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@Männer: Wer nicht hören will, muss fühlen

MKoni~ka6x5


Calacirya

Um Hemmungen zu überwinden braucht man 1. Willen und 2. Sicherheit. Ein Mensch, der gehemmt ist, braucht zunächst mal einen Partner, der nicht besonders verwöhnt ist und bei den kleinsten Vorstößen positive Rückmeldungen gibt. Das beflügelt ungemein und lässt ihn sicherer werden und experimentierfreudiger werden. Ein Gehemmter, der auf einen Menschen trifft, der genau weiß was er will, kann nur den Kopf einziehen, da fehlt die Zwischenstufe, an der er erst mal gedeihen kann. Das gilt nur Gehemmte, die selber mehr Leidenschaft erfahren wollen. Die, die es einfach haben wollen, weil ihr Leben ohnehin kompliziert genug ist aus ihrer Sicht und Sex nicht auch noch Ärger machen soll, die sind anders zu sehen.

w=awxu


Calacirya

Aber: Wenn ein Mann doch wirklich WILL, warum tut er es dann nicht?

Warum gibt es soviele von der Sorte?

Es betrifft auch nicht nur einen Moment, sondern wiederholt. Sie sind oft DAUERHAFT gehemmt.

als einen mosaikstein der antwort: sexualwissenschaftler unterscheiden ja zwischen verschiedenen dimensionen der geschlechtlichkeit ... ich glaube, es sind fünf, aber mir fällt nur ein genetisch, geschlechtsidentität, psychosozial, äussere geschlechtsmerkmale und dann noch wie sich gekleidet wird (oha, bin ich da auf glattem parkett, wer sich da auskennt, möge mich ggf. korrigieren) ... jedes dieser markmale kann auch noch mehrere auspägungen habe - so dass du immer mit nach dieser einteilung unterschiedlichen männern zu tun hast.

die psychoziale dimension umfasst das rollenvehalten des mannes, was in dieser dimension ein mann ist, ist gelernt durch erzeihung, kultur, umgebung undwasweissichnoch, aber es ist nicht angeboren, nicht genetisch auch kein trieb oder sonstwas.

deine frage trifft also diese rolle. wenn er sich als sehr stark männlich-dominant versteht, kann ihm jeder verbesserungsvorschlag als kritik an ihm vorkommen und als angriff auf seine (rolle als) männlichkeit. normalerweise sollten ihm seine mitkumpanen jetzt beispringen

die diskussion, die jetzt folgen müsste, ist jetzt lang und dazu hab ich jetzt keine lust. aber kurz gesagt geht es um seine rolle, sein selbstverständnis.

du kannst es entweder so akzeptieren wie es ist - was wohl viele hier unterschreiben würden.

oder er ist sowieso anders. dann hakt's zumindest nicht an dem punkt.

oder er muss - eventuell von dir angeregt/unterstützt - seine rolle bedenken&verändern wollen

hemmungen sind hier vielleicht eher der sichtbare ausdruck eines solchen rollenkonfliktes? etwas machen zu sollen (oder sogar wollen), was nicht dem eigenen selbstverständnis entspricht? und dann die forderungen zu ignorieren - oder sich auch selbst dem sex zu entziehen (gerne auch mit erektionsstörung, die dann selbstverständlich als schwäche nicht thematisiert wird)

Ccarl( S.


etwas machen zu sollen (oder sogar wollen), was nicht dem eigenen selbstverständnis entspricht? und dann die forderungen zu ignorieren

Oder auch etwas machen zu sollen, was nicht wirklich den eigenen inneren Bedürfnissen entspricht.

m'orgenxluft


wawu

alles gegeben hiesse übersetzt für mich: das potential ist da - aber es hängt dennoch von vielen kleinen nuancen ab und es stellt sich nicht von selbst ein, sondern fordert (be) mühen.

passiert mir sicherlich auch. ich denke auch nicht, dass sex unkompliziert ist. und der ganze mensch mit den versteckten ängsten und erwartungen ist mir ja auch nicht auf den ersten blick offen - ebenso wie ich es auch nicht bin. da ich aber darum weiss, kann ich versuchen, mich da anzunähern (ohne nur abzuwarten), zu fragen, zu fordern, zu hören - erwarte aber ein gegenüber, das gleiches tut - aufgrund der rollen mit schwerpunkt auf fordern.

Ich habe nachgedacht, aber das für mich Wesentliche, die mehr oder minder immer gleichen (beiderseitigen) Verhaltensweisen, kriege ich dabei nicht richtig zu fassen, kann es für mich nicht so weit auf den Punkt bringen, dass mir was klarer wird dadurch. Gehen wir davon aus, dass die angesprochenen Nuancen eher grösser als kleiner sind ;-) und schon die Ausgangsposition jeweils am ehesten in diese Richtung geht (frag mich aber nicht warum ???):

oder er muss - eventuell von dir angeregt/unterstützt - seine rolle bedenken&verändern wollen

Das Problem ist ja, dass er ein Rollenselbstverständnis gar nicht hat oder ein Vorhandenes nicht wirklich zu erkennen gibt - meinem Eindruck nach, weil er sich (wenigstens mir gegenüber) zu unsicher ist, dass er damit Punkte macht. In dieses Rollenbedenken/-verändern werde ich ja gar nicht involviert. Das will(?) er von anfang an selbst, oder glaubt, dass das angebracht ist, es für ihn nötig ist, und ich habe den Eindruck, er wartet darauf, von mir eine Rolle zugewiesen zu bekommen (und daher die Passivität). - Du siehst, über mangelndes Bemühen kann ich mich eigentlich nicht beklagen - mehr geht wohl nicht mehr. Nicht, dass ich diese grundsätzliche Bereitschaft zum Zurückstecken bis hin zur Selbstaufgabe nicht zu würdigen wüsste, ich weiss aber, dass sie auf diese Art und Weise weder ihn noch mich auf Dauer weiterbringt. Es läge wohl an mir, sie auf sinnvolle Weise zu kanalisieren. Aber das gelingt mir eben nicht.

hemmungen sind hier vielleicht eher der sichtbare ausdruck eines solchen rollenkonfliktes? etwas machen zu sollen (oder sogar wollen), was nicht dem eigenen selbstverständnis entspricht? und dann die forderungen zu ignorieren - oder sich auch selbst dem sex zu entziehen

Ist Passivität hier = Hemmungen ???

JGoSeyx34


Wie erlangt der Man die Erfahrung zu gutem Sex?

Diese frage stellt sich mir immer mehr, wenn ich diesen Thread hier durchlese. Gerade diese provokanten Thesen, dass der Mann für die absolute sexuelle Erfüllung der Frau zuständig ist, bringt mich auf die Palme.

Woher soll der Mann es denn wissen, wenn er selber noch nicht in der Lage gewesen ist, guten Sex zu erleben, auch weil seine Partnerin ihm dieses nicht abverlangt hat. Gibt es im Hirn des Mannes irgendwo ein Gen, welches ihm sagt, wie guter Sex zu funktionieren hat. Es gibt hierfür keinen Masterplan, so was erlernt man nur in gemeinsamer Zusammenarbeit.

Wenn nun beim ersten Mal er eine Partnerin hat, die genauso unerfahren ist wie er, dann wird die Sache leider recht schnell beendet sein. Auf Dauer wird er bestimmt die Zeit nach hinten verlängern können, evtl. liest er sich auch noch gew. Praktiken an um ein besserer Liebhaber zu werden. Aber angeboren ist dieses für Frauen zufriedenstellende sexuelle Erlebnis nicht. Das muss er selber erfahren und diese theoretischen Erfahrungen am besten mit einer passenden Partnerin in die Praxis umsetzen. Und wenn er jetzt noch in der Lage ist, ihre Mimik und Gestik richtig zu verstehen, ist er auf jeden Fall auf einem guten Weg.

Liebe Frauen, wir haben es nun hier schon öfters erlebt, dass Frauen den Sex und die Beziehung in jungen Jahren fast untrennbar miteinander verbinden, und dementsprechend wenig Gewicht auf guten und befriedigenden Sex legen. Wenn Sie also schon in den jungen Jahren nicht das einfordern, was Ihnen gut tut, und dieses auch nicht verbal oder durch Körpersprache weiter an den Mann vermittelt, wird es dieser auch nicht schaffen, zu einem sexuell guten Liebhaber zu werden.

Ich will jetzt nicht den schwarzen Peter auf die Frauen oder auf die Männer übertragen. Mit allen Kommentaren zielte ich immer auf die gemeinsame Verantwortung ab, die beide innerhalb einer sexuellen Beziehung haben. Mit Egoismus kann ich meine eigenen Ziele erreichen, aber wenn es um etwas geht, wo Gemeinsamkeit verlangt wird (und das ist imho im Sex der Fall), ist Egoismus der falsche Weg.

mhorgsenluxft


Calacirya

Aber: Wenn ein Mann doch wirklich WILL, warum tut er es dann nicht? Warum gibt es soviele von der Sorte? Es betrifft auch nicht nur einen Moment, sondern wiederholt. Sie sind oft DAUERHAFT gehemmt. Warum? Ich versteh das nicht... wenn ich etwas wirklich will, tu ich es auch. Dauert zwar manchmal, muss mir auch mal einen Ruck geben, aber dann geht es.

Ängste. Unsicherheit. Hemmungen sind nichts Absolutes, sie stehen in Bezug zum Partner. Das nennt man Beziehung ;-)

Das, was du im sexuellen Bereich suchst, wirst du nicht finden. Deine Beziehungsebene wird dem immer diametral entgegen stehen. Du wirst dich für das eine oder das andere entscheiden müssen. Du suchst nach der Quadratur des Kreises. Zeitverschwendung. Glaub mir. Ich habe das für mich lange genug analysiert.

C.arlg Sx.


Aber: Wenn ein Mann doch wirklich WILL, warum tut er es dann nicht? Warum gibt es soviele von der Sorte? Es betrifft auch nicht nur einen Moment, sondern wiederholt. Sie sind oft DAUERHAFT gehemmt.

Er tut nicht, weil ER nicht das wirklich WILL, was DU willst. Das er das so will, das ist ja nur ein Denken in dir. Deshalb gibt es so viele von der Sorte. Scheint einfach die Wahrheit zu sein. Ich weiß ich wiederhole mich. Sorry. Ist ja immer die gleiche Antwort. Nur hab ich halt den Eindruck, das das ignoriert wird. Weil nicht sein kann was nicht sein darf.

m~orgPenlufxt


Carl S.

Er tut nicht, weil ER nicht das wirklich WILL, was DU willst.

ER will nicht was SIE will. Insofern hast du Recht. Die Männer, von denen hier die Rede ist, stehen geistig aber nicht auf dem Niveau von Tieren. Sie sind ein wenig komplexer strukturiert. Insofern wollen sie nicht nur die unmittelbare körperliche Befriedigung, sondern wollen auch für ihr Selbstbewusstsein, ihr männliches Ego etwas davon haben. Und dafür WOLLEN sie das. Ja, das gibts.

So blöd ist kein Mann, dem Abspritzen primäres Anliegen ist, dass er nicht schon von weitem erkennen würde, dass es dafür viel leichtere Beute gibt.

bFubb(le_xm


Joey

Hierzu

Wenn Sie also schon in den jungen Jahren nicht das einfordern, was Ihnen gut tut, und dieses auch nicht verbal oder durch Körpersprache weiter an den Mann vermittelt

Geht mir durch den Kopf, dass es in meinen jungen Jahren durchaus auch vorkam, dass meine Partnerin garnicht wußte, was ihr gut tut. Vielleicht fehlte das Körperbewußtsein hierfür? Keine Ahnung.

Aber gut, das entschuldigt aus meiner Sicht nicht, dass ein über 25jähriger (oder ich sag mal 'rudimentär erfahrener' - schließlich lernt man nie aus!) immer noch nicht weiß, welche Spielarten es gibt und auf welche seine Partnerin positiv reagiert. Zumindest ich bin dafür einfach zu neugierig! Immer auf der Suche nach mehr... UNd ich bin dabei nie enttäuscht worden!

Aber ich kann mir schon vorstellen, dass ein Mann mit einer Partnerin "begonnen" hat, die sich eben nicht bewußt war, was ihr gut tut. Dabei hat er "gelernt" sein Ding durchzuziehen, die Neugier verloren und die Meinung gebildet, dass das auch noch richtig so sei.

Ob das eine Möglichkeit wäre? Etwas schockierend, oder? Wenn ich mir das vorstelle... Immer nur das Gleiche, immer nur im Bett, immer die gleiche Zeit/Dauer immer die gleichen "Handgriffe", nie jeden Quadratzentimeter des Körpers einer neuen Partnerin ausloten, wie sie worauf reagiert usw... Jungs, sollte dieser Gedanke zutreffen würde ich fast so weit gehen, euer ganzes Leben als langweilig zu bezeichnen! :-|

Quatsch, so ist das nicht gemeint. Eher so, dass es viel zu entdecken gibt. Also macht euch auf die Suche! (immer vorausgesetzt an meinem Gedanken ist was dran...)

viele Grüße

t/ra>shmxan


@ morgenluft

Das, was du im sexuellen Bereich suchst, wirst du nicht finden. Deine Beziehungsebene wird dem immer diametral entgegen stehen. Du wirst dich für das eine oder das andere entscheiden müssen. Du suchst nach der Quadratur des Kreises. Zeitverschwendung. Glaub mir. Ich habe das für mich lange genug analysiert.

Und welche Konsequenzen gezogen?

Im Übrigen: Welche gegensätzlichen Aspekte hast du konkret im Auge, wenn du sagst, die seien nicht unter einen Hut zu bringen? Was genau wird sie innerhalb einer Beziehung nicht finden, dass ihr in sexueller Hinsicht so wichtig ist?

Das wäre in meinen Augen ersma zu erörtern, bevor man jemanden in die völlige Hoffnungslosigkeit stößt...

t#rashxman


@ morgenluft

Insofern wollen sie nicht nur die unmittelbare körperliche Befriedigung, sondern wollen auch für ihr Selbstbewusstsein, ihr männliches Ego etwas davon haben. Und dafür WOLLEN sie das. Ja, das gibts.

So ist es. Im Übrigen zeichnet sich weibliche Intelligenz u. a. dadurch aus, dass eine Frau erkennt, wie wichtig diese Selbstbestätigung für einen solchen Mann ist und diesen Begriff nicht reflexartig negativ besetzt.

t8r=ashmxan


@ bubble_m

(immer vorausgesetzt an meinem Gedanken ist was dran...)

An deinen Gedanken ist einiges dran. Vor allem hier:

Aber ich kann mir schon vorstellen, dass ein Mann mit einer Partnerin "begonnen" hat, die sich eben nicht bewußt war, was ihr gut tut. Dabei hat er "gelernt" sein Ding durchzuziehen, die Neugier verloren und die Meinung gebildet, dass das auch noch richtig so sei.

So läuft es ja häufig. Um genau dies zu vermeiden, habe ich mich seit Anfang 20 stets an reife(re) Damen gehalten, denn nur mit erfahrenen Frauen wird sich ein junger Kerl sexuell (und anderweitig) entscheidend weiterentwickeln.

Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass jeder Jungspund, der etwas auf sich hält, ein Interesse an solchen Ladies entwickeln sollte. Nur sie sind ein verlässlicher Indikator für seine Qualitäten.

Ob das eine Möglichkeit wäre? Etwas schockierend, oder? Wenn ich mir das vorstelle... Immer nur das Gleiche, immer nur im Bett, immer die gleiche Zeit/Dauer immer die gleichen "Handgriffe", nie jeden Quadratzentimeter des Körpers einer neuen Partnerin ausloten, wie sie worauf reagiert usw...

Das sind genau die Gründe, warum ich stets ein Anhänger der "sich Austobens"-These war... ;-D

J`oey3x4


@bubble

man bekommt hier beim lesen das gefühl, dass die frauen MEHRHEITLICH von männlichen versagern umgeben sind. Wenn dieses so ist, tut es mir leid. Auch ich kann von mir nicht behaupten, eine Granate zu sein. Leider. Aber, ich weiss um mein Fehlverhalten. Ganz im Gegensatz zu einigen anderen, besonders meiner früheren Freundinnen haben dann so argumentiert, dass Ihnen Sex nicht so wichtig ist. Lieber Kuscheln ausgehen und klönen. Ja, nun frag ich mal morgenluft "WIE SOLL ICH DENN DANN FICKEN LERNEN ??? ?"

Jetzt kommt mir nicht mit dem Argument, dann hab ich eben die falschen ausgesucht. Denn umgekehrt lasst ihr dieses Argument auch nicht gelten.

Für mich ist es wirklich mehr ein verschieben von Ansprüchen im Verlauf der Jahre. Und jetzt die Frau einmal das Glück an einen Mann geraten zu sein, der das Glück hatte, gute sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben und schon ist glücklicherweise die sexuelle Lust der Frau entfacht. Aber was ist mit den tausenden von Männern, die es ungelogen gibt, die draussen auf die Frau warten, die Ihnen ähnliches gibt. Gemeinsam Experimente durchführt, nicht immer nur auf das Missionarsgehopel steht, und dann noch am besten im dunkeln und ohne küssen Sex haben möchte. Auch ich rede hier von meinen Erfahrungen, und wenn einige andere Männer auch mal Ihre Erfahrungen hier breit treten, sieht es für die meisten der Frauen, die hier die Meinung vertreten, sie seien die besseren Liebhaber, auf einmal ein wenig düsterer aus.

Ich rede verdammt noch mal von gemeinsamen weiterbringenden Erfahrungen. Und da ist numal die Verantwortlichkeit nicht nur bei den Männern, sondern auch bei den Frauen.

Bubble, auch ich bin neugierig und möchte mein Sexualleben aufregender gestalten. Das ist u. a. auch der Grund warum ich hier im Forum gelandet bin. Und es hat mir gedanklich ein stückweit geholfen. Verbessert hat es mein Sexualleben nur bedingt. Warum, ich analysiere im Moment, wird aber nicht einfach, weil zugegebenermassen auch ein grosser Teil an mir liegt, und insofern die Erkenntnis schmerzhaft ist. Ich weiss aber auch, dass es umgekehrt an der Scheu meiner Partnerin liegt, die aktuell nicht mehr zulässt. Zumindest kann ich mir auf die "Fahnen" schreiben, dass sie sich in unserer Beziehung hatte soweit fallen lassen können, dass sie schliesslich ihren ersten Orgasmus mit mir hatte.

Diese Erfahrung lehrt mich, dass sowohl ich und meine Partnerin keine umfassenden guten Erfahrungen mit früheren Sexualpartner gehabt haben. Deswegen gehe ich nicht hin und verteufle die Frauen die mir keinen guten Sex bieten konnten und steif wie ein Brett gelegen haben, ohne irgendeine Art von Eigeninitiative.

Ich habe nur eines gelernt, ich brauch im Verlauf unserer Beziehung Geduld, weil wir beide diesen breiten und tiefen Erfahrungsschatz leider nicht haben. Und ich bin mir sicher, viele andere Männer stecken sicherlich in genau der selben Lage wie ich. Hoffentlich finden Sie, wenn Sie genauso lernwillig sind wie ich, eine Partnerin, die ebenso gewillt ist zu lernen, oder wenn Sie es kann, diesen Erfahrungsschatz an ihn weiter gibt.

McoNnikax65


Das, was du im sexuellen Bereich suchst, wirst du nicht finden. Deine Beziehungsebene wird dem immer diametral entgegen stehen. Du wirst dich für das eine oder das andere entscheiden müssen. Du suchst nach der Quadratur des Kreises.

Das kommt mir doch bekannt vor. Sex und Beziehung passen irgendwie nicht zusammen...

rzio-xrio


Mir kommt das...

langsam ein bißchen komisch vor.

Carl sagt:

Er tut nicht, weil ER nicht das wirklich WILL, was DU willst.

Aber sowohl morgenluft als auch trashman scheinen da herauszulesen: "Er will primär einfach abspritzen."

Das ist ja nun wieder ganz tief in die Klischeekiste gegriffen.

:-(

Interessant finde ich, daß hier mogenluft sagt:

Hemmungen sind nichts Absolutes, sie stehen in Bezug zum Partner.

Was ja nichts anderes heißt, als daß Calacirya, in gewissem Rahmen, mit dafür verantwortlich ist, daß ihre Typen es alle "nicht bringen".

Das ist aber genau das, was Calacirya und eigentlich auch morgenluft ständig weit von sich gewiesen haben.

Interessant finde ich auch trashman's Erkenntnis:

Alles was Männer über Frauen (nicht) wissen, wissen sie weil Frauen es ihnen (nicht) beigebracht haben.

Was ich allerdings nicht verstehe ist, warum hier völlig ausgeschlossen wird, daß ZWEI unerfahrene Menschen MITEINANDER lernen können.

In meinen Augen ist das sogar so ziemlich das Beste.

Mit einer "Qualität" die du irgendwo gelernt hast kannst du vielleicht eine "sexuelle Leistung" steigern.

Aber nichts verbindet mehr und macht auch dauerhaft mehr Spaß als Sachen, die man GEMEINSAM gelernt hat.

Ein opulentes Essen besteht doch auch nicht nur aus dem schließlichen "Verzehr", Konsum, um mal ein Bild zu gebrauchen.

Wenn man etwas gemeinsam vom Gemüseputzen bis zum Anrichten auf die Teller gezaubert hat ist das doch eine ganz andere "Qualität" und sticht so machen "edlen" aber langweiligen Hummer im Nobelrestaurant aus.

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