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Niemanden sexuell anziehend finden - wer kennt das?

Alias 741644


Mir ist noch eine andere Lösung für mein Problem eingefallen:

Diese leichte Sehnsucht und der Gedanke, etwas zu verpassen, entsteht bei mir nur durch die sexuellen Fantasien. Real empfinde ich wie gesagt nicht so, wie es meine erdachten Fantasiefiguren tuen. Ich könnte deshalb einfach Fantasien samt Selbstbefriedigung komplett weglassen und hätte so keine empfundene Diskrepanz zwischen Fantasie und Realität mehr.

Trelsefoyne0lle


Hallo Alias,

du sprichst mir aus der Seele! Ich selbst bin weiblichen Geschlechts und empfinde genauso. Ich hatte mit mittlerweile Mitte 30 bereits mehrere Beziehungen, doch an meiner generellen Unlust anderen Menschen gegenüber hat sich nichts geändert.

Ich kann Menschen durchaus attraktiv finden (m wie w), und auch sexuell anziehend, sei es in Pornos oder im echten Leben. Doch anfassen möchte ich sie nicht, angefasst werden nur begrenzt (ohne "Gegenleistung" funktioniert das ja nun einmal nicht), und ich empfinde andere Menschen eher als "eklig" statt toll. Ich mache mir auch des öfteren ähnliche Gedanken wie du. Letztlich finde ich mich allerdings so in Ordnung, wie ich bin. Kann sein, dass ich theoretisch etwas "verpasse". Allerdings wäre ich faktisch nie in der Lage dazu, Kontakte zu anderen Menschen so zu genießen, wie es meine Mitmenschen tun, und daher bleibt es bei der Theorie. Wir können überhaupt nichts verpassen, du und ich, weil wir sowieso anders ticken. Verpassen tut man ja nur etwas, wenn man etwas unbedingt haben möchte ohne es erreichen zu können. Wir ... leben halt so unser Leben. Nicht asexuell, den wir haben ja Spaß an Pornos und Selbstbefriedigung, wir genießen den Anblick attraktiver Menschen und können uns auch durchaus ausmalen, wie das so sein könnte mit ihnen. Letztlich allerdings wollen wir diese Nähe nicht, empfinden nackte Haut als völlig belanglos und kennen nicht das Sehnen nach Zweisamkeit, mit dem uns unsere Bekannten beiderlei Geschlechts ständig zusülzen. So sind wir halt. Ist doch ok. :-)

Sieh' es mal so... in unseren Leben gibt es keine Liebesdramen, keine Ehen, die allein aus der Sehnsucht, einen Partner für's Leben zu finden, eingegangen wurden, keine Kinder, die irgendwelche Partner an uns binden sollen, keine Verhütungsunfälle, keine blödsinnigen Aktionen wie Zusammenziehen nach zwei Monaten, etc ....

Übrigens gibt es durchaus Männer, bei denen ich durchaus heiratswillig werde (so a la "wären wir im selben Alter würde ich den heiraten", etc), doch eine sexuelle Beziehung zwischen uns stelle ich mir dabei absolut überhaupt nicht vor. Habe ich auch kein Interesse dran. Bin wohl falsch gepolt in der Hinsicht, genau wie du auch. Und betrachte ich die Leute in meinem Umfeld, meine Freunde, etc. bin ich auch froh drum. Niemals könnten mir deren Fehler passieren. :)

Alias 741644


Hallo Telefonelle,

schön eine Gleichgesinnte zu treffen. ;-)

War das in deinen Beziehungen kein Problem, dass du Spaß an Selbstbefriedigung und Pornos hattest, aber kein Interesse an Sex mit dem Partner bzw. das keinen Spaß gemacht hat?

Ich schätze, dass ist etwas, mit dem die wenigsten in einer Partnerschaft wirklich klarkämen: Dass man durchaus Lust hat, aber eben nur auf Selbstbefriedigung und nicht auf den Partner. Noch dazu, wenn man keine "Begründung" angeben kann außer: "Das ist eben so. So ticke ich eben." und es da auch nichts "wegzutherapieren" gibt.

Manche sind fast schon "enttäuscht", dass man nicht wenigstens ein sexuelles Trauma anzubieten hat als Erklärung wie z. B. eine Vergewaltigung oder wenigstens mal als Kind betatscht worden ist und deshalb so ist. (Nicht, dass ich das meinerseits oft thematisieren würde, wie ich da ticke, aber es gibt im Leben Situationen, in denen der ein oder andere darauf zu sprechen kommt und die Reaktionen waren schon sehr merkwürdig und teils übergriffig, wenn ich gesagt habe, wie das bei mir ist.)

Vorteile hat unsere Art natürlich auch, nur finde ich es schade, in vielen Sachen immer so "nirgends zugehörig" zu sein. Und man einfach so gut wie nie ähnlich tickende Menschen trifft, schon gar keine Gleichaltrigen. Das zieht sich durch mein Leben - irgendwie bin ich immer andersartig, egal wie gut ich mich als normal zu tarnen versuche (oberflächlich). Selbst wenn das öfters auch als positiv anders gesehen wurde von Mitmenschen und mir heutzutage auch praktisch keiner mehr dumm kommt deshalb, auch weil ich mich normal gebe und gut anpassen kann (da hilft es, dass ich unfreiwillig viel von den Stimmungen anderer Menschen um mich herum mitbekomme, auch wenn ich finde, dass mir meine Empathie/Sensibilität eher schadet, weil ich dadurch oft reizüberflutet bin und dadurch weniger erreiche als andere), aber mich stört einfach dieses Anderssein, weil man damit bzgl. des Lebens anderer Menschen (die sich zB für Partnersuche, Kinder, Sex interessieren) außen vor ist. Das ist, als ob ich in einer Parallelwelt zu der Welt der anderen lebe.

TMeTl)efo7nellxe


Hallo Telefonelle,

schön eine Gleichgesinnte zu treffen. ;-)

War das in deinen Beziehungen kein Problem, dass du Spaß an Selbstbefriedigung und Pornos hattest, aber kein Interesse an Sex mit dem Partner bzw. das keinen Spaß gemacht hat?

Ich schätze, dass ist etwas, mit dem die wenigsten in einer Partnerschaft wirklich klarkämen: Dass man durchaus Lust hat, aber eben nur auf Selbstbefriedigung und nicht auf den Partner. Noch dazu, wenn man keine "Begründung" angeben kann außer: "Das ist eben so. So ticke ich eben." und es da auch nichts "wegzutherapieren" gibt.

Manche sind fast schon "enttäuscht", dass man nicht wenigstens ein sexuelles Trauma anzubieten hat als Erklärung wie z. B. eine Vergewaltigung oder wenigstens mal als Kind betatscht worden ist und deshalb so ist. (Nicht, dass ich das meinerseits oft thematisieren würde, wie ich da ticke, aber es gibt im Leben Situationen, in denen der ein oder andere darauf zu sprechen kommt und die Reaktionen waren schon sehr merkwürdig und teils übergriffig, wenn ich gesagt habe, wie das bei mir ist.)

Vorteile hat unsere Art natürlich auch, nur finde ich es schade, in vielen Sachen immer so "nirgends zugehörig" zu sein. Und man einfach so gut wie nie ähnlich tickende Menschen trifft, schon gar keine Gleichaltrigen. Das zieht sich durch mein Leben - irgendwie bin ich immer andersartig, egal wie gut ich mich als normal zu tarnen versuche (oberflächlich). Selbst wenn das öfters auch als positiv anders gesehen wurde von Mitmenschen und mir heutzutage auch praktisch keiner mehr dumm kommt deshalb, auch weil ich mich normal gebe und gut anpassen kann (da hilft es, dass ich unfreiwillig viel von den Stimmungen anderer Menschen um mich herum mitbekomme, auch wenn ich finde, dass mir meine Empathie/Sensibilität eher schadet, weil ich dadurch oft reizüberflutet bin und dadurch weniger erreiche als andere), aber mich stört einfach dieses Anderssein, weil man damit bzgl. des Lebens anderer Menschen (die sich zB für Partnersuche, Kinder, Sex interessieren) außen vor ist. Das ist, als ob ich in einer Parallelwelt zu der Welt der anderen lebe.

Bist du ich? ;-D ;-D

Im Ernst, all das könnte von mir geschrieben worden sein. Doch, es war in meinen Beziehungen immer ein riesiges Problem, dass ich zwar meine eigene Sexualität ausleben konnte und auch wollte, dies jedoch mit meinem Partner einfach nicht einmal halb so prickelnd war. Ich wusste zwar ganz genau, wie ich die jeweiligen Partner beglücken konnte, empfand dabei selbst jedoch eher wenig, so dass mir irgendwann klar wurde, dass ich absolut keine Ahnung von romantischer Liebe oder auch nur sexueller Begierde habe. Für mich war das irgendwie immer viel rationaler, kontrollierter... einfach eine Abfolge von Ereignissen, die mir am Ende nichts gebracht haben. Deshalb lebe ich im Moment ohne Beziehung zu einem Mann, obwohl ich schon den ein oder anderen "lecker" fände. Das sind aber eher so Momentaufnahmen.

Ja, das Anderssein bestimmt eigentlich schon seit meiner frühen Kindheit mein Leben. Mittlerweile kann ich damit relativ gut und sicher umgehen, auch auf meiner Arbeitsstelle, wo sich dennoch viele Kollegen an mir "stoßen". Ich ticke einfach anders. Mich interessiert einfach nicht, was deren Alltagsinteressen sind, und ich lasse mich auch nicht irgendwie einordnen. Kinder? Null Interesse meinerseits. Beziehungen? Nee, kein Interesse. Ob ich wohl lesbisch wäre? Nein, bin ich nicht. Die Oberflächlichkeit ist es, die mich nicht interessiert. Dieses Bild-Zeitungsdenken. Dazu kommt, wie bei dir, dass ich die meisten Menschen sofort und ziemlich gut durchschaue. Eine meiner Kolleginnen zum Beispiel ist eine durch und durch böse und durchtriebene Person, und so etwas spüre ich natürlich sofort. Falschheit, Lügen, Möchtegerntum... ich erspüre es. Probleme, Ängste, Lügen sich selbst gegenüber... ich weiss es. Bei mir und bei anderen. Und die können damit nicht umgehen, dass ich so bin, wie ich bin, und noch dazu weiss, dass sie elende, lügende Feiglinge sind, die mich sofort weiterverkaufen würden wenn sie davon irgendwelche Vorteile hätten. Selbst mein bester Freund ist in meinen Augen ein rückgratloser Feigling, weil ich eben völlig anders und viel entschlossener handeln würde als er. Kurz: Ich bin im Grunde eher ein Mensch, der schwarz oder weiss handelt. Ganz oder gar nicht. Bringt es mir nichts, mache ich es nicht. Will ich es, ziehe ich es durch bis zum bitteren Ende. Willst du etwas von mir, das ich nicht möchte, dann werde ich es nicht tun. Ich bin nicht freundlich zu dir, nur weil du es erwartest. Ich sage nicht "ja" und "Amen", ich wäge ab und vertrete meine Meinung. Ich bin kein Mitläufer, der einer Herde folgt. Ich erkenne Ungerechtigkeiten und möchte sie beseitigen. Das sind Eigenschaften, die ich mittlerweile für mich selbst als positiv bewerte, die im echten Leben aber absolut nicht gut ankommen.

Aber... ich finde es nicht schlecht. Wir, du und ich, können etwas, das andere nicht können. Wir wissen, was los ist, und genau deshalb verweigern wir uns wohl auch dem "normalen" Leben. Weil es etwas ist, das wir nicht möchten.

Alias 741644


so dass mir irgendwann klar wurde, dass ich absolut keine Ahnung von romantischer Liebe oder auch nur sexueller Begierde habe. Für mich war das irgendwie immer viel rationaler, kontrollierter... einfach eine Abfolge von Ereignissen, die mir am Ende nichts gebracht haben.

Das ist bei mir genauso gewesen. Ich habe mich eine ganze Weile deshalb u. a. für autistisch und auch mal für transsexuell gehalten, auch aufgrund von den irritierten Zuschreibungen anderer, die mich nicht einordnen konnten und darüber verunsichert waren, aber Autismus oder Transsexualität trifft denke ich nicht zu. (Ich verstehe auch nicht, warum man Fähigkeiten, Verhaltensweisen etc. immer gleich in ein binäres "männlich-weiblich"-System einordnen muss. Mein Körper ist eindeutig weiblich und das reicht doch für die geforderte Zuordnung meines Geschlechts von denen, die größten Wert darauf legen zu wissen, welches Geschlecht ihr Gegenüber hat. ... Online bin ich regelmäßig für männlich gehalten worden, das zeigt doch schon den Irrsinn an dieser "männlich-weiblich-Einordnung".)

Du beschreibst das hier sehr treffend: ;-)

Ja, das Anderssein bestimmt eigentlich schon seit meiner frühen Kindheit mein Leben. Mittlerweile kann ich damit relativ gut und sicher umgehen, auch auf meiner Arbeitsstelle, wo sich dennoch viele Kollegen an mir "stoßen". Ich ticke einfach anders. Mich interessiert einfach nicht, was deren Alltagsinteressen sind, und ich lasse mich auch nicht irgendwie einordnen. Kinder? Null Interesse meinerseits. Beziehungen? Nee, kein Interesse. Ob ich wohl lesbisch wäre? Nein, bin ich nicht. Die Oberflächlichkeit ist es, die mich nicht interessiert. Dieses Bild-Zeitungsdenken. Dazu kommt, wie bei dir, dass ich die meisten Menschen sofort und ziemlich gut durchschaue.

(Auf der Arbeit mache ich small talk zwar mit, aber höre letztlich mehr zu, als selbst etwas zu erzählen. Was ich mir abgewöhnt habe ist, mich zu erklären, warum ich lebe, wie ich lebe, und überhaupt etwas von meinem Privatleben zu erzählen. Das wirkt wie eine Rechtfertigung und ein schlechtes Gewissen und weckt erst die Neugier, die dann auch schnell übergriffig wird. So als äwre man ein seltenes Zootier. ... So wissen meine Kollegen und auch andere Menschen vom Sport z. B. letztlich fast nichts von mir, aber es fällt gar nicht auf. Ich antworte nämlich nichtssagend und habe mir in Teilen das "Reden ohne inhaltlich wirklich etwas zu sagen" dafür angewöhnt, auch wenn ich das eigentlich nicht mag. )

ich erspüre es. Probleme, Ängste, Lügen sich selbst gegenüber... ich weiss es. Bei mir und bei anderen.

Ich weiß nicht, ob ich es erspüre, ich würde das unter Intuition packen, aber mir geht es ähnlich und ich denke das ist es auch, weshalb ich den Kontakt mit anderen Menschen tendenziell anstrengend finde, die so wenig wahrhaftig bei sich selbst sind und gleichzeitig emotional so viel "aussenden". ... Einerseits ist das eine nützliche Sache, weil einem kaum jemand etwas vormachen kann, andererseits frisst es viel Energie und ganz früher als Kind musste ich erst lernen, mich von meinen Mitmenschen und deren Innenleben deutlich abzugrenzen. Seitdem geht das aber automatisch bei vielen Sachen. Sonst wäre es auch erschlagend und würde ich ausgenutzt.

Kurz: Ich bin im Grunde eher ein Mensch, der schwarz oder weiss handelt. Ganz oder gar nicht. Bringt es mir nichts, mache ich es nicht. Will ich es, ziehe ich es durch bis zum bitteren Ende. Willst du etwas von mir, das ich nicht möchte, dann werde ich es nicht tun. Ich bin nicht freundlich zu dir, nur weil du es erwartest. Ich sage nicht "ja" und "Amen", ich wäge ab und vertrete meine Meinung. Ich bin kein Mitläufer, der einer Herde folgt. Ich erkenne Ungerechtigkeiten und möchte sie beseitigen. Das sind Eigenschaften, die ich mittlerweile für mich selbst als positiv bewerte, die im echten Leben aber absolut nicht gut ankommen.

Bei mir ist es so, dass ich etwas nicht mache, wenn ich es nicht (selbst) möchte. Und ich mag es überhaupt nicht, wenn jemand meint, mich manipulieren oder zu etwas "nötigen" zu können oder sonstwie die Grenzen anderer Menschen überschreitet (z. B. aufgrund eines irrationalen Besitzdenkens gegenüber seinen Mitmenschen; da verstehe ich auch viele Menschen nicht, die sich das bieten lassen von einem solchen Partner.) Jeder ist sein eigener Herr, das ist mein Standpunkt - man kann andere nicht besitzen oder sich echte Zuneigung erzwingen oder herbeimanipulieren. Und ich sage auch, was ich denke, wenn ich das sage. Die Gruppenmeinung ist mir egal, weil es ja schließlich um meine Ansicht geht und nicht um "die Gruppenansicht". Meistens teile ich meine Gedanken über etwas aber nicht mit anderen.

Da ich aber auch eine freundliche, aufgeschlossene und höfliche Seite habe und mich nicht als etwas Besseres sehe, ecke ich z. B. beruflich nicht an. Manches lohnt auch nicht, aber es gibt Kämpfe, die muss man austragen. Am besten direkt, wenn einem jemand dumm kommt und Machtspiele versucht. Das mag ich auch an meiner Mutter, dass sie klar und tough ist, statt dieses auf niedlich und konfliktvermeidend machen, das einige Frauen selbst als Erwachsene immer noch machen, und sich wundern, warum sie keinen Respekt bekommen. ... Ich kann generell mit diesen geschlechtsrollenstereotypischen Verhaltensweisen nicht anfangen, egal ob bei Männern oder bei Frauen. Für mich sind das keine logischen Verhaltensweisen für ein Individuum; es erschließt sich mir nicht.

Das sind Eigenschaften, die ich mittlerweile für mich selbst als positiv bewerte, die im echten Leben aber absolut nicht gut ankommen.

Das kenne ich. Manche finden das gerade gut, aber bei der Mehrheit fällt man damit als andersartig/merkwürdig auf und von da ist es ein kurzer Weg dahin, dass man von einigen gerade deshalb bekämpft wird, weil sie damit nicht klarkommen oder sich davon bedroht fühlen. ... Aber ich schätze diese Eigenschaften mittlerweile immer mehr an mir und fühle mich als unabhängige Einzelgängerin ohnehin am wohlsten, weil das meinem Naturell entspricht. Ein paar engere Bekanntschaften finde ich daneben ganz nett und sehr ok, aber es reicht, wenn man sich alle paar Monate oder Wochen mal sieht oder schreibt.

deshalb verweigern wir uns wohl auch dem "normalen" Leben. Weil es etwas ist, das wir nicht möchten.

Ich würde mich mit dem so gepriesenen "normalen" Leben nicht nur nicht wohlfühlen, sondern müsste mein Selbst dafür verleugnen, sprich mich würde das krank machen.

Es freut mich, dass es noch mehr von "unserer Art" gibt. :-)

T9elef@o|nell2e


Alias 741644,

ich schreibe dir später mehr. Hoffentlich noch dieses WoE. Ich erkenne mich zu fast 100% in deinen Beiträgen wieder, und auch ich finde es toll, dass ich nicht irgend ein komisches "Love Alien" bin... es gibt eben solche Menschen... und andere. ;-D ;-)

Nun muss ich mal am Kissen horchen, ich antworte dir später ausführlich. :)^

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