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Partnertausch - wie spreche ich es am besten bei meiner Frau an?

p-appelw x60


Was hat das denn mit abgebrüht sein zu tun?

Wie willst du es denn anders bezeichnen? Meine Gute, denk doch mal ein bisschen nach.

P:IA


Wie willst du es denn anders bezeichnen? Meine Gute, denk doch mal ein bisschen nach.

naja, das klingt schon ein bisschen überheblich @:)

Dem TE geht es ja erstmal darum dass er Angst hat seine Phantasien mitzuteilen

Von einer Phantasie die man mit dem Partner teilt bis zur Umsetzung ist es noch ein weiter Weg

ABER es kann funktionieren wenn die Partnerschaft dazu in der Lage ist (kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen) - muss aber nicht (auch dass habe ich mitbekommen).

Deshalb ist es schwer Ratschläge in die eine oder andere Richtung zu erteilen. ":/

Wichtig ist aber m.E. dass man seine Wünsche/Phantasien dem Partner mitteilt - auch wenn man nur erfährt das der damit garnichts anfangen kann. @:) :=o

L\ucky;hh7x1


Wichtig ist aber m.E. dass man seine Wünsche/Phantasien dem Partner mitteilt - auch wenn man nur erfährt das der damit garnichts anfangen kann.

Genauso sehe ich das auch. Wichtig ist, dass man sich öffnet und frei macht von den gesellschaftlichen Zwängen und Konventionen. Solange man niemanden Stört oder gar verletzt, ist jeder für sich und seine Beziehung selbst verantwortlich. Man sollte dies tollerieren und akzeptieren und nicht gleich so einstufen wie es hier einige tun.

Wir Menschen sind sehr individuell in unseren Wünschen und bedürfnissen. Nur wenn man darüber spricht und sich einig ist, kann eine glückliche Beziehung, mit welchen Facetten auch immer, funktionieren. Und man sollte nicht glauben, dass alle Beziehungen gleich zu funktionieren haben.

Ich kann den TE gut verstehen und genieße es sehr das auszuleben, was er beschrieben hat.

Eohem=alige5r 0Nut#zer (#606x752)


Wie willst du es denn anders bezeichnen? Meine Gute, denk doch mal ein bisschen nach.

"Abgebrüht" fände ich es, wenn er sie durch seelische Erpressung oder Manipulation dazu bringen würde, es zu tun obwohl er weiß, dass sie es in Wirklichkeit nicht will.

Wenn aber im Vorfeld Gespräche geführt werden und die Frau genau wie der Mann ein echtes Interesse an dieser Sexvariante hat und er dann tatsächlich dabei zuschaut und es ihn erregt, ist daran weder etwas verwerfliches noch etwas abgebrühtes da es einvernehmlich ist.

737SILx2


Rede mit IHR. Möglich das Sie auch nach fremder Haut sehnt, mal was neues probieren will.

Gerade in einer glücklichen Beziehung, müssen alle Fragen erlaubt sein.

Tfi=exU


Wenn ihr (noch) keine offene Kommunikation über eure sexuellen Wünsche habt dann solltet ihr alsbald damit beginnen.

Mit einem "Nein" kann man leben, ein dauerhafter, unausgesprochener Wunsch führt zu Frust.

Vielleicht hat "sie" ja auch Phantasien die sie gern aus-/erleben möchte?

Woran denkt sie wenn du sie bei der SB beobachtest?

Guckst du "nur" zu, oder bist du auch aktiv?

Machst du Bemerkungen wie sehr es dir gefällt zu sehen was sie tut und wie erotisch es aussieht?

Beginne ein erotisches Gespräch, ja auch beim Sex kann man reden.

A=lexmuich


Ich kann nur bestätigen, dass über sexuelle Wünsche zu reden sehr wichtig ist. Sie zu unterdrücken macht nicht glücklich. Es kann dann sehr aufregend, sexuell animierend sein, wenn sich dann beide dazu outen.

Ich war selber erst geschockt, dann vollkommen elektrisiert, als meine Frau MMF angesprochen hat. Bei uns bleibt es bei Phantasie, da wir solch einen Schritt in der Realität nicht vorstellen können. Aber die Phantasie ist ein extrem wichtiges Sexualorgan und beschert uns seit dem extrem aufregenden und sehr intensiven Sex. :)^

V;erwu ndexrt


weil ich mir sicher bin, dass solche sachen meistens, auf lange sicht gesehen, in die hose gehen...

von 100, die sich das wünschen, können es vielleicht zwei oder drei auf dauer durchziehen und damit glücklich sein..

Du bist sicher!, dass das "in die Hose geht"! Woher nimmst du diese Sicherheit?

Ich kenne jedenfalls wesentlich mehr Ehen und Beziehungen, die in die Brüche gingen, ohne dass vorher Partnertausch stattgefunden hätte als ich Ehen kenne, die wegen Partnertausch zerbrochen sind.

Und ob die Ehe weiter auf Dauer bestehen bleibt, wenn auf Partnertausch verzichtet wird, ist obendrein fraglich. In die Zukunft blicken können wir alle nicht. (Worüber ich sehr froh bin.)

Ein Besuch im Swingerclub bzw. Pärchenclub kann sehr aufschlussreich sein. Niemand ist zu irgend etwas gezwungen. Jeder kann immer "Nein" sagen und das muss auch sofort akzeptiert werden. Aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, ist alles möglich. 8-)

b]irg{itHg


offensichtlich schließen hier einige von sich selbst auf andere. über den eigenen Tellerrand zu schauen, gelingt halt nicht jedem :|N :=o

e}h+emuOmixe


Wenn Du dir sicher bist, dass du es auch danach durchstehst, wenn ihr einmal einen dabei habt, bei dem sie sich echt fallen lassen kann und der auch sonst mehr zu bieten hast als du, dann mach es.

EHheUmalinger INutzer# (#606752x)


Ich kenne jedenfalls wesentlich mehr Ehen und Beziehungen, die in die Brüche gingen, ohne dass vorher Partnertausch stattgefunden hätte als ich Ehen kenne, die wegen Partnertausch zerbrochen sind.

Das ist aber eine Milchmädchenrechnung, die du da aufstellst, denn es gibt viel weniger Ehen, in denen Partnertausch praktiziert wird als Ehen in denen dieses geschieht. Daher ist deine Rechnung nicht kohärent.

Und ob die Ehe weiter auf Dauer bestehen bleibt, wenn auf Partnertausch verzichtet wird, ist obendrein fraglich

Wenn eine Ehe zerbricht, weil auf Partnertausch verzichtet wird dann liegt das nicht am unterlassenen Partnertausch sondern daran, dass die Partner unterschiedliche Erwartungen an die Partnerschaft im Allgemeinen und Sex im Besonderen haben. Ansonsten müsste der eine ja nicht auf den Partnertausch verzichten. Und eben diese Diskrepanz führt dazu, dass man sich auseinanderlebt und dann auch der Wunsch nach Partnertausch aufkommt.

Womit ich nicht sagen will, dass man sich immer auseinandergelebt hat, wenn Partnertausch angestrebt wird. Wenn er beidseitig gewollt wird, ist das für manche Menschen eine durchaus befriedigende Sache.

J?a|n auxs DU


Ich kenne jedenfalls wesentlich mehr Ehen und Beziehungen, die in die Brüche gingen, ohne dass vorher Partnertausch stattgefunden hätte als ich Ehen kenne, die wegen Partnertausch zerbrochen sind.

Das ist aber eine Milchmädchenrechnung, die du da aufstellst, denn es gibt viel weniger Ehen, in denen Partnertausch praktiziert wird als Ehen in denen dieses geschieht. Daher ist deine Rechnung nicht kohärent.

Nö, keine Milchmädchenrechnung, denn sie bezieht sich ja auf den persöhnlichen Bekanntenkreis und die Erfahrung von Verwundert

Ich bzw wir bewegen uns seit fast 20 Jahren in der Swingerscene, unser Bekannten-/Freundeskreis besteht mittlerweile zum größten Teil aus Swingern. Nach meiner Beobachtung besteht kein signifikanter Zusammenhang zwischen Swingen und der Trennungsrate. Ich habe nur ein einziges Paar kennen gelernt, das sich getrennt hat weil man sich in einen Tauschpartner verliebt hat. Das man sich in jemanden anderen verliebt, kann einem im Tennisclub oder im Kirchenchor auch passieren.

E4hema:liger Njutze5rq (#6U067952)


Ich habe nur ein einziges Paar kennen gelernt, das sich getrennt hat weil man sich in einen Tauschpartner verliebt hat. Das man sich in jemanden anderen verliebt, kann einem im Tennisclub oder im Kirchenchor auch passieren.

Das ist meiner Meinung nach nicht der Punkt. Das Risiko liegt doch darin, dass man vorab gar nicht wissen kann, wie man selbst und wie der Partner im Nachhinein damit umgeht. Auch weiß man im Vorfeld nicht, ob der Partner den Partnertausch wirklich will, oder dies nur vorgibt und aus anderen Motiven mitmacht. Hier ist die Gefahr und die ist durchaus gegeben, gerade bei Neulingen. Daher schrieb ich ja auch, dass ein beidseitiges, wirkliches Wollen eine wichtige Voraussetzung ist und selbst dann gibt es keine Garantie.

Und die Leute, bei denen es nach dem ersten Besuch im SC Streit oder gar Trennung gab, werden sicherlich nicht die Woche drauf warnend mit einem Megaphon vor dem Club stehen und vor der Welt ihr privates "Dilemma" herausposaunen.

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