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Nutten: die Konkurrenz für die Ehefrau ?

C`asan9ovxa1 hat die Diskussion gestartet


Wenn es in deutschen Betten voll zur Sache ginge oder das sexuelle Leben allgemein Klasse ist, müsste der Status Prostituierte eigentlich entbehrlich werden oder ? Warum gehen also so viele Männer in den Puff ?

Sind die Partnerinnen langweilig ?

Antworten
A2nfän.gerixn


.....vielleicht, weil nicht immer ein Partner zur Hand ist?

D<er MaOnn$ ohne= NAamen


@Casanova

Das kann man nicht pauschal beantworten, die Gründe und Motivationen in ein Puff zu gehen sind so verschieden. In vielen Fällen magst du recht haben, aber auch die simple Lust nach Abwechslung kann ein Grund sein.

Aber was red ich, ich hatte ja noch nie sex in einem deutschen Bett*g* Wäre jedoch dieses Forum für deutschlands Frauen repräsentativ und ich gerade single, würd' ich glatt auswandern :-)

fAragenrxa#gen


weil sie zu viel Geld haben...

SRM/art


Deutschland Frauen ....

sind, Gott sei danke, nicht so, wie einige angeblich emanzipierte Zicken hier im Forum.

Ich bin auch emanzipiert. deshalb parke ich auch auf Frauenparkplätzen.

ufnluFcky dev1il


Geht in den Supermarkt und laßt die Damen, welche dort einkaufen auf euch wirken. :-( Dann geht in eine Eros-Center und schaut euch diese Damen an. :-D Könnt ihr die Millionen von Männer verstehen, die zum ältesten Gewerbe der Welt gehen? |-o

Mgon ika6h5


Ich glaube eher, dass sind die Männer, die es sonst nicht so leicht haben, eine zu bekommen. Wurde hier schon explizit gesagt von einem begeisterten Puffgänger.

uXnlucwky d|evil


Für einige wird das sicherlich zutreffen. Es gibt viele positive Punkte für die käufliche Liebe und das liegt nicht nur an den Erfolglosen. Siehe Prof. Immendorff, seine Frau kann doch sicherlich nicht als häßlich bezeichnet werden.

D=erc Mancn ohnAe Naxmen


@Monika

Ich glaube eher, dass sind die Männer, die es sonst nicht so leicht haben, eine zu bekommen. Wurde hier schon explizit gesagt von einem begeisterten Puffgänger.

Nicht immer, ich kenn auch zwei Gegenbeispiele. Argumentiert wird das dann mit Faulheit. Mann braucht sich nicht anstrengen um zur Sache zu kommen. Ich würde es vielleicht auch öfters tun, wenn Sex nicht für mich hieße, die Gefühle der Frau genießen zu dürfen und dadurch geistige Befriedigung zu erfahren. Rein physische Befriedigung bedarf keiner Nutte, außer als lebende Wixvorlage und das hat keine besondere Qualität. Öfters hab' ich das zwischen 18 und 20 gemacht, weil ich eben in diesem Zeitraum keine abbekommen hab. Nur bin ich dann draufgekommen, dass es gar nicht das war, was mir primär damals gefehlt hat.

Muonikax65


Ich hatte mal in einem anderen Forum Gespräche mit einem Mann, der sowohl laut seinen Aussagen mit einer Nutte verheiratet war, als auch ständig Nutten aufsuchte. Er fing an damit als schüchternes, dünnes Bürschlein. Im Ganzen begründete er seine jetzige Verhaltensweise damit, dass er eine - ich würde sagen Sucht - nach fremder Haut hat.

Erfolgslos meine ich nicht unbedingt, keiner, auch nicht die schönste Frau, wird jeden, den er will ins Bett bekommen. Es ist eben einfacher, eine gut aussehende junge Frau, die man im sonstigen Leben womöglich mit allen umständlichen Verfahrensweise anbaggern muss ohne direkte Aussicht auf Erfolg, auf diese Weise und ohne Konsequenzen (es sei denn, er steckt sich mit irgendwas an) ins Bett zu bekommen. Er hat also auch kein Problem damit, sie wieder loszuwerden. Außerdem muss er sich nicht anstrengen bei ihr, es geht um seinen Spaß nicht um ihren, Frauen sind ja, wie wir hier in diversen Threads gesehen haben, nicht direkt anspruchslos. Das sind meine Theorien zu dem Thema, mit Erfahrung kann ich leider nicht aufwarten ;-)

uOnlu{ckym devil


Nicht zu vergessen Herr Michel Friedman

M4on"ikha765


Der Mann ohne Namen

Meinst du, dass das bei allen Männern so eine Art Übergangsphase ist, wenn sie überhaupt zu Nutten gehen?

wyusc9hig


Moni

Es klingt so endgueltig, zu sagen "keine abbekommen haben".

Maenner (manche eben, meiner Meinung nach) gehen zu Prostituierten, wenn sie der Ansicht sind, dass sie mal wieder etwas fuer sich tun sollten, was in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen geht, ohne aber dafuer eine endgueltige Bindung eingehen zu muessen.

Es ist eine simplere Form von Jagen ohne Blessuren (an Ansteckungen glaubt ja in dem Fall sowieso kein Mann).

Keine abbekommen zu haben setzt ja vorraus, dass sie ernsthaft eine haben wollten.

Warum muessen Frauen immer ihr eigenes Bestreben (z.B. "einen abzubekommen") auch bei anderen sehen wollen.

Reicht es nicht aus, dass manche Maenner gar keine endgueltige Bindung eingehen moechten? Ihr moegt das aus Eurer Sicht als schlimm, undankbar und unmoralisch ansehen. Die Sicht mancher Maenner ist eben etwas anders.

MMoncikax65


Wuschig

Der Eröffner des anderen Threads (Mein Beileid etc.) hat das wortwörtlich so gesagt, er meinte, dass er da an Frauen rankommt, die er sonst nicht abkriegen würde... ungefähr so, kannst du nachlesen.

Das, was du schreibst, klingt einleuchtend, hatte ich auch so ähnlich geschrieben. Ich glaube auch, dass das eine der häufigsten Motivationen ist, neben der oben genannten. Ich habe bisher versucht keine Wertung einzubringen, das musst du assoziiert haben. Ich bin im Moment, dessen kann ich dir versichern, dabei, den Versuch zu unternehmen, das ganze zumindest intellektuell zu verstehen, vorausgesetzt wir klammern alle niedrigen und kriminellen Formen der Prostitution von vornherein aus, so Schweinereien wie Kinderprostitution und andere Auswüchse von Zwangsprostitution. Leider hat die Prostitution eine sehr schwarze Seite, wenn ich versuchen will, mit dem Thema umzugehen, MUSS ich davon wegdenken, sonst funktionierts nicht.

w_usbchxig


"Kaufen" oder "mieten"

Viele reden bei der 'dunklen' Szene der Prostitution von "käuflicher Liebe".

Das ist natürlich Quatsch und führt zu falschen Bezügen.

Da wird (ausser dem Verhüterli) gar nichts gekauft. Es wird gemietet => der zeitweiligen Nutzung überlassen.

Und mit 'Liebe' hat das auch nichts zu tun (wenn von der Liebe zum monetären Gegenwert abgesehen werden kann).

Genau das mag es sein, was den meisten Männern wohl dabei durch den Kopf geht, ob bewusst oder unbewusst.

Sie haben eine Handlung, ein Geschehen gegen ein vereinbartes Honorar geleistet bekommen und sind keine weiteren Verpflichtungen eingegangen, weder moralisch, noch gesellschaftlich. Sie haben sich keine Sorgen über das weitere Befinden der Gegenpartei zu machen und sie sind rechtlich nicht an weitergehende Pflichten gebunden.

In sofern könnten Frauen weniger die Befürchtungen hegen, die Prostituierten seien als kurzfristige Konkurentinnen anzusehen.

Theoretisch natürlich! In der Praxis gibt es doch viel mehr Gründe für Frauen, die Prostituierten als Konkurenz zu fürchten.

Es sind ja viele mögliche Erfahrungen, die der Mann machen kann, es sind viele verschiedene Frauentypen, die ihr Mann kennenlernen könnte.

Es ist nicht nur eine (womöglich einschätzbare) Konkurentin.

Aber logisch betrachtet, ist jede andere Frau eine mögliche Konkurentin. Deshalb gibte es ja leider soooo viel Eifersucht.

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