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Bezahlter Sex trotz Beziehung

JZimblCock hat die Diskussion gestartet


Hallo in die Runde,

mich beschäftigt folgendes Thema. Ich war vor meiner jetzigen Beziehung regelmäßig zu Gast bei Prostituierten. Als Single war das für mich eine unkomplizierte und unverbindliche Art meine Sexualität auszuleben. Mit meinem Gewissen kann ich auch gut vereinbaren, dass ich Frauen für den Sex und andere erotische Spielarten bezahle.

Nun bin ich in meiner Beziehung glücklich und auch sexuell komme ich auf meine Kosten. Trotzdem ist der Reiz immer noch da, hin und wieder die Dienste von Prostituierten in Anspruch zu nehmen. So gehe ich, obwohl ich in einer Beziehung bin, unregelmäßig zu diesen Damen. Ich kann nicht genau erklären, was den Reiz ausmacht. Es ist zum einen sicher das Verruchte, was die Prostitution an sich hat. Zum anderen ist es auch der Kick, mit einer schönen Unbekannten, die man nicht kennt, direkt ins Bett zu gehen. Außerdem auch die Abwechslung. Mal blond, mal dunkel. Mal schlank, mal weiblich. Oder auch mal eine exotische Schönheit.

Geht es anderen in diesem Forum auch so? Ich freue mich auf eine Diskussion. Bitte keine Moralpredigt, dass in der Beziehung untreu bin. Das weiß ich selbst.

Antworten
d er_sUtaxr


Ich bin auch in einer Beziehung und hatte schonmal Sex mit einer Prostituierten.

Für mich war es der Reiz, jemanden dafür zu bezahlen.

JLimblxock


Hallo der Star. War das bei dir ein einmaliger Seitensprung oder hast du das öfter gemacht? Wieso ist das Bezahlen für den Sex für dich reizvoll?

dier_kstaxr


Ich war (leider) schon paar Mal untreu.

Nur 1 x gegen Bezahlung, die anderen Frauen hab ich so aufgegabelt.

War für mich eben der Reiz, mal eine Prostituierte zu bezahlen, die dann dafür macht, was ich verlange.

Jhimbblock


Und hast du Lust, mal wieder für Sex zu bezahlen? Oder war das eine Mal genug Erfahrung?

dier_sUtaxr


Und hast du Lust, mal wieder für Sex zu bezahlen? Oder war das eine Mal genug Erfahrung?

Nee, diese eine Erfahrung reicht, Frauen finde ich auch so, wenn ich möchte, ist günstiger :-D

J%i4mblocxk


Das stimmt. Man findet auch so eine Frau für ein schnelles Abenteuer. Aber bei ist es so, dass für mich nur Bezahlsex außerhalb der Beziehung in Frage kommt. Kann es nicht erklären, aber wenn man durch die einschlägigen Internetseiten mit den Anzeigen der Damen surft, kommt mir automatisch die Lust, die eine oder andere Frau auch real zu erleben. Und dann kommt es vor, dass ich der Versuchung nicht widerstehe.

dxer_stxar


Verstehe ich :)^

J>imblxock


Was hast du denn damals ausgegeben und welche Dienste bekommen?

dFer_osxtar


Ist schon 2 Jahre her. Meine mit 50 € war ich dabei

J-i?mblocxk


Na, dann kann ja nicht viel gelaufen sein.

EKhe@maligber N,utzero (#576x791)


Ich glaube mal, dass das sehr viele Männer machen. Alleine bei unserer Studienfahrt sind einige angetrunken zu Prostituierten gegangen, die aber eigentlich eine Freundin haben. Auch ein Kollege von mir bekommt leicht viele Frauen und geht zusätzlich aber trotzdem hin und wieder zu Professionellen, auch wenn er jetzt schon verheiratet ist.

Liegt ja auf der Hand warum. Nach einer gewissen Zeit mit der Partnerin wird es langweilig, wird immer weniger, Sie hat keine Lust (wegen Pille oder sonstigem), Mann muss die bezahlte Frau nicht zufriedenstellen, nicht die hohen Ansprüche der Partnerin erfüllen, muss nicht darauf achten, dass die Sexpartnerin auch auf Ihre Kosten kommt und kann einfach mal loslegen, hat also keinen Leistungsdruck oder man will fremde Haut spüren, oder es erregt einen, ohne Wissen des anderen fremd zu gehen....

Es gibt ja auch sehr viele Möglichkeiten. Entweder direkt in den klassischen Puff, Laufhaus.

Dann gibt es die "FKK-Clubs", wo man oft einen Standardpreis (z.B. 100€ zahlt und dann den ganzen Tag dort verbringen kann und jede Frau die sich dort befindet haben kann, so oft Mann will. Dann gehen viele in Domina-Studios, was sie aber meist extrem geheim halten.

Und auch sehr praktisch und angenehm sind natürlich die "Hobbynutten", die gegen TG (Taschengeld) Sex mit dir haben. Das sind ganz normale Hausfrauen, Studentinnen, Arbeitende... Frauen ohne Chef, die nebenher leichtes Geld verdienen wollen. Man findet ja schon fast keine Kontaktanzeige mehr, wo die Frauen keine "Großzügigkeit" oder TG verlangen, ist ein boomendes Geschäft und machen immer mehr Frauen.

dKer_/staxr


Na, dann kann ja nicht viel gelaufen sein.

Doch, das volle Programm. Das war aber auch so ein FKK-Club, wo man schon Eintritt bezahlt hat, dafür die Damen dann günstiger.

ATnd:inf?rexak


Kann es sein, dass, wenn man "auf den Geschmack gekommen ist", man dann immer wieder will und es einen automatisch dort hinzieht?

Für mich wäre das nichts. Ich war noch nie bei einer Nutte etc. und kann mir das auch nicht vorstellen. Es gibt aber über eine Mio (geschätzt) Männer, die Bezahldienste in Anspruch nehmen.

btlacNkheaArJted$qqueexn


Nach einer gewissen Zeit mit der Partnerin wird es langweilig, wird immer weniger, Sie hat keine Lust (wegen Pille oder sonstigem)

Spricht der Theoretiker ohne jegliche Praxiserfahrung :)=

So gehe ich, obwohl ich in einer Beziehung bin, unregelmäßig zu diesen Damen.

Hast du das mit deiner Freundin besprochen? Was habt ihr gemeinsam zum Thema (sexuelle) Treue vereinbart?

Ich selbst weiß, dass etliche Männer Sex mit Prostituierten für sich selbst nicht als Fremdgehen einsortieren bzw die Inanspruchnahme einer sexuellen Dienstleistung gegen Geld als weniger schlimm einsortieren, als Sex mit anderen Frauen, der "einfach so" zu Stande kommt.

Aber Menschen sind unterschiedlich und sehen Dinge auch verschieden. Für mich zB wäre ein einmaliger angetrunkener Ausrutscher meines Partners beim Fortgehen weit weniger schlimm, als wenn er für Sex bezahlen würde. Weil ich selbst mit dem Konzept von Sex gegen Geld nicht viel anfangen kann. Ich halte Prostitution für absolut legitim und verstehe, wenn diese Dienstleistung auch in Anspruch genommen wird. In meiner Vorstellung ist das allerdings eine höchst unerotische Angelegenheit. Ich weiß, dass mein Partner zu Singlezeiten mindestens zweimal für Sex gezahlt hat, und das kann ich einsortieren. WÄHREND der Beziehung fände ich das allerdings ziemlich übel. Habe ich ihm auch so mitgeteilt.

Fremdgehen ist für mich dann, wenn man bewusst die (gemeinsam vereinbarten) Grenzen überschreitet und damit mutwillig den Partner verletzt. In einer liebevollen Beziehung mit gegenseitigem Respekt sollte man das nicht tun. Würde mein Partner auf meinen Grenzen herumtrampeln, dann würde ich auch an seiner Liebe zu mir zweifeln.

Deswegen rate ich auch in dem Fall hier gemeinsam darüber zu sprechen und, falls das noch nicht passiert ist, auch gemeinsam einen Rahmen zu spannen was inner- und ausserhalb der Beziehung erlaubt ist und was nicht.

Allerdings muss man dann auch bereit sein sich an die gemeinsam vereinbarten Spielregeln zu halten.

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