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Sex in der Ehe/ Partnerschaft: wieviel habt ihr?

l-im~abeOlaxs


nach 35 Jahren Ehe noch 2 mal Woche, früher 3 - 4 mal. Nebenher immer SB.

S[uNxnY


Ich bin seit 2 1/2 Jahren mit meinem Freund zusammen und auch wenn ich nicht für die Zeit nach der goldenen Hochzeit sprechen kann, denke ich, dass wenn man von Anfang an viel Sex hatte und auch experimentierfreudig ist, sich das auch nach mehreren Jahren nicht ändert -zumindestens in jungen Jahren ;-).

Das man zwischendurch mal kleine Sexpausen einlegt ist ja auch normal, man hat ja auch schließlich irgendwann keine Lust mehr jeden Tag sein Lieblingessen zu essen...

Der Wechsel der nur irgendwann auftritt ist der, dass man sich irgendwann vom ganzen Alltagsstreß vom Sex ablenken lässt...

Was mich betrifft, habe ich letztes Wochenende (sa+so) 3 Sex gehabt und komme im Durchschnitt auf 6 mal die Woche...

(Was aber auch ich zugeben muss, am Anfang war es, 7 mal die Woche MEHRmals täglich...)

jxana 2x2


Ich bin jetzt seit gut 5 jahren mit meinem mann zusammen und seit 3 monaten verheiratet.

und um ehrlich zu sein, mein mann kommt unter der woche arbeitstechnisch net nach hause und so bleibt uns nur des wochenende und urlaub.

und trotz kind (1 jahr alt) kommen wir im schnitt auf 1-2 mal täglich, wenn er daheim ist.

da kann mir niemand erzählen, bla bla bla, so müde, bla bla bla, kaputt, bla bla bla, sogar getrennte schlafzimmer, bla bla bla, kind, bla bla bla.

faule ausreden...

EURE BEZIEHUNG IST IM EIMER!!!

sicher gibt es auch bei uns mal etwas weniger sex, aber des wird alles nachgeholt.

wenns im bett nicht mehr stimmt, und das über einen längeren zeitraum, dann habt ihr keine beziehung, sondern alltag.

und der ist bekanntlich gift.

mein rat?!

probiert mal was neues aus!!!!

w"ande#rbaHust|elle


@ sweet-jane

es ist traurig dass hier lauter idioten unterwegs sind........

ich bin seit 8 jahren verheiratet und wir haben 3 kids. sex ist eigendlich die ausnahme (ca. 5 mal im monat). ich bin auch überzeugt dass wenn man sooo lange den alltag meistert gibt es nicht mehr den nötigen "sex-kick".

man wickelt die kinder, putzt, wäscht, arbeitet usw. und dann soll man noch lust auf hemmungslosen sex haben ? geht nicht finde ich ........

leider .........

l^usch]e->00x7


Zustimmung

@jana 22

Stimmt! Ich würde es jedoch nicht so krass formulieren (

EURE BEZIEHUNG IST IM EIMER!!!

)

Sagen wir mal: Die Beziehung ist etwas abgekühlt. Die Flammen müssen "nur" wieder entfacht werden.

@wanderbaustelle

Stimmt!

Aber die Kinder werden auch größer und unabhängiger (dauert bloss so lange). Entweder viel Geduld haben oder doch irgendwie sich mal um ein "Zeitfenster" kümmern, in dem ihr euch mal Lust machen könnt. Die Lust kann sich auch sehr gut beim "Machen" erst entwickeln. Meine Frau und ich, wir habens leider nicht getan und mussten so jahrelang auf Sparflamme leben. Da kann eine Beziehung auch leicht endgültig abkühlen. Kurz vor dem Erlöschen der Flamme hatten wir uns dann doch noch aufgerappelt und unsere Beziehung gerettet. Glück gehabt!

L1unBa779


Ich finde Blödsinn

daß der Alltag den nötigen 'Sex-Kick' verdrängt! Auch bevor man lange Jahre zusammen ist hat man doch ein Leben, Stress, Alltag!? Und auch wenn der sich im Laufe der Zeit (grade mit Kindern) ändert muß daß doch nicht zwangsläufig auch die (sexuelle) Empfindung für den Partner ändern!?! Ich denke daß ist in vielen Fällen wirklich eine Ausrede um nicht wirklich dahinter gucken zu müssen wo das Problem wirklich liegt... Wir haben auch einen einjährigen Sohn, der ein absolutes Energiebündel ist! Außerdem macht mein Mann Schichtdienst,oft auch am WE, und ich gehe auch 30-40 Std. im Monat arbeiten. Im Haushalt bin ich super empfindlich und pingelig,kostet also auch reichlich Zeit. Dazu macht jeder noch 3-5x pro Woche Sport, jeder trifft sich mit seinen Freunden... Da hat der Tag auch oft zu wenig Stunden, und trotzdem finde ich meinen Mann noch genaus so anziehend wie am Anfang -> also haben wir trotz allem noch viel Sex!!! Klar gibt's mal Ausnahmen, aber daß man dauerhaft zu müde ist oder keine Zeit für Sex hat halte ich für absoluten Quatsch und Selbstlüge!

Luna

b>lau9machexr


Umschalten

Wir sind jetzt 3 Jahre verheiratet (wohnen seit 4 1/2 Jahren zusammen), haben aber noch keine Kinder, sodass ich da nicht wirklich mitreden kann. Aber eine Erfahrung, die ich gemacht habe, erscheint mir trotzdem in diesem Zusammenhang wichtig: Wenn ich im Studium viel Stress habe, ist gewissermaßen mein ganzer Körper auf Kampf eingestellt, die Muskeln sind angespannt, alle Gefühle auf ein Minimum reduziert. Ich will mich eigentlich gar nicht entspannen, vielleicht, weil ich Angst habe, danach nicht wieder zurück an die Arbeit zu wollen, wenn ich einmal fühle, wie schön das Leben sein kann. Deshalb neigte ich in solchen Zeiten zur Sexabstinenz.

Weil ich aber merkte, dass unser Beziehungsklima darunter litt, fing ich an, Sex als etwas Wichtiges regelrecht "einzuplanen". Und dann das Wunder: Wenn ich mich einmal bewusst dazu entschieden hatte, vom "Kampfmodus" auf den "Liebesmodus" umzuschalten, kam die Lust nach einigen wenigen Streicheleinheiten ganz von selbst, und nach dem Sex war ich entspannt wie nach einem Wellnesswochenende. Und vor allem: Ich konnte meine Arbeit wieder mit Abstand betrachten, ließ mich nicht total davon vereinnahmen.

Ich hoffe, dass ich das auch einsetzen kann, wenn der Stressfaktor Kind heißen wird: Dass es sich lohnt, sich auf Sex einzulassen, auch wenn ich nicht spontan Lust drauf habe. Denn zumindest bei mir gilt: Der Appetit kommt beim Essen. Und danach hat die Welt wieder gesündere Proportionen.

sSwisksromueo


Es wechselt

Tja. Ich kann nur sagen: Es wechselt. Wir haben auch Kinder und wenn sie noch ganz klein sind, dann ist das mit dem Sex schon ne organistorische Angelegenheit: Wann, wie, wie laut, wo.... so richtig spontan geht fast nicht mehr. Aber: Man KANN organisieren und wenn man wirklich Bumsen auf Knopfdruck kann (also wir Männer könnens, meine Frau Gott-sei-Dank auch, hehehe), dann gibts doch ein ganz anständig-deftiges Sexleben. Ich hab sogar an meiner Frau festgestellt, dass sie jetzt, wo sie die 30 Jährchen hinter sich gelassen hat zunehmend experimentierfreudiger wird. Da machts bei mir natürlich auch "Hallo!" und wir haben teilweise wieder so Bock aufeinander wie damals als wir 25 ware, mmmh.... Also, nie die Hoffnung aufgeben. Ich muss allerdings auch sagen, das es Phasen gab, wo ich fast verzweifelte und mir ernsthaft Gedanken machte, ab und an fremdzugehen oder zu ner Käuflichen. Habs aber nie getan (war allerdings ein fleissiger Pornokinogänger....) und jetzt festgestellt, dass die Eroberung neuen erotischen Terrains ZUSAMMEN mit meiner geliebten Frau noch tausendmal geiler ist!!!

H4olBlgixwa


Provokante These?

@ blaumacher:

...konnte mich in Deinen Ausführungen absolut wiederfinden - so wie Du das erklärst, wird mir doch einiges klarer. "Kampfmodus" und "Liebesmodus", das ist simpel und logisch.

@ all:

Noch immer behaupte ich aber, dass es eine Frechheit ist, die Beziehung eines Anderen als gescheitert zu bewerten, nur weil man nicht mehrmals in der Woche Sex hat. In meinem Bekanntenkreis ist Wochenendsex eigentlich Usus, so wie ich das mitbekomme, und alle haben glückliche Ehen, meine eigene eingeschlossen.

Ich stelle an dieser Stelle mal eine vielleicht provokante These auf:

Ich behaupte, dass viele intelektuell gebildetere Menschen und Akademiker weniger Sexleben haben, aber trotzdem in ihren Beziehungen glücklich sind.

Viele weniger gebildete Menschen haben häufiger Sex und messen dem Sexualleben einen viel höhreren Stellenwert zu.

Was sagt ihr dazu? Mein einziger Beleg ist allerdings mein eigener Bekanntenkreis und die orthographischen Unreinheiten in Relation zum Inhallt diverser Mails in diesem Thread. ;-D

s2tylxe-b


Weil ich aber merkte, dass unser Beziehungsklima darunter litt, fing ich an, Sex als etwas Wichtiges regelrecht "einzuplanen". Und dann das Wunder: Wenn ich mich einmal bewusst dazu entschieden hatte, vom "Kampfmodus" auf den "Liebesmodus" umzuschalten, kam die Lust nach einigen wenigen Streicheleinheiten ganz von selbst, und nach dem Sex war ich entspannt wie nach einem Wellnesswochenende. Und vor allem: Ich konnte meine Arbeit wieder mit Abstand betrachten, ließ mich nicht total davon vereinnahmen.

Gerade das kenne ich von keiner partnerin, die ich hatte. Auch mal über diesen Schatten springen, wie du es so schön beschrieben hast. Ich kenne nur das "Sex muß spontan kommen", was aber entfällt, wenn streß da ist. Sobald ich dann als mann eine bemerkung mache oder mit dem zaunpfahl winke, ist´s ganz vorbei. Ich sehe sex auch als streßabbau an, aber für viele frauen streß wohl ein sex-blockierer. Deine Einstellung ist mir neu, gänzlich "unfeminin" ;-). Sex planen kam, von weiblicher seite, bei all meinen beziehungen zu 99% nie vor.

Tfab+alug4aL5illxy


Ich stelle an dieser Stelle mal eine vielleicht provokante These auf:

Ich behaupte, dass viele intelektuell gebildetere Menschen und Akademiker weniger Sexleben haben, aber trotzdem in ihren Beziehungen glücklich sind.

Viele weniger gebildete Menschen haben häufiger Sex und messen dem Sexualleben einen viel höhreren Stellenwert zu.

Da stimme ich zu. Ich glaube es ist keine These sondern Realität!

C$yMxaN


hm

style-b hat hier 2 wesentliche posts gemacht denen ich mich 100% anschließen muss. Langsam frag ich mich auch ob die Frauen die hier posten existieren oder alle vom Admin gesteuerte, scheinbar weibliche, nur im cyberspace existierende trugbilder sind die dazu dienen die Männer hier am diskutieren zu halten.

C`yMOaN


Hinzufügung

Man muss allerdings hinzufügen: Wenn es NICHT so ist, wie ich in meinem vorigen Beitrag vermute, dann scheint die einzig logische schlussfolgerung zu sein:

Frauen kommen oft nicht auf ihre Kosten weil sie den Männern nicht SAGEN was sie DENKEN. Sie VERMUTEN stattdessen, dass der mann WISSEN sollte, was sie wollen. Da wir Männer aber keine weibliche Intuition besitzen, geht diese Rechnung nicht auf und das Resultat sieht man z.b. hier überall im Forum.

Mir selber gings bis vor kurzem genauso, doch nach einem streit und der darauffolgenden Aussprache, hoffe ich das ich in Zukunft nicht immer erraten muss (und zwar immer richtig raten), was meine Freundin eigentlich will.

LJunax79


Holliwa...

Auf jeden Fall stammen die sexuell aktivere Menschen aus weniger intelektuellen Kreisen, frei nach dem Motto 'dumm poppt gut'.... %-|

Bildung und gegenseitiges sexuelles Interesse, vielleicht sogar ein attraktiver Partner schließen sich ja geradezu aus! Eigentlich hat ja auch ausschließlich der arbeitlose Teil der Bevölkerung überhaupt Zeit für Nebensächlichkeiten wie Sex...

Der Akademiker ansich hat da sicher kein Verlangen... Warum auch Sex wenn man einen Hochschulabschluß hat...

Doch, ich finde auch, eine These die nah an der Realität ist.... Oder zumindest ein netter Trost für die sexuell weniger aktiven!

Sehr erheiternd was hier manche so von sich geben! Wusste schon immer daß der Akademiker ansich ja doch Humor hat, wenn auch unabsichtlich... ;-D

Luna

Fbr(o~scGh19x69


Qualität statt Quantität

Mein Freund und ich nehmen uns gern Zeit. Qualität ist uns wichtiger als Quantität. Meist bleibt es dann beim Wochenende. d.h. ein- bis zweimal in der Woche. Es gibt Phasen, wo es mehr ist und Phasen, wo es weniger ist.

Genauso wichtig wie die Frage nach der Häufigkeit finde ich die Frage nach der Dauer. Täglich, aber dafür nur 10 Minuten? Oder einmal die Woche 4 Std.? Oder...

Jeder ist anders, was dem einen zu wenig ist, kann einem anderen schon zu viel sein. Da kann man m.E. keine allgemeingültigen Regeln aufstellen.

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