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Mein Mann ist verklemmt, wie kann ich ihm helfen?

gNrins_eb6aer


ein heikles thema...

wenn ihr schon drüber geredet habt, bleibt dir nicht viel...

professionelle hilfe? eine idee...

deine bedürfnisse solltest du nicht hintenanstellen, oft ist es der anfng vom ende einer beziehung...

sag es ihm...

nimm mal die vorschläge auf, die du hier bekommen hast...

plane einfach mal einen netten abend im swingerclub... schaut es euch gemeinsam an...

vielleicht auch mal ein "härterer sexfilm"?

wer weiß, vielleicht hilft es...

drück dir und deinem mann die daumen

lg.

U#nsgchuldMsengxel


Du sollst natürlich um IHN kämpfen, ist doch logo. Vielleicht findet ihr ja auch einen gemeinsamen Weg. Wenn nicht, ist jedoch eine Entscheidung fällig, die nicht unbedingt auf entweder,...oder rauslaufen muß.

Es gibt auch ein sowohl, ....als auch!

Und wenn Du sowieso alle anderen Männer scheiße findest, umso besser für Dein Mann!

TCina-1Bxerlin


Hmm naja, alle anderen Männer finde ich fürs Zusammenleben scheiße. Aus sexueller Sicht würd ich schon was finden...

Aber das ist doch auf Dauer auch keine Lösung, wenn ich mir nen Lover suche. Das könnte ich ihm nie sagen und damit hätten wir Unehrlichkeit in der Beziehung und wenns mal rauskommt dann gut Nacht!

l$oVveGkNixss


reden, reden, redem und professionelle hilfe

das problem sitzt sehr tief. am anfang habt ihr euch aneinander angepasst und nun hast du dich in deinen vorstellungen weiterentwickelt und dein partner geht den möglichen gemeinsamen weg nicht mit.

sein grundverhalten im leben ist einfach so definiert. das zu ändern ist sehr schwer, sehr zeitaufwändig , aber durchaus möglich. man darf allerdings auch keine wunder erwarten !

wie zufrieden bist du in allen anderen punkten in deiner beziehung?

sein verhalten gibt dir auch viel stabilität. hast du dich an dieser stelle auch verändert ? fragen über fragen. du musst entscheiden ob du für die gemeinsame zukunft kämpfen willst und bereit bist viel energie und ausdauer zu invenstieren.

vermutlich muss er sich eurer probleme und deren wichtigkeit erst richtig bewusst werden. versucht es mal mit professioneller hilfe - ihr könnt nur an lebenserfahrung gewinnen. und du bist dir sicher nicht einfach aufgegeben zu haben.

lg

UOnschu"lds-e;ngel


Du bist halt noch nicht soweit. Du willst alles!

Dein wirtschaftliches Umfeld behalten, aber mehr Aktion. Das ist die klassische Situation aus der Affären entstehen.

Man kann aus einem Spengler keinen Goldschmied machen oder Du bist die erste, die das schafft.

Ansonsten was sollen die Gewissensbisse? Du hast ein Recht auf ein erfülltes Sexualleben. Wenn man mit dem Partner alles versucht hat und ich meine durchaus alles! Liegt es an Dir, entweder fügen oder betrügen.

DAer Fwlanexur


Schwierig...

Erste Liebe, ein ONS und eine vierjährige Beziehung zu einer psychisch labilen Person ist tatsächlich etwas wenig. Dein Mann scheint mir zu wenig Erfahrungen gesammelt zu haben. Aus falscher Rücksichtnahme und einem veralteten Kavaliersdenken geht er mit Dir um wie mit einer Puppe, ist strengstens auf "Respekt" fixiert und verliert so die Frau in Dir aus den Augen. Meiner Meinung liegen die Ursachen für sein Verhalten auch in dieser vierjährigen Beziehung vor Dir, als er mit einem Ubermaß an Sorgfalt und väterlichem Verhalten punkten konnte. Aber das hilft Deinem Problem nicht wirklich weiter. So, wie ihr Eure Probleme austrägt, bist Du immer diejenige, die verliert. Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, ihn zu provozieren? Könntest Du hin vielleicht mal andeuten, daß er als Liebhaber eine Null ist? Was meinst Du, wie er darauf reragieren würde? Der Mann scheint mir ziemlich introvertiert zu sein.

TTi}nWa-Bexrlin


Du beschreibst das gut... Ihm fehlt jegliche Erfahrung, weil wohl immer die Frauen Sex wollten in seinem Leben. Außerdem ist er sehr leidensfähig, also er steckt den "Nicht-Sex" einfach weg, knabbert innerlich dran rum, bekommt Bluthochdruck usw. Er hatte keine sehr nette Kindheit, sein Stiefvater war ein echtes Schwein - ich hab ihn noch kennengelernt. Nicht mit krasser Gewalt oder Mißbrauch, aber er wurde total unterdrückt, durfte nichts und hat sich dadurch angewöhnt alles in sich hineinzufressen und nicht zu widersprechen und zu mucken. Und damit kommt man ja gut durchs Leben...

So ein Verhalten ist absolut konträr zu meinem Stil, wenn mir etwas nicht paßt, dann sag ich es und zwar gleich und lautstark wenns sein muß.

Boah, ihm zu sagen, daß er ein lausiger Liebhaber ist? Ob ich das übers Herz bringe? Du kennst seinen Hundeblick nicht... Aber Scherz beiseite, Du denkst, wenn ich ihm sage, daß er schlecht im Bett ist will er mir das Gegenteil beweisen? Die Gefahr, daß er dann erst recht aufgibt scheint mir recht hoch zu sein.

Eigentlich dachte ich eher an Bestärkung, z. B. sieht er wirklich gut aus, hat ne gestylte Figur dank Sportstudios, beeindruckt mich mit seinen Muskeln und kann halt - so er denn wollte - auch gut küssen. Daß er mich gut zum Orgasmus bringen kann weiß er wohl, merkt man ja.

Na heute abend werde ich ihn mir vorknöpfen, ich werde solange in dem Thema rumbohren, bis irgendwas rauskommt.

GGismAo49x0


Tina Berlin

kann das sein das er Dich nicht mehr liebt.

Nach so langer zeit könnte alles zur gewohnheit werden!

Sagt er das er Dich liebt?

TbinaV-Berlin


na klar liebt er mich - ehrlich!

P#ibnMeAJ


Hast Du Dich Laufe der Beziehung verändert, auch rein äußerlich?

Es soll nicht böse klingen, aber kann es eine Rolle spielen, dass Du für ihn unattraktiver geworden bist?

D:on JYooker


@Tina-Berlin

Was mich beim Sex stört ist, daß es IMMER nach Schema F abläuft. Er nimmt so viel Rücksicht und ist so zärtlich und behutsam.

Irgendwie empfinde ich einen Widerspruch zwischen der ersten und zweiten Aussage. Auf was sollte er denn Rücksicht nehmen, wenn nicht auf Deine Wünsche, Neigungen und Gefühle ??? Und -soweit ich Dich verstanden habe- hast Du da schon "gewisse Signale" gesetzt.

Die Frage ist nun: kann oder will er ihnen nicht folgen? Jeder Mensch ist sexuell unverwechselbar geprägt. Ein Teil dieser Prägung ist genetisch bedingt, ein anderer manifestiert sich im Laufe des Lebens aus unzähligen Eindrücken, bewußten und unbewußten Wahrnehmungen. Um das an einen extremen Beispiel zu verdeutlichen: Ein Sadist, dem es sexuell erregt, wenn er Anderen Schmerzen zufügt, könnte keiner sein, wenn nicht bestimmte "Schaltstellen" einer Gehirnregion entsprechend strukturiert wären. Eine solche (genetisch bedingte) Abweichung allein, macht natürlich noch keinen Sadisten. Ansonsten wäre es den Richtern auch unmöglich, Gewaltverbrechen usw. unter Strafe zu stellen. (Womit ich nicht sagen will, daß Gewaltverbrechen nur auf das Konto von Sadisten gehen.)

Hat sich die Veranlagung aber einmal manifestiert, ist es dem Betroffenen sogut wie nicht mehr möglich den Mechanismus zu korrigieren. Um beim (extremen) Beispiel zu bleiben: Ein Sadist kann zwar durch gezielte Therapie und Selbstbeherrschung vermeiden, daß andere Personen durch ihn Schaden erleiden; er findet aber in "sanften Liebespraktiken" nach wie vor keine sexuelle Erfüllung.

Ein Naturgesetz lautet nun: Überall, wo man sich in Extremen verliert, verschließt man sich nach und nach dem breiten Spektrum des Ganzen. Man reduziert sich faktisch selbst und mit der Selbstreduzierung auch die Wahrnehmungsfähigkeit der Umwelt. Ich befürchte nun, daß Deine Vorstellungen von Sexualität außerhalb der Wahrnehmungsfähigkeit Deines Mannes liegen (was umgekehrt ebenso möglich ist).

Dein Mann streichelt Dich nicht deshalb so lange, weil er ein einfühlsamer Liebhaber ist, sondern weil es seiner Natur entspricht. Seine "Kußphobie" will auf den ersten Blick nicht so recht in dieses Bild passen. Aber wie küssen wir denn in der realen Situation? Zeigen wir in der Art und Weise, wie wir küssen nicht unseren Gefühlszustand? Manchmal mag es schon stimmen, wenn es heißt: "Gegensätze ziehen sich an" - beim Küssen können diese Gegensätze aber leicht das Feuer zum Erlöschen bringen.

Vielleicht hat Dein Mann vor Jahren diese Erfahrung gemacht und assoziiert Küssen nun mit Frustation. (?)

Ich denke, über kurz oder lang mußt Du Dich der Frage stellen, ob es vor diesem Hintergrund nicht besser wäre die Beziehung zu beenden oder aber einen Kompromiß zu schließen. Man sollte eine Beziehung nicht einfach wegwerfen, nur weil es Probleme gibt. Manche Probleme sind aber leider unlösbar und dann sollte man daraus die Konsequenzen ziehen. Glücklicherweise habt ihr ja keine Kinder, die unter einer Trennung leiden würden.

Viel Glück für Dich und Deinen Mann

U!nscFhulds3engel


@all

Tina ist ein Fake!

T9ina0-Berxlin


Danke!

Übrigens an alle Schreiber bisher, es hilft mir schon ungemein, endlich einmal darüber sprechen ähh schreiben zu können und verstanden zu werden. Manchmal formulieren Fremde einfach besser als man selbst und man erkennt sich wieder.

Ich möchte meinem Mann ja auch nicht wehtun, indem ich ihm zeige, wie massiv unglücklich ich mit der Situation bin. Klar gibts die Möglichkeit, daß ich mir den Sex anderswo hole, aber das ist halt keine Dauerlösung und fördert das Problem dadurch nur umso mehr zutage.

Na mal sehen was das Gespräch heute abend bringt....

fErag>engragexn


Und Unschuldsengel ist ein Hohlkopf

in mood

s{abrixna


Was ich an der ganzen Geschichte nicht verstehe, ist die Tatsache, daß Ihr Euch 12 Jahre kennt, vor der Ehe 5 Jahre. Und da war das alles o.k. mit ihm, sonst hättest Du ihn doch nicht geheiratet. Seit einem halen Jahr erst merkst Du, daß Du den Sex anders erleben willt, als er ihn Dir gibt. Nach 11 1/2 Jahren erst merkst Du das? Er hat sich also nicht verändert, sondern Du. Das gibt mir zu denken, das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

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