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Prostitution in Zeiten von Tinder und Co noch Notwendig ???

F<loz`in|o-2x.0


Da bin ich ganz sicher andere Meinung.

war mir klar ;-D

Du menst also Prostituierte haben einen leichten Job ???

Du glöaubst wirklich sie sind zu Faul um hart zu arbeiten ???

leichter Job nicht, aber bei dem Verdienst sollte man nicht an Kleinigkeiten die einem nicht passen rumnörgeln, vorallem weil die Damen sich ja dazu entschieden haben.

Es gibt in speziellen Fällen Zwangsprostitution bei z.B. Frauen aus Afrika etc. aber das ist eher selten.

Ich sehe bei dir jetzt auch keinen Zwang zur Prostitution.

Wie gesagt gibt es eigentlich immer auch einen anderen Weg, es ist kein Zwang das auszuführen.

Zwang ist für mich, wenn mich jemand erschlagen würde, wenn ich dies und jenes nicht tue.

Bei dir würde die Prostitution nur eine Verbesserung der Lebenssituation hervorbringen, lebensfähig bist du aber auch ohne.

B[ianca^0101


@ Flozino-2.0

Bitte stell dich nicht auf eine Ebene wie MelC77 oder Männer die ihren Penis abgeschnitten bekommen haben oder dieser nicht funktioniert... Dein Penis ist noch dran und funktioniert, du bist einfach nur unzufrieden/unsicher/depressiv.

@ MelC77

Um beim Thema zu bleiben... Ich denke schon das Prostitution bleibt trotz Tinder und Co. Warum auch nicht, es ist eine DL und wieso sich nicht den Spießrutenlauf sparen (von den Flozino jammert) und einfach zu einer Prostituierten gehen, da sind schließlich alle Fronten geklärt

glaugloixse


Aber in den Ansichten sind hier sehr viele zu verweichlicht

...sprach der Experte. ;-D

Ich denke, Prostitution hat es immer gegeben und wird es immer geben. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

Wvaterlxi2


Ich denke mal, es gibt auch Leute, die wirklich nie Sex bekommen würden, wenn sie nicht dafür zahlen würden. Mann muss ja manchmal nur fett oder hässlich sein. Und Männer haben es auch nicht so einfach wie Frauen, einfach mal was zu finden. Und es kommt auch drauf an, wie oft man Sex braucht. Mein Ex rennt z.B. schon nach 2 Monaten ohne Sex zu ner Prostituierten.

syp$or~txx


Mann muss ja manchmal nur fett oder hässlich sein. Und Männer haben es auch nicht so einfach wie Frauen, einfach mal was zu finden.

:)^ :)= :)^ :)= :)^ :)=

stumpf, stumpfer, am stumpfesten

KNl,e+io


MelC77

Nun haben sich die Zeiten seitdem enorm zu unser aller Vorteil, verändert. Frauen haben dieselben Rechte wie die Männer und es gibt das Internet.

Inwieweit die Entwicklung von Vorteil ist, ist ja Ansichtssache und auch, ob man das beurteilen will. Eine Pauschalwertung für andere kann ich nicht treffen. Das kann nur jeder für sich selbt bewerten. Ich selbst finde es gut, dass Frauen dieselben Rechte haben wie Männer, zumindest auf dem Papier und es haben sich in den letzten 30 Jahren sehr viele Dinge geändert, eben auch die Anerkennung der Prostituion als Berufsstand.

Nachdem es mir persönlich kein Bedürfnis ist andere zu objektivieren, was eben auch bedeutet, dass ich mit objektiviertem Sex nicht viel anfangen kann, nehme ich diese Angebote auch nicht wahr. Somit - für mich weder ein Vorteil noch ein Nachteil, dass es nun auch über das Internet möglich ist, sich einen Sexpartner oder einen ONS anzulachen.

Frauen leben sich heute genauso in ihrer Sexualität aus, wie es die Männer tun, sie haben ONS, teilen den Männern mit, was ihnen gefällt und so weiter. Gleichzeitig haben Männer und Frauen die Möglichkeit, sich für unverbindlichen Sex, mittels verschiedener Internet-Plattformen und Apps, zu verabreden. Da kann nun die Ansicht kommen, das es Prostitution nicht mehr bedarf, es scheint so, als ob Sex inzwischen für jeden, jeder Zeit an jeder Stelle, verfügbar ist.

Das ist mir alles zu pauschal. Die Nachfrage nach männlichen Sexarbeitern seitens der Frauen ist deutlich geringer als nach weiblichen Sexarbeiterinnen bzw. gibt es ja nur Callboys. Es gibt keinen Männerstrich für Frauen, keine Laufhäuser für Frauen, nur eben besagte Callboys, zumindest hier in Österreich. Meiner Erfahrung nach wird schlichtweg für viele Frauen nicht das angeboten, was ihrem Bedürfnis entspräche und Callboys betrachten die Frauen in der Regel nach wie vor wie ein Sexualobjekt und da liegt auch das Problem, warum sie nicht so viel Nachfrage haben. Ich kenne keine Frau, deren Wunsch es entsprechen würde auf die Straße zu gehen, sich einen Sexarbeiter auszusuchen und über GV, AV, oder sonst etwas zu verhandeln. Laufhäuser könnten sich einige Frauen, die ich kenne vorstellen, allerdings mit einigen Änderungen. ;-D

Männer gleichen das in ihrer Phantasie aus und lassen sich eine Illusion + Sex verkaufen. Frauen (noch?) nicht, aber das wird sich sicher auch noch entwickeln. Inwieweit das nun ein Fortschritt ist, dass auch Frauen gelernt haben Männer als Sexualobjekt zu betrachten, wird sich weisen. Für mich selbst ist das kein Fortschritt. Es wird mich nicht mehr betreffen. ;-)

Vor 30 Jahren wurde das nicht als erstrebenswert angesehen. Da haben sich Frauen sehr dagegen gewehrt als Sexualobjekte missbraucht zu werden und sich sehr dafür eingesetzt, als Subjekt angesehen zu werden. Jetzt klingt es bei mir bei vielen, als wären sie stolz darauf, Männer als Sexualobjekte sehen zu können, weil sie es gelernt haben. Soll mir Recht sein und ich finde es gerade deswegen sehr wichtig, dass es Sexarbeiterinnen gibt, die diese Dienste für Männer anbieten. Ich z. B. sehe Menschen nicht als Objekte und kategorisiere in einem gewissen Sinne nicht und kann mir solchen Angeboten auch nichts anfangen. Es ist ein Markt, der schon auf dem Beziehungsmarkt anfängt und viele scheinen ja schon mit einer Liste auf diesen Markt zu treten, was denn nun das attraktive Geschlecht an Aussehen mitbringen muss, wenn es um eine Beziehung geht, welche Fähigkeiten mitgebracht werden müssen, etc. Also die Liste der Objekte ist lang.

Nach meiner persönlichen Sicht auf die Dinge, ist dem längst nicht so. Sex ist weder für Mann, noch für Frau ständig verfügbar ist.

Ich verstehe nicht, was Du mit ständig verfügbar meinst und ob das jetzt Deiner Ansicht nach so sein sollte und gut ist, etc. Soll das erstrebenswert sein oder?

Alle diese Männer bejahten, das es mit einer Prostituierten leichter ist, weil hier die regeln ganz klar definiert sind und diese Frauen Sex und liebe trennen können.

Eben und wenn die Nachfrage und das Angebot passt, sich beide freiwillig auf eine Leistung einigen, so ist es auch völlig legitim.

Sie nahmen die Dienste der verschiedenen Bazahldamen des Portals gerne in Anspruch, ist es doch ein Garant dafür, das sie keine Konsequenzen, fürchten müssen.

Zumindest von keiner Ehefrau. ;-D Ansonsten verlangen durchaus genug Freier die Dienste ohne Kondom und dann kann die Ehefrau trotzdem Konsequenzen haben.

Bei diesem Hintergrund und all dem was ich im Laufe meines Lebens mitbekommen habe, kann ich nur bejahen, Prostitution ist auch heute noch wichtig, denn Männer können schier daran verzweifeln, wenn sie keinen Sex bekommen und ihn brauchen. Das geht übrigens auch Frauen so, deshalb gibt es auch Call-Boys.

Ja, Prostitution ist wichtig für jene, die sie in Anspruch nehmen und das ist ja die Großzahl der Männer. Für mich ist sie nicht wichtig, aber es gibt viele Dienstleistungen, die für mich nicht wichtig sind. Deswegen sind sie völlig legitim.

Dauernd verfügbarer Sex , das ist noch Zukunftsmusik und so wie ich die Welt bisher einschätze, das noch für eine verdammt lange Zeit.

Wie schon erwähnt, so kann ich mit dieser Aussage nichts anfangen. Menschen haben ja nicht nur Triebe. Die Maslowsche Bedürfnispyramide hat schon noch einige Stufen und es gibt ja mehr Bedürfnisse, als sexuelle. Nachdem sich Sex im Kopf abspielt, kann jeder entscheiden, womit er/sie sich beschäftigt und in welchem Ausmaß und welche Bedürfnisse sie/er hat und sie/er sie verbindet.

Also Fazit, für "handels üblichen Sex" findet man vielleicht über Tinder und Co, jemanden, doch sobald man gewissen Vorlieben hat, die nicht der Norm entsprechen, wird es schon wieder schwierig.

Ja, auch das spricht unbedingt dafür Sexdienstleistung in Anspruch zu nehmen, denn nicht jeder will bzw. ist in der Lage Sex vom Menschen zu trennen. Es geht ja um die subjektiven sexuellen Bedürfnisse und deren Befriedigung. Eine Partnerin ist da oft nicht Willens Dienstleistungen zu erbringen, die ihren Bedürfnissen nicht entsprechen.

Es wäre nett, wenn sich hier auch ma eine andere Frau , auch wenn sie dagegen spricht zu lesen.

Ich bin überhaupt nicht gegen eine Sexdienstleistung, so lange sie freiwillig gemacht wird. Es ist ein Job, wie jeder andere.

Auch Männer sind obwohl ihrer Position als Massenware in solchen Foren, gerne sehr wählerisch.

Ja, nur ist das Thema auch nur für jene Interessant, die Menschen als Massenware betrachten, also objektivieren. Das wäre mir zu würde- und respektlos und viel zu wenig selbstbewusst.

Klar das Gefühl hey ich habe sie bekommen, das kann man nicht über Prostitution bekommen. Prostituierte können einem aber für eine kurze zeit, eine kleine Illusion verschaffen, die etwas Energie für den Alltag gibt, wenn Mann sonst keinen Sex bekommt.

Zumindest eine gute Sexarbeiterin wird einem Mann genau das verkaufen: die Illusion, was für ein geiler Hecht er ist und die Dienstleistung.

Das ist in etwa mit dem Besuch einer Show zu vergleichen, Du zahlst Eintritt, damit Du unterhalten wirst, Dich von den Sorgen des Alltags etwas entspannen kannst und auf andere Idee kommst.

Naja, ob ich mich unterhalte, hängt ja von mir ab, aber das meine ich ja. Da sind die Weltanschauungen schlichtweg unterschiedlich.

Die Frage ist sicher nicht überflüssig, denn nicht jeder weiß eben nicht, das es noch Prostitution bedarf.

Diese Aussage verstehe ich auch nicht. Es sagt ja nicht jeder, dass es keiner Prostituion bedarf, oder wie meinst Du das?

Doch da habe ich bei weitem nicht so viel verdient, wie in einer Woche als Hure. Habe ich aber nur die eine Woche gemacht, weil ich einfach wissen wollte wie das ist.

Wobei es da genug Sexarbeiterinnen gibt, die schlichtweg nicht genug verdienen, um etwas zum Essen zu haben. Es sind nicht alle Sexarbeiterinnen gut verdienende Frauen. Einheimische Sexarbeiterinnen gibt es zumindest in Österreich recht wenige gibt. Die Mehrzahl der Sexarbeiterinnen ist aus dem Ausland und sieht sich somit alleine schon aufgrund der Sprachbarriere großen Schwierigkeiten gegenüber. etc. etc.

Das einzige was mich von dem Job als Prostituierte abhält, sind meine Kinder, denn der Job ist ja immer noch nicht als Vorzeigbarer Beruf angesehen und würden dies Eltern von freunden meiner Kids mitbekommen, dürften diese dann nicht mehr mit meinen Kinder zusammen sein.

Ja, durch das größtenteils mehrheitlichen gesellschaftliche Stigma, dem Sexarbeiterinnen nach wie vor ausgesetzt sind, kommt das nächste Problem hinzu – die Isolation. Sie müssen ein Doppelleben führen und verschweigen, was sie tun und das ist so, wenn sie Kinder haben. Wäre der Berufsstand tatsächlich nicht nur auf dem Papier anerkannt, würden die Frauen nicht auch noch diese psychische Belastung haben und die einen können es, die meisten aber nicht. Sie vereinsamen mit den Jahren schlichtweg. Das ist mit ein Grund, warum die wenigsten den Beruf ein Leben lang ausüben.

Der Job als Hure ist niemals leicht,denn als Hure muss man immer gut gelaunt sein, muss immer auf den Punkt Lust auf den Mann haben und darf sich optisch nicht einen tag mal gehen lassen, nicht so wenn man einen Job in der Fabrik hat, wo man ungeschminkt hingehen kann. dann gibt es auch noch Freier, die Dir Ihre ganze Lebensgeschichte erzählen und Du Dinge hörst, die Du nicht hören willst.

Gut, das hast Du aber auch in anderen Berufen. Hat für mich etwas mit Fähigkeiten zu tun, die einen eben den Beruf besser oder schlechter ausüben lassen.

KTlexio


Die wenigsten Damen sind Zwangsprostituierte.

Mag für Deutschland stimmen, in Österreich gibt es eine beträchtliche Anzahl von Sexarbeiterinnen, die gewaltsam gezwungen werden, sich zu prostituieren und ich meine das entsprechend des gesetzlichen Rahmens.

Es gibt in speziellen Fällen Zwangsprostitution bei z.B. Frauen aus Afrika etc. aber das ist eher selten.

Gilt wieder möglicherweise für Deutschland, aber sicher nicht für Österreich. Aber das ist auch auf den einschlägigen Seiten der Beratungsstellen für Sexarbeiterinnen nachzulesen.

K.leixo


Comran

Warum das bei der Befriedigung anders sein soll und wie man solche absoluten Aussagen treffen kann, ist mir ein Rätsel.

Mir ist das gar kein Rätsel. Es gibt durchaus Menschen, die auf gewisse Dinge bezogen in der Lage sind eine absolute Assage zu treffen. Ich gehöre auch zu jenen. In diesem Fall - ich würde auch nie für eine sexuelle Dienstleistung zahlen. ;-) Ich kenne mich gut genug, um diese Aussage treffen zu können, wie auch noch viele andere. :-)

Ich denke, wenn man mal Mitte 70 ist, vital und vielleicht tragischerweise schon Witwer, dann glaube ich nicht, dass man sich da noch auf irgendwelchen Dating-Apps erfolgreich tummeln kann (obwohl MelC's Erfahrung mit ihrer Behinderung ja ziemlich positiv ist - vielleicht irre ich mich auch).

Wobei ich das wieder spannend finde, dass es da auch eine Dienstleistung gibt, die unter Sexualassistenz bzw. Sexualbegleitung läuft und nicht mehr Prostitution oder Sexarbeit, obwohl dieselben Dienste angeboten werden. :-/ Irgendwie gibt es da dann keine Einigung, denn für mich entbehrt es jeder Logik, dass einem behinderten Menschen oder einem 70jährigen mit der Begründung des gesundheitlichen Aspekts dieselbe Dienstleistung zugestanden wird und einem Freier nicht.

K%lexio


Zunächst ist Prostitution immer eine Sache, bei der man sich nicht zu 100% sicher sein kann, inwiefern man die Zwangslage von jemanden ausnutzt - insbesondere, aber nicht nur - wenn man an Bordelle mit z.B. Flatrate usw. denkt, in denen irgendwelche z.B. osteuropäischen Mädchen verbrecherisch ausgenutzt werden.

100%ig sicher nicht, aber durchaus hat der Freier die Möglichkeit zumindest grobe Rahmenbedingungen abzuklären, z. B. schon einmal das Alter. Sich da völlig aus der Verantwortung zu ziehen, sehe ich auch sehr kurz gegriffen, aber wird natürlich von vielen Freiern so gesehen.

CTom0ran


Wobei ich das wieder spannend finde, dass es da auch eine Dienstleistung gibt, die unter Sexualassistenz bzw. Sexualbegleitung läuft und nicht mehr Prostitution oder Sexarbeit, obwohl dieselben Dienste angeboten werden.

So hat es wenigstens die Chance, eines Tages von der Pflegeversicherung bezahlt zu werden. "Prostitution" wird mit Sicherheit nie in einem Leistungskatalog auftauchen ;-)

Kvleixo


Comran

So hat es wenigstens die Chance, eines Tages von der Pflegeversicherung bezahlt zu werden. "Prostitution" wird mit Sicherheit nie in einem Leistungskatalog auftauchen ;-)

Es gibt Sachwalter, die Sexualassistenz als eben gesundheitsfördernd ansehen und Geld frei geben. Das ist Thema in den Pflegeheimen (weil es ja auch ein großes Problem mit den Einwohnern gibt, die dem Personal sexuell übergriffig werden - auch nichts Neues) und es wäre völlig logisch, dass dies natürlich auch eine Dienstleistung wäre, die eine Pflegeversicherung zahlen sollte, denn so kommen natürlich wieder nur jene in den Genuss, die sich das auch leisten können. Ansonsten bliebe ihnen ja wieder nur übrig, zu einer Prostituierten zu gehen, die 20 Euro verlangt, die hat aber nicht die Ausbildung. Auf der anderen Seite ist es in der Regel die Prostituierte, die sowohl den "normalen" Freier hat und mit einer Zusatzausbildung in der Sexualassistenz/begleitung, die vom Heimbewohner aufsucht wird, nur ist sie dort keine "Prostituierte". Also das ist wirklich schräg. Vor allem wird es nur in Bezug auf Männer thematisiert. Was ist mit Frauen über 70 - geht es nicht genauso auf ihre Gesundheit, wenn sie seit 20 Jahren keinen Partner haben und auch keine Aussicht auf einen neuen? Brauchen die keine Zärtlichkeit? Tja, aber die Politiker werden uns sicher darüber aufklären, wie das zu sehen ist. ]:D

Ciomrxan


Kleio, ich finde eigentlich beides OK, wenn es in den richtigen Rahmenbedingungen passiert. Würde es begrifflich dennoch unterscheiden wollen. Eine Prostituierte unterliegt den Marktgesetzen von Angebot und Nachfrage, während die sexuelle Assistenz eine klar umrissene Dienstleistung sein sollte.

Ich hätte im Übrigen auch kein Problem damit, wenn sich ein Heimbesucher eine Prostituierte kommen lässt, wenn er eben auf "mehr" steht als Tantra-Light mit Happy End. Aber diesbezüglich haben sich ja gerade erst die katholischen Träger nochmal positioniert: keine Prostitution, aber auch keien Sexualassistenz, weil dies das Gleiche wäre. Ich glaube, sie haben da Vieles noch nicht verstanden.

Ach ja: selbstverständlich haben auch Frauen ein Recht auf Befriedigung. :)z

ExvoluzGzexr


Vielleicht gewinnt das Thema, aus einer anderen Perspektive betrachtet, noch andere Gesichtspunkte.

Warum sollte es keine Prostitution mehr geben?

Auch wenn etwas für viele Menschen, ohne dafür zu bezahlen, erreichbar ist, so ist dies noch lange kein Grund, die selbe Sache nicht auch als Dienstleistung für Geld anzubieten.

Genau so gut könnte man sagen: Ich gehe doch nicht ins Restaurant und bezahle, wenn ich selber kochen kann.

Wer jetzt reflexartig denkt, dass wäre ja wohl auch ganz etwas anderes, der möge darüber nachdenken, wie er zu dieser Einstellung gekommen ist.

sJpor_txxx


Und im Vergleich von Evoluzzer zu bleiben:

Es gibt da 5-Sterne Gourme-Restaurants, Fast-Food-Ketten, vegetarische und vegane Restaurants (Fetisch?) und das kostenfreie Essen zu Hause und bei Freunden

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