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Ist die Reife/ Unreife eines Menschen altersabhängig?

SXaubxazi


damiana

Für regina ist es wichtig, erste Schritte möglichst bald zu tun. Das wäre zunächst der Weg zum Allgemeinmediziner, also zu ihrem Hausarzt. Den Unterschied zwischen Internist und Endokrinologe muß regina dabei nicht wissen. Es genügt, wenn sie um Untersuchung der Schilddrüse bittet. Und der Internist ist bei Verdacht auf Stoffwechselstörungen die richtige Anlaufstelle, und dort werden auch Schilddrüsenuntersuchungen und Behandlungen durchgeführt. Selbstverständlich zahlt die Krankenkasse diese Untersuchung und Behandlung. Mach ihr keine unnötige Angst.

Zu den Antidepressiva: Du sprichst allein von der Langzeitwirkung. Die "Sofort-" oder "Nebenwirkungen" läßt Du ganz außer acht. Zunächst kommt man gar nicht drum herum, daß einem die Standardmittel verschrieben werden, also Saroten, Aponal, Adumbran etc... Die Nebenwirkungen sind durchaus ähnlich: Nachlassendes Reaktionsvermögen (also kein Autofahren) und Müdigkeit (ob regina das hilft?). Das ist nicht nur der Standardhinweis vom Beipackzettel. Du kannst 100 Prozent sicher sein, daß man von Saroten oder Aponal bei guter Dosierung eine "richtige Dröhnung" kriegt, und zwar 1/2 bis 1 Stunde nach Einnahme. Die Wirkung hält viele Stunden an. Wie man damit noch einen Haushalt mit vier Kindern machen soll, wüßte ich nicht zu erklären. Das ist nun mal so, mit den Antidepressiva. Sie machen in der Regel müde.

Eine nicht zu vernachlässigende Nebenwirkung sind Blutbildveränderungen. Ich kenne persönlich einen Fall, wo die Leukozyten durch geringste Dosierung von Aponal bzw. Saroten auf 1900 absanken, daß heißt von normal ca. 5000 innerhalb zwei Wochen auf 1900. Das ist in höchstem Maße bedenklich, allerdings nicht die Regel. Selbstverständlich nicht! Aber man muß diese Gefahr auch sehen, und wie gesagt ist das keinesfalls selten. Also muß man zumindest anfangs regelmäßig zur Blutuntersuchung, bei allen Antidepressiva.

Die letzte Frage ist an sich schon beantwortet. Die ziemlich spontan nach Einnahme der meisten Antidepressiva einsetzende Müdigkeit macht den Kopf einfach "zu". Da ist es mit "Aufarbeiten" durch Nachdenken erstmal vorbei.

Laß uns das jetzt beenden. Es hilft regina und anderen Depressiven nicht. Wir können ja gern über ein anderes Thema weiterstreiten. :-)

dCamiaxna


nein, tut mir leid, so kann man das nicht stehen lassen

zum ersten: es besteht ein gewaltiger unterschied zwischen einem internisten, der sich um magen, darm leber und galle zu kümmern hat, und einem endokrinologen, dessen spezialgebiet die behandlung hormoneller krankheiten ist. und: diverse blutbilduntersuchungen, die nicht zur routine gehören, zahlt die kasse eben nicht.

zum zweiten: aponal und saroten sind antidepressiva, die heute nicht mehr als erste wahl in der ambulanten therapie verwendet werden, eben wegen ihrer nebenwirkungen. "standardmedikamente" sind heute selektive serontonin-wiederaufnahmehemmer wie fluoxetin und trevilor. von müdigkeit keine spur, und autofahren ist auch kein thema. bring dich mal auf einen aktuellen stand, bevor du hier solche schauermärchen erzählst.

Mach ihr keine unnötige Angst.

wenn hier einer unnötige angst macht, bist das du.

d~a2mi^a nxa


regina67

angesichts dessen, was hier alles an imo unverantwortlichem stuss verbreitet wird, kann ich dir nur empfehlen, mal selber ein paar internetseiten zum thema zu lesen.

ich geb mal ein zwei links an:

[[http://www.medizinfo.de/kopfundseele/depression/]]

[[http://www.neuro24.de/antidepressiva.htm]]

hier findest du alle nötigen informationen, über verschiedene medikamententypen, nebenwirkungen (auch zur fahrtüchtigkeit!). google-suche unter "anti-depressiva" liefert dir ggf. weitere links.

R@egWinax67


Ups...

Ich muss zugeben, dass ich jetzt ein wenig verunsichert bin.

Also, mein Vater hat in den 80er Jahren auch Antidepressiva vom Arzt verordnet bekommen und diese leider auch eingenommen.

Bzw. hat er sie zusammen mit Alkohol eingenommen, was eine verheerende Wirkung hat. Er war Alkoholiker (zwar jahrelang trocken, bis zu seinem Tode) und der Arzt hätte ihm diese nicht verschreiben dürfen. Vielleicht muss ich gerade heute daran denken, weil heute sein 6. Todestag ist. Es läuft halt alles noch wie ein Film vor dem inneren Auge ab. Meine Mutter hat solche Medis nicht eingenommen, obwohl sicherlich trausendmal am Rande des Abgrunds oder des Nervenzusammenbruchs gestanden hat. Und dennoch hatten die beiden sich. Und das war viel.

Damiana, bisher hatte ich noch nicht das Gefühl, dass einer von euch beiden mir Angst machen würde,bzw. euren Aussagen zur Depression.

Saubazi, es ist aber schön, dass du überhaupt an meine evtl. auftretende Angst denkst.

Das Lesen eurer Beiträge hilft mir, einiges zu sortieren und auch zu sondieren.

LG

dpamiSana


regina, das mit deinem vater tut mir sehr leid

wir leben aber heute nicht mehr in den 80er jahren. kein verantwortlicher arzt wird heute mehr ein tricyclid (aponal o.ä.) als erstes medikament verschreiben, schon gar nicht, wenn wie bei dir antriebstörungen ein symptom der erkrankung sind. jeder fall einer depression mit antriebstörungen, den ich kenne, wurde zunächst mit SSRI (fluoxetin) bzw. mit der nachfolgegeneration SNRI, zu der trevilor beispielsweise gehört, behandelt.

meine empfehlung ist: mach dich vor dem arztbesuch schlau, übers www ist das kein problem. und kriegst du ein trizyklid (oder was härteres) verordnet, dann konsultiere im zweifelsfall einen zweiten arzt. alles gute für den arztbesuch von mir.

-Pmenschecnkindx-


regina

geh doch mal ins psycho-forum, da sind einige threads dazu.

ich nehme seit einem halben Jahr Citalopram. in einer ziemlich niedrigen Dosierung, aber ich hab bis jetzt keine wirklichen Nebenwirkungen gehabt.

RYegivna67


Saroten

... dieses Medi kommt mir bekannt vor. Das könnte mein Vater genommen haben... gibt es dies als Kapseln? Oder Dragees? Ich muss meinen ältesten Bruder befragen, der weiß genau, was meine Dad damals genommen hat. Und was er in den 90ern bekommen hat. Er war nach dem Tod meiner Mum im Jahre 88 in stationärer psychologischer Behandlung und hat auch nach dem Aufenthalt dieses Medi genommen, bis zu seinem Tode glaube ich sogar. Nur da halt ohne Alkohol. Wenn ich die Bezeichnung dafür habe, schreibe ich das hier rein, weil mich das interessiert. Ist das in Ordnung?

Diese Höhenflüge oder Delirium oder einfach dieser Zustand hatte sich ja nur in Verbindung mit dem Alkohol eingestellt. Das würde ich jetzt gern genauer wissen.

Vielen Dank schon mal bis hier hin für eure Hilfe.

LG

Rmegina;67


Danke Menschenkind...für den Tipp

Dann werd ich bei Gelegenheit auch dort mal schauen gehen :-)

Damiana : Danke für deine guten Wünsche bezgl. des Arztbesuches und deine Anteilnahme wegen meines Vaters.

Gruss

Rse4ginxa67


Ja, sorry, der Faden ist völlig Off Topic geraten...

Vielleicht kommt ja noch mal ein Beitrag zum ursprünglichen Thema. Würde mich jedenfalls freuen.

S.aubxazi


damiana

Ich hoffe, man darf Dich auf Fehler hinweisen: Der Internist ist kein Arzt für "magen, darm leber und galle", wie Du schreibst, sondern "Facharzt für innere Medizin". Also "auch für alle anderen Organe, einschließlich der Drüsen und der Schilddrüse". (wenn Du das nicht so meintest, dann solltest Du es auch nicht so schreiben) Ich verwechsle den Internisten übrigens auch nicht mit dem Endokrinologen, es ist also unnütz, auf den Unterschied zu verweisen, den niemand bestreitet.

Saroten mag ja ein Klassiker sein, ebenso Aponal. (Ich empfehle diese Medikamente ja auch nicht, sondern warne eher davor.) Aber gerade die Zahlen belegen, daß sie weiterhin in großen Mengen verschrieben werden. (jedenfalls in größeren Mengen als die von Dir genannten Alternativen)

Du nennst als Alternative den Wirkstoff Fluoxitin. Das wäre das US-Medikament Prozac, bzw. hier in Deutschland Fluctin. Sind ebenfalls uralt, und sozusagen "out". Fluctin war nie besonders erfolgreich. (und wurde nie in annähernd so großen Mengen verschrieben, wie die Klassiker Aponal und Saroten)

Nebenwirkungen Trevilor: [[http://www.wyeth.de/Gesundheit/Depression_Beipackzettel.asp]]

Nebenwirkungen Fluctin: [[http://www.getpharma.com/de/product.asp?productid=65]]

Deine Feststellung, daß die von Dir genannten Wirkstoffe oder Medikamente die Fahrtüchtigkeit "keine Spur" einschränken, ist falsch. Kein verantwortungsbewußter Mensch behauptet so etwas mit einer derartigen Sicherheit. Im Gegenteil: Gerade Antidepressiva schränken die Fahrtüchtigkeit ein. Fluoxitin wirkt zwar in der Regel nicht reaktionsmindernd, aber dafür bewirkt es nicht selten "aggressive Verhaltensweisen" (siehe "Nebenwirkungen Fluctin"). Beim Spazierengehen mag das relativ ungefährlich sein, wohl nicht aber beim Autofahren. (mir ist persönlich ein Fall bekannt, in dem dieses Wirkung von Fluctin beschrieben wurde, ohne daß man danach gefragt hätte)

Im Übrigen liefert das Web "Beweise für alles". Z.B., daß "Arnika-Tee gesund ist und bereits Goethe zwei Tassen täglich trank". Und ebenso daß "Arnika giftig ist und nicht als Tee getrunken werden darf". Laß uns aufhören mit diesem Quatsch. Ich hab keine Lust, kann aber auch Unwahrheiten nicht so stehen lassen.

Bitte!

SgaubPazxi


@Regina Zu Deinem eigentlichen Ausgangsthema

Ist die Reife eines Menschen altersabhängig... ?

Es ist wohl klar, daß hier wissenschaftlichen Beweise nicht weiterhelfen würden. Erstens wüßte ich nicht, wo die zu suchen wären, und zweitens wäre das nur ein Austausch von übernommenem, anstudiertem Wissen.

Aus Lebenserfahrung kann ich folgendes sagen: Bis etwa 30 ist der Körper im Aufbau, danach geht es abwärts. Aber dann erst beginnt die eigentliche seelische Reife. Solange der Körper im Aufbau ist, hat man nicht so viele Möglichkeiten. Man wird vom Geschehen und der Energie, die damit verbunden ist, förmlich mitgerissen. Erst danach, wenn einiges zur Ruhe kommt, hat auch das seelische Erleben eine Chance, sich zu entwickeln. Auch in sexueller Hinsicht entwickelt sich Phantasie und Erlebnismöglichkeit erst weiter, wenn der große Druck nachläßt. Hinzu kommt, daß sehr viele wichtige Erfahrungen erst durch Leiden und Verzichtenmüssen gemacht werden können. Also z.B. durch das Nachlassen der körperlichen Leistungsfähigkeit oder durch den empfundenen Verlust eigener Attraktivität.

Eine Besonderheit kommt hinzu: Das "innere Selbstempfinden" entwickelt sich ab ca. 30 nicht weiter, was den Eindruck des Alters betrifft. Das heißt, man fühlt sich "im Inneren" immer wie 30, auch wenn man 90 ist. Das steht aber im Widerspruch zu dem, wie andere einen sehen, also zum äußerlichen Erscheinen. Und dieser Widerspruch wird natürlich immer größer, je älter man wird. Im Endeffekt heißt das: Die Basis der Wünsche bleibt eigentlich immer gleich, also auf dem Niveau von 30. Nur die Erfüllbarkeit rückt mit zunehmendem Alter immer weiter weg, so daß man notgedrungen zu immer größeren Kompromissen gezwungen wird. Das führt nach und nach zu einer Erweiterung dessen, was man so für akzeptabel hält, und somit erweitert man eigentlich seine Erfahrungswelt.

Ohne Altern, ohne Nachlassen der Leistungsfähigkeit und der eigenen Attraktivität würde man sich die eigentliche Erfahrungswelt nicht erschließen, sondern beim Stand von 30 stagnieren. Allerdings läßt auch das Interesse Neues zu erfahren mit der allgemeinen Leistungsfähigkeit = Lebensenergie nach, so daß es irgendwann zum Stillstand kommt.

Man könnte sagen, dann wäre das weitere Dasein sinnlos, weil dann nichts mehr hinzukommt, sondern nur noch körperlicher Abbau vollzogen wird. Natürlich ist das nicht so. Die Seele ist nach meinem Wissen nicht Produkt des Körpers, sonder umgekehrt. Ohne das jetzt unnötig zu vertiefen, was nur (berechtigten) Einwand von anders Orientierten zur Folge hätte, bin ich überzeugt, daß die Seele "im Hintergrund" weiterhin ihre Erfahrungen sammelt. Das gilt selbstverständlich auch für den Fall, daß jemand "nicht bei Verstand ist" oder "bewußtlos im Koma liegt". Verstand, Vernunft (oder Geist) und Bewußtsein sind zweifellos Funktionen des Körpers, des Gehirns. Aber das Sein eines Menschen ist damit nicht beschrieben. Und die Summe seiner Erfahrungen kann auch nicht alles sein, was den Menschen ausmacht. Er bringt ja schließlich eine Art Grundausstattung mit, wenn er auf die Welt kommt. Also muß davor schon was gewesen sein. Wo soll es herkommen, wenn es nichts außer diesem Leben gäbe?

Es wäre ja ein Jammer, wenn der Mensch nur das wäre, was immer gerade seinen momentanen Entwicklungsstand ausmacht. Der Mensch entwickelt sich ja Greis zurück, dann würde er ja immer wertloser werden. Kann nicht sein, damit wäre jedes Sein von vornherein wertlos, wenn es nur als Erinnerung in Nervenzellen gespeichert wäre, die nach und nach absterben.

Die Reife, die Du wahrscheinlich meinst, ist aber die, welche noch "präsent" ist. Und die ändert sich keineswegs nur positiv. Es ist oft zu beobachten, daß Menschen über 40 ihre Ideale aufgeben und verfallen lassen. Ich sage trotzdem: Das sind Erfahrungen, die von der Seele gesammelt werden und sie reifen lassen. Nach außen werden wir irgendwann wieder die Zeichen der Reife, die Klarheit der Gedanken, verlieren. Von der Wirkung auf andere als auch vom Selbstempfinden her.

Hoffentlich habe ich jetzt einige Leute nicht zu sehr provoziert.

d6am(inaWnVa


saubazi

hättest du mal in die links reingeschaut, die ich angegeben habe, dann wäre dir klar, welche medikamente heutzutage unter welchen indikationen verschrieben werden, und welche nebenwirkungen sie aufweisen. was ich angegeben habe sind seriöse webseiten von medizinern, kein wischi-waschi-kram. SSRI und SNRI sind, ich zitiere, "antidpressiva der neuen generation." fluoxetin ist nicht "out" und schon gar nicht "erfolglos". ich frag mich woher du das hast, dafür hätte ich gern mal belege und zwar seriöse, bitte. ich hatte es selbst vor vier jahren und damals wurde es noch als "neues" medikament bezeichnet, ganz im gegensatz zu den von dir als "standard" hingestellten AZD, und trevilor ist überhaupt erst seit ein paar jahren auf dem markt. was die fahrtüchtigkeit betrifft, gilt, ich zitiere aus der zweiten quelle, bei SSRI, "Fahrtüchtigkeit in der Regel nicht eingeschränkt". bist du dir eigentlich im klaren, in welchem maße die fahrtüchtigkeit durch die depression selbst eingeschränkt ist? ich war jedenfalls unter fluoxetin ganz gewiss fahrtüchtiger als mit den symptomen der depression.

du schimpfst hier auf medikamente und kannst ganz offensichtlich nichtmal zwischen sedierenden und nicht-sedierenden medikamenten unterscheiden, geschweige denn zwischen verschiedenen wirkungsmechanismen. über das zitieren von beipackzetteln kommst du nicht hinaus. in einem beipackzettel muss kraft gesetzlicher vorschrift jede nebenwirkung aufgelistet werden, die jemals beobachtet worden ist. hast du mal in den beipackzettel einer antibaby-pille reingesehen? was glaubst du, was da alles drinnesteht?

ich kann die abneigung gewisser leute hier gegen esoterisch interessierte menschen schon verstehen. vor zwei monaten hatten wir einen, der vom gebrauch von kondomen bei neuen partnerschaften abriet und den leuten empfahl, aids-infektionen per geruchssinn zu diagnostizieren. und einen anderen, der das zurückhalten der ejakulation als "verhütungsmethode" bezeichnete. und jetzt das hier. das alles in einem medizin-forum. man kann den leuten nicht verübeln, wenn niemand, der was mit esoterisch verwandten themen zu tun hat, mehr ernst genommen wird.

R7egi^na6x7


damiana, saubazi

Seid mir nicht bös, aber ich werde hier in deisem FAden zum Thema "Depression" nichts mehr schrieben. Euer gegenseitiger "Kampf" um das Rechthaben macht mir nämlich mehr Angst als alles andere. Daher ziehe ich es vor, das nicht mehr zu lesen. Das geht nicht gegen euch persönlich, aber ich kann und will euch nicht mehr folgen.

Trotzdem danke für eure Mühe bis hierher.

Gruss

dzamiLanxa


ich sage dazu auch nichts mehr

ich vertraue darauf, dass du ebenso wie andere, die das thema interessiert, google bedienen kannst.

G8abriel< KFnigxht


Damiana

ich vertraue darauf, dass du ebenso wie andere, die das thema interessiert, google bedienen kannst

Oder [[http://Hotbot.com]] ! Wir wollen doch kein Google-Monopol aufbauen, oder ;-)

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