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Bin ich eine Schlampe?

daer sAdmJinistraltoxr


Darf ich alle Beteiligten bitten

... zum Thema zurückzukehren?

In diesem Zusammenhang ein kleiner Dank an Tom59 für den Versuch.

Liebe Grüße an alle

Soabixne


@KungFuKitten

MariaM erwähnt weiter oben mögliche Motive für eine sexuell freizügige Lebensweise, die unter Umständen zur Folge haben kann, mit der zentralen Vokabel der Faden-Frage konfrontiert zu werden. Noch weiter oben merkt Bonny Swan zu Recht an, daß man gemeinhin damit zu rechnen habe. Da ich die Faden-Eröffnerin Malibooo nicht dadurch, daß ich in diesem Faden schrieb, was nun einmal dasteht, in Mißkredit bringen möchte, ziehe ich zur ihr, die sich vielleicht auch überrumpelt fühlte, schlicht eine Grenze und schreibe: anders der Art und dem Grade nach. Und ganz bestimmt aus anderen Motiven.

Eine zweite Grenze ziehen würde ich gern zu dem, was MariaM schrieb, aber da gerate ich ins Schlingern. Jedenfalls fällt sie weniger scharf aus. Das Bedürfnis nach Anerkennung oder Konkurrenzdenken auch im Hinblick auf nicht erlebte berufliche Erfolge, eine Form der Anerkennung, die durch Partys wie die erlebte oder bevorstehende zu kompensieren wären, kann ich ausschließen. Daran ändert auch nichts, daß meine Lebensfrau seit Anfang des Monats meine Zusatzversorgung voll, Kranken- und Rentenkassenbeiträge teilweise übernommen hat. Ich war immer stolz darauf, mein eigenes Geld zu haben; nicht ein einziges Mal in meinem Leben habe ich vom Staat einen Pfennig bekommen oder eine Zuwendung auch nur beantragt. Mein Recht auf Bafög habe ich nicht wahrgenommen, meiner Mutter wollte ich nach dem frühen Tod meines Vaters nicht auf der Tasche liegen, und wenn man es ein bißchen geschickt anfängt, reichen in Frankfurt einige wenige gutsituierte Herren (zwölf), um sich einem schwierigen Studiengang in aller Ruhe widmen zu können, ohne die üblichen Studentinnenjobs annehmen zu müssen.

Mit den üblichen Problemen – in Deinem Beitrag von heute, 2.59 Uhr, nimmst Du Bezug darauf – war ich nie konfrontiert. Es war Kalkül. Das mag man kritisieren oder nicht. Mit dieser finanziellen Unabhängigkeit nahm es jetzt ein Ende. Bei meinem Mann habe ich auf eine halbe Stelle gewechselt, und in einem gewissen Sinne bin ich seit Anfang des Monats auch Angestellte meiner Lebensfrau. Meiner Lieben Hausangestellte, wenn Du so willst, aber eine muß den Haushalt machen.

Eine ganz andere Frage wäre die nach der von MariaM und Dir unterderhand aufgeworfene nach Selbstbestätigung. Natürlich ist es ein schönes Gefühl, bei diesen Gelegenheiten auch von sehr vielen Männern mehrfach begehrt zu werden. Maßgeblich ist es weder für mich noch für meine Lebensfrau, die in jeder Hinsicht eine ungewöhnliche Frau ist. Was mich wirklich bewegt, hatte ich im weiter oben verlinkten B.-Faden angedeutet. Des weiteren dort geschrieben, daß ich dennoch frei genug bin, um situativ zu genießen. Insofern stehe ich 100%tig dahinter und dieses zugleich nicht. Quantifiziere, wie Du magst, ich überlasse es Dir.

Unterleibsschmerzen (vor allem vaginal) und sichtbare Verletzungen (vor allem an den Brüsten) verloren sich am fünften Tag. Vier Tage ohne Geschlechtsverkehr sind aushaltbar, finde ich. Was ich im Forum einen Tag nach der Party und, wie ich hoffe, in guter Sprache schrieb (damals an Grainne, Knilch und MarkS), habe ich mit einer Wärmflasche zwischen den Beinen und einer zweiten auf dem Bauch geschrieben; meine Periode hatte eingesetzt. Auch das ist der Preis.

Du bist stolz darauf, "noch nicht so viele Kerle im Bett gehabt zu haben"? Ich verbinde keinerlei Stolz damit, mit sehr vielen Männern geschlafen zu haben, beziehe mein Selbstwertgefühl aus vielen Quellen. Du bist froh darüber, mit Deinem Freund durch die Stadt zu gehen, ohne daß ihn "jeder zweite Mann" mit den Worten "über die durfte ich auch mal drüberrutschen" begrüßen könne? Ich kann durch die Stadt gehen wie Du: Frankfurt hat 643.000 Einwohner. Ludern immer nur auswärts, klar. Wir sind nicht bescheuert.

Eine dritte Grenze – jetzt eine sehr scharfe – ziehe ich -zu allen, denen die egomanische Befriedigung ihres Triebs jedes Opfer wert ist, sofern nur sie die Rechnung nicht zu bezahlen haben. In einem anderen Faden hatte ich schon darauf hingewiesen, daß es von bloß behaupteter Tabulosigkeit bis zu vollendeter Skrupellosigkeit nur ein kleiner Schritt ist. Da lobe ich mir doch unseren WG-Küchentisch, an dem alles immer nur einvernehmlich und auch so beschlossen wird, daß sich nachher keiner aus der Verantwortung stehlen kann. Das kannst Du Dir durchaus so vorstellen, KungFuK: jeder von uns mit Notizblock und Kuli vor sich. Nein, kein Witz.

Lukas76: Diesen Beitrag an KungFuK hätte ich gern so begonnen: "Der Pulverdampf hat sich verzogen, die Wogen haben sich geglättet, die Ruhe wurde soweit wiederhergestellt." Diese Worte standen auch am Anfang, genauso. Jetzt stehen sie hier. Schade.

EUhemaBliger ANutzerL (#x15)


@maliboo und sabine

@maliboo

Als erstes meine Definition von Schlampe: Ein beleidigendes Wort gegenüber einer Frau, die mit vielen verschiedenen Männern Sex hat (und da lassen wir jetzt mal Sex beim Knutschen anfangen, wäre ja sonst wieder eine Definitionsfrage ;-)).

Aber es ist ein beleidigendes Wort.

Ich würde nie zu einer Freundin oder auch nur Bekannten sagen: Du bist eine Schlampe. Meine Wortwahl wäre da gewiss eine Andere. Ich kann Dir aber auch nur sagen, dass ein solches Verhalten in einem Freundeskreis IMMER schwierig ist. Mir ist es egal was andere (unter anderem auch meine Freundin) machen, solange sie mich damit nicht verletzen oder betrügen (in welcher Form auch immer), sprich mein Vertrauen missbrauchen. Und tut meine Freundin das nicht, so ist es ok was sie tut, solange sie es möchte und es ihr gut tut.

Die Frage die Du Dir stellen solltest ist doch einfach die, WARUM mache ich das, was gibt mir das, wenn ich doch scheinbar damit selbst nicht glücklich bin Letzteres scheint mir so zu sein, sonst würdest Du nicht posten. Wäre es für Dich in Ordnung, würdest Du gar nicht so viel darüber nachdenken, Dich auch nicht angesprochen fühlen.

@sabine

Erst mal vorsichtig gesagt: Du schweifst wirklich ein wenig ab, zumindest Dein letztes Post betreffend. Herausstechen tun für mich die Worte Anerkennung, Konkurrenzdenken, Selbstbestätigung, die sich auf einen Beitrag hier in dieser Diskussion beziehen, sprich, warum manche Frauen mehrere Sex-Partner (und hier beziehe ich mich wieder auf meine Definition von oben: Sex fängt beim intensiven Küssen an) haben oder gar brauchen.

Also: Anerkennung/Selbstbestätigung braucht jeder Mensch – in welcher Form sie aber erlangt wird ist sehr unterschiedlich, je nach Lebensprägung. Und wenn ein Mensch (ob m oder w) Sex mit verschiedenen Männern/Frauen innerhalb kurzer Zeit hat, so ist es meiner Meinung nach schon ein Anerkennungsbedürfnis – dies ist nur eine Feststellung, keine Bewertung dieses Verhaltens.

In einer festen Beziehung ist es doch ähnlich, oder? Wer beschwert sich nicht ab und zu zu wenig Aufmerksamkeit (Anerkennung/Bestätigung) vom Partner zu bekommen? Warum gehen so viele Menschen fremd? Warum können sie sich in andere verlieben, wenn doch die Partnerschaft angeblich glücklich ist? Manchmal beneide ich Menschen wie Dich Sabine, das gebe ich offen zu. Du bekommst es hin, mehrere Menschen lieben zu können, auf die Art, wie man Partner liebt. Menschen wie ich können nur einen lieben ohne daran zu verzweifeln (ich weiß das, war ich doch in meiner Partnerschaft auch schon mal verschossen, allerdings ist da nie was gelaufen, ich konnte das nicht). Auf der anderen Seite könnte ich meinen Partner auch nie teilen….aber das ist jetzt wieder off topic, wollten wir ja nicht mehr. ;-)

Also Maliboo, es ist in Ordnung was Du tust, solange es Dir gut tut. Aber wie oben schon gesagt, denke mal drüber nach, ob Du Dich nicht vielleicht nach was anderem sehnst?

Liebe Grüße

Izsme+n`e2x2


Schlampe:

Eine Frau, die ihre Sexualtiät genießt und auslebt, ist in meinen Augen keine Schlampe. Es ist Geschmacksache, die eine hatte viele, die andere wenig Sexualpartner. Das kann jede für sich selbst entscheiden.

Eine Schlampe ist in meinen Augen eine Frau, die wahllos mit Männern ins Bett hüpft, ohne jegliche Passion, und dabei die Verhältnisse noch nicht mal geklärt hat. Sprich, eine die Männer "verarscht". Eine gewisse Charakterlosigkeit gehört da natürlich dazu, und richtige "Schlampen" haben auch keinen Stil, sind unbedeutende Persönlichkeiten.

Das verstehe ich unter einer "Schlampe".

M"ariaMag^dalexna


Bravo Ismene :-)

Der Fakt, daß eine Frau oft mit vielen Männern Sex hat, macht sie nicht zur "Schlampe", sondern:

...eine die Männer "verarscht". Eine gewisse Charakterlosigkeit gehört da natürlich dazu, und richtige "Schlampen" haben auch keinen Stil.

SAchlum/pnfixna


Für mich ist eine Frau eine Schlampe, wenn sie zum Beispiel im Big Brother Container ist und sich dort entblößt und an die Kerle dort ranschmeisst. Also sprich eine Frau, die sich an alles und jeden ranwirft.

MparHiaMa]gdalexna


@Schlumpfina:

wie Ismene das bereits so treffend ausgedrückt hat:

Eine Schlampe ist in meinen Augen eine Frau, die wahllos mit Männern ins Bett hüpft, ohne jegliche Passion,

...ohne Passion, aber mit vieeeel Berechnung.

f>lam[ehoxle


Die richtige Beziechnung von Schlamp

... ist eine Person ob Männlich oder weiblich ist egal die es nicht schafft ihr leben in Ordnung zu bringen, das heißt: Die Wohnung, die Arbeit, die Schule usw. Es gibt keine Beziechnung für eine Frau die oft ihre Sexualpartner wechselt denn es gibt sie auch nicht für den Mann

SMchluCmpf/ina


Genau Maria

Ismene hat's schon treffend beschrieben. Ich wollte nur Beispiele nennen, wie man sie im täglichen Fernsehen ja sehen kann. Wie bei Big Brother, wo die Tussen nur mit den Kerlen rummachen, damit sie gut bewertet werden und man sie nicht rauswählt... weil Mann ja noch mehr sehen will. :-).

M\agriaMa`gdaxlena


@flamehole

Es geht ungerecht zu in der Welt: eingesteckt kriegen ist schlimmer als einstecken.

Sorry für die prollige Ausdrucksweise ;-)

SIabixne


@Isabelll

Vorhin habe ich an cla und Quelle geschrieben, bin müde, und doch möchte ich mich nicht schlafen legen; alles ist noch so neu für mich. Nein, es nicht das Bedürfnis nach Anerkennung, und auch Selbstbestätigung spielt allenfalls am Rande eine Rolle. Ich hätte das vorhin so sonst nicht geschrieben. Es ist das Bedürfnis nach Auslieferung in freier Selbstbestimmung und im Einvernehmen mit meinen Lieben, es ist das Bedürfnis nach Schmerzzufügung; ansonsten nur eine Hoffnung. Eine vage Hoffnung, Isabelll, daß etwas in mir ausgemerzt, endlich zu Tode gestoßen werde. Weiter gehe ich nicht. Ich bin nicht nur eine arme Sau, Du. Ich bin am Ziel meiner Träume, glücklich. Frankfurt statt Freiburg, nun ja.

Nein, ich denke nicht, daß Du mich beneidest; nicht vor dem Hintergrund Deiner Erfahrungen. Du liebst einen Mann, und ich versichere Dir: Auch ich liebe nur einen Mann. Aber eben nicht nur ihn. Zufällig habe ich einer Kollegin gegenüber vorgestern zu einem Vergleich gegriffen. Du weißt Du, was ein Raid-System ist? Ein Verbund aus zwei Festplatten, die der Computer als eine Platte interpretiert. Der Vorteil liegt in der Geschwindigkeit, der Nachteil in der Datensicherheit. Jede Datei wird immer auf beiden Platten gespeichert, auf sie verteilt. Ist eine Platte defekt, fehlt nicht etwa die Hälfte aller Dateien, vielmehr von jeder Datei die Hälfte. Damit ist sie unbrauchbar. Einen Mann und eine Frau liebe ich in genau gleicher Weise, da ist kein Unterschied. Fehlten er oder sie, ginge es mir wie Dir, verließe Dich der Mann, den Du liebst, plötzlich: ganz genauso. Nein, ich kann nicht mehrere Menschen lieben, das klingt nach mehr als genau zwei, und nur auf dem Wege der Menschenliebe stimmte es.

Der Faden wird absacken wie so viele. Längst ist er so lang geworden, daß sich kaum jemand mehr die Mühe machen wird, alle Beiträge zu lesen. Du hast Dir die Mühe gemacht, Isabelll.

Schlafe gut. Und danke für Deinen Beitrag. Auch allen anderen wünsche ich eine gute Nacht.

G<abripel Knigxht


Nichts gegen Maliboo,

die Threaderöffnung war OK, aber ich fand die darauffolgende Grundsatzdiskussion viel spannender - wenn man von den Entgleisungen absieht.

l?ittleA 6rhymxe


Ich habe nicht alles durchgelesen, aber ich finde man kann eine "Schlampe" nicht an der Anzahl der Partner festmachen. Ich finde es geht vielmehr darum, was dahinter ist. Wenn eine Frau mit einem Mann ins bett geht mit der Intention sich dadurch irgendwelche gesellschaftliche Vorteile zu sichern ( Geld, Karriere, Ansehen, bla bla bla), dann ist sie in meinen Augen eine schlampe. Mit fehlender Selbstachtung noch dazu. Allerdings weiss ich nicht, wie es mit Grenzfällen ist. Zum Beipsiel wäre für mich eine Frau, die um ihr Kind durchzubringen ( in einer anderen Gesellschaft, wo die Armut noch existent ist) eindeutig keine Schlampe.

Jemand, der mit 10 oder 20 Männern sex hat, dabei aber "nur" auf Lust, Liebe, "Begegnung" ( je nach dem) aus war, ist doch keine Schlampe.

R'eginax67


Eine fast sinnlose Diskussion...

...weil die Menschen so verschieden wie ihre Meinungen sind.

Fassen wir einmal zusammen. Fast einig sind die user sich darüber, dass eine Frau, die viel Sex mit oft wechselnden Partnern keine Schlampe ist. Vielmehr kommt es ihnen darauf an, mit welcher Intention es geschieht. MAcht sie es, weil sie einfach "Lust" drauf hat, ohne niemanden zu verletzen ist es ok.

Das finde ich auch. WErden Männer verarscht oder benutzt (um gesellschaftliches Ansehen zu erlangen o.ä.) geht es schon stark in die Richtung einer "Schlampe".

Auch glaube ich, dass eine Bewertung einer solchen Person viel mit der eigenen inneren Einstellung und die Ausprägung des moralischen Empfinden eines Menschen selbst zu tun hat.

Würde ich also nun der Meinung sein, dass "MAliboo" eine Schlampe ist, dann wäre dies mein subjektives Empfinden.

Würde sich eine solche Person an euren Partner z.B. "heranmachen", dann würdet ihr ganz schnell eure ach so tolerante Meinung zu dieser Person ändern. Solnge ihr es aus der Ferne betrachten könnt und nicht involviert seid, ist es euch egal.

Wie man sieht, gibt es also ziemlich viele verschiedene "Sichtweisen" und "Blickwinkel" aus denen man es betrachten kann. Wir hatten früher in unserer Clique ein Mädel, die sich immer die Freunde ihrer "Freundinnen" geangelt hat. Und sie hatte eine Zeitlang immer Erfolg damit, da sie für Männer leicht zu haben war. Somit wurde sie ein wenig zur "Cliquen-SChlampe". Und wir haben sie mit Recht dazu gemacht. Den irgendwann ist sie mal wach geworden aus ihrem Dornröschen-Schlaf und hat gemerkt, dass das Leben nicht nur daraus besteht, dass es Spaß und Anerkennung bringt (natürlich die falsche), den Mädels ständig den Freund auszuspannen. Heute ist sie solide mit einem guten Mann verhaeiratet und hat 2 Kinder :-)

Böse ist ihr niemand mehr. Verzeihen ist immer möglich, vergessen dagegen nicht so einfach.

Die Hintergründe und die Intention, das Leben, ggf. eine bestehende Familie usw. sind alles Gesichtspunkte, die bei so einer "Bewertung" eine Rolle spielen.

LG

S%ydIn/e:y


...ok, mal ein anderer Ansatz ...

Die Schlampe, um hier mal ein paar Klischees zu bedienen, war für mich bisher eigentlich immer eine recht farbenreich schillernde Figur: einerseits konnte sie ein altes, heruntergekommenes, abgewracktes Weib sein, das gerne und allzu häufig dem Alkohol zuspricht, das mit ausgebleichtem Haaren und ebenso ausgebleichtem Morgenmantel, mit Lockenwicklern auf dem Kopf am Küchentisch sitzt und eine Flasche Wermut vor sich stehen hat, andererseits kann ich mir genauso gut eine aufregende junge Frau vorstellen, die "schlampenhaft" mit kessem, knappem Minirock, High Heels und Kippe lässig im Mundwinkel hängend, mit spitzen Fingern widerwillig... Geschirr spült... Beides ist möglich!

Jedoch hat der Begriff der _Schlampe_ nicht zwangsläufig mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern zu tun. Kann, muss aber nicht. Auffällig ist nur: viele Männer (meist seeeehr junge Männer) nehmen sich das Recht heraus zu behaupten: "Die ist doch ne Schlampe, die fickt mit jedem... und gedanklich wäre hinzuzufügen: "... nur mit mir nicht" ... *lach*

In der Regel ist es doch so, dass gerade diese Schlampen in den seltensten Fällen mit den Männern schlafen, die das über sie allwissend behaupten. Ist schon seltsam, oder ... ;-) Aber wisst Ihr, wenn meine Mutter mich mahnt (und von niemandem anderen lasse ich mich mahnen): "Kind, warum hast Du denn immer noch nicht Deine Fenster geputzt, die hätten's doch so nötig ... " dann antworte ich ganz lieb, "weil ich eine Schlampe bin... na und?" Es ist ein Unterschied, ein großer.

Sagt irgendeiner zu mir, ich sei eine Schlampe, kriegt er zurecht entweder verbal oder in natura eine auf die "Zwölf"; sagt das mein Freund, im richtigen Zusammenhang ist es ein Kompliment und wenn ich den Begriff der Schlampe für mich selbst in Anspruch nehme, dann ist das kein beklemmendes Schuldeingeständnis, sondern eine Liebeserklärung an mich und meine Lebenseinstellung.

Nein, Frau ist keine Schlampe, weil sie sich, die Männer und das Leben genießt ... *lach*

Gruß Sydney

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