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Penislänge in Pornos

sPevIePnthrexe


Echt? Ich dachte immer, dass wäre schon ein gutes Mittelklassemodell. Muss ich mir jetzt Sorgen machen?

ja, Mittelklasse fängt bei 25 cm an, Premium irgendwo bei 35, 40

DborYeen-xxx


Sicher muß man deutlich unterscheiden, was man gern sehen will und das was man dann zu Hause haben will.

Ich sehe gern Cabrios, würde mir aber nie eines kaufen, viel zu gefährlich.

Ich sehe gern Skispringer, wenn sie 130 m und noch viel weiter springen. Ebenso geht es mir mit vielen anderen Sportlern bei den verschiedensten Sportarten. Möchte aber keinen von denen haben. Ich sehe sie gern ihrer perfekten Ausübung ihrer Aktivitäten.

Vermutlich sehen auch einige Männlein und Weiblein sehr gern (scheinbar!!) perfekte Ausübungen von Sexpraktiken, ausgeführt von (scheinbar!!!) perfekten Körpern. Selbst muß man da ja nicht unbedingt involviert sein um Spass daran zu haben.

Mkart;in_20


Sehr interessante Frage, Bianca!

Zunächst mal gebe ich zu Bedenken, ob es wirklich so einfach ist, wie wir gerne darstellen: Pornos sind von Männern für Männer gemacht. Es heißt, dass wir (die User), selbst bestimmen, welche Filmchen in Zukunft gedreht werden, indem wir gezielt konsumieren. Ganz so einfach sehe ich es aber nicht. Denn inzwischen ist auch klar, dass nicht nur der männliche Konsum die Gestalt der Pornos beeinflussen, sondern in großem Maße auch andersrum. Will heißen: bis zu einem gewissen Grad (oder ab einem gewissen Punkt) sehen wir nicht das, was wir geil finden, sondern finden wir geil, was wir sehen.

Ich habe mich viel mit Selbsthilfeforen zur Porno-Sucht beschäftigt. Dort berichten viele Männer davon, dass sie ihre eigenen sexuellen Vorlieben nicht mehr wiedererkennen. Das, was man zu Beginn vielleicht noch als "persönlichen Faible" bezeichnen könnte, weicht oft genug dem männlichen Urtrieb und befeuert genau die Mechanismen, die letztlich zu einem Suchtverhalten führen können. So wird unsere Vorliebe mehr und mehr von immer krasseren und immer heftigeren Videos gesteuert. Ich würde das vergleichen mit einem Fast Food Junkie: da hast du auch nicht zwangsläufig eine Vorliebe für Hamburger. Du isst halt zu oft bei McDonalds und irgendwann nimmst du 2x Majo, die große Pommes und den fettesten Burger (oder zwei davon). Da kann man auch nicht sagen, dass die Kunden eben möglichst fettiges Essen wünschen - es ist wohl eher anders herum.

Zurück zu der Frage:

Männer haben prinzipiell stärkere voyeuristische Züge als Frauen - ich glaube, das hängt damit zusammen, dass es für die menschliche Spezies von Vorteil war, wenn Männer beim Anblick von Sex erregt wurden, denn je mehr Männchen das Weibchen begatten, desto höher ist ihre Chance Nachkommen zu zeugen (und damals waren sie ja auch nicht immer geschlechtsreif). Wenn wir als Zuschauer das Gefühl haben, dass sie es "so richtig besorgt bekommt" (und da spielt die Größe ja doch eine Rolle, sagt man), dann ist die Euphorie bei uns umso größer. Wenn die Schauspielerin (nichts anderes ist sie ja) von einem Mini-Penis penetriert wird und dabei abgeht wie Schmidt's Katze, dann merken wir als Zuschauer, dass da etwas faul ist. In den komerziellen Pornos werden also unsere Erwartungshaltung erfüllt: geile Tussi, geiler Stecher.

Übrigens: in den besagten Porno-Sucht-Foren berichten signifkant viele User, dass sie durch das Schauen von Pornos eine mehr oder weniger starke Bi-Neigung antrainiert haben. Die Leute berichten allerdings auch, dass die Männer sie nicht erregen, sondern nur ihr Schwanz. Geht man dann auf Erotikportale, so findet man massenhaft Anfragen von Männern, die "bi-neugierig" sind und gerne einfach nur blasen und wieder gehen möchten. Auch sind Shemale-Pornos immer mehr im Kommen, so muss der schwanz-fixierte Hetero-Zuschauer auf fast nichts mehr verzichten.

seevoenethrxee


ich denke in Pornos geht es um Visualisierung von Sex und damit von Geschlechtsteilen. Im Motorsport gilt die MotoGP oder die F1 als Königsklasse des Motorsports, große Motoren, hohe Leistung gleich besonders schnell. Beide Klassen sind das Idealbild des Motorsports.

In Pornos arbeitet man auch mit Idealbildern, der Mann sollte mind. 1,85m groß sein und ca. 90 kg schwer, zu diesem großen Körperbau passt ein größerer Penis mit mind. 20 cm visuell viel besser als ein Durchschnittsgerät mit 12 bis 14 cm.

Beian,cfa0x101


Männer haben prinzipiell stärkere voyeuristische Züge als Frauen

Diesen Gedanken glaub ich gern und ich kann es auch nachvollziehen: da Pornos einen rein (audio) visuellen Reiz geben, möchte man so viel sehen von dem was einen reizt. Ich finde es interessant, dass Männer mit (vllt auch ohne) Pornosucht aufgrund ihres Konsums teilweise ''bi neugierig'' werden.

Aber in meiner Ausgangsthese ging es mir auch um das unterschiedliche Konsumverhalten von Männlein und Weiblein und die Übertragung dieser auf die Realität. In meinen Beispiel schrieb ich ja, dass ich mir über die Penislänge in den Pornos wenig Gedanke mache.

Wenn die Schauspielerin (nichts anderes ist sie ja) von einem Mini-Penis penetriert wird und dabei abgeht wie Schmidt's Katze, dann merken wir als Zuschauer, dass da etwas faul ist. In den komerziellen Pornos werden also unsere Erwartungshaltung erfüllt: geile Tussi, geiler Stecher.

Die Erwartungshaltung scheint hier auseinander zu gehen: Wenn ich sehe wie eine Frau mit einem Riesenpenis penetriert wird kommt bei mir nicht wirklich Erregung auf sondern eher mitleid auf, da ich mich die ganze Zeit frage ob dies nicht weh tut...

Aber wie gesagt jedem das seine und alles was Spaß macht. Aber ich halte es für problematisch Pornos und die Erwartungshaltungen die dort kommuniziert werden auf die Realität übertragen werden. Schließlich weis ich auch, dass ich von McDonalds nicht satt werde, wieso schaffen es manche? einige?viele? (kenne keine Statistiken dazu nicht) Pornos von der Realität zu unterscheiden? Also ich hab da schon teilweise ''Angst'' auf jemanden zu treffen der Pornokampfficken mit doppelt Mayo von mir erwartet...

Will heißen: bis zu einem gewissen Grad (oder ab einem gewissen Punkt) sehen wir nicht das, was wir geil finden, sondern finden wir geil, was wir sehen.

Diesen Gedanken find ich sehr bedenklich und kann ich nur schwer nachvollziehen, da ich nur das anschaue was mich erregt und auch wenn ich was anderes aus Neugierde angeschaut hab, hat mich das bis jetzt nie überzeugen können....

Wie kommt das ? Man schaut sich was an und ist erregt und es kommt eine neue Stellung/ Akt auf und man klickt nicht weg da man sozusagen fast fertig ist. Dies kommt noch ein paar mal vor und man überträgt die Gefühle der Erregung auf das Neue? Eine Art Konditionierung wie nach Pawlow ???

Echt? Ich dachte immer, dass wäre schon ein gutes Mittelklassemodell. Muss ich mir jetzt Sorgen machen?

ja, Mittelklasse fängt bei 25 cm an, Premium irgendwo bei 35, 40

Ich glaub ich bleib bei Fahrrad fahren ...

@ Flozino-2.0

Das ist in Ordnung, wenn du lieber große Penisse anschauen magst aber übertrage deine Erwartungen nicht auf alle anderen ...und wenn es dich soooo sehr fertig macht kannst du dir ein penissleeve besorgen und menschlicher Dildo spielen, aber keine Sorge normal schaffst du es auch @:)

s"eve$ntohrexe


Aber ich halte es für problematisch Pornos und die Erwartungshaltungen die dort kommuniziert werden auf die Realität übertragen werden.

das betrifft nur die wenigsten Konsumenten, es wurde ja schon allerlei Unsinn zur Generation Porno geschrieben aber seriöse Studien zeigen die Übergroße Mehrheit trotz häufigen Konsums sehr gut zwischen Film und Realität unterscheiden kann.

Die Ausnahmen die gern für anderslautenden Studienergebnisse (Christian Pfeiffer) genutzt wurden bestätigen nur die Regel

soevecnthxree


Ich glaub ich bleib bei Fahrrad fahren ...

keine Angst, das Posting war nicht ganz ernst gemeint

E#volu@zzxer


ja, Mittelklasse fängt bei 25 cm an, Premium irgendwo bei 35, 40

Ich würde eher sagen bei 25cm fängt das Handicap an. Wo finde ich denn mit 25cm noch das passende "Gegenstück"? Immer die Hand dazwischen halten, oder nur mit der vorderen Hälfte Sex haben, macht ja wohl auf Dauer nicht wirklich Spaß. Wie gestraft mann mit 35cm ist, möchte ich gar nicht wissen. ;-D

TXOF?U


nd dann fiel mir ein wieso ich selten Pornos schaue: die professionell gemachten Sachen, die zwar gut beleuchtet sind, sind total abtörnend

genau meine Meinung, daher nur Amateurpornos

M{a8rti6nx_20


@ Bianca:

Wie kommt das ? Man schaut sich was an und ist erregt und es kommt eine neue Stellung/ Akt auf und man klickt nicht weg da man sozusagen fast fertig ist. Dies kommt noch ein paar mal vor und man überträgt die Gefühle der Erregung auf das Neue? Eine Art Konditionierung wie nach Pawlow ???

Erst einmal finde ich es großartig, wie unvoreingenommen du dich in der Diskussion gibst. Ich glaube, es gibt nicht viele Frauen, die diese Thematik so tiefgehend verstehen möchten (oder sich trauen, offen darüber zu sprechen) ohne dabei auf ihrer vorgefertigten Meinung zu verharren.

Wenn du als Teenager mit Pornos anfängst, ist das eine total faszinierende, aber auch enorm krasse Welt. Als ich 13 war, dauerten die Clips noch 10 - 12 Sekunden und hatten miese Qualität. Fotos waren meistens besser. Heute würde niemand so ein Mini-Preview anschauen...ist öde und erregt nicht mehr. Die Reizschwelle wird einfach nach oben gesetzt (Desensibilisierung). Anfangs ist es schon scharf, wenn sie nur oben ohne ist. Irgendwann ist das alles bekannt - ein alter Hut. Dann sucht man die mit den riesen Möpsen. Dann die, die unten auch nackt ist. Dann die, die rasiert ist. Die Rothaarige [...]. Genauso geht es bei den Stellungen. Das "Normale" ist solange gut, bis man etwas Krasseres findet. Bei den meisten Menschen ist irgendwo Schluss und sie finden das, was ihren Neigungen em ehesten entspricht...sie schauen ab und an ein Filmchen und gut is. Aber bei einigen setzt ein Suchtverhalten ein. Man schaut dann nicht nur einen Film, sondern ganz viele. Vorspuhlen zu den interessanten Stellen. Mehrere Tabs gleichzeitig offen. Und immer am "edgen" (also kurz vor dem Orgasmus aufhören), weil man denkt, dass das nächste Video garantiert noch besser dafür geeignet ist.

Beim Beispiel mit der antrainierten pseudo-Bisexualität habe ich es häufig so gelesen: zuerst normale Pornos, dann krassere. Vor allem auch in der Summe immer mehr und mehr. Es entsteht eine Fixiertheit auf die Penetration, also auf die beiden Geschlechtsteile von Mann und Frau. ER dringt stellvertretend für MICH ein. Ich erlebe Sex in der 3. & 1. Person gleichzeitig. Viele beginnen in der Zeit, sich mit beiden Schauspielern im Geiste zu solidarisieren. Sie sind der geile Stecher, aber sie sind auch die devote Frau, die den Mann bis zuletzt mit dem Mund verwöhnt. Irgendwann entsteht daraus der Wunsch, selbst einmal so ein Ding in den Mund zu nehmen, um diese Seite des Pornos ausleben zu können (gerade bei verheirateten Männern oft gesehen). Das "Endstadium" ist ein exzessiver Konsum von Shemale-Pornos. Sie sind die ideale Verschmelzung: weiblicher Körper mit männlichem Glied. Es ist einfach noch mehr, noch krasser und intensiver.

Wer sich selbst mal ein Bild von Betroffenen machen will, der kann ja mal auf [[www.rebootnation.org]] gehen. Ein Forum für Betroffene der Porno-Sucht. Dort schreiben gestandene Männer, dass ihre Ehe kaputt gegangen ist, weil sie ihr Geld für Ladyboys in Thailand ausgegeben haben. Wirklich krass und sicher Einzelfälle, aber da kann mir keiner behaupten, dass intensiver Pornokonsum unsere Sex-Gewohnheiten und -Vorlieben nicht beeinflussen könne.

E4vol*uzzXexr


Wirklich krass und sicher Einzelfälle, aber da kann mir keiner behaupten, dass intensiver Pornokonsum unsere Sex-Gewohnheiten und -Vorlieben nicht beeinflussen könne.

Wird in den Schulen eigentlich schon über die möglichen Folgen von übermäßigen Pornokonsum aufgeklärt?

Sollte mittlerweile genau so wichtig sein, wie Aufklärung über Anatomie und Geschlechtskrankheiten.

steventxhree


Wird in den Schulen eigentlich schon über die möglichen Folgen von übermäßigen Pornokonsum aufgeklärt?

@ evoluzzer

das ist nicht nötig, das Sexualverhalten hat sich nicht geändert, zuletzt ist Durchschnittsalter beim ersten Mal auf 17 Jahre leicht gestiegen und die Partnerschaft ist wichtiger den je. Was so ziemlich das Gegenteil darstellt. Ich hab zwei Kinder in dem Alter und kann beides bestätigen.

die krasse Einzelfälle sagen nix über die Regel aus

der Krimimologe Christian Pfeiffer hat mehre Studie rausgebracht die eine Vorrohung unserer Jugend durch Pornos vorhersagten, Ausgangspunkt waren immer krasse Einzelfälle von dener er auf die Masse hochgerechnet hat- sehr unseriös und allesamt falsch.

In der Diskussion um Raubkopien wurde Studien nach ähnlichen Muster benutzt um zu beweisen das gigantische Zahlen im Umlauf sind und der volkswirtschaftliche Schaden immens ist.

@ martin

diese Theorie der stetigen Steigerung ist Quatsch, andernfalls würde jeder Konsument früher oder später bei Snuff- Pornos landen.

Für Suchtkranke mag das vielleicht zutreffen, aber wahrscheinlich nicht mal da.

EKvol<uzezer


@ seventhree

:|N :|N :|N

Sorry, deinen letzten Beitrag finde ich weder inhaltlich noch in der Ausführung gut.

Für Suchtkranke mag das vielleicht zutreffen, aber wahrscheinlich nicht mal da.

Das klingt ja schon fast "lustig". Wer oder was ist denn bitteschön deiner Meinung nach zuerst da? Die Henne oder das Ei?

Ich fürchte, dir fehlt das nötige Verständnis über die Entstehung von Suchtverhalten.

Wie kann sich das Sexualverhalten von Jugendlichen NICHT verändert haben, wenn Pornokonsum, aufgrund beliebiger Verfügbarkeit, erst seit einigen Jahren neu hinzu gekommen ist? Allein hier im Forum handeln unzählige Faden davon. Alles Ausnahmen?

Deine beiden Kinder mögen ja durchaus einer "gesunden Norm" entsprechen, deswegen sind latente Suchtgefahren für alle anderen Jugendlichen nicht weniger geworden. Eher werden es mehr. Jugendliche müssen ja gar keine Pornos gucken, aber nimm ihnen ihr Smartphone weg und die Welt bricht für sie zusammen. Ist keine Sucht, ne?

B{ianEca010x1


Wird in den Schulen eigentlich schon über die möglichen Folgen von übermäßigen Pornokonsum aufgeklärt?

Nicht das ich wüsste aber ich fände es auch gut. Es sind auch die scheinbar harmlosen Sachen wie Online games oder Social Media wo man leicht abhängig werden kann, einfach weil es frei verfügbar ist und jeder sws tut ... Aber es gibt genügend die davon abhängig sind... Also warum nicht über Pornosucht aufklären, man muss es ja nicht ein ganzes Jahr in der Schule tuen..

@ Martin_20

Ich hab mich ein wenig da umgeschaut und es ist ganz spannend/krass/traurig was da manche schreiben...

Aber was mich wirklich wundert sind 2 Dinge:

1. Ich hatte erst gedacht es wäre ein Problem von Singles aber da sind viele in Beziehungen bzw wollen sich grade deswegen ändern

2. Es wird geraten komplett auf Pornos zu verzichten aber ich kann mir das nur schwer vorstellen, dass das so einfach geht und Lösung für alles ist ...

BBi[a]nca0Y101


Als ich 13 war, dauerten die Clips noch 10 - 12 Sekunden und hatten miese Qualität.

Lustigerweise kann ich auf Pornos auch gut verzichten (ich bin oft zu faul mir neues zu suchen, also komme ich im Monat vllt auf ein zwei Filmchen maximal ) aber auf meine gifs könnte ich nur schwer verzichten (und die sind noch kürzer als 10 sec). Ich denke es ist mehr ein Frauending und es zwar kein wissenschaftlicher Artikel aber der bringt es auch auf den Punkt

[[http://www.telegraph.co.uk/women/sex/11800746/Tumblr-Gif-porn-Young-women-are-loving-it-heres-why.html]]

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