denn wenn sie mir gegenüber von Anfang an ehrlich gewesen wäre, sich ihren Ängsten also gestellt, dann wüsste sie woran sie wirklich bei mir dran wäre. Und ich wäre bei ihr geblieben. Doch sie hat oft in der Beziehung gelogen, Tatsachen verdreht und verheimlicht. Und alles aus Gründen also Ängsten die ihr Verhalten vielleicht erklären, aber nicht rechtfertigen denn unehrlichkeit hat Unglaubwürdigkeit und somit Vertrauensverlust zur Folge. Ich hatte also keine Lust mehr nach der ganzen Wahrheit zu suchen, um es ihr wieder zu Beweisen, ihr Leid dannach ansehen zu müssen, und mir dann wieder Gründe anzuhören, und das sie alles Verstanden hat. Sie muss also mit sich selbst klar kommen und lernen das die Grundlage eines jeden Vertrauen nur ehrlichkeit sein kann, sowie sich ihren Ängsten zu stellen. Ihre Ängste wurden wahr, aber nicht weil sie ein sexuelles Problem hat, sondern weil sie durch ihre Ängste und Lügen ihre glaubwürdigkeit verloren hat. Ich vertraue ihr nicht mehr, und habe deshalb die Beziehung beendet.

KqLLDeK


@ Mayflower

Dann müssten alle Punkte auf sie zutriffen, und sie müsste kein Aufwand und Energie gescheut haben bei den +100 x Sex so authentisch wie echt mit mir Sex gehabt zu haben. Wenn sie denn doch Lust spüren könnte, so wäre sie wenigstens auch noch auf ihre Kosten gekommen, aber vollkommen keine subjektive sexuelle Lust oder Erregung zu spüren ist schon ernorm, bei all dem "Tatsachen" die sie mir so gebeichtet hatte.

Eehemralige+r Nultzer (#t4638245x)


Ich muss dazu auch sagen das meine Freundin unter Borderline erkrankt ist...

Hast du dich denn mal über die Symptomatik des Boderliner-Syndroms informiert? Dann sollte dir ihr Verhalten eigentlich etwas nachvollziehbarer erscheinen.

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