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@Männer: Wer nicht hören will, muss fühlen

F6eyaundxria


danke das ich jetzt auch schon zu denen gehöre :-(

F\eyand ria


außerdem hab ich evrsucht das auf einen nenner zu bringen, nur das was die meisten net lesen wollen überlesen sie einfach weils wahr ist

und was ihnen nicht passt kritisieren sie. hach ja... %-|

r[io-xrio


Hallo?

Und: ICH bin aus dem Alter heraussen, und das endgültig, wo mir "Sex auch ohne Orgasmus Spass macht". Das gilt es zu akzeptieren.

Aus "dem Alter raus"?

Du nennst Feyandria also kindisch?

Sie beweist deutlich mehr Reife als du!

MVoInikak65


rio-rio

Doch, das hat was mit dem Alter zu tun. Möglich ist aber, das will ich nicht ausschließen, dass die heutigen jungen Frauen es eben doch mit besseren Liebhabern zu tun haben, sie im Prinzip zufrieden sind und deshalb auch mal auf einen Orgasmus verzichten kann. Möglich. Grundsätzlich sind jüngere Frauen aber weniger auf den reinen Sex an sich orientiert, für sie ist das Drumherum oft fast noch wichtig. Und das ändert sich eben, wenn Frau älter wird, die Ansprüche an den Sex steigen, das Drumherum wird tendenziell unwichtiger.

M$oni!ka65


Loveletter

Es ist ja schon fast um die Ecke. Ich glaube nicht, dass hier in diesem Forum sich hauptsächlich unzufriedene tummeln, so hatte ich dich verstanden.

tJra?s`hgm%axn


@ morgenluft

Das mit dem erotischen Eigenbeitrag der Frau trifft insoweit nicht, als selbst die initiativste und aktivste Frau zB keinen Einfluss auf sein Durchhaltevermögen und seine (sonstige) Selbstbeherrschung hat.

Was viele nicht begreifen: Um die Steherqualitäten zu steigern, nützt regelmäßiger Sex alleine nichts. Da muss ersma begriffen werden, dass dazu auch Übung und Training außerhalb erotischer Aktivitäten gehört (Sport, PC-Muskel-Training usw.). Männer, die an sich selbst den Anspruch haben, ihrer Frau beim Sex Überdurchschnittliches zu bieten, können sich in den seltensten Fällen auf ihre Naturbegabung verlassen.

Mir ist schleierhaft, wie du - aber auch andere - überhaupt darauf kommen, dass von ein einseitigen Ansprüchen an den Mann die Rede war.

Das ist mir auch völlig unverständlich - schon erstaunlich, was für merkwürdige Schlüsse hier aus den Äußerungen von dir oder Calacirya gezogen werden. Da fragt man sich unweigerlich, ob manche Zeitgenossen einfach nicht verstehen wollen...

t9raSshmxan


@ Joey34

Der Mann ist nicht dazu da, die Frau zu befriedigen um umgekehrt genauso wenig.

Tja, da prallen sehr konträre Mentalitäten aufeinander. Ich bin sehr wohl der Meinung, für die Befriedigung der Frau verantwortlich zu sein, sobald ich mit ihr erotisch aktiv werde; im Gegenzug habe ich allerdings auch gewisse Ansprüche an sie.

Wie ich kürzlich bereits erwähnte: Wenn sich da jeder nur oder hauptsächlich auf sich selbst konzentriert, kann man auch gleich bei Masturbation bleiben. Der Reiz beim Sex mit einem anderen Menschen liegt aber eben gerade in der Lust, die einem der/die andere bereitet (wenn's gut läuft). Und wer sich einem anderen gegenüber derart intim fallen lässt und diesem die Chance zu einer erfüllende(re)n Sexualität gibt, hat auch Anspruch darauf, selbst entsprechend "versorgt" zu werden. Daher finde ich es absolut legitim, wenn eine Frau von ihrem Lover ein gewisses Leistungsvermögen einfordert.

Zumindest kann ich von mir behaupten, mit dieser Einstellung bisher verdammt gut gefahren zu sein...

JWoe!y34


trashmann

Du zitierst nur die Hälfte meiner Aussage. Ich habe diesen ersten Teil auf die jeweilige Befriedigung eines Bedürfnisses einer einzelnen Person bezogen.

Jedoch bin ich der Meinung (und das habe ich versucht mit dem zweiten Teil meiner Aussage zu belegen), dass beide Partner verantwortungsvoll mit der Befriedigung des anderen Partners umgehen sollen. Ich wollte damit sagen, dass es ein geben und nehmen zwischen beiden sein soll. Vielleicht war dieses meinerseits nicht verständlich genug ausgedrückt.

Und es ist nicht so selbstverständlich davon abgesehen, dass meine Frau einzige alleine für meine Befriedigung zuständig ist. Dafür gibt es für mich immer noch alleine genug Mittel und Wege dieses selber herbei zu führen.

w'ieagucbhimmexr


Joey34

Nochmals, aber nicht nur bei euch Frauen, denen eingetrichtert wurde, Sex dient nur zur Befriedigung des Mannes. Sondern den Männern wurde doch quasi auch das gleiche Denkensmuster zuteil.

Niemand hat etwas anderes behauptet.

Nur: Für Männer hat dieses Denkmuster keinen Nachteil, denn ihnen wird ja ihre Befriedigung zugestanden und nichts weggenommen. Verweigert die Frau den Sex, ist sie verklemmt oder gar frigide aufgrund dieses Denkmusters, geht der Mann eben ins Bordell.

Das hat Tradition. Im Orient wurden die Frauen eingesperrt, um sie unter sexueller Kontrolle zu halten (damit sie ihrem Mann kein fremdes Kind unterschiebt und nicht die Möglichkeit hat, sich generell einen anderen zu suchen), hier wurden die Frauen zur Keuschheit erzogen, damit sie gar nicht auf die Idee kamen, fremdzugehen. Die Männer hatten also zuHause eine hölzerne, frigide Ehefrau, die nur Sex hatte zum Kinder zeugen, konnten aber ins Bordell ausweichen, da dies auch nicht als Ehebruch galt.

So sahen die Verhältnisse aus, die sich noch 1970 im Paragraph der "Ehelichen Pflichten" äußerten und in den Köpfen vieler, sieht man auch hier im Forum, steckt immer noch, dass Mann es von Natur aus braucht, ein Recht auf seine Befriedigung hat, während oft Frauen immer noch nicht auf die Idee kommen, dass sie die gleichen Rechte haben und nicht zur Befriedigung des Mannes da sind. Es hat sich zwar vieles geändert, aber Denkmuster, die unterschwellig von Generation zu Generation weiter getragen werden, sterben so schnell nicht aus, gerade weil sie so unterschwellig sind.

Auch heute wachsen Mädchen damit auf, dass an jeder Ecke, z.B. jeden Abend die 0190-Werbungen im TV, Frauen als Sexobjekte für Männer präsentiert werden. Bei der letzten WM war in jedem Bildzeitungsautomaten eine Frau zu sehen, die als Brüste Fußbälle hatte mit dem entsprechendem Spruch dazu. Da gehen tausend junger Mädels dran vorbei und nicht das einzelne, sondern die Häufung solcher Eindrücke, die man über seine Welt bekommt, in der man lebt, schafft dieses unterschwellige Bild. Auch heute bekommen Mädels gesagt, dass sie nachts nicht allein durch den Park gehen sollen, weil sie als Objekt männlicher Begirde gefährdet sind. Jede Frau, auch wenn sie selber solch negative Erfahrungen nicht gemacht hat, hat irgendwo im Bekanntenkreis eine Frau, die schon mal vergewaltigt wurde. Viele Frauen werden sexuell belästigt. Das prägt alles unterschwellig auch heute noch das Bild vom gefährlich triebhaften Mann und der Frau, die sich davor schützen muss.

Auch gelten Frauen, die viele wechselnde Partner haben immer noch als "Flittchen" (jedenfalls zu meiner Jugendzeit). Männer mit vielen wechselnden Frauen gelten hingegen als potent.

Von all diesen Denkmuster muss man sich erstmal befreien. Denn auch die unbewußte Association, dass Sex etwas Gefährliches ist, Männer diesbezüglich gefährlich sein können, beeinträchtigt die unbedarfte Lust einer Frau, auch wenn sie selber noch keine schlechten Erfahrungen gamcht hat, weiß sie aber, dass diese Gefahr ständig lauert. Als Mann kann man sich sicher nur sehr schwer hineinversetzen, was es in den eigenen Gefühlen anrichtet, wenn Sex auch eine sehr bedrohlichen Aspekt hat, es Angst macht und was es für eine Auswirkung hat, wenn man mit der Selbstverständlichkeit aufwächst, dass Frauen Lustobjekte für die Befriedigung von Männern sind. Erst wenn man sich davon befreit hat, kann man seine eigene Sexualität unbeschwert genießen.

JGoeyx34


@wie auch immer

gut, wenn wir ja alle das gleiche denken (denn ich widerspreche dir in keinem einzigen punkt), sind wir uns ja einig, dass sich in unserer gesellschaft etwas gravierendes ändern muss.

und wenn trashmann mich nicht versteht, und überlegt, wie ich nur etwas hinein interpretieren könnte, was cala und morgenluft niemals gesagt haben, gratuliere ich ihm dazu, dass er die aussagen sofort richtig verstanden hat. für mich und einige andere waren diese aber leider doch sehr missverständlich, weil besonders in den letzten tagen hier so auf die sogenannten "Scheiss Männer" rumgehackt wurde, dass es einem schon fast schlecht wurde.

Vielmehr habe ich versucht zu propagieren, dass eine Ausdrucksweise, die kein Lager in eine Verteidigungshaltung drängt, besser angebracht wäre. Jedoch wurde vermehrt immer wieder eine Forderung laut, dass Männer sich verbessern müssen. Das dies der Fall ist, hat hier jeder Mann bestätigt. Ich kenn meine eigenen Unzulänglichkeiten nur zu gut. Wissen das andere auch. Und wie gehen Sie damit um?

t&ras@hmxan


@ Joey34

Ich wollte damit sagen, dass es ein geben und nehmen zwischen beiden sein soll.

Volle Zustimmung. Dies impliziert nach meiner Einstellung aber erstens ein Pflichtgefühl für die Erfüllung der Begierden meiner Partnerin, zweitens die selbstverständliche Akzeptanz, dass sie von mir ein gewisses Leistungsvermögen einfordert. Für mich sind gerade diese Ansprüche die eigentliche Motivation, ein guter Lover zu sein, denn aus der Erfüllung dieser Erwartungen ziehe ich meine Selbstbestätigung. Und die ist für mich mindestens ebenso wichtig wie die körperliche Befriedigung meiner Partnerin und mir.

Fgeya@ndxria


danke Rio*G*

Ich würde das aber nicht aufs Alter beziehen! Ich denke vielmehr, dass jeder seine Vorstellung hat und wenn jüngere eben besser sind, dann such dir so einen*G*

@Monika

noch dazumuss ich der Aussage "geben und Nehmen" zustimmen. Klar haben es Männer einfacher, daher sollten sie versuchen auf die Frau einzugehen. Diese sollte sich aber nicht hinlegen und sagen "besorgs mir" das wäre echt zu einfach.

Dein schlechtes Sexleben auf das Alter deiner Generation und die Unerfahrenheit zu schieben@Monika ist etwas zu einfach! Vielleicht bist du einfach in der Hinsicht etwas zu krass?

lg

J^oeyx34


trashmann

schöner hätte MANN es nicht ausdrücken können ;-D

JFoeyx34


feyandria

ich würde die aussage von monika absolut NICHT in frage stellen, ist es doch mir auch schon ausserhalb dieses forum zu ohren gekommen, dass frauen ihr sexualleben grundlegend ab einem gew. alter umgestellt haben. und da ich dieses aus vielen mündern und aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen schichten gehört habe, bin ich der überzeugung, dass die libido einer frau sich im alter noch mal deutlich steigert. sei es einerseits aus der erkenntnis, etwas verpasst zu haben, oder als ergebnis einer natürlichen weiterentwicklung.

für mich besteht dieser fakt zu 100%.

Jmoezy34


feyandria

ich würde die aussage von monika absolut NICHT in frage stellen, ist es doch mir auch schon ausserhalb dieses forum zu ohren gekommen, dass frauen ihr sexualleben grundlegend ab einem gew. alter umgestellt haben. und da ich dieses aus vielen mündern und aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen schichten gehört habe, bin ich der überzeugung, dass die libido einer frau sich im alter noch mal deutlich steigert. sei es einerseits aus der erkenntnis, etwas verpasst zu haben, oder als ergebnis einer natürlichen weiterentwicklung.

für mich besteht dieser fakt zu 100%.

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