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@Männer: Wer nicht hören will, muss fühlen

M(onik]a65


rio-rio

Aber sowohl morgenluft als auch trashman scheinen da herauszulesen: "Er will primär einfach abspritzen."

Ich habe Carl auch so verstanden, er hat klar gesagt, dass ihm manuelle und orale Stimulation der Frau zuwider ist, bei dem einem tut ihm die Hand weh, das andere findet er schleimig. Und er sagt auch, dass die Männer, die es dennoch tun, es der Frau zuliebe tun, um etwas zu erreichen, wirklich gern machen nein. Er möge mich korrigieren, aber ich erinnere mich, es so gelesen zu haben.

Das ist keine, für eine Frau attraktive Sicht der Dinge, aber es ist seine. Die obige Schlussfolgerung liegt demnach nahe.

wvieqauc+himSmer


Joey34

diese provokanten Thesen, dass der Mann für die absolute sexuelle Erfüllung der Frau zuständig ist, bringt mich auf die Palme.

Und mich bringts langsam auf die Palme, dass hier NIE jemand etwas davon geschrieben hat, was du da behauptest und dass man doch bitte mal endlich die Unterstellungen bleiben läßt und das liest, was da steht und nicht, was man daraus lesen will, damit man sich schön aufregen kann und sich im Recht wähnen.

Liebe Frauen, wir haben es nun hier schon öfters erlebt, dass Frauen den Sex und die Beziehung in jungen Jahren fast untrennbar miteinander verbinden

Das lernen Frauen so, denn es wird von einer Frau so erwartet an Liebe zu denken. Während alles, was mit Sex zutun hat, meist für Männer ist. Wieviele Pornos gibt es z.B. wo ein Mann etwas draus lernen könnte, wie er mit einer Frau richtig umgeht? Nein, in Pornos wird doch meist genau das Falsche übermittelt. Der Mensch lernt anhand von Vorbildern, anhand dessen, was er mitbekommt und was bekommt man für ein Bild von der Sexualität von Mann und Frau, wenn man sich mal so grob umschaut? Wieviele Jungs sammeln ihr erstes Wissen über Sex vor allem aus Pornos? Da wird genau das Falsche gelernt und um so schwieriger ist es, das einmal Erlernte und für richtig geglaubte wieder umzuändern.

C3arlh xS.


Monika

Das ist keine, für eine Frau attraktive Sicht der Dinge, aber es ist seine. Die obige Schlussfolgerung liegt demnach nahe.

Ja. Das entspricht nicht den Bedürfnissen der Frau. Aber es ist das was ich ehrlich fühle. So sind meine Bedürfnisse eben anders als die einer Frau. Ich möchte mich auch nicht so sehr lange mit Sex beschäftigen, es mag mit dem Orgasmus nach 10-20 Minuten erledigt sein.

Nicht korrekt finde ich dies als Versagertum zu werten. So sind meine Bedürfnisse. Und ich denke auch, das ich nicht so falsch liege wenn ich von mir auf die allermeisten Männer schliesse. Es sind ja genau die Erfahrungen von denen Grainne berichtet.

Grainne sagt, das sind Flaschen. Ich sage das sind Männer die schlicht ihre Bedürfnisse befriedigen. Warum sollen sie mehr tun?

Von einer Frau würde auch niemand verlangen sich zu verbiegen.

Trashman ist meiner Meinung nach jemand der daraus einen Sport oder was macht...

Man kann nicht seine eigenen Vorstellungen als gültig annehmen und alles andere als Versagertum abstempeln. Darum ging es mir. Anzuerkennen das das was eine Frau als wirklich guten Liebhaber versteht nicht das ist was die meisten Männer im Bett gern dauerhaft tun möchten.

MAoniJka65


Carl

Das die meisten Männer so empfinden, bezweifle ich nicht im geringsten, denn das ist die Ausgangsbasis all unserer Streitereien gewesen. Das Ergebnis ist eben, dass die Frauen keine Lust mehr auf solche Männer haben, vor allem, wenn die Beziehung in die Jahre gekommen ist, was wiederum die Männer zu der Frage veranlasst, wieso ausgerechnet ihre Frau nicht öfter als einmal im Monat will. Und eben dass die meisten Männer so empfinden wie du wurde ja so vehement abgestritten, deshalb die hitzigen Debatten.

Ich persönlich brauche auch nicht immer ausgedehnten Sex, das ist nicht jedesmal nötig. Aber nur das, was du schilderst, nein. Es gibt durchaus Männer, denen es selbst eine Lust ist einer Frau Lust zu machen, wenn sie womöglich auch in der Minderheit sind.

Jroey3R4


@wie auch immer

Das lernen Frauen so, denn es wird von einer Frau so erwartet an Liebe zu denken. Während alles, was mit Sex zutun hat, meist für Männer ist.

Nun gut, jetzt hat aber die Frau erkannt, dass genau ihr Leben nicht die sexuelle Erfüllung gebracht hat, wie sie es gerne hätte. Liegt es jetzt nicht an Ihr, genau dieses zu ändern. Ja, dass ist es was Cala getan hat und dafür zollt ihr Respekt. Nur was macht Sie, wenn Sie ständig auf Männer trifft, denen genau ein solches Bild wie in den Pornos vermittelt wird. Woher soll ich jetzt wissen, wie es richtig ist. Frau hat ja jetzt erkannt, dass ihr bis dato sexuelles Leben falsch oder unbefriedigend war und fordert nun für sich das Recht heraus, ebenfalls befriedigenden (=> Höhepunkte, Orgasmen) Sex zu haben. Absolut legitim! Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass genau dadurch der Mann immer noch nicht weiss, wie er sich genau verhalten soll. Nur, weil trashmann in der Lage war, mit älteren Frau zu ficken, muss das auch für alle anderen Männer gelten. Ich hätte auch gerne diese Erfahrung gemacht, aber ich konnte eben genau diese Erfahrung nicht sammeln! Und nun? Was soll ich machen, mir die Kugel geben? Soll ich jetzt jeden Morgen vergrämmt aufwachen mit dem (leicht provokanten) Gedanken "Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich nicht weiss, wie ich eine Frau richtig befriedige. Und noch schlechter bin ich, weil ich wenigstens einen Höhepunkt habe, zwar keinen guten, aber immerhin!" Ok...ab heute fühle ich mich schlecht.

Wieviele Pornos gibt es z.B. wo ein Mann etwas draus lernen könnte, wie er mit einer Frau richtig umgeht? Nein, in Pornos wird doch meist genau das Falsche übermittelt.

Ich bin auch ein Mann, habe es aber nie eingefordert, dass diese Pornos genauso laufen. Letzlich läuft es darauf hinaus, dass ich mir überlegen muss, wie Sex richtig funktioniert, denn ich hab für mich festgestellt, dass ich mit diesem dummen Rumgeficke in diesen Pornos nix anfangen kann. Also, muss ich meine Erfahrungen im täglichen Leben sammeln. Ich bin kein Theoretiker, nie gewesen und Du wirst mich auch nie zu einem machen. Ich will meine Erfahrungen am Menschen machen. Genau so wie an mir Erfahrungen gemacht werden. Jetzt komme ich aber mit meinen 34 Jahren langsam in die Zeit, wo auch die Frauen in meinem Umfeld aus Ihrer "sexuellen Lethargie" erwachen und bereits entsprechend gute sexuelle Erfahrungen gemacht haben. Für diese werde ich nie ein potenter Partner werden können, weil ich leider vorher diese guten Erfahrungen dank meiner früheren Freundinnen nicht machen durfte. Irgendwie befinde ich mich nun in einer Zwickmühle. Die jungen können und wollen noch nicht, und die alten haben ihre Erfahrungen und sind aus egoistischen Gründen auch nich mehr bereit, diese an einen gleichaltrigen weiterzugeben.

Was soll ich nun machen. In den Puff gehen? Niemals. Denn für mich gehört auch als Mann die gefühlvolle und partnerschaftliche Zweisamkeit immer noch dazu. Also, muss ich mich in Geduld üben. Pech für mich nur, wenn meine Frau sexuell gesehen sich Jahre lang so weiter verhält wie jetzt, sich zurückhält, und auf einmal auf den Gashebel tritt, und meint, jetzt ihr sexuelles Pensum nachzuholen, koste es was es wolle, sogar auf meine Kosten. Ist das alles meine Verantwortung. Geht hier nicht evtl. die von mir verlangte Zweisamkeit und das partnerschaftliche Zusammenleben auf kosten sexueller Erfüllung flöten?

Leider hab ich für all diese Gedanken noch keine passende Antwort gefunden. Aber ich bin auf der Suche.

w/ieau*chim;mexr


rio-rio

Alles was Männer über Frauen (nicht) wissen, wissen sie weil Frauen es ihnen (nicht) beigebracht haben.

Da sollte man aber auch nicht vergessen, dass sie alles das, was sie wissen, denn es ist ja nicht so, als wären sie völlig unwissend, nicht selten aus Pornos etc. haben. Ich habe nämlich eine ganz andere Erfahrung gemacht. Mein erster Freund war völlig unwissend und ich auch. Wir haben einfach ausprobiert. Viel schlimmer scheinen mir die zu sein, die eine völlig unrealistische Vorstellung von Sex über Medien haben und dass pubertierende Jungs sich in der Regel sehr für Pornoa interessieren, dürfte klar sein. Wenn man bei Null anfängt und durch Ausprobieren dazu lernt, dann lernt man sicher mit der Zeit das richtige. Aber niemand fängt bei Null an, weil er schon über die Medien und Beeinflussung durch andere, ein bestimmtes Bild vom Sex im Kopf hat.

Mann kann doch nicht so tun, als wäre man vor dem ersten Sex auf einer einsamen Insel gewesen. Die Sexindustrie hat ein profitables Interesse daran, schnellen Sex als schnellen Konsum zu propagieren, denn dann verdienen sie mehr. Das schafft nicht nur ein falsches Bild von Sex, sondern es schafft auch Leistungsdruck, der dann wieder zu Unsicherheit und Hemmungen führt. Je mehr ich über Sex erfahre und zwar falsche Vorstellungen aus der Sexkonsumindustrie, um so weniger verlasse ich mich auf meine eigene Intuition und mein eigenes Gespür und versuche einem Klischee zu entsprechen.

"Nach der Umfrage haben 85,9 Prozent der Jugendlichen (81 Prozent Mädchen, 89 Prozent Jungen) bereits mindestens einen Pornofilm gesehen, 42,5 Prozent bereits im Alter zwischen 11 und 15 Jahren....Offenbar erfüllen Medien im Hinblick auf Sexualität eine Stellvertreterfunktion. Zumindest sagten die Befragten, sie würden sich Pornos anschauen, um Informationen über die Sexualität zu erhalten. 34 Prozent sind der Meinung, diese auch so gefunden zu haben. Dafür sagen fast 70 Prozent, dass sie selten oder noch nie mit ihren Eltern über Sexualität gesprochen haben. Dafür meinen 85,9 Prozent, dass es wünschenswert wäre, darüber zu sprechen. Das aber wird offensichtlich durch die Haltung von Erwachsenen nicht erfüllt, die wie früher lieber die Aufklärung übergehen, sie aber jetzt den leicht zugänglichen Medien überlassen...Benoit Felix, der in dem Aidszentrum Crips arbeitet und viel Kontakt mit Schülern hat, meinte gegenüber Liberation, dass die Fragen der Jugendlichen über Sexualität seit sieben oder acht Jahren von der Erfahrung mit Pornos bestimmt würden. Da geht es um Sodomie, Gruppensex, Gruppenvergewaltigung oder "fist fucking". Pornos als Vorbilder aber würden die sowieso schon komplizierten ersten sexuellen Erfahrungen nur noch schwieriger und oft auch frustrierender machen: "Früher war der Porno-Film für die Frustrierten bestimmt. Heute schafft er ganze Generationen von Frustrierten." Überdies würden die Missverständnisse zwischen den Geschlechtern wachsen. So würden die Jungen "glauben, dass die Mädchen wie in den Filmen ja denken, wenn sie nein sagen....

...Möglicherweise ist nicht, wie gerne geglaubt wird, die Verwechslung von Realität und Fiktion oder die Nachahmung des in Medienprodukten Erfahrenen das Problem, das heute in Form der Suche nach Kausalzusammenhängen von einigen spektakulären Fällen wie einem Schulmassaker oder einer Gruppenvergewaltigung von immer jüngeren Tätern verhandelt wird. Umgekehrt könnten manche dieser Gewaltexplosionen nur die deutlich sichtbarsten Symptome für den zunehmenden Verlust wirklicher Erfahrung oder der Erfahrung des Wirklichen sein. Ebenso wie die Medien technisch und inhaltlich sich in einer Spirale der Überbietung bewegen, um sich dem Realen zu nähern und die mediale Differenz auszulöschen, könnte in der Psyche der Menschen, die dieser Annäherung an den Realismus immer stärker ausgesetzt sind, ein Ungenügen am Wirklichen entstehen, das durch immer extremere Erfahrungen gewissermaßen als wirkliche Erfahrung bewiesen werden muss. Auf diese Weise könnten sich Medien und Erwartung auf etwas kompliziertere Weise gegenseitig hochschaukeln, als dies die banale These von der Nachahmung des in Medien Gesehenen beinhaltet."

[[http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/inhalt/co/12611/1.html&words=Frankreich%20Sex%20Pornos%20Jugendliche]]

Ciar<l Sx.


Monika

Ich persönlich brauche auch nicht immer ausgedehnten Sex, das ist nicht jedesmal nötig. Aber nur das, was du schilderst, nein.

wie ist es in deiner Ehe? (Du schriebst von Kindern, also nehme ich an du bist verheiratet.) Ich glaube nicht, das du in deiner Eher das an Sex bekommst, was du möchtest.

Mponibka65


Joey

Wo konkret liegt das Problem? Was hast du mit deinen früheren Sexpartnerinnen nicht gelernt, was du jetzt nicht von den Gleichaltrigen bekommst? Im Grunde, seien wir ehrlich, so fürchterlich schwer ist das alles doch gar nicht, wenn du einer Frau vermittelst, dass du bereit bist auf sie zu achten und sie wirklich körperlich kennenlernen willst, warum sollte es so schwierig sein? Im Grunde erwarte ich nur das, ein Mann sollte lernwillig sein ohne dass er gleich den Kopf einzieht. Mit positiver Rückmeldung kann dann jeder wachsen, aber tun muss er halt was.

wmieaucJhimmexr


rio-rio

Ein bezeichnendes Zitat aus dem selben Text:

"Technisch kenne ich alles, aber ich habe Angst vor dem ersten Mal."

Romain, 15 Jahre

Die Verunsicherung und das Bild vom "So soll es sein" ist also schon da, bevor sie überhaupt das erste Mal Sex haben. Da kann nicht mehr unbedarft, ohne Hemmungen, ohne Verunsicherungen, frei dem Ausprobieren mit Versuch und Irrtum nachgegangen werden, einfach seinem eigenem Gespür folgend. Es ist doch kein Wunder, wenn dann auch nonverbale Kommunikation nicht wahrgenommen wird, denn man richtet sich nach den Vorstellungen die man im Kopf hat und läßt sich daher gar nicht richtig auf den Partner ein und sich fallen. Es ist von Anfang an ein Schauspiel, wo man nicht tut, wozu man einfach Lust hat, sondern wo der Körper eine Choreographie spielt, wie man glaubt, dass es sein sollte.

Ich glaube, wenn zwei Jugendliche miteinander Sex hätten, die weder durch moralisch sittliche Gebote beeinflußt wären, noch durch Medien, dann wäre es gar kein Problem, einfach seinem Gespür zu folgen und ganz schnell guten Sex zu erlernen, indem man einfach frei und ungehemmt ausprobiert.

MGon7ikax65


Carl

Ich hätte es bekommen, aber in meiner Ehe war nach dem zweiten Kind diesbezüglich die Luft raus. Wir führen jetzt eine offene Beziehung, mit meinem Freund gibts da keine Probleme.

C5arll Sx.


Monika

Leidet dein Mann darunter?

M<oni.kax65


Carl

Es gab Krisen, aber jetzt klappts. Er hat auch eine Freundin.

w%ieauchximmer


Carl S.

Grainne sagt, das sind Flaschen. Ich sage das sind Männer die schlicht ihre Bedürfnisse befriedigen. Warum sollen sie mehr tun?

Das ist zwar richtig, aber das, was dein sexuelles Bedürfnis ist, dafür brauchst du keine Frau. Deine Hand oder eine Gummipuppe würden ausreichen. Es ist Selbstbefriedigung. Beim Sex zu zweit spielt für mich der interaktive Aspekt eine sehr wichtige Rolle, denn ohne Interaktion kann ich auch alleine Sex haben. Dass eine Frau keine Lust dazu hat, weil es ihr nichts bringt, deine "Entladestation" zu sein, mal eben für 5-10 Minuten, dafür müßtest du doch Verständnis haben. Also erwarte nicht von einer Frau, dass sie sich dafür zur Vefügung stellt. Wenn du das mit dir alleine ausmachst, dann ist es deine Sache, aber beim Sex geht es doch wohl um das Gegenseitige, sich gegenseitig erregen, aufschaukeln, etc. und wenn dir das nichts bringt, dann bleib doch besser bei SB.

Mlonikax65


wieauchimmer

Der Begriff "Entladestation" triftt genau das Gefühl, dass man dann hat.

C7aArlx S.


Monika

Warum seid ihr dann noch zusammen? Welchen Sinn hat diese Beziehung dann für dich? (Ausser der Kinder.) Eventuell gibt es ja wirklich auch andere wichtige Dinge ausser Sex die eine Beziehung bestehen lassen...

(Bei mir war es so, das meine Ehe auseinanderging als meine Exfrau mit anderen Männern schlafen wollte. Sie bot mir diese offene Beziehung an. Ich wollte dies nicht. Es fühlte sich nicht richtig an. Meine Exfrau erwachte mit über 40 sexuell irgendwie.

Plötzlich wollte sie sexuell mehr als ich dauerhaft geben wollte. Da war es mir wichtiger ich selbst zu sein.)

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