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Bin ich eine Schlampe?

T&oni/ PeroGni


Nachtrag

P.S.: Was ich bedenklich finde, ist, dass beim Sex Kinder entstehen können. Wie die meisten hoffentlich wissen, ist die Kindeserziehung unter Menschen weitaus aufwendiger und langwieriger als unter allen Primaten, die ja auch in Sachen schneller, beliebiger Sex häufig eben mal zum Vergleich herangezogen werden.

Geilheit allein reicht aber nicht als Absolution für den totalen Sex. Mehr Verantwortung würde ich mir wünschen, bevor der Abtreibungshammer kommt.

Sxabixne


@Joey

Du läßt nicht locker und ich muß einen Irrtum eingestehen. Meinen Beitrag v. 21.4., 21.58 Uhr, fand ich zwei Stunden später nicht mehr. Ich glaubte ihn wegen der in ihm in Anführungszeichen gesetzten Bindestrichfügung gelöscht. Der Sache nach eine unbewiesene und negativ personenbezogene Behauptung, derlei löscht der Administrator in der Regel. Die Kollegin avanti schrieb mir kurz vor Mitternacht eine PN, in dem sie sich auf den Beitrag bezog. "Gut", dachte ich, "hat sie ihn halt noch gelesen, bevor er gelöscht wurde." Offenbar hatte ich nicht richtig geschaut, ihn mit übermüdeten Augen übersehen. Dessenungeachtet bleibt es beim Wort "vertraulich". Damit betrachte ich Deine Nachfrage als erledigt.

Toni

Malibooo berichtete, daß sie in ihrem Bekanntenkreis allein deshalb mit der bekannten Betitelung bedacht wurde, weil sie binnen zweier Wochen mit vier Männern Geschlechtsverkehr hatte. Ab dem Eröffnungsbeitrag ging es im Faden damit auch um gesellschaftliche Wirklichkeit und das bekannte Messen mit zweierlei Maß. Insbesondere apistogramma und ich hatten diesen Gesichtspunkt aufs deutlichste herausgestellt. Jetzt versuchst Du, einen Zusammenhang zwischen Hedonismus und Abtreibungshäufigkeit herzustellen. Wobei ich Hedonismus für mich, Näheres s. B.-Faden, gar nicht in Anspruch nehme.

Wie oft ich abgetrieben habe, schreibe ich Dir deshalb nicht, weil ich Dich nicht schockieren, in Deiner dem Anschein nach festgefügten Weltsicht nicht erschüttern möchte. Vermutlich fiele ich auch in diesem Punkt aus dem Rahmen des Forums. Denn hier schreiben nicht wenige Frauen, von denen ich weiß, daß sie zwei-, drei- oder auch viermal abtreiben mußten. Denn das macht eine Frau ja nicht freiwillig. Nebenbei sei erwähnt, daß auch Frauen mit nur einem einzigen Partner einen Schwangerschaftsabbruch aus den verschiedensten Gründen erwägen müssen. Vielleicht ist diese Gruppe sogar sehr groß, ich weiß es nicht.

Aber darauf will ich nicht hinaus. Hinaus will ich vielmehr auf einen Vergleich, einen Vergleich zwischen einem Mann und einer Frau. Zunächst die Frau. Sie ist ein Jahr älter als ich und bildhübsch. Mit 19 war sie Münchens wohl beste Table- und Go-go-Tänzerin, nach ihren Auftritten stand sie gut betuchten Herren in Chambres séparées zur Verfügung. Sie hat drei Berufe: Psychologin, Soziologin und Krankenschwester. Eigentlich müßte ich auch die Berufe der Bürokauffrau und Werbefachfrau hinzunehmen, denn in diesen Berufen arbeitete die Frau bis vor viereinhalb Jahren in der Firma ihres ersten Mannes. Dies überaus erfolgreich.

Keinen dieser beiden Berufe hat sie jedoch erlernt, deswegen bleibt es bei den dreien, in denen sie ein Diplom hat. Und so wenig sind drei Berufe ja nicht. Ebenso wie ich hat sie nie auch nur einen Pfennig vom Staat bezogen, ihren Eltern zwar viel Kummer bereitet, aber ihnen auf der Tasche gelegen? Nein, niemals.

Auch nur in einem ihrer Berufe noch zu arbeiten ist sie allerdings längst zu faul, sie ist mit einem schwerreichen belgischen Fabrikanten verheiratet. Er ist anderthalbmal so alt wie seine Frau, meines Wissens impotent und der größte Prolet, den ich kenne. Gesucht hatte er eine repräsentative Erscheinung für gesellschaftliche Anlässe, und die hat er bekommen. Seine Frau nimmt sie gewissenhaft wahr, hat ihren Mann kein einziges Mal hängenlassen und überdies die Gabe, die glückliche und selbstverständlich strikt monogam lebende Ehefrau mit seltener Kunst zu spielen.

Tatsächlich geht sie mit Einverständnis ihres Gatten unter der Woche mindestens zweimal, an den Wochenenden noch weit ausgiebiger ficken. Meiner Ansicht nach hat sie außer ihren diversen Aktienpaketen und Spielbankgewinnen nichts anderes mehr im Kopf, leider. Ziehe, ausgehend von Namur, eine Zickzacklinie über Charleroi, Aachen, Brüssel, Lüttich und zurück nach Namur, schätze die Zahl der kommerziellen Swingerklubs und privaten Pärchenkreise. Die Frau will nach eigenem Bekunden mit mindestens 1000 Männern geschlafen haben. Die Information ist schon etwas älter, sagen wir: 1100 Männer.

Der Mann, mit dem ich sie vergleiche, ist der französische Schriftsteller und Romanpsychologe Georges Simenon (1903 – 1989), der Schöpfer des Maigret. Der große Franzose gibt glaubwürdig an, mit mehr als 10.000 Frauen geschlafen zu haben, und ein Simenon hat es nicht nötig zu übertreiben. George Simenon ist mit größtem Recht ein weltweit hochgeachteter Literat.

Daß er für die Gesellschaft sehr viel, meine Schwester hingegen nie etwas geleistet hat, ist in diesem Zusammenhang unerheblich. Auch magst Du im stillen abschätzen, wie oft meine Schwester einen Schwangerschaftsabbruch hat vornehmen lassen. Ganz genau weiß ich es nicht, aber den Stand von Anfang 2003 kenne ich. Ich möchte Dich wirklich nicht erschrecken oder in Deiner Weltsicht beeinträchtigen, Toni.

Für mich gibt's in dem Faden noch zwei Möglichkeiten. Entweder kommt von Dir, Toni, noch was Gescheites, dann antworte ich. Oder Isabelll und KungFuK bemerken meinen Versuch zu antworten, dann gebe ich mir gern wirklich Mühe. Ansonsten lasse ich den Faden sausen.

Gabriel:

Unklares, verwaschenes Zeug. Du hattest die Wahl. Auch vermisse ich jegliche Innovation. Den Faden anzuschieben hast Du nicht einmal versucht. Schwaches Bild, Kollege. Du warst schon besser.

streety1:

Typischer Fall eines 15jährigen, der das Eröffnungs-Posting "liest" und sonst nichts. Du suchst einen Babysitter für alles über 18? Suche weiter. Hier wirst Du ihn nicht finden.

D}baexr


Simenon...

... und der Fluch der sexuellen Befreiung.

Kurze Abschweifung: Simenon, denn ich wirklich studiert habe, ist definitiv nicht glaubwürdig. Dieses Prädikat hat er nie für sich beansprucht. Man lese seine ZWEI Autobiografien, die nur wenig Übereinstimmungen enthalten. Simenon hat sicher keine 10.000 Frauen gevögelt, aber weit über 1.000 Novellen, Romane (auch Schundromane!) und Geschichten geschrieben. Vielleicht hat er jede Geschichte, die er schrieb, als Fick mit einer anderen Frau verstanden... Das könnte ich bestens nachempfinden. Werde in meiner Autobiografie dann eben von mehr als 5.000 Frauen fabulieren ;-)

Meine Liebste, die derzeit arge Probleme mit ihrer Libido hat, wirklich arge, sagte gestern in einem Gespräch zu diesem Thema: "Ich bin in den achtziger Jahren als Frau sozialisiert. Da hatten die Feministen drum gekämpft, dass Frauen ihre Lust ausleben dürfen und sollen. Da war dann - trotz Aids - alles erlaubt. Aber dann ist es wieder von den Männern umgedreht worden. Eine Frau, die nicht oder nicht dauernd sexbereit war, mit der stimmte dann etwas nicht. Ich lerne gerade, meine Grenzen der Lust wieder zu finden. Also nicht verfügbar zu sein, nur weil die Männer meiner Generation erwarten, dass ich wie sie ständig Lust auf Sex habe. Mit dir, Liebster, kann ich dieses Lernen vollziehen, ohne Angst haben zu müssen dich zu verlieren."

Man könnte das so interpretieren, dass das feministische Ideal der achtziger Jahre die Schlampe war, die sich ihre Lust holt, wo sie sie kriegen kann. In den Neunzigern hat sich das dann öffentlich manifestiert; Idole wie Madonna haben dies durchgezogen und akzeptabel gemacht. Auch in der Mode und im Körperkult. Der frei zugängliche Bauchnabel der Teenie-Girls ist nichts anderes als die sichtbare Folge. Und trotzdem gilt bei diesen Mädchen (meine 18-jährige Tochter bestätigt dies) die Kollegin, die mit vier Jungs innerhalb von zwei Wochen Sex hat, eindeutig als Schlampe. Noch weiter: in dieser Mädchengeneration gelten Treue und - zumindest mehrjährige Monogamie - wieder als positive Werte.

Vielleicht haben die das Zeug dazu, die Frauen der westlichen Gesellschaften aus dem Teufelskreis von Lust-ausleben-dürfen und Verfügbar-sein-müssen zu befreien. Und das ganz ohne Plattidtüden wie "jeder wie es ihm gefällt" beziehungsweise "jede wie es ihr gefällt".

Apropos Tochter: die hat gerade ihre GANZ GROSSE Liebe (aus der Zeit als sie 13 war!) wieder getroffen. Die beiden haben ein Wochenende miteinander verbracht und sie meinte vorher, wenn es brizzelt, dann werden wir sicher mehr tun als nur knutschen. Das Ende vom Lied: von der Verliebtheit war nichts übrig und sie hat ihn am Abend des ersten Tages gebeten zu gehen...

dramUia#na


dbaer

"Ich bin in den achtziger Jahren als Frau sozialisiert. Da hatten die Feministen drum gekämpft, dass Frauen ihre Lust ausleben dürfen und sollen. Da war dann - trotz Aids - alles erlaubt. Aber dann ist es wieder von den Männern umgedreht worden. Eine Frau, die nicht oder nicht dauernd sexbereit war, mit der stimmte dann etwas nich

so ist es. ich würde sogar noch weiter gehen. es ist nicht nur von männern, sondern auch von frauen dergestalt umgedreht worden. wer nicht wild durch die gegend vögelt, ist nicht "emanzipiert". einer der vielen gründe, warum ich keinerlei wert darauf lege, mit dem etikett "emanzipiert" versehen zu werden, zumindest nicht in dem von dieser art feminismus verstandenen sinne. wenn das bedeutet, statt nach von männern gemachten stereotypen nun nach von feministinnen gemachten zu leben, dann lebe lieber un-stereotyp und bleibe dabei un-emanzipiert.

Gha-briel jKnixght


Sabine - Unklares verwaschenes Zeug?

Es gibt ja Leute, die sagen "Meine Beiträge sind nicht für jeden. Meine Leute verstehen schon, was gemeint war!" ;-)

Aber dazu will ich nicht gehören, darum ganz klar:

Als Maliboo den Thread eröffnete, waren die Innovationen am Übersprühen. Als dann dein erster Beitrag kam, wurden nach und nach Innovationen zu Emotionen. Warum? Alles war schon zweimal gesagt, durchgekaut, Selbstdarstellung, 95% Off-Topic. Warum nur? Lange Beiträge sind nicht das, was einen User zum Individualisten macht! Im Gegenteil: Ein bekannter Bildhauer (den Namen such ich nochmal raus) bemerkte, dass schlechte Kunstwerke in der Zeit des dritten Reiches durch ihre Überproportionierung schöner erscheinen sollten - welch eine Illusion!

Ein Beitrag von dir war wirklich klasse: Der kurze knappe, zwei Sätze. Alle wissen jetzt sofort, welcher gemeint war, da eine solche Kürze bei dir eine Seltenheit ist. Über den Inhalt verliere ich kein Wort, aber es war eine Emotion - endlich eine Emotion.

Emotionen, Humor und Menschlichkeit sind niemals off-topic.

R6eginax67


Ein sehr schöner Beitrag von dir, Gebriel... :-)

Insbesondere dies hier:

endlich eine Emotion. Emotionen, Humor und Menschlichkeit sind niemals off-topic.

Dem kann und muss ich mich praktisch nur anschließen.

Auch ich habe hier gestern Abend einen "menschlichen" Beitrag geschrieben (in Lukas Faden), aber beachtet oder gar darauf geantwortet hat niemand. Schade, aber damit muss man sich hier offensichtlich abfinden.

Dein Beitrag jedenfalls auf die Emotionen finde ich hervorragend.

Weiter so.

LG

G=abricel zKnig!ht


Regina

Danke.

Auch ich habe hier gestern Abend einen "menschlichen" Beitrag geschrieben (in Lukas Faden), aber beachtet oder gar darauf geantwortet hat niemand.

Ich habe ihn gelesen, aber nichts dazu geschrieben - es gibt nichts hinzuzufügen.

TXoniF Perxoni


@Sabine

Ich habe leider kaum Zeit, ausführlich zu antworten, und über deinen Beitrag ausführlich nachzudenken.

Schockieren tut mich deine Aussage nicht besonders, schockiert hat mich das emotional viel näher liegende Geständnis meiner Frau vor einigen Jahren, sie hätte 2 Schwangerschaftsabbrüche gehabt, viele Jahre bevor wir uns kennenlernten.

Ich verurteile nicht die Frauen, die das tun. Ich sehe nämlich, auch im Fall meiner Frau, die Männer hier extrem in der Verantwortung. Eine Verantwortung, der sie leider kaum nachkommen.

Wenn ich mit einer Frau (meiner Freundin) geschlafen hatte, hatte ich immer auch damit gerechnet, dass es auch zur Schwangerschaft kommen kann, trotz Verhütung, und ich hätte das Kind und die Mutter angenommen. Eine andere Frage ist, ob mich die Mutter als den Vater ihres Sohnes angenommen hätte.

Wenn eine Frau oder ein Mann mit mehreren hundert oder tausend Leuten schläft, ist das eine Sache, die er oder sie zuallererst mit sich selbst ausmachen muss. Die Konsequenzen können aber tragisch sein. Ich hätte meiner Frau gewünscht, keine Abtreibungen gemacht haben zu "müssen". Diese gehören zu den sehr unangenehmen Ereignissen, die sich im Laufe des Lebens akumulieren und den Menschen mehr und mehr belasten, aber sie sind zum Teil vermeidbar.

Ich hatte übrigens nicht geschrieben oder gemeint, dass Hedonismus und Abtreibungshäufigkeit direkt proportional zueinander sind. Aber meine Meinung ist, dass man nicht alles tun sollte, was möglich ist, auch wenn's Spaß bringt. Sonst würde ich in jede sich darbietende Supermarktkasse greifen, weil es ja so geil und nützlich ist, viel Geld zu haben. Entsprechend nehme ich nicht das verlockende Angebot wahr, mit einer fremden Frau Sex zu haben (bzw. darauf hinzuarbeiten), auch wenn es eine traumhafte Vorstellung ist, sogar traumhaft sein könnte. Es ist also so etwas wie eine Kosten-Nutzen- oder Pro-Kontra-Abwägung.

Das sind keine angelesenen oder aufgefropften Werte sondern meine Erfahrungen und Empfindungen dazu. Mag deshalb etwas diffus rüberkommen.

Zur Info: Ich habe kein festgefügtes Weltbild, es ändert sich permanent, ich bin auch kein Christ oder sonstwie religiös.

Ciao, Toni

SZabiine


@Toni

Wenn Deine Frau zwei Schwangerschaftsabbrüche verarbeiten mußte, hatte sie sich mit der Problematik häufiger auseinanderzusetzen als ich.

Für den vielleicht aufregendsten Nervenkitzel in meinem Leben steht eine Ende letzten Monats – einen Tag vor dem Umzug nach Frankfurt – beim Tengelmann geklaute Dose Ölsardinen. 89 Cent, Herzklopfen ohne Ende. Kaum raus aus dem Laden, war ich schon wieder drin, stande pede im Büro des Marktleiters: "Da, bitte. Ich wollt's wissen – ein Mal!" Über acht Jahre hatte ich dort täglich eingekauft. Der Mann lachte so herzlich, wie ich ihn kenne, schenkte mir zum Abschied einen großen Blumenstrauß. Nicht alle Vergleiche stechen. Eine Pro-und-Kontra-Abwägung nehme auch ich vor: in der Praxis meines langjährigen Frauenarztes.

Erst mal danke für Deinen Beitrag, ich habe mich sehr gefreut. Dbaer – danke für die Richtigstellung, die Krimitante meines Namens fiel wieder mal aus allen Wolken – und damiana schieben den Faden hin zum Wertekonservativen; Dbaer zitiert seine Lebensgefährtin, erzählt von seiner Tochter. Interessant.

Bis heute Abend oder so.

TIoni NPeroxni


@Sabine

"Nicht alle Vergleiche stechen."

Heißt das, ich werde immer belohnt, wenn ich nicht bezahle?

Einen Tengelmann gibt's hier auch. Soll ich mal testen? Hoffentlich kennen die mich.

SMabinne


@Toni

Nein, das heißt es nicht. Zum einen unterscheide ich zwischen einer Fickorgie und Ladendiebstahl. Da werden wir uns einig sein. Zum anderen möchte ich nicht dafür bezahlen müssen, was meine Stecher mit mir so machen, und ich liebe auch die harte Tour. An dieser Stelle kommt zunächst mein Frauenarzt ins Spiel: Er ist gewissenhaft und klug, schlampt niemals. Ebensowenig wie meine Lebensfrau und ich bei der Selbstuntersuchung unserer Genitalien und Hinterpförtchen jemals schlampen. Die sollen das ja unbeschadet überstehen.

l1ittle5 rhymxe


Das ist jetzt bestimmt absolut intolerant, aber den Frauen die Schuld an der Arbeitslosigkeit zu geben und ihnen somit das Recht an der Entfaltung der Persönlichkeit abzusprechen hat für mich mit den alten Werten wie Familie nichts mehr zu tun, sondern ist ein klassischer Fall vom Sexismus. Das mag in einer Studentenverbindung willkommen sein- muss hier aber nicht.

w&ieaugchimmxer


Lukas76

"also die Zeit des Wirtschaftswunders der 50er und 60er Jahre."

Ein Wirtschaftswunder ist aber eine Ausnahmezeit, nämlich bedingt durch den vorangegangenen Krieg. Vor dem Krieg war es nämlich nie so gewesen, dass Frauen Mütter und Hausfrauen waren. Das war eine Besonderheit des Wirtschaftswunders, die man sich auch nur da leisten konnte. Zur Zeit des Bürgertums konnten sich das nur die Reichen leisten.

Also ist es absolut unrealistisch, diese Zeit als gutes Beispiel zu nehmen.

C7alacmirxya


Teufelskreis von Lust-ausleben-dürfen und Verfügbar-sein-müssen zu befreien.

ich sehe da keinen Teufelskreis.

Und trotzdem gilt bei diesen Mädchen (meine 18-jährige Tochter bestätigt dies) die Kollegin, die mit vier Jungs innerhalb von zwei Wochen Sex hat, eindeutig als Schlampe.

du findest das begrüßenswert?

Toni: Der Vergleich zieht nicht.

ich würde sogar noch weiter gehen. es ist nicht nur von männern, sondern auch von frauen dergestalt umgedreht worden. wer nicht wild durch die gegend vögelt, ist nicht "emanzipiert". einer der vielen gründe, warum ich keinerlei wert darauf lege, mit dem etikett "emanzipiert" versehen zu werden,

darauf lege ich auch keinen Wert. Aber genausowenig, mir von irgendjemandem, und sei es der Gesellschaft, vorschreiben zu lassen (oder mich beschimpfen zu lassen), mit wem und wie oft, und sei es in 2 Wochen mit X Männern.

lg Grainne

TPoniR Pe=roni


Vergleich

Ihr meint, wenn sich alle Beteiligten einig sind, dann kann man machen, was man will? Die Diskussions gab's hier auch schon mal. Klar.

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