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extreme Lustlosigkeit,fehlende Libido,sexuelle Unlust bei Frauen

O-ldma|n61


Ja oder man legt sich absolute Exklusivität auf, wie wohl hier auch und dann verläuft das Thema Liebesleben einfach im Sand. Deswegen reagiere ich sehr sensibel auf das Thema schlechter Sex wenn er von Frau kommt.

Wenn ich mal genau zurück blicke und die Zeit des häufigen, verrückten und heftigen Sexes Revü passieren lassen, eigentlich ging das immer von mir aus.

Böse: Es geht halt nicht so, Frau legt sich hin, macht die Beine breit und jetzt machst Du mir mal guten Sex. So funktioniert das nicht. Funktioniert Anfangs zwar (Thema übertünchen) läuft dann halt nach ein paar Monaten aus. Wer kann bitte über Jahre hinweg alleine "Frischhalten",

m)ini(mixa


Denn grundsätzlich bin ich der Meinung, dass sich die Libido von Frauen und Männern sich gar nicht groß voneinander unterscheiden

Das sehe ich auch anders. Weniger anhand von Zahlen als von der grundsätzlichen Idee der Natur.

Irgendwie wird der gleiche Kerl einfach sehr schnell langweilig.

Ich denke, nicht der "gleiche" Kerl, sondern jeder Kerl wird irgendwann langweilig. Auch hier bemühe ich den Plan der Natur: Die Anfangsphase einer Beziehung, die Verliebtheit, ist keine Erfindung des Menschen. Die Verliebten sind randvoll mit Glücks- und Bindungshormonen, die alle nur das Ziel haben, für Nachwuchs zu sorgen. Nicht umsonst ebbt diese Verliebtheit ja auch wieder ab. Danach hat Frau den Auftrag, all ihre Energien in die Aufzucht zu stecken, und der Mann, der nach wie vor im sexuellen Saft steht, mit der nächsten Frau weiter die Arterhaltung zu betreiben. Heute allerdings, steht Sex eben nicht mehr nur für die Vermehrung und auch ein Stück weit für die Sozialisation, sondern wird außerdem kompensatorisch für viele andere Befindlichkeiten eingesetzt.

Zudem haben es die meisten Männer leichter, ihr sexuelles Interesse aufrecht zu erhalten, ist ihnen ja quasi in die Wiege gelegt worden. Während die Frau immer nach dem Mann Ausschau hält, der den schärfsten Balztanz hinlegt. Ob der Sex dann gut ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Zunächst geht es immer erst mal nur um das Interesse an einem Mann und dem Wunsch, Sex mit ihm haben zu wollen. Leider gehen die meisten Balztänze nach hinten los, wenn der Mann aus rein eigenen Motiven die Frau mit Dessous, Sex-Filmen, Swinger-Club-Besuche usw. zu beeindrucken oder zu überzeugen versucht.

So sehr Kirche & Co. uns moralische Wertvorstellungen und Anspruchsdenken eingeimpft haben, letztendlich folgen wir alle den Gesetzen der Natur.

Der Alltag, zu viel Nähe oder Distanz, Bequemlichkeit, Stress sowie persönliche Vorlieben und Defizite mögen zusätzliche Lustkiller sein. Und gar nicht hilfreich ist der immense Druck, der bei beiden Partnern auf unterschiedliche Weise entsteht.

Mir stellt sich viel eher die Frage, ob es tatsächlich den Einen oder die Eine geben muss. Freude, Empathie, Unterstützung, Trost, Zusammenhalt usw. finden sich auch in der Familie und bei Freunden. Erotik kann über Affären, ONS u. a. erlebt werden. Tja... :-| :-)

s\ensiGbelnman


sondern jeder Kerl wird irgendwann langweilig

Es scheint deine persönllche Erfahrung zu sein (vermutlich ist sie tatsächlich häufig), die du mit bioloǵistischen Betrachtungen zu erklären versuchst ....

mPiniimixa


@ Sensibelmann

Mea culpa... ich hatte nach diesem Satz eigentlich diesen Smilie drin: " :=o ". ... ":/

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